Bürgerkrieg: Syrische Oppositionelle legen Assads E-Mail-Verkehr offen
Aktivisten sollen dem "Guardian" Mails von Baschar al-Assad zugespielt haben. Daraus geht hervor, wie er sich vom Iran beraten ließ – und was seine Frau im Internet kauft.
Die britische Tageszeitung The Guardian verfügt nach eigenen Angaben über mehr als 3.000 gehackte E-Mails aus den Postfächern des syrischen Machthabers Baschar al-Assad und seiner Frau. Wie der Guardian berichtet, geht aus dem digitalen Schriftverkehr unter anderem hervor, dass Assad Rat im Iran einholen ließ, wie er mit dem Aufstand in Syrien umgehen soll.
Assad habe demnach bei mehreren Gelegenheiten Ratschläge aus dem Iran empfangen. In ihnen wurde dem Präsidenten empfohlen, er solle "starke und brutale" Worte verwenden und die militärische Stärke des Landes herausstellen, um die Bevölkerung zum Kampf gegen die Opposition zu ermutigen. Von einem libanesischen Geschäftsmann mit Kontakten zur Hisbollah und zum Iran sei Assad angewiesen worden, öffentliche Plätze unter Kontrolle zu bringen.
Der syrische Machthaber sei im November auch ausführlich von einem Berater über die Präsenz westlicher Journalisten im umkämpften Bezirk Baba Amr in Homs informiert worden. Dieser habe ihn aufgefordert, den Sicherheitsgriff um die Stadt enger zu ziehen. Im Februar waren zwei Journalisten aus den USA und Frankreich während der Angriffe der syrischen Armee auf Homs getötet worden.
Trotz genauester Prüfung habe sich die Authentizität der E-Mails nicht mit endgültiger Sicherheit verifizieren lassen, schreibt der Guardian. Der Abgleich der Nachrichten mit bekannten Fakten und die Kontaktierung von aufgeführten E-Mail-Partnern Assads weisen der Zeitung zufolge darauf hin, dass die Dokumente echt seien.
Assads Frau bestellt Kerzenleuchter aus Paris
Wie der Guardian berichtet, sind die Dokumente zwischen Juni 2011 und Februar 2012 von Mitgliedern des oppositionellen Syrischen Nationalrats abgefangen worden. Die Aktivisten konnten demnach die Posteingänge von Assad und seiner Frau für mehrere Monate in Echtzeit überwachen. In mehreren Fällen sollen sie Informationen genutzt haben, um Oppositionelle in Damaskus vor Schritten der Regierung zu warnen. Im Februar sei das Datenleck nach Angaben der Aktivisten entdeckt worden.
Die Dokumente zeigen der Zeitung zufolge auch, wie Assad und seine Familie trotz der Krise im Land einen luxuriösen Lebensstil aufrecht erhalten. Asma al-Assad soll demnach im Internet für Tausende von Dollar Kerzenhalter, Tische und Kronleuchter aus Paris bestellt haben. Assad selbst lade über eine Drittadresse in den USA Musik von iTunes herunter.
Aus den E-Mails geht dem Bericht zufolge auch hervor, dass die Tochter des Emirs von Katar, Mayassa al-Thani, versucht habe, die Assads zur Ausreise zu bewegen und ihnen Asyl anbot.







immerhin ist eine gewisse kreativität im medialen umgang mit assad auszumachen. so bekommen wir vielleicht ein paar neue kapitel im LEXIKON DER KRIEGVORWÄNDE
allerdings würde ich gern auch einmal ein mal ein interview mit assad selbst oder auch dem russischen aussenminister lesen wollen. die andere seite zu wort kommen lassen, schadet in sachen objektivität bekanntlich nichts.
Insbesondere –aber nicht ausschließlich: @ „Vollgeld“
Sehr geehrter „Vollgeld“,
ich teile Ihr kritische Haltung hinsichtlich der Konstruktion präventiver Legitimierungsversuche zugunsten militärischer Interventionen, allerdings lediglich in einer grundsätzlichen Weise.
Meines Erachtens sind verschiedene –gemeinhin dem Konstrukt des „Westens“ zugeordnete Nationen und Zusammenschlüsse keineswegs an einer „Kriegsbeteiligung“ interessiert. Verschiedene politische, wirtschaftliche und nicht zu Letzt logistische Momente der gegenwärtigen Situation dürften hierfür hinweis- und ausschlaggebend sein. Da diese Interpretation aber per se keinen Wahrheitsanspruch sui generis erhebt, verweist Sie eher zurück an Sie, bitte nochmals auszuführen, „wer“ diese Kriegsvorwände a)konstruiert, b) verbreitet c) nutzen kann und (insbesondere) d) zu einem Handel bewegen würde. Das Verweise nicht schwerfallen ist augenfällig, diese aber auch in einen konsistenten Kontext miteinander zu stellen, der abseits eines normativen Wahrheitsglaubens überzeugender als andere argumentative Anknüpfungen ausfällt, ist bei vielen „Fischern kritischer Momente“ in diesem Zusammenhang nicht zu beobachten.
Dieses macht mich traurig und aufgrund der Erscheinungsform häufig bestürzt:
so werden (wie eingangs erwähnt) zustimmungswürdige Positionen, die affektive Momente darstellen mit –in der Konsequenz- erschauernden Abgründen verknüpft.
Ich denke dieses beschreibt die manchmal zu lesende undifferenzierte Reaktion einiger Kommentatoren, wenn Sie den Vorwurf aufbringen: jene Haltung würde den Verfasser in die unterstützende Nähe von Diktatoren rücken.
Zum Letztgenannten, das zu Wortkommen der „anderen“ Seite und die Objektivität.
Ihrer Formulierung ist misslich, da der Verweis auf „Schaden“ irreführend sein kann. In dieser argumentativen Zusammenstellung wirkt ein starkes normatives Eigengewicht, allerdings sollte –um nicht bereits an dieser Stelle Kommunikation auf Unverständnis bzw. divergierende Meinungen zu reduzieren davon ausgegangen werden, dass „Schaden“ ein relationales Konzept darstellt – so fragt man sich, ob nicht eben doch ein Schaden der Objektivität benannt werden kann, wenn –so von Ihnen gefordert- eine Haltung von Herrn Assad od. Herrn Lawrow (russ. Auss.Min.) der zusammenführenden Berichterstattung gegengegenüber gestellt wird.
Um „der“ von Ihnen eingeforderten „Objektivität“ Rechnung zu tragen, müsste man jeder Stimme der einen, auffindbare Stimmen der anderen Seite (auch kreuz-)vergleichend gegenüberstellen, eine Aussage von Herrn Assad od. Herrn Lawrow hätte bei dieser rudimentären Objektivität nicht mehr Gewicht, als die (gegenwärtigen) Aussagen von Frau Merkel und Herrn Westerwelle.
Auch wenn dieses Objektivitätskonzept abzulehnen ist, dürfte es auch hier schon problematisch werden Ihre implizite Position aus der eigenen („Objektivitäts-) Argumentationslogik abschließend zu rechtfertigen.
Eine argumentative Auseinandersetzung im Sinne einer habermannschen Analyse könnte schon zielführender sein, ist aber augenscheinlich in der Lebenswelt schwer zu leisten.
Was bleibt ist und sind Entscheidungen und [!] Risikoeinschätzungen, die wir alle unter Unsicherheiten zu treffen haben. Die in der Lebenswelt adäquat nutzbare Heuristiken führen meiner Meinung nach nicht zu der von Ihnen im- oder explizit vertretenen unterkomplexen Einschätzung.
Bitte fassen Sie dieses nicht als argumentum ad hominem auf – wie gesagt, mit dem Wahrheitsanspruch ist das so eine Sache, daher bin ich auch gerne bereit –auch hier- Stück für Stück eine argumentative Aufbereitung der uns entgegentretenden Wirklichkeit zu versuchen, denn im Kern richtet sich meine Kritik auf die Postulierung von so inkonsistenten Wahrheitsansprüchen.
Insbesondere –aber nicht ausschließlich: @ „Vollgeld“
Sehr geehrter „Vollgeld“,
ich teile Ihr kritische Haltung hinsichtlich der Konstruktion präventiver Legitimierungsversuche zugunsten militärischer Interventionen, allerdings lediglich in einer grundsätzlichen Weise.
Meines Erachtens sind verschiedene –gemeinhin dem Konstrukt des „Westens“ zugeordnete Nationen und Zusammenschlüsse keineswegs an einer „Kriegsbeteiligung“ interessiert. Verschiedene politische, wirtschaftliche und nicht zu Letzt logistische Momente der gegenwärtigen Situation dürften hierfür hinweis- und ausschlaggebend sein. Da diese Interpretation aber per se keinen Wahrheitsanspruch sui generis erhebt, verweist Sie eher zurück an Sie, bitte nochmals auszuführen, „wer“ diese Kriegsvorwände a)konstruiert, b) verbreitet c) nutzen kann und (insbesondere) d) zu einem Handel bewegen würde. Das Verweise nicht schwerfallen ist augenfällig, diese aber auch in einen konsistenten Kontext miteinander zu stellen, der abseits eines normativen Wahrheitsglaubens überzeugender als andere argumentative Anknüpfungen ausfällt, ist bei vielen „Fischern kritischer Momente“ in diesem Zusammenhang nicht zu beobachten.
Dieses macht mich traurig und aufgrund der Erscheinungsform häufig bestürzt:
so werden (wie eingangs erwähnt) zustimmungswürdige Positionen, die affektive Momente darstellen mit –in der Konsequenz- erschauernden Abgründen verknüpft.
Ich denke dieses beschreibt die manchmal zu lesende undifferenzierte Reaktion einiger Kommentatoren, wenn Sie den Vorwurf aufbringen: jene Haltung würde den Verfasser in die unterstützende Nähe von Diktatoren rücken.
Zum Letztgenannten, das zu Wortkommen der „anderen“ Seite und die Objektivität.
Ihrer Formulierung ist misslich, da der Verweis auf „Schaden“ irreführend sein kann. In dieser argumentativen Zusammenstellung wirkt ein starkes normatives Eigengewicht, allerdings sollte –um nicht bereits an dieser Stelle Kommunikation auf Unverständnis bzw. divergierende Meinungen zu reduzieren davon ausgegangen werden, dass „Schaden“ ein relationales Konzept darstellt – so fragt man sich, ob nicht eben doch ein Schaden der Objektivität benannt werden kann, wenn –so von Ihnen gefordert- eine Haltung von Herrn Assad od. Herrn Lawrow (russ. Auss.Min.) der zusammenführenden Berichterstattung gegengegenüber gestellt wird.
Um „der“ von Ihnen eingeforderten „Objektivität“ Rechnung zu tragen, müsste man jeder Stimme der einen, auffindbare Stimmen der anderen Seite (auch kreuz-)vergleichend gegenüberstellen, eine Aussage von Herrn Assad od. Herrn Lawrow hätte bei dieser rudimentären Objektivität nicht mehr Gewicht, als die (gegenwärtigen) Aussagen von Frau Merkel und Herrn Westerwelle.
Auch wenn dieses Objektivitätskonzept abzulehnen ist, dürfte es auch hier schon problematisch werden Ihre implizite Position aus der eigenen („Objektivitäts-) Argumentationslogik abschließend zu rechtfertigen.
Eine argumentative Auseinandersetzung im Sinne einer habermannschen Analyse könnte schon zielführender sein, ist aber augenscheinlich in der Lebenswelt schwer zu leisten.
Was bleibt ist und sind Entscheidungen und [!] Risikoeinschätzungen, die wir alle unter Unsicherheiten zu treffen haben. Die in der Lebenswelt adäquat nutzbare Heuristiken führen meiner Meinung nach nicht zu der von Ihnen im- oder explizit vertretenen unterkomplexen Einschätzung.
Bitte fassen Sie dieses nicht als argumentum ad hominem auf – wie gesagt, mit dem Wahrheitsanspruch ist das so eine Sache, daher bin ich auch gerne bereit –auch hier- Stück für Stück eine argumentative Aufbereitung der uns entgegentretenden Wirklichkeit zu versuchen, denn im Kern richtet sich meine Kritik auf die Postulierung von so inkonsistenten Wahrheitsansprüchen.
'Asma al-Assad soll demnach im Internet für Tausende von Dollar Kerzenhalter, Tische und Kronleuchter aus Paris bestellt haben'
und der aeltere Bruder des Herrn Assad hat sich seinerzeit im Mercedez-Benz togefahren...Solche Einkaufsgewohnheiten sind ein Pappenstiel im Vergleich zu dem, was die saudische Herrscherfamilie fuer ihre Hobbies und Herzensangelegenheiten ausgibt. Allein die Foerderung der Islamischen Weltliga, einer islamistischen Organisation, die die Einfuehrung der Scharia in islamischen Laendern betreibt und jetzt hinter den Kulissen die syrische Opposition finanziert, haben sich die Saudis in den letzten Jahren ueber 90 Milliarden US $ kosten lassen.
http://de.wikipedia.org/w...
nicht, dass ich alles, was sie schreiben doof fände, aber das sie das relativieren und vergleichen, dieses kleinreden und minimalisieren nicht lassen können sychmälert den genuss an ihren beitrrägen doch sehr deutlich.
nicht, dass ich alles, was sie schreiben doof fände, aber das sie das relativieren und vergleichen, dieses kleinreden und minimalisieren nicht lassen können sychmälert den genuss an ihren beitrrägen doch sehr deutlich.
>> Asma al-Assad soll demnach im Internet für Tausende von Dollar Kerzenhalter, Tische und Kronleuchter aus Paris bestellt haben. <<
Was für ein Luxus, gar für "Tausende von Dollar"! Das Ganze erinnert mich an die angeblich bizarre Verschwendung Gaddhafis in seinen Palästen, die sich bei näherem Hinsehen eher als nahe an deutschem Jugendherbergsstandard entpuppte.
P.S.: Auf dem Foto ist mir das Ehepaar Assad übrigens sympathisch. Unabhängig von der politischen Situation.
bezogen auf das "PS:"
ich habe mir gerade Bilder aus Syrien angesehen und muss sagen: wow! Das was ich da sehe ist mir mehr als Sympathisch! Ich stehe auf Kriegsfilme (gerne auch ältere) und vor allem Zombifilme (je mehr Gore,desto besser), daher diese Einschätzung, natürlich: "Unabhängig von der politischen [und vor allem humantitären] Situation" - ist doch klar.
Ironie off.
*kopfschüttel*
bezogen auf das "PS:"
ich habe mir gerade Bilder aus Syrien angesehen und muss sagen: wow! Das was ich da sehe ist mir mehr als Sympathisch! Ich stehe auf Kriegsfilme (gerne auch ältere) und vor allem Zombifilme (je mehr Gore,desto besser), daher diese Einschätzung, natürlich: "Unabhängig von der politischen [und vor allem humantitären] Situation" - ist doch klar.
Ironie off.
*kopfschüttel*
Gibt es in Syrien denn keinen Datenschutz?
Aber schön, dass sie uns verraten wo Frau Assad ihre Kerzenständer kauft.
Ich hoffe meine Antenne für Ironie ist gerade kaputt, oder
ist ihnen jede Kenntnis eines (auch in aller juristischen Ausdifferenzietheit in Deutschland auffinbaren) Verhätnismäßikeitsgebots fremd?
Präventiv verweise ich sie auf meine Kommentare ("Teil 1/3" ff.) falls wir in Richtung Wahrheitsansprüche abdriften sollten...
Ich hoffe meine Antenne für Ironie ist gerade kaputt, oder
ist ihnen jede Kenntnis eines (auch in aller juristischen Ausdifferenzietheit in Deutschland auffinbaren) Verhätnismäßikeitsgebots fremd?
Präventiv verweise ich sie auf meine Kommentare ("Teil 1/3" ff.) falls wir in Richtung Wahrheitsansprüche abdriften sollten...
"mehr als 3.000 gehackte E-Mails aus den Postfächern des syrischen Machthabers Baschar al-Assad und seiner Frau"
Ich finde es spitze, daß Assad und seine Frau kein Recht auf Privatsphäre haben, und durch diesen Schmuddeljournalismus kommt man der Problemlösung der Syrienkrise doch auch gleich viel näher.
... Unterdrueckung nicht wissenswert? Man sieht Lobby und Interaktionen mit dem Verbuendeten oder wie Sanktionen im kleinen umgangen werden.
Wo ist den Ihr Kompass für Verhältnismäßigkeit?
@ joG und Pfalz
Anderer Leute Briefe gehen niemanden etwas an!
Das ist ein Grundprinzip.
Ihre Kriterien wie "wissenswert" oder "interessant mich aber" sind da ohne jeden Belang.
Und auch wenn gewisse Internet"dienstleister" das Recht auf Privatheit und Vertraulichkeit seit Jahren mit allen Mitteln und Vorwänden aus zu höhlen versuchen, wird deren rücksichtsloses Gewinnstreben unser Verständnis von Recht und Unrecht auf Dauer nicht verbiegen können.
... Unterdrueckung nicht wissenswert? Man sieht Lobby und Interaktionen mit dem Verbuendeten oder wie Sanktionen im kleinen umgangen werden.
Wo ist den Ihr Kompass für Verhältnismäßigkeit?
@ joG und Pfalz
Anderer Leute Briefe gehen niemanden etwas an!
Das ist ein Grundprinzip.
Ihre Kriterien wie "wissenswert" oder "interessant mich aber" sind da ohne jeden Belang.
Und auch wenn gewisse Internet"dienstleister" das Recht auf Privatheit und Vertraulichkeit seit Jahren mit allen Mitteln und Vorwänden aus zu höhlen versuchen, wird deren rücksichtsloses Gewinnstreben unser Verständnis von Recht und Unrecht auf Dauer nicht verbiegen können.
... von anderen Menschen ist das. Das hat mit Politik nichts zu tun.
"Asma al-Assad soll demnach im Internet für Tausende von Dollar Kerzenhalter, Tische und Kronleuchter aus Paris bestellt haben. Assad selbst lade über eine Drittadresse in den USA Musik von iTunes herunter. "
Neue Schreckensmeldungen aus Syrien...sofort die Ip sperren ..hier unterstützen die USA Assad mit iTunes und die Madame bestellt sich Tische und Kerzenhalter, da sieht man ,wie einfach es ist die Sanktionen zu umgehen. (sich gegen die Stirn haut)
ps wo sind die emails von der Opposition , wer berät die den?
Falls die e-mails echt sind ist dies ja sehr erfreulich:
"Aus den E-Mails geht dem Bericht zufolge auch hervor, dass die Tochter des Emirs von Katar, Mayassa al-Thani, versucht habe, die Assads zur Ausreise zu bewegen und ihnen Asyl anbot."
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