Ablenkung von Strauss-Kahn?
Nachdem Mediapart bereits im März von entsprechenden Vorwürfen berichtet hatte, hatte Sarkozy heftig widersprochen. Damals bezeichnete er es als "grotesk", dass sein Wahlkampf durch Gaddafi finanziert worden sei. "Wenn er das finanziert hätte, dann wäre ich nicht sehr dankbar gewesen", sagte Sarkozy dem Fernsehsender TF1 in Anspielung auf den französischen Militäreinsatz gegen Gaddafi im vergangenen Jahr. Gaddafis Sohn Saif al-Islam hatte bereits im März 2011 behauptet, dass Libyen den Wahlkampf von Sarkozy im Jahr 2007 finanziell unterstützt habe.
Sarkozy nannte die jüngste Enthüllung des linksgerichteten Magazins einen Versuch, von der letzten Wortmeldung des einstigen Hoffnungsträgers der französischen Sozialisten, Dominique Strauss-Kahn, abzulenken. Sarkozy sagte dem Parisien, Strauss-Kahn "sollte den Anstand haben zu schweigen". Die These, Sarkozy könne hinter dem Skandal um die vorgeworfene versuchte Vergewaltigung eines Zimmermädchens in einem New Yorker Hotel durch DSK stecken, sei "vulgär".
Strauss-Kahn hatte seine politischen Gegner mitverantwortlich für seinen Sturz gemacht. Er hätte nicht gedacht, dass diese "so weit gehen würden", sagte der ehemalige Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) in einem von der britischen Zeitung The Guardian veröffentlichten Interview mit dem US-Journalisten Edward Epstein.
Die Stichwahl zwischen Sarkozy und seinem Herausforderer Hollande findet am Sonntag kommender Woche statt. Alle Umfragen sagen einen Sieg Hollandes voraus. Die beiden Kandidaten halten an diesem Sonntag nochmals große Wahlkampfveranstaltungen ab, Sarkozy redet in Toulouse, Hollande in Paris.








Gadaffi ist überall: Bei Mubarak war es doch nicht anders ! Unvergessen auch Steinmeiers Bemerkung vor kaum 6 Jahren, Gadaffi könnte ein Vorbild für die ganze Region werden. Im Rahmen der großen Koaliton warb Merkels Außenminister damals sogar für den Export von Atomkraftwerken nach Lybien !
... Sarkos Gegner. Einen solchen Vorwurf ohne Beweise - schließlich kann das Angebot ausgeschlagen worden sein oder die dokumentation eine Fälschung und Gaddafi hat nachweislich keine sehr begünstigende Behandlung erfahren- eines Verbrechens so kurz vor der Wahl zu platzieren zeigt einen Charakterzug den man sich in seinen Vertretern nicht wünschen darf. Verleumdung ist immerhin ein Offizial Delikt.
H kann man eigentlich nicht mehr wählen, zeigen seine Leute doch beunruhigendes verhalten.
daß nichts aber auch garnichts unmöglich ist.Je mehr man nach der Wahrheit sucht,desto tiefere Abgründe tun sich auf,wohl dem ,der da nicht vom Glauben fällt.Ich habe wenig Zweifel,daß Sarkozy durchaus die genannten 50 Mill.Euro aus Libyen angenommen hat,es würde für mich auch die Erklärung liefern,warum es die -Franzosen- neben den -Amerikanern-u.a.so eilig hatten Gadhafi sozusagen -mundtot- zu machen.
... Sarkos Gegner. Einen solchen Vorwurf ohne Beweise - schließlich kann das Angebot ausgeschlagen worden sein oder die dokumentation eine Fälschung und Gaddafi hat nachweislich keine sehr begünstigende Behandlung erfahren- eines Verbrechens so kurz vor der Wahl zu platzieren zeigt einen Charakterzug den man sich in seinen Vertretern nicht wünschen darf. Verleumdung ist immerhin ein Offizial Delikt.
H kann man eigentlich nicht mehr wählen, zeigen seine Leute doch beunruhigendes verhalten.
daß nichts aber auch garnichts unmöglich ist.Je mehr man nach der Wahrheit sucht,desto tiefere Abgründe tun sich auf,wohl dem ,der da nicht vom Glauben fällt.Ich habe wenig Zweifel,daß Sarkozy durchaus die genannten 50 Mill.Euro aus Libyen angenommen hat,es würde für mich auch die Erklärung liefern,warum es die -Franzosen- neben den -Amerikanern-u.a.so eilig hatten Gadhafi sozusagen -mundtot- zu machen.
...Merkozy ist mittlerweile abgedroschen und nur noch von infantilem Wiedererkennungswert, meiner Meinung nach.
Hollande sollte erklären, wie er seine Phantasieprogramme bezahlen will, und sich demgemäß ausführlicher der Diskussion vor der Stichwahl stellen; wer Sachargumente hat, braucht auch keine Diffamierungskampagnen nach amerikanischem Stil.
Was bitte ist ein "Phantasieprogramm"? Bedeutet das, dass Ihnen das Programm nicht gefällt, Sie aber keine begründbare, handfeste Kritik daran äußern können? Woran liegt demnach der Vorteil im "Phantasiemangel" anderer Programme?
Und wie oft soll Hollande nun die Finanzierung noch erklären? Verfolgen Sie überhaupt den französischen Wahlkampf? Mir waren die PS-Positionspapiere (beziffert) klar genug, und die Berichterstattung hat das allgemein noch erhellt. (außer Le Figaro, der sich mit seinen tagtäglichen parteinehmend-polemischen Aufmachern nun entgültig aus den Reihen der ernst zu nehmenden Medien entfernt hat)
Im Übrigen ist das PS-Progamm bisher mehr durchleuchtet, durchgerechnet und analysiert worden als das Sarkozy-Programm. Man muss sich nur die Mühe machen, diese Erläuterungen auch zu lesen/anzuhören.
Und letztlich, wie kommen Sie dazu zu, zu behaupten, dass Hollande eine Diffamierungskampagne "braucht"? Mediapart ist kein PS-Organ und er hat sich zu diesem Fall auch noch gar nicht geäußert.
Kurzum, Hollande ist auch nicht mein Wunschkandidat; aber Ihr Beitrag hat mit informierter, begründeter Kritik so viel zu tun wie Sarkozy mit sinkender Arbeitslosigkeit: keine Spur. Schade.
Also wenn schon, dann sagen Sie doch einfach, was Sie als "Phantasieprogramm" abstempeln.
Außerdem, hat es Hollande nicht nötig, eine Diffamierungskampagne zu führen. Bisher war er besonders gesittet während diesem Wahlgang, was man von Sarkozy und seinen Partei-Freunden nicht behaupten kann.
Zum Dritten, wurde bereits festgestellt, dass DSK keine weitere Interview diesem Journalisten seit Juni 2011 gegeben hat. Die sogenannte Interview besteht aus Ausschnitte des Buchs von Epstein.
Es stellt sich dann die Frage, wieso der Guardian ausgerechnet jetzt damit kommt.
Es gab keinen Anlass dazu.
Klar ist nur, dass für DSK kein Vorteil davon bestehen könnte. Wer hatte wohl Interesse daran ?
Eine wenig kluge Argumentation.
1. Franz. Zeitungen lesen Sie wohl nicht.
2. Worin Sie eine Diffamierung erkennen, ist mir völlig unklar, setzt diese Feststellung doch voraus, dass die Meldung unwahr ist.
Nichts ist unmöglich, in der Politik und zwecks Machterhalt schon gar nicht.
Was bitte ist ein "Phantasieprogramm"? Bedeutet das, dass Ihnen das Programm nicht gefällt, Sie aber keine begründbare, handfeste Kritik daran äußern können? Woran liegt demnach der Vorteil im "Phantasiemangel" anderer Programme?
Und wie oft soll Hollande nun die Finanzierung noch erklären? Verfolgen Sie überhaupt den französischen Wahlkampf? Mir waren die PS-Positionspapiere (beziffert) klar genug, und die Berichterstattung hat das allgemein noch erhellt. (außer Le Figaro, der sich mit seinen tagtäglichen parteinehmend-polemischen Aufmachern nun entgültig aus den Reihen der ernst zu nehmenden Medien entfernt hat)
Im Übrigen ist das PS-Progamm bisher mehr durchleuchtet, durchgerechnet und analysiert worden als das Sarkozy-Programm. Man muss sich nur die Mühe machen, diese Erläuterungen auch zu lesen/anzuhören.
Und letztlich, wie kommen Sie dazu zu, zu behaupten, dass Hollande eine Diffamierungskampagne "braucht"? Mediapart ist kein PS-Organ und er hat sich zu diesem Fall auch noch gar nicht geäußert.
Kurzum, Hollande ist auch nicht mein Wunschkandidat; aber Ihr Beitrag hat mit informierter, begründeter Kritik so viel zu tun wie Sarkozy mit sinkender Arbeitslosigkeit: keine Spur. Schade.
Also wenn schon, dann sagen Sie doch einfach, was Sie als "Phantasieprogramm" abstempeln.
Außerdem, hat es Hollande nicht nötig, eine Diffamierungskampagne zu führen. Bisher war er besonders gesittet während diesem Wahlgang, was man von Sarkozy und seinen Partei-Freunden nicht behaupten kann.
Zum Dritten, wurde bereits festgestellt, dass DSK keine weitere Interview diesem Journalisten seit Juni 2011 gegeben hat. Die sogenannte Interview besteht aus Ausschnitte des Buchs von Epstein.
Es stellt sich dann die Frage, wieso der Guardian ausgerechnet jetzt damit kommt.
Es gab keinen Anlass dazu.
Klar ist nur, dass für DSK kein Vorteil davon bestehen könnte. Wer hatte wohl Interesse daran ?
Eine wenig kluge Argumentation.
1. Franz. Zeitungen lesen Sie wohl nicht.
2. Worin Sie eine Diffamierung erkennen, ist mir völlig unklar, setzt diese Feststellung doch voraus, dass die Meldung unwahr ist.
Nichts ist unmöglich, in der Politik und zwecks Machterhalt schon gar nicht.
Sarkozys Beratern wird schon irgendein Schmarrn einfallen, den er dem Volk auftischt. Ob nun Gaddafi oder dieser Finanzoptimierer. Wen interessiert das heute noch im Detail?
(Nette Karikatur von Gaddafi http://www.art24.org/ )
aber er ist auch unter Druck wegen Strauss Kahn, Mme. Bettancourt,
M. Villepint uns seinem Sohn, der nicht die 'La Defence' regieren durfte. Eine ruhige Zeit nach der Präsidentschaft ist nicht sicher.
vor allem vergessen Sie noch die brisanteste von allen: die Karatschi-Affäre.
Kurze Erinnerung: wieder geht es um Wahlfinanzierung; wieder belegen Dokumente eine direkte Verbindung zu Sarkozy (durch den Canard enchaîné veröffentlicht); nur diesmal wurden gleich Waffen und Steuergeld nach Pakistan geschafft; damit ein Teil des Geldes in die Wahlkampfkassen der Konservativen zurückfließt. Und diesmal sind bei einem direkt mit der Waffenaffäre in Verbindung zu bringendem Anschlag französische Staatsbürger ums Leben gekommen.
Dass hier noch nicht weiter ermittelt wird, liegt nur an der Immunität des Präsidentenamtes und daran, dass die ermittelnde Justiz in Frankreich zu einem großen Teil hierarchisch direkt dem Justizministerium untersteht (magistrats du parquet); und dass Sarkozy in seiner Amtszeit von allen ihm zur Verfügung stehenden Hierarchien Gebrauch gemacht hat, um persönlich Personen zu ernennen oder abzuordern und somit seine Position zu stärken (ein Beispiel, französischer öffentlich-rechtlicher Rundfunk, Sarkozy war der erste, der eine persönliche Ernennung des Direktors durchführte).
Hollande will mit diesem System aufräumen und endlich Unabhängigkeit der Judikative, aber auch anderer Institutionen, von der Exekutive schaffen - das muss man ihm schon zugute halten. Dann sähe es für Sarkozy sicher enger aus.
vor allem vergessen Sie noch die brisanteste von allen: die Karatschi-Affäre.
Kurze Erinnerung: wieder geht es um Wahlfinanzierung; wieder belegen Dokumente eine direkte Verbindung zu Sarkozy (durch den Canard enchaîné veröffentlicht); nur diesmal wurden gleich Waffen und Steuergeld nach Pakistan geschafft; damit ein Teil des Geldes in die Wahlkampfkassen der Konservativen zurückfließt. Und diesmal sind bei einem direkt mit der Waffenaffäre in Verbindung zu bringendem Anschlag französische Staatsbürger ums Leben gekommen.
Dass hier noch nicht weiter ermittelt wird, liegt nur an der Immunität des Präsidentenamtes und daran, dass die ermittelnde Justiz in Frankreich zu einem großen Teil hierarchisch direkt dem Justizministerium untersteht (magistrats du parquet); und dass Sarkozy in seiner Amtszeit von allen ihm zur Verfügung stehenden Hierarchien Gebrauch gemacht hat, um persönlich Personen zu ernennen oder abzuordern und somit seine Position zu stärken (ein Beispiel, französischer öffentlich-rechtlicher Rundfunk, Sarkozy war der erste, der eine persönliche Ernennung des Direktors durchführte).
Hollande will mit diesem System aufräumen und endlich Unabhängigkeit der Judikative, aber auch anderer Institutionen, von der Exekutive schaffen - das muss man ihm schon zugute halten. Dann sähe es für Sarkozy sicher enger aus.
Im nachhinein wird noch mehr das böse in Gadaffi reininterpretiert als zu Lebzeiten. Der Westen ist nur leider keine Spur besser, in polnischen CIA Gefängnissen waren die Foltermethoden sich nicht angehmer als unter Gadaffi, was bis US Drohnen an Terror verbreitet haben kann selbst Gadaffi nicht mithalten. Wer ein afrikanisches Länderbündniss von Petrodollar abkoppeln will hat halt sein Leben verwirkt, wussen schon andere vor ihm...
halte ich, bei der herrschenden politischen Hygiene, jede nur mögliche Ferkelei nicht für ausgeschlossen.
Die fragwürdigen Aktionen sind Legion,und es würde den Rahmen
hier sprengen sie alle aufzuzählen.
....und die lange Liste immer wieder hier und aO zu publizieren. Wenn der Staatsanwalt versagt muss der Bürger aktiv werden.
....und die lange Liste immer wieder hier und aO zu publizieren. Wenn der Staatsanwalt versagt muss der Bürger aktiv werden.
... Sarkos Gegner. Einen solchen Vorwurf ohne Beweise - schließlich kann das Angebot ausgeschlagen worden sein oder die dokumentation eine Fälschung und Gaddafi hat nachweislich keine sehr begünstigende Behandlung erfahren- eines Verbrechens so kurz vor der Wahl zu platzieren zeigt einen Charakterzug den man sich in seinen Vertretern nicht wünschen darf. Verleumdung ist immerhin ein Offizial Delikt.
H kann man eigentlich nicht mehr wählen, zeigen seine Leute doch beunruhigendes verhalten.
Sarkos Gegner arbeiten mit fragwürdigen Mitteln.
Wohl insgesamt ist der Wahlkampf bei unseren so geschätzten Nachbarn zu einer Schlammschlacht verkommen.
Da sind die Wahlkampfzeiten hier zu Lande ja noch richtig fair. Liegt aber wohl nicht nur an unseren Politikern, dass hier doch mehr Sachthemen im Vordergrund stehen.
Haben Sie denn dafür Beweise? Ansonsten können Sie das ja auch gleich auf sich selbst anwenden, das spricht also enorm gegen Sie und Ihre Meinung ist nicht mehr beachtenswert.
Sonderlich unwahrscheinlich ist das Ganze eh nicht, wenn es auch wahrscheinlich ist, dass man es für diesen Zeitpunkt aufhob, man kennt ja das nicht existente Langzeichtgedächtnis des Wähler, dem nach 2 Wochen schon wieder alles egal ist, wodurch er die Korrupten immer und immer wieder wählt, egal wie viel Dreck die am Stecken haben.
"...- schließlich kann das Angebot ausgeschlagen worden sein oder die dokumentation eine Fälschung und Gaddafi hat nachweislich keine sehr begünstigende Behandlung erfahren- eines Verbrechens..."
... aber irgendwie scheinen Sie verdrängt zu haben, dass gerade Sarkozy zu Beginn seiner Präsidentschaft ein sehr inniges Verhältnis zu Gaddafi pflegte. Eine solche Finanzierung würde sehr gut zu dem Klima passen, das zwischen den beiden in jener Zeit herrschte.
Mediapart hatte schon vor Monate darüber geschrieben und Gaddafis Sohn sprach 2011 selbst schon von einer Wahlhilfe für Sarkozy.
Außerdem hat es Hollande nicht nötig, solche Mittel gegen Sarkozy zu verwenden. Er wird als ehrlicher und gesitteter Politiker von Allen angesehen , die mit ihm umgehen mussten, auch aus den rechten Parteien.
Sichtbar ist eher, dass das konservative Lager es nicht scheut Verleumdungen und Unwahrheiten zu verbreiten.
Sarkozy stört es zum Beispiel nicht, zu behaupten, dass Hollande alles Ausländer regularisieren will, obwohl dieser keine Stunde zuvor, in der gleichen Sendung, vor dem gleichem Publikum und den gleichen Journalisten es verneint hat.
Sarkos Gegner arbeiten mit fragwürdigen Mitteln.
Wohl insgesamt ist der Wahlkampf bei unseren so geschätzten Nachbarn zu einer Schlammschlacht verkommen.
Da sind die Wahlkampfzeiten hier zu Lande ja noch richtig fair. Liegt aber wohl nicht nur an unseren Politikern, dass hier doch mehr Sachthemen im Vordergrund stehen.
Haben Sie denn dafür Beweise? Ansonsten können Sie das ja auch gleich auf sich selbst anwenden, das spricht also enorm gegen Sie und Ihre Meinung ist nicht mehr beachtenswert.
Sonderlich unwahrscheinlich ist das Ganze eh nicht, wenn es auch wahrscheinlich ist, dass man es für diesen Zeitpunkt aufhob, man kennt ja das nicht existente Langzeichtgedächtnis des Wähler, dem nach 2 Wochen schon wieder alles egal ist, wodurch er die Korrupten immer und immer wieder wählt, egal wie viel Dreck die am Stecken haben.
"...- schließlich kann das Angebot ausgeschlagen worden sein oder die dokumentation eine Fälschung und Gaddafi hat nachweislich keine sehr begünstigende Behandlung erfahren- eines Verbrechens..."
... aber irgendwie scheinen Sie verdrängt zu haben, dass gerade Sarkozy zu Beginn seiner Präsidentschaft ein sehr inniges Verhältnis zu Gaddafi pflegte. Eine solche Finanzierung würde sehr gut zu dem Klima passen, das zwischen den beiden in jener Zeit herrschte.
Mediapart hatte schon vor Monate darüber geschrieben und Gaddafis Sohn sprach 2011 selbst schon von einer Wahlhilfe für Sarkozy.
Außerdem hat es Hollande nicht nötig, solche Mittel gegen Sarkozy zu verwenden. Er wird als ehrlicher und gesitteter Politiker von Allen angesehen , die mit ihm umgehen mussten, auch aus den rechten Parteien.
Sichtbar ist eher, dass das konservative Lager es nicht scheut Verleumdungen und Unwahrheiten zu verbreiten.
Sarkozy stört es zum Beispiel nicht, zu behaupten, dass Hollande alles Ausländer regularisieren will, obwohl dieser keine Stunde zuvor, in der gleichen Sendung, vor dem gleichem Publikum und den gleichen Journalisten es verneint hat.
Das war einer der Hauptgründe für den Krieg gegen Libyen.
Dazu kamen später gefälschte Unterlagen
einiger NGO's als Grundlage für die Uno-Resolution.
Diese 50 Milionen z.B. hier.
http://www.n24.de/news/ne...
Past doch hervorragend: Sarkozy war gerade mal ein paar Monate zum Präsidenten gewählt, als er es seinen neuen "Freund" Gaddafi im Dezember 2007, sehr zur Verwunderung der Franzosen,gestattete, mitten in Paris, schräg gegenüber des Elysee Palastes, seine Zelte aufzuschlagen...Warum wohl?
...bekannt. Die Familie G war damals bedroht versuchte ihrerseits zu drohen. Daraus etwas beweisen zu wollen ist nicht zielfuhrend. Einen Verdacht kann man ableiten; das ist etwas mehr nicht. Die heutigen Dokumente geben auch nicht mehr her und wären besser nicht mehr vor der Wahl veröffentlicht worden. So gewinnen sie den anrüchig Schein Reiner Parteilichkeit.
Das ist vor allem schlecht, weil das Thema zu wichtig ist.
Past doch hervorragend: Sarkozy war gerade mal ein paar Monate zum Präsidenten gewählt, als er es seinen neuen "Freund" Gaddafi im Dezember 2007, sehr zur Verwunderung der Franzosen,gestattete, mitten in Paris, schräg gegenüber des Elysee Palastes, seine Zelte aufzuschlagen...Warum wohl?
...bekannt. Die Familie G war damals bedroht versuchte ihrerseits zu drohen. Daraus etwas beweisen zu wollen ist nicht zielfuhrend. Einen Verdacht kann man ableiten; das ist etwas mehr nicht. Die heutigen Dokumente geben auch nicht mehr her und wären besser nicht mehr vor der Wahl veröffentlicht worden. So gewinnen sie den anrüchig Schein Reiner Parteilichkeit.
Das ist vor allem schlecht, weil das Thema zu wichtig ist.
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