NahostIsrael will noch eine Mauer bauen

Kommende Woche beginnt Israel mit dem Bau einer Mauer an der libanesischen Grenze. Das Bauwerk soll der Sicherheit dienen.

Die israelisch-libanesische Grenze vom Libanon aus gesehen

Die israelisch-libanesische Grenze vom Libanon aus gesehen

Der private israelische Fernsehsender Channel 10 berichtete, die zehn Meter hohe Mauer zwischen den Ortschaften Metulla auf israelischer und Kfar Kila auf  libanesischer Seite soll zunächst zwei Kilometer lang sein. Sie soll die dortigen Armeestützpunkte besser voneinander trennen. Der Bau sei sowohl mit dem Libanon als auch mit den UN-Friedenstruppen im Südlibanon (Unifil) abgesprochen worden, hieß es.

Die israelische Armee hatte den Bau der Mauer bereits im Januar angekündigt. Damals gab sie an, die Anlage zum Schutz neu errichteter Gebäude in Metulla errichten zu wollen.

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Israel und der Libanon befinden sich offiziell im Kriegszustand. Vertreter der Armeen beider Länder treffen sich jedoch unter Unifil-Vermittlung regelmäßig zu Gesprächen über Probleme an der Grenze. Israel baut derzeit auch an seiner Grenze zu Ägypten eine riesige Sperranlage, um sich vor illegalen Einwanderern zu schützen.

 
Leserkommentare
    • FabiOe
    • 24.04.2012 um 7:08 Uhr
    1. Mauern

    Mauern sind immer gut, die bringen die Menschen einander näher... /ironie off

    20 Leserempfehlungen
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    "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten."

    Früher hatten die Eliten wenigstens noch den Anstand so zu tun als gäben Sie was auf die öffentliche Meinung...

    • eras
    • 24.04.2012 um 9:25 Uhr

    "Mauern sind immer gut, die bringen die Menschen einander näher... /ironie off"

    Der Sinn der Mauer ist offensichtlich, ein solches "Näherkommen" nach Auslegung der Hisbollah zu verhindern. Die kommen ja bekanntermassen ganz gerne mal auf Besuch und nehmen dann ein paar unfreiwillige "Gäste" mit.

    Angesichts der Tatsache, dass die Schiiten-Miliz in jüngerer Zeit erfreulicherweise in den letzten Jahren mehr oder weniger die Füsse stillgehalten hat, ist allerdings die Frage ob der Verhältnismässigkeit der Mauer durchaus berechtigt...

    "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten."

    Früher hatten die Eliten wenigstens noch den Anstand so zu tun als gäben Sie was auf die öffentliche Meinung...

    • eras
    • 24.04.2012 um 9:25 Uhr

    "Mauern sind immer gut, die bringen die Menschen einander näher... /ironie off"

    Der Sinn der Mauer ist offensichtlich, ein solches "Näherkommen" nach Auslegung der Hisbollah zu verhindern. Die kommen ja bekanntermassen ganz gerne mal auf Besuch und nehmen dann ein paar unfreiwillige "Gäste" mit.

    Angesichts der Tatsache, dass die Schiiten-Miliz in jüngerer Zeit erfreulicherweise in den letzten Jahren mehr oder weniger die Füsse stillgehalten hat, ist allerdings die Frage ob der Verhältnismässigkeit der Mauer durchaus berechtigt...

  1. in einer Ecke der Nachbarschaft, die in Mauern von allen drei Seiten abgeriegelt war, wobei das Meer die vierte Seite grenzte. [...]

    Gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich. Die Redaktion/ag

    5 Leserempfehlungen
  2. Beide Seiten verständigen sich einvernehmlich darauf, dass eine Mauer zwischen ihnen errichtet wird. Irgendwie habe ich das Gefühl den tieferen Sinn dieser Aktion nicht verstanden zu haben. Wen soll die Mauer wovon abhalten? Das Militär wird sich davon ja nicht aufhalten lassen. Sie dient doch eher zum Schutz vor Flüchtlingsströmen oder ähnliches.

    2 Leserempfehlungen
    • Ullli
    • 24.04.2012 um 8:21 Uhr

    Das Errichten von Mauern ist der falsche Weg !
    Aber wenn die ultraorthodoxen Juden zurzeit schon im eigenen Land eine Geschlechtertrennung in Bussen und auf öffentlichen Plätzen fordern, dann befürchte ich das Schlimmste für die Region.
    [...]

    Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf Pauschalisierungen. Danke, die Redaktion/au.

    7 Leserempfehlungen
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    Ich hatte die Juden für intelligenter gehalten.

    Diese Denkweise ist in etwa so legitim wie die der Nazis, die die Juden für minderwertig hielten. In der heutigen Welt sollte man doch schon zu dem Schluss kommen können, dass die Art des Glaubens und der Weltanschauung absolut gar nichts mit der Erkenntnisfähigkeit eines Individuums zu tun hat. Für das Judentum gilt wie für alle anderen Religionen und auch dem Atheismus, dass die Masse aus weniger gebildeten, blindlings folgenden Menschen besteht. Man erkennt sie vor allem daran, dass sie ihrem Glauben Exklusivrechte einräumen wollen; man nennt sie auch Orthodoxe und Fundamentalisten.

    "Die Juden", oder, noch besser, "Der Jude" als pars pro toto, das sind Konstrukte. Als wären die Mitglieder dieser Glaubensgemeinschaft ein monolithischer Block, die alle, auf der ganzen Welt, beschlossen haben, diese Mauer zu bauen. Ich wäre vorsichtiger mit dem pauschalen zumessen von Qualitäten; auch positiven.

    Sprechen Sie lieber erst einmal von Israelis; veruchen Sie den Sprung zu "der israelischen Führung" (denn, Sie werden es nicht glauben, auch in Israel gibt's Menschen, die dagegen sind) und versuchen Sie dann nochmal darüber nachzudenken, wie diese Führung sich zusammensetzt (Regierung, Militär usw.).

    Ach ja, "die Deutschen", oder "der Deutsche", hat ja damals auch eine Mauer gebaut. Alle miteinander vereint.

    für intelligenter gehalten? Ultraorthodoxe machen eher einen kleinen Teil aus (insb. jene welche in KZ Kleidung aufgetreten sind). Dass solche mehr als streng Gläubigen egal in jeder Religion so agieren dürfte nichts neues sein. Ich weiß ja nun nicht ob sie Juden im allgemeinen für intelligenter halten (Sarrazin hat dies mit seinen philosemitischen Thesen ja auch schon geschrieben) und möchte Ihnen auch nichts vorhalten.

    Ich hatte die Juden für intelligenter gehalten.

    Diese Denkweise ist in etwa so legitim wie die der Nazis, die die Juden für minderwertig hielten. In der heutigen Welt sollte man doch schon zu dem Schluss kommen können, dass die Art des Glaubens und der Weltanschauung absolut gar nichts mit der Erkenntnisfähigkeit eines Individuums zu tun hat. Für das Judentum gilt wie für alle anderen Religionen und auch dem Atheismus, dass die Masse aus weniger gebildeten, blindlings folgenden Menschen besteht. Man erkennt sie vor allem daran, dass sie ihrem Glauben Exklusivrechte einräumen wollen; man nennt sie auch Orthodoxe und Fundamentalisten.

    "Die Juden", oder, noch besser, "Der Jude" als pars pro toto, das sind Konstrukte. Als wären die Mitglieder dieser Glaubensgemeinschaft ein monolithischer Block, die alle, auf der ganzen Welt, beschlossen haben, diese Mauer zu bauen. Ich wäre vorsichtiger mit dem pauschalen zumessen von Qualitäten; auch positiven.

    Sprechen Sie lieber erst einmal von Israelis; veruchen Sie den Sprung zu "der israelischen Führung" (denn, Sie werden es nicht glauben, auch in Israel gibt's Menschen, die dagegen sind) und versuchen Sie dann nochmal darüber nachzudenken, wie diese Führung sich zusammensetzt (Regierung, Militär usw.).

    Ach ja, "die Deutschen", oder "der Deutsche", hat ja damals auch eine Mauer gebaut. Alle miteinander vereint.

    für intelligenter gehalten? Ultraorthodoxe machen eher einen kleinen Teil aus (insb. jene welche in KZ Kleidung aufgetreten sind). Dass solche mehr als streng Gläubigen egal in jeder Religion so agieren dürfte nichts neues sein. Ich weiß ja nun nicht ob sie Juden im allgemeinen für intelligenter halten (Sarrazin hat dies mit seinen philosemitischen Thesen ja auch schon geschrieben) und möchte Ihnen auch nichts vorhalten.

  3. Angeblich dienen sie der Sicherheit, doch können sie Raketen nicht abhalten, wohl aber die Menschen beiderseits davon, miteinander zu reden.
    Sie sollen nicht reden, sondern sich hassen. Die mächtigen Betonköpfe beider Seiten brauchen das jeweilige Feindbild und schüren es nach Kräften, denn sonst besteht die große Gefahr, dass sie von ihren eigenen Völkern am Gemächt gepackt werden.

    MfG
    AoM

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    • tecnyc
    • 24.04.2012 um 13:02 Uhr

    "Angeblich dienen sie (die Mauern) der Sicherheit, doch können sie Raketen nicht abhalten,"
    Nicht nur angeblich. Seitdem der Bau der israelischen Sperranlagen begonen hat, ist die Zahl der Selbstmordanschläge auf israelischem Gebiet drastisch zurückgegenagen.

    • tecnyc
    • 24.04.2012 um 13:02 Uhr

    "Angeblich dienen sie (die Mauern) der Sicherheit, doch können sie Raketen nicht abhalten,"
    Nicht nur angeblich. Seitdem der Bau der israelischen Sperranlagen begonen hat, ist die Zahl der Selbstmordanschläge auf israelischem Gebiet drastisch zurückgegenagen.

  4. die ersten 2 Folgen bei ARTE schon zu sehen sind. (Noch bis Freitag)
    http://videos.arte.tv/de/...
    Er zeigt die Entstehung Israels und die Entstehung dieses Konflikts. Ich finde, mit viel Verständnis für beide Seiten, aber der Film erntete von offizieller israelischer Seite wie gehabt das Urteil, er sei antisemitisch und stelle eine neue Stufe der Feindseligkeit dar.
    http://www.sueddeutsche.d...

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    sollte man als ernsthaft am thema interessierter gesehen und verstanden daben. es würden sich diverse irrelevante meta-diskussionen erübrigen.

    vielen dank für die links:
    http://videos.arte.tv/de/...
    http://www.sueddeutsche.d...

    sollte man als ernsthaft am thema interessierter gesehen und verstanden daben. es würden sich diverse irrelevante meta-diskussionen erübrigen.

    vielen dank für die links:
    http://videos.arte.tv/de/...
    http://www.sueddeutsche.d...

  5. Nun Herr Joffe, finden sie nicht auch, dass sich der Staat Israel langsam einmauert und sich sein eigenes Gefängnis schafft? Wer ist denn nun daran schuld und wehe, wenn ein gewaltsamer Ausbruch daraus geplant ist oder wird? Ist dann auch wieder der Herr Grass schuld?

    Es ist Zeit zu sagen, dass Israel Frieden macht mit seinen Nachbarn und sich nicht auf Generäle, die es in die Politik vertrieben hat, verlässt. Generäle kennen nur Gewalt. Aber damit ist das Problem Israel nicht zu lösen, sondern nur mit Verstand und der Kraft der Versöhnung!

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    In allen Kommentaren hier wird - wie üblich - alleine Israel die Verantwortung für den Konflikt gegeben. Das ist wenig überzeugend und wird der Realität nicht gerecht.
    Einen sehr guten Artikel hat mMn Michael Kleeberg geschrieben:
    http://www.michaelkleeber...
    Er ist diese Woche auch im Spiegel erschienen.
    Es wäre wirklich gut, wenn in D. und in anderen europäischen Ländern nicht mehr eine so einseitig-antiisraelische Stimmung herrschen würde, sondern wenn man sich den Konflikt einmal ganz ansehen würde.

    Hallo amadeusw,
    .
    ich glaube auch nicht, dass Mauern auf die Dauer was bringen. Eine Bibelstelle bringt das ebenfalls zum Ausdruck, sie ist jetzt hochaktuell:
    .
    Hosea 8,14: "... Juda macht viele feste Städte; aber ich will Feuer in seine Städte senden, das soll seine Paläste verzehren"

    In allen Kommentaren hier wird - wie üblich - alleine Israel die Verantwortung für den Konflikt gegeben. Das ist wenig überzeugend und wird der Realität nicht gerecht.
    Einen sehr guten Artikel hat mMn Michael Kleeberg geschrieben:
    http://www.michaelkleeber...
    Er ist diese Woche auch im Spiegel erschienen.
    Es wäre wirklich gut, wenn in D. und in anderen europäischen Ländern nicht mehr eine so einseitig-antiisraelische Stimmung herrschen würde, sondern wenn man sich den Konflikt einmal ganz ansehen würde.

    Hallo amadeusw,
    .
    ich glaube auch nicht, dass Mauern auf die Dauer was bringen. Eine Bibelstelle bringt das ebenfalls zum Ausdruck, sie ist jetzt hochaktuell:
    .
    Hosea 8,14: "... Juda macht viele feste Städte; aber ich will Feuer in seine Städte senden, das soll seine Paläste verzehren"

  6. In allen Kommentaren hier wird - wie üblich - alleine Israel die Verantwortung für den Konflikt gegeben. Das ist wenig überzeugend und wird der Realität nicht gerecht.
    Einen sehr guten Artikel hat mMn Michael Kleeberg geschrieben:
    http://www.michaelkleeber...
    Er ist diese Woche auch im Spiegel erschienen.
    Es wäre wirklich gut, wenn in D. und in anderen europäischen Ländern nicht mehr eine so einseitig-antiisraelische Stimmung herrschen würde, sondern wenn man sich den Konflikt einmal ganz ansehen würde.

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    • hareck
    • 24.04.2012 um 8:48 Uhr

    Warum fallen immer wieder Leute in den Reflex zurück, jegliche Kritik an israelischer Politik als antiisraelisch zu bezeichnen?

    Haben Sie mal daran gedacht, dass man Israel lieben und gerade deshalb den politischen Niedergang des Landes kritisieren könnte? Weil man merkt, dass diese Politik nicht gut für das Land ist und letztlich wahrscheinlich zum Krieg führen wird? Und man das vielleicht verhindern will?

    Jedenfalls ist das bei mir so...Ihren Antiisraelismus können Sie verbal gern für sich behalten.

    da hat jemand seine chance gewittert, von der aufregung um grass` gedicht zu profitieren - und er beginnt gleich mit der drohenden auslöschung israels durch iran.

    es mag richtig sein, dass israel viele feinde hat - aber wer glaubt, dass iran so verrückt wäre, israel mit einer nuklearwaffe anzugreifen, der hat - mit verlaub - nicht alle tassen im schrank.

    ein derartiger angriff hätte die auslöschung irans zur folge. israels atomwaffenarsenal stellt schließlich die garantie für genau diesen fall dar.

    die realen gefahren sind andere: ein präventivschlag israels gegen iran; ein abbruch der friedlichen beziehungen zu ägypten und anderen freundlich gesinnten nachbarn bzw. verbündeten wie jordanien oder der türkei; eine dritte intifada...

    aber sie verstehen doch, daß die realität überzeugend ist :

    die isrealis errichten mauern
    die israelis besetzen land
    die israelis bauen tagtäglich siedlungen in geraubten land
    die israelis bestrafen die ganze bevölkerung im Gaza, weil dort demokratischen wahlen stattfanden !
    und nicht zu vergessen ,die vertriebenen Menschen,welche immernoch in flüchtlingslagern wohnen...

    das ist doch überzeugend!

    und wenn sie sich auf mauern berufen, so wissen sie auch,daß diese auch irgendwann mal fallen!

    ganzheitlich beschrieben.
    Denn er hat etwas sehr Wichtiges gar nicht erwähnt:
    die Besatzung mit ihrer Unterdrückung und Entwürdigung der
    Palästinenser.
    Die immer weitergehende Zusammendrängung der Palästinenser
    in immer kleinere Gebiete, die Annektion von Land, das vollkommene Ausgeliefertsein an die Besatzungsmacht, die Hauszerstörungen, all dies überhaupt nicht zu erwähnen - wie einseitig ist das denn?

    • hareck
    • 24.04.2012 um 8:48 Uhr

    Warum fallen immer wieder Leute in den Reflex zurück, jegliche Kritik an israelischer Politik als antiisraelisch zu bezeichnen?

    Haben Sie mal daran gedacht, dass man Israel lieben und gerade deshalb den politischen Niedergang des Landes kritisieren könnte? Weil man merkt, dass diese Politik nicht gut für das Land ist und letztlich wahrscheinlich zum Krieg führen wird? Und man das vielleicht verhindern will?

    Jedenfalls ist das bei mir so...Ihren Antiisraelismus können Sie verbal gern für sich behalten.

    da hat jemand seine chance gewittert, von der aufregung um grass` gedicht zu profitieren - und er beginnt gleich mit der drohenden auslöschung israels durch iran.

    es mag richtig sein, dass israel viele feinde hat - aber wer glaubt, dass iran so verrückt wäre, israel mit einer nuklearwaffe anzugreifen, der hat - mit verlaub - nicht alle tassen im schrank.

    ein derartiger angriff hätte die auslöschung irans zur folge. israels atomwaffenarsenal stellt schließlich die garantie für genau diesen fall dar.

    die realen gefahren sind andere: ein präventivschlag israels gegen iran; ein abbruch der friedlichen beziehungen zu ägypten und anderen freundlich gesinnten nachbarn bzw. verbündeten wie jordanien oder der türkei; eine dritte intifada...

    aber sie verstehen doch, daß die realität überzeugend ist :

    die isrealis errichten mauern
    die israelis besetzen land
    die israelis bauen tagtäglich siedlungen in geraubten land
    die israelis bestrafen die ganze bevölkerung im Gaza, weil dort demokratischen wahlen stattfanden !
    und nicht zu vergessen ,die vertriebenen Menschen,welche immernoch in flüchtlingslagern wohnen...

    das ist doch überzeugend!

    und wenn sie sich auf mauern berufen, so wissen sie auch,daß diese auch irgendwann mal fallen!

    ganzheitlich beschrieben.
    Denn er hat etwas sehr Wichtiges gar nicht erwähnt:
    die Besatzung mit ihrer Unterdrückung und Entwürdigung der
    Palästinenser.
    Die immer weitergehende Zusammendrängung der Palästinenser
    in immer kleinere Gebiete, die Annektion von Land, das vollkommene Ausgeliefertsein an die Besatzungsmacht, die Hauszerstörungen, all dies überhaupt nicht zu erwähnen - wie einseitig ist das denn?

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  • Quelle ZEIT ONLINE, AFP
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  • Schlagworte Israel | Nahost | Gebäude | Bauen | Gespräch | Libanon
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