Wahlen in RusslandBeobachter berichten von Betrugsfällen

Prognosen sehen Putin als Sieger, seine Gegner hoffen auf eine Stichwahl. Webcams sollen einen fairen Ablauf garantieren, doch Beobachter berichten bereits von Verstößen.

In den ersten der neun Zeitzonen Russlands sind die Wahllokale bereits geschlossen und erste Stimmen werden ausgezählt. Als Letzte wählen die Bewohner in Kaliningrad, dem früheren Königsberg. Dort schließen die Wahllokale um 18 Uhr deutscher Zeit. Noch am späten Abend werden die ersten Ergebnisse erwartet.

Wahlbeobachter berichten von Unregelmäßigkeiten

Nach der umstrittenen Parlamentswahl im Dezember wird die Präsidentschaftswahl von Zehntausenden Beobachtern begleitet. Die regierungskritische Mitte-Links-Partei Jabloko kritisierte bereits bis zum Mittag zahlreiche Wahlgesetzverstöße. Auf ihrer Website teilte Jabloko mit, dass mehrere Wähler in Moskau in zwei Wahllokalen ihre Stimme abgegeben hätten. In Wladiwostok im Osten des Landes hätten Stimmberechtigte bei ihrer Ankunft im Wahllokal dagegen feststellen müssen, dass ihre Wahlzettel bereits ausgefüllt abgegeben worden seien.

Anzeige

Auch die Kommunistische Partei beklagte eine Reihe von Betrugsfällen. Unter anderem hätten ihre Beobachter in einem Wahllokal in der Region Kirow östlich von Moskau gesehen, wie ein Bündel Stimmzettel in eine Urne geworfen worden sei.

Die unabhängige Wahlbeobachtungsorganisation Golos sprach von ähnlich vielen Verstößen bei der Abstimmung wie zuletzt bei der Parlamentswahl. Golos hat gemeinsam mit der russischen Ausgabe des US-Magazins Forbes eine interaktive Karte mit Verdachtsfällen veröffentlicht. Dort wurden Hunderte Verstöße gegen Wahlgesetze gemeldet.

Erstmals kann die Abstimmung auch über Internetkameras auf der Seite webvybory.ru live in den meisten der landesweit 96.000 Wahllokale verfolgt werden. Das sei eine Weltpremiere, sagte Wahlleiter Wladimir Tschurow. Nach Ansicht der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) ist die Videoübertragung aber keine Garantie für einen korrekten Ablauf.

Etwa 110 Millionen Menschen sind in Russland wahlberechtigt. Heute Nacht wird feststehen, wen sie als Nachfolger von Dmitri Medwedew bestimmt haben. Regierungschef Wladimir Putin, der bereits von 2000 bis 2008 Präsident war, gilt als Favorit unter den fünf Kandidaten. Im Fall seines Sieges will er Medwedew zum Regierungschef machen.

Leserkommentare
  1. Bei dieser Wahl wird man keine Wahlbetrug benoetigen. Ausserhalb von Moskau ist die Mehrheit fuer Putin. Bei den gleichgeschalteten Medien ist auch nichts anderes zu erwarten.

    6 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Wir Gratuliren Punitn zum Sieg.

    UPS .... nen bisschen früh ... aber es wird schon so ausgehen wie es bestellt war ....

    wieder UPS...

    Naja ein paar Wahlmanipulationen von denen man jetzt schon weis, ein gleichgeschaltetes Fersehen, eine politische Oposition die nicht antreten darf, einen Präsidenten der sich nicht zur Wahl stellt um nicht im Weg herum zu stehen, und ein paar Gegenkandidaten die die Stimmen der Gegner ferzetteln und in kleine Lager spalten.

    Russland ist wirklich auf den Absteigenden Ast, selbst die DDR hatte keinen Wahlbetrug nötig. Dort klapte das mit den Ergebnissen nach Parteibeschluss auch ohne Wähler die zur Urne gingen.

    Also für wen machen man denn jetzt auch noch Wahlbetrug? reichen die anderen Masnahmen nicht aus? oder fürchtet man sich das all die anderen Masnahmen nicht genug waren?

    Wir Gratuliren Punitn zum Sieg.

    UPS .... nen bisschen früh ... aber es wird schon so ausgehen wie es bestellt war ....

    wieder UPS...

    Naja ein paar Wahlmanipulationen von denen man jetzt schon weis, ein gleichgeschaltetes Fersehen, eine politische Oposition die nicht antreten darf, einen Präsidenten der sich nicht zur Wahl stellt um nicht im Weg herum zu stehen, und ein paar Gegenkandidaten die die Stimmen der Gegner ferzetteln und in kleine Lager spalten.

    Russland ist wirklich auf den Absteigenden Ast, selbst die DDR hatte keinen Wahlbetrug nötig. Dort klapte das mit den Ergebnissen nach Parteibeschluss auch ohne Wähler die zur Urne gingen.

    Also für wen machen man denn jetzt auch noch Wahlbetrug? reichen die anderen Masnahmen nicht aus? oder fürchtet man sich das all die anderen Masnahmen nicht genug waren?

  2. Das zumindest haben mir die westlichen Medien vermittelt und ich habe mich nun überzeugen lassen.
    Natürlich musste ich dafür die Fakten außer Acht lassen:

    Veränderungen 2000-2010
    Bruttoinlandsprodukt (KKP) in Mrd. US-$ +96,7%
    Außenhandel in Mrd. US-$ +432%
    Handelsbilanz in Mrd. US-$ +250%
    Außenschulden in Mrd. US-$ -83,3%
    Inflation in % -56,5%
    Industrieproduktion +47%
    Löhne, inflationsbereinigt +142%
    Renten, inflationsbereinigt +231%
    Einzelhandel +156%
    Armutsrate in % -56,6%
    Arbeitslosigkeit in % -29,2%
    Geburten in Tsd. +41,3%
    Sterbefälle in Tsd. -8,7%
    Natürl. Bevölkerungsabnahme in Tsd. -74,9%
    Säuglingssterblichkeit in Tsd. -30,6%
    Lebenserwartung in Jahren +4
    Verbrechen in Tsd. -10,9%
    Morde in Tsd. -50,9%
    Selbstmorde in Tsd. -41,5%
    Alkoholvergiftungen in Tsd. -61,3%
    Abtreibungen pro 100 Geburten -60,8%

    Danke an "Timnik" für die Mühe, die Fakten über Russland (von wikipedia) zusammenzustellen.

    17 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    ...geschuldet, weshalb ein anderer Präsident das wahrscheinlich auch oder besser hinbekommen hätte. Gerade der Reichtum, der auf den Bodenschätzen eines Landes beruht, sollte möglichst gleich verteilt sein und allen Bevölkerungsschichten zugute kommen. Ob das gelungen ist, ist schon die große Frage. Sie haben aber durchaus recht: Mit ist irgendwie wohler, wenn Putin am Atomknopf sitzt als ein neuer ganz demokratisch gewählter Jelzin.

    • jkluge
    • 04.03.2012 um 11:17 Uhr

    Entfernt. Bitte belegen Sie Ihre Aussagen mit Quellen. Danke, die Redaktion/mk

    • xpeten
    • 04.03.2012 um 11:34 Uhr

    nicht unbedingt als Leistung der Regierung gewertet werden muss, wenn einige wirtschaftliche und sozialpolitische Kennzahlen eine leicht positive Tendenz aufweisen, wenn Russland gleichzeitig der Förderweltmeister von Öl und Gas und etlichen anderen Rohstoffen ist,

    muss man doch immer wieder sehr davor warnen, Wikipedia -quasi kann hier jeder seine persönlichen Vorstellungen zu Fakten erklären- als seriöse Quelle zu betrachten.

    In Russland gibt es weder Presse- noch Meinungsfreiheit, ein totalitäres, rückwärtsgerichtetes System drangsaliert seine Kritiker, während der selbsternannte Zar unter dem Jubel seiner rückwärtsgewandten Anhängerschaft mit nacktem Oberkörper in Gebirgsbächen angelt. Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man lachen.

    ("weniger Alkoholvergiftungen" ist wirklich gut... Die über 500.000 Alkohol-Toten pro Jahr in Russland können wahrscheinlich auch mehr "vertragen" als früher?)

    Sie versuchen hier mit Zahlen zu beeindrucken, die unbrauchbar sind, solange die Bezugsgrößen und -zeiträume nicht genannt werden. Exogene Einflussgrößen werden nicht nicht von endogenen getrennt. Das einzig relevante Exportprodukt Russlands sind Bodenschätze, deren Preise in den letzten zehn Jahren massiv gestiegen sind. Wie hat sich aber die Industrieproduktion verbessert? usw.

    • 42317
    • 04.03.2012 um 14:26 Uhr

    Ich bin sicher, dass das Deutsche Reich 1937 ganz ähnlich beeindruckende Zahlen zu bieten hatte. Gute Statistiken mit guten Regierungen zu erklären, halte ich daher für grundsätzlich verfehlt, denn es gibt noch andere Felder, in denen sich eine Regierung auszeichnen sollte, will sie denn eine "gute" sein.

    Die Zahlen sehen auf den ersten Blick beeindruckend aus, nur wird unterschlagen, das die Basis hier 1999 ist, also direkt nach der Asien/Russlandkrise mit vorausgegangener Staatspleite und komplettem wirtschaftlichen Kollaps.
    Wenn man die Zahlen mit denen der Sowjetzeit vergleicht, oder meinetwegen mit 1991/1992, direkt nach dem Zerfall der Sowjetunion, sieht das Bild schon etwas anders aus.
    Ich will die Leistungen von Putin nicht schmälern. Sein größtes Verdienst ist sicherlich die Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Staates.
    Trotzdem gibt es eine Menge Anzeichen, das nicht alles rund läuft

    1. Von 11 Kandidaten wurden 7 disqualifiziert. Unter 4 darf gewählt werden, wobei einer ein Altkommunist und ein zweiter ein verrückter Sprücheklopfer ist. Ist das eine Wahl?
    2. Die Presse ist nicht frei und jeder weiss das. Als Journalist kann man sehr schnell im Gefängis landen, z.B. wegen "Ehrverletzung" oder "Beleidigung". Die entsprechenden Strafgesetz Artikel sind sehr weitreichend interpretierbar
    3. Je höher die Wahlbeteiligung im Wahlkreis, desto höher ist der Anteil der Regierungspartei. Nach allen Gesetzen der Statistik ist da was faul.
    4. Bücherverbrennungen durch dei "Putin Jugend" -> Erinnert das nicht an etwas?
    5. Die Korruption ist überall. Die Macht der Beamten mit den Keulen "Steuerhinterziehung", Strafen und Sanktionen ist unheimlich hoch und es gibt kaum ein Entrinnen.

    ...geschuldet, weshalb ein anderer Präsident das wahrscheinlich auch oder besser hinbekommen hätte. Gerade der Reichtum, der auf den Bodenschätzen eines Landes beruht, sollte möglichst gleich verteilt sein und allen Bevölkerungsschichten zugute kommen. Ob das gelungen ist, ist schon die große Frage. Sie haben aber durchaus recht: Mit ist irgendwie wohler, wenn Putin am Atomknopf sitzt als ein neuer ganz demokratisch gewählter Jelzin.

    • jkluge
    • 04.03.2012 um 11:17 Uhr

    Entfernt. Bitte belegen Sie Ihre Aussagen mit Quellen. Danke, die Redaktion/mk

    • xpeten
    • 04.03.2012 um 11:34 Uhr

    nicht unbedingt als Leistung der Regierung gewertet werden muss, wenn einige wirtschaftliche und sozialpolitische Kennzahlen eine leicht positive Tendenz aufweisen, wenn Russland gleichzeitig der Förderweltmeister von Öl und Gas und etlichen anderen Rohstoffen ist,

    muss man doch immer wieder sehr davor warnen, Wikipedia -quasi kann hier jeder seine persönlichen Vorstellungen zu Fakten erklären- als seriöse Quelle zu betrachten.

    In Russland gibt es weder Presse- noch Meinungsfreiheit, ein totalitäres, rückwärtsgerichtetes System drangsaliert seine Kritiker, während der selbsternannte Zar unter dem Jubel seiner rückwärtsgewandten Anhängerschaft mit nacktem Oberkörper in Gebirgsbächen angelt. Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man lachen.

    ("weniger Alkoholvergiftungen" ist wirklich gut... Die über 500.000 Alkohol-Toten pro Jahr in Russland können wahrscheinlich auch mehr "vertragen" als früher?)

    Sie versuchen hier mit Zahlen zu beeindrucken, die unbrauchbar sind, solange die Bezugsgrößen und -zeiträume nicht genannt werden. Exogene Einflussgrößen werden nicht nicht von endogenen getrennt. Das einzig relevante Exportprodukt Russlands sind Bodenschätze, deren Preise in den letzten zehn Jahren massiv gestiegen sind. Wie hat sich aber die Industrieproduktion verbessert? usw.

    • 42317
    • 04.03.2012 um 14:26 Uhr

    Ich bin sicher, dass das Deutsche Reich 1937 ganz ähnlich beeindruckende Zahlen zu bieten hatte. Gute Statistiken mit guten Regierungen zu erklären, halte ich daher für grundsätzlich verfehlt, denn es gibt noch andere Felder, in denen sich eine Regierung auszeichnen sollte, will sie denn eine "gute" sein.

    Die Zahlen sehen auf den ersten Blick beeindruckend aus, nur wird unterschlagen, das die Basis hier 1999 ist, also direkt nach der Asien/Russlandkrise mit vorausgegangener Staatspleite und komplettem wirtschaftlichen Kollaps.
    Wenn man die Zahlen mit denen der Sowjetzeit vergleicht, oder meinetwegen mit 1991/1992, direkt nach dem Zerfall der Sowjetunion, sieht das Bild schon etwas anders aus.
    Ich will die Leistungen von Putin nicht schmälern. Sein größtes Verdienst ist sicherlich die Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Staates.
    Trotzdem gibt es eine Menge Anzeichen, das nicht alles rund läuft

    1. Von 11 Kandidaten wurden 7 disqualifiziert. Unter 4 darf gewählt werden, wobei einer ein Altkommunist und ein zweiter ein verrückter Sprücheklopfer ist. Ist das eine Wahl?
    2. Die Presse ist nicht frei und jeder weiss das. Als Journalist kann man sehr schnell im Gefängis landen, z.B. wegen "Ehrverletzung" oder "Beleidigung". Die entsprechenden Strafgesetz Artikel sind sehr weitreichend interpretierbar
    3. Je höher die Wahlbeteiligung im Wahlkreis, desto höher ist der Anteil der Regierungspartei. Nach allen Gesetzen der Statistik ist da was faul.
    4. Bücherverbrennungen durch dei "Putin Jugend" -> Erinnert das nicht an etwas?
    5. Die Korruption ist überall. Die Macht der Beamten mit den Keulen "Steuerhinterziehung", Strafen und Sanktionen ist unheimlich hoch und es gibt kaum ein Entrinnen.

    • Timnik
    • 04.03.2012 um 10:44 Uhr

    Ach nein, man konnte in den letzten Tagen ständig lesen, das Putin vielleicht wieder Wahlfälschungen machen will! Und nun die Nachrricht, das in allen Wahllokalen Webcaps aufgestellt wurden! Ist das über Nacht geschehen?
    Nein!
    Putin hat das schon seit 14 Tagen angesagt! Aber erst heute wird davon berichtet!
    Weiterhin wird sofort relativiert. Man lese:

    "Nach Ansicht der OSZE ist die Videoübertragung aber keine Garantie für einen korrekten Ablauf."
    Aber daran haben die angeblichen Wahlfälscher gedacht. Putin hat jedem Bewerber für das Präsidentenamt je drei Vertrauensleute für jedes Wahllokal als Wahlbeobachter gefordert!
    Warum wird davon nicht berichtet?

    11 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • LaoLu
    • 04.03.2012 um 11:25 Uhr

    Ich sitze hier fassungslos vor meinem Bildschirm,
    habe gerade beim Stern gelesen, daß Russland den Betrug erwartet,
    blicke ich in den Spiegel, erfahre ich, daß Putin nach KGB stinkt,
    und die Zeit wird nicht müde, mir zu versichern, Putin verstehe sein Land nicht mehr.

    Leute, erwartet Ihr, daß ich Euch ernst nehme???

    • LaoLu
    • 04.03.2012 um 11:25 Uhr

    Ich sitze hier fassungslos vor meinem Bildschirm,
    habe gerade beim Stern gelesen, daß Russland den Betrug erwartet,
    blicke ich in den Spiegel, erfahre ich, daß Putin nach KGB stinkt,
    und die Zeit wird nicht müde, mir zu versichern, Putin verstehe sein Land nicht mehr.

    Leute, erwartet Ihr, daß ich Euch ernst nehme???

  3. ..."Anti-Putin-Artikel" des Tages!

    Ich denke - egal was unternommen wird um die Wahl "transparent" zu gestalten - man kann es dem "Westen" nicht recht machen.

    11 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    ...müßte Putin die amerikanischen Wahlautomaten (am besten die aus Florida) der letzten Bush - Wahl 2005 verwenden :)

    • joG
    • 04.03.2012 um 12:48 Uhr

    ....gemacht. Man kann nicht Wahlen mehrfach fälschen und selbst bei offensichtlichen Verfehlungen auf Strafen verzichten und erwarten, dass irgendjemand Einem dann glaubt, wenn man sagt man würde nur brav sein. Das hat Putin sich selbst zuzuschreiben.

    • bugme
    • 04.03.2012 um 15:41 Uhr

    *ironie an*
    die Wahlbeobachter müssen Amerikanische Juden sein, Putin würde nie was fälschen - wenn dann liegen die Wahlbeobachter falsch
    *ironie aus*

    ...müßte Putin die amerikanischen Wahlautomaten (am besten die aus Florida) der letzten Bush - Wahl 2005 verwenden :)

    • joG
    • 04.03.2012 um 12:48 Uhr

    ....gemacht. Man kann nicht Wahlen mehrfach fälschen und selbst bei offensichtlichen Verfehlungen auf Strafen verzichten und erwarten, dass irgendjemand Einem dann glaubt, wenn man sagt man würde nur brav sein. Das hat Putin sich selbst zuzuschreiben.

    • bugme
    • 04.03.2012 um 15:41 Uhr

    *ironie an*
    die Wahlbeobachter müssen Amerikanische Juden sein, Putin würde nie was fälschen - wenn dann liegen die Wahlbeobachter falsch
    *ironie aus*

  4. ...müßte Putin die amerikanischen Wahlautomaten (am besten die aus Florida) der letzten Bush - Wahl 2005 verwenden :)

    15 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    ""müßte Putin die amerikanischen Wahlautomaten (am besten die aus Florida) der letzten Bush - Wahl 2005 verwenden :)""

    Sehr gute Feststellung , die 'Schwindel'-Automaten kamen jedoch von kleinen Bruder von Bush in Florida im Jahr 2000 gegen Al Gore zum Einsatz.
    Immer diese kleinen Brüder:-)

    Wäre es denkbar, daß bei US-Präsidentschaftswahlen in jedem Wahllokal 2 Webcams den Wahlvorgang dokumentieren und Tausende Wahlbeobachter zum Einsatz kommen?

    Denn so richtig im Griff hat man es dort mit dem Auszählen auch nicht. Wie wir bei der Wahl eines gewissen G.W. Bush feststellen mußten.

    ""müßte Putin die amerikanischen Wahlautomaten (am besten die aus Florida) der letzten Bush - Wahl 2005 verwenden :)""

    Sehr gute Feststellung , die 'Schwindel'-Automaten kamen jedoch von kleinen Bruder von Bush in Florida im Jahr 2000 gegen Al Gore zum Einsatz.
    Immer diese kleinen Brüder:-)

    Wäre es denkbar, daß bei US-Präsidentschaftswahlen in jedem Wahllokal 2 Webcams den Wahlvorgang dokumentieren und Tausende Wahlbeobachter zum Einsatz kommen?

    Denn so richtig im Griff hat man es dort mit dem Auszählen auch nicht. Wie wir bei der Wahl eines gewissen G.W. Bush feststellen mußten.

    • hannam
    • 04.03.2012 um 11:04 Uhr
    6. [...]

    Entfernt. Verzichten Sie auf polemische Äußerungen und haltlose Unterstellungen. Die Redaktion/mak

  5. ...geschuldet, weshalb ein anderer Präsident das wahrscheinlich auch oder besser hinbekommen hätte. Gerade der Reichtum, der auf den Bodenschätzen eines Landes beruht, sollte möglichst gleich verteilt sein und allen Bevölkerungsschichten zugute kommen. Ob das gelungen ist, ist schon die große Frage. Sie haben aber durchaus recht: Mit ist irgendwie wohler, wenn Putin am Atomknopf sitzt als ein neuer ganz demokratisch gewählter Jelzin.

    4 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • joG
    • 04.03.2012 um 12:54 Uhr

    ....das zurückgeblieben sich entwickeln muss, sich auf die Vermögensverteilung konzentrieren sollte. Das kostet Wachstum in einer Periode in der es wesentlich ist mit Wachstum bezahlte Arbeit zu schaffen. Der Grund ist ganz einfach.

    Wenn man Geld aus den Sektoren abzieht, in denen die Marginalerträge hoch sind um es in den Konsum zu stecken, fehlt es in den Wachstumsbranchen an Investitionen. Das ist nun natürlich stark vereinfacht. Als Prinzip ist es aber daher relativ weithin als Aussage robust.

    • joG
    • 04.03.2012 um 12:54 Uhr

    ....das zurückgeblieben sich entwickeln muss, sich auf die Vermögensverteilung konzentrieren sollte. Das kostet Wachstum in einer Periode in der es wesentlich ist mit Wachstum bezahlte Arbeit zu schaffen. Der Grund ist ganz einfach.

    Wenn man Geld aus den Sektoren abzieht, in denen die Marginalerträge hoch sind um es in den Konsum zu stecken, fehlt es in den Wachstumsbranchen an Investitionen. Das ist nun natürlich stark vereinfacht. Als Prinzip ist es aber daher relativ weithin als Aussage robust.

    • jkluge
    • 04.03.2012 um 11:17 Uhr

    Entfernt. Bitte belegen Sie Ihre Aussagen mit Quellen. Danke, die Redaktion/mk

    8 Leserempfehlungen

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

Service