Wahl in Griechenland"Den Euro behalten oder im Chaos versinken"

Vor der Parlamentswahl in Griechenland warnt Sozialisten-Chef Venizelos vor dem Chaos. Wer den Euro behalten wolle, müsse ihn wählen. Von Z. Zacharakis, Athen

Evangelos Venizelos – Chef der Sozialisten in Griechenland – auf einer Wahlveranstaltung auf dem Syntagma-Platz in Athen

Evangelos Venizelos – Chef der Sozialisten in Griechenland – auf einer Wahlveranstaltung auf dem Syntagma-Platz in Athen

Auf dem Weg von der U-Bahn hinauf zum Parlamentsgebäude fasst ein älterer Mann zusammen, was viele Menschen in Athen denken: "Ach", stöhnt er, "wann hat das alles ein Ende, die ständigen Demonstrationen, die Streiks, die Straßenkämpfe."

Seit bald zwei Jahren ist der Verfassungsplatz vor dem Parlament in der Hauptstadt Griechenlands das Symbol schlechthin für Gewalt, Protest und Widerstand. An diesem Abend aber soll der Syntagma-Platz wieder für die Einheit der Nation stehen. Deshalb hat der Spitzenkandidat der griechischen Sozialisten, Evangelos Venizelos, diesen Ort für seine große Rede ausgewählt.

Für den Vorsitzenden der Pasok-Partei ist dies die letzte Möglichkeit vor der Wahl am Sonntag, die vielen unentschlossenen Griechen auf seine Seite zu ziehen. Gut sieht es für den amtierenden Finanzminister nicht aus. Bei den letzten Umfragen kam seine Partei gerade einmal auf 18 Prozent der Stimmen. Trotzdem ist es ihm gelungen, für seine Schlusskundgebung noch einmal die Massen in Athen zu mobilisieren.

Als Venizelos die Treppe vor dem Parlament hinuntersteigt, wird er euphorisch mit Sprechchören empfangen. Seine Strategie für die Rede ist gleich zu Beginn klar: "An diesem Sonntag wird das Schicksal unseres Volkes entschieden", ruft er, "ob wir in Europa bleiben und den Euro behalten werden oder nicht."

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Griechen wollen in Euro-Zone bleiben

Sein Appell klingt wie eine Drohung, denn eines will die Mehrheit der Griechen auf keinen Fall: einen Austritt aus der Euro-Zone. Mehr als 70 Prozent sprechen sich dagegen aus.

Und hier liegt das große Paradoxon in der politischen Lage des Landes. Außer Venizelos und seinem konservativen Kontrahenten Antonis Samaras von der Nea Dimokratia hat sich keine der kleineren Parteien zu dem Sparkurs bekannt, den EU und Internationaler Währungsfonds für ihre Milliardenhilfen verlangen. Nach bisheriger Lage aber dürften viele Wähler trotzdem nicht den beiden Volksparteien ihre Stimme geben, weil sie gegen die jahrelange Misswirtschaft protestieren wollen. An der Macht bleiben können die Parteien Pasok und Nea Dimokratia höchstens, wenn sie eine große Koalition bilden.

Zacharias Zacharakis
Zacharias Zacharakis

Zacharias Zacharakis ist Nachrichtenredakteur bei ZEIT ONLINE. Seine Profilseite finden Sie hier.

Anders als Samaras geht Venizelos mit diesem Problem offen um. Während der Konservative im Wahlkampf immer wieder betont hat, dass er nicht mit Pasok koalieren will, sagt Venizelos: "Die Mehrheit der Griechen will eine Regierung der Kooperation." Nur so könne das Land vor "Bankrott und totaler Verelendung" bewahrt werden.

Verschiedene Szenarien einer möglichen Koalition

Aus dieser Konstellation könnten sich nun folgende Szenarien ergeben:

Erreichen Pasok und Nea Dimokratia zusammen eine Mehrheit, zählt vor allem, wer die meisten Stimmen bekommt, um den Ministerpräsidenten zu stellen.

Sollte Samaras gewinnen, würde er sicher als Ministerpräsident in eine Regierung mit Venizelos eintreten, auch wenn er dies bisher bestreitet. Es wäre endlich eine Machtoption für ihn.

Sollte Samaras aber unterliegen, müsste er wieder als Juniorpartner antreten. Ob er diese Schmach hinnimmt, bleibt offen. Sicher ist, dass es ein brüchiges Bündnis werden dürfte. Für Griechenland wäre das fatal – denn es würde weiterhin Unsicherheit und Stagnation bedeuten.

Übrig bleibt ein weiteres Szenario, das vielen in Europa große Sorgen bereitet: Erreichen die beiden Volksparteien zusammen keine Mehrheit, weiß niemand so recht, wo es mit Griechenland hingeht. Die vielen kleineren Parteien im linken und rechten Flügel wollen allesamt den Sanierungsplan von EU und Währungsfonds kippen. Dann droht tatsächlich der Euro-Austritt. 

Am Ende seiner Rede vor dem Parlamentsgebäude fasst Venizelos dieses letzte Szenario in einfachen Worten zusammen: "Viele Menschen in Griechenland sind durch die Krise in den Regen geraten und ziemlich nass geworden." Das sei aber immer noch etwas ganz anderes als vollkommen zu ertrinken.

 
Leserkommentare
  1. 1. Besser

    mit der Drachme in Würde und Freiheit leben als mit dem Euro in einem neofeudalen System.

    14 Leserempfehlungen
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    • xpeten
    • 05.05.2012 um 15:24 Uhr

    ausfallen würden, die kann mit mit Drachmen, Lire und Peseta nämlich nicht bezahlen...

    Ist wohl nur Leuten, die sich nicht bewegen, einerlei, wenn sie ihre Zeit mit Grenzkontrollen und in Wechselstuben verplempern müssen und zudem die Grundlage für ein friedliches Miteinander mit anderen Gesellschaften verlieren.

    Wir brauchen keinen Wohlstand ausschließlich für Deutschland, wir brauchen Wohlstand für Europa. Verfluchter Nationalismus. Eine Geißel der Menschheit.

    denn so eine europäische kleinwährung ist als spielball einfach das geilste

    • xpeten
    • 05.05.2012 um 15:24 Uhr

    ausfallen würden, die kann mit mit Drachmen, Lire und Peseta nämlich nicht bezahlen...

    Ist wohl nur Leuten, die sich nicht bewegen, einerlei, wenn sie ihre Zeit mit Grenzkontrollen und in Wechselstuben verplempern müssen und zudem die Grundlage für ein friedliches Miteinander mit anderen Gesellschaften verlieren.

    Wir brauchen keinen Wohlstand ausschließlich für Deutschland, wir brauchen Wohlstand für Europa. Verfluchter Nationalismus. Eine Geißel der Menschheit.

    denn so eine europäische kleinwährung ist als spielball einfach das geilste

    • Dr.FF
    • 05.05.2012 um 15:12 Uhr

    Herr Venizelos ist (mehrfacher) Millionär, Euro-Millionär, um genau zu sein.

    Wie er das als Politiker wohl geschafft hat - ist wieder eine andere Frage. Sei's drum.

    Nur: seine Glaubwürdigkeit, für irgendjemanden außer für sich selbst (und seine Konten) zu sprechen, dürfte um Null herum pendeln.

    Der olle Heinrich Brüning (wer?) war als Krisenpolitiker eine hehre Gestalt, verglichen mit diesen Hanswursten. (Sorry for that.)

    19 Leserempfehlungen
    • xpeten
    • 05.05.2012 um 15:13 Uhr

    wird nicht nur Griechenland im Chaos versinken.

    Aber es muss sich in Europa etwas ändern, damit die Akzeptanz der Europagegner zunimmt, und - als erstes sollte damit aufgehört werden, Rücksicht auf bevorstehende Wahlen in den Mitgliedsstaaten zu nehmen: Wer es mit Europa ernst meint, kann nicht alle vier oder fünf Jahre mit europafeindlicher und nationalistischer Polemik halbrechts auf Stimmenfang gehen, um danach wieder auf Frieden und Humanismus zurückzuschalten.

    Eine Leserempfehlung
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    Euro oder nicht Euro...das ändert doch nichts an den bilateralen Verträgen. Das ändert nichts an dem Handel. Es ändert in Wahrheit kaum etwa sondern es befreit uns endlich vom Joch des undemokratischen Molochs namens Europa.

    Die Armut die daraus entsteht ist immer noch besser als eine EudSSR, die weder Demokratie, Menschenrechte noch die persönliche Freiheit zulässt!
    Und übrigens ist selbst das nicht einmal wahr...Es wird relativ kurzfristig sein. Besser noch als eine langfristige Schuldenunion die auf Kosten der Deutschen funktionieren soll.

    Und kommen sie mir nun nicht mit "historischer Verantwortung". Es ist nicht unsere Schuld dass die Länder zu dumm sind eine vernünftige Wirtschaftspolitik einzuführen.

    Euro oder nicht Euro...das ändert doch nichts an den bilateralen Verträgen. Das ändert nichts an dem Handel. Es ändert in Wahrheit kaum etwa sondern es befreit uns endlich vom Joch des undemokratischen Molochs namens Europa.

    Die Armut die daraus entsteht ist immer noch besser als eine EudSSR, die weder Demokratie, Menschenrechte noch die persönliche Freiheit zulässt!
    Und übrigens ist selbst das nicht einmal wahr...Es wird relativ kurzfristig sein. Besser noch als eine langfristige Schuldenunion die auf Kosten der Deutschen funktionieren soll.

    Und kommen sie mir nun nicht mit "historischer Verantwortung". Es ist nicht unsere Schuld dass die Länder zu dumm sind eine vernünftige Wirtschaftspolitik einzuführen.

  2. Nur so könne das Land vor "Bankrott und totaler Verelendung" bewahrt werden.

    Haben die Griechen jetzt nur noch die Wahl zwischen Verelendung und totaler Verelendung?

    11 Leserempfehlungen
    • xpeten
    • 05.05.2012 um 15:24 Uhr

    ausfallen würden, die kann mit mit Drachmen, Lire und Peseta nämlich nicht bezahlen...

    Ist wohl nur Leuten, die sich nicht bewegen, einerlei, wenn sie ihre Zeit mit Grenzkontrollen und in Wechselstuben verplempern müssen und zudem die Grundlage für ein friedliches Miteinander mit anderen Gesellschaften verlieren.

    Wir brauchen keinen Wohlstand ausschließlich für Deutschland, wir brauchen Wohlstand für Europa. Verfluchter Nationalismus. Eine Geißel der Menschheit.

    7 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Besser"
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    "[...]zudem die Grundlage für ein friedliches Miteinander mit anderen Gesellschaften verlieren."

    Mit Bitte um Erläuterung.
    Ansonsten müsste ich Sie, mit Verlaub, als Schwätzer abtun.

    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen was der Euro für ein friedliches Miteinander getan hat.

    Beste Grüße

    "Womit die Griechen als Käufer von Mercedes und BMW ausfallen würden"

    - und auch als Käufer deutscher Waffen:

    http://www.freitag.de/pol...

    Nationalismus und Neofeudalismus – beides Wege zur Hölle.

    • dmtude
    • 05.05.2012 um 18:23 Uhr

    sie haben in ihrem Land 600k Haushalte die als energy poor gelten, die sich also Strom und Heizung nicht mehr leisten können. Mehr als 1/3 ihre arbeitsfähigen Bevölkerung hängt im Niedriglohnsektor. Die Altersarmut nimmt in D rapide zu und wird dank der Agenda 2010 ab 2020 richtig durchschlagen. Ihr Beamtenapparat wird den Staat ab 2025 jährlich 100-150 Mill an Pensionen kosten (heute 25 Mill), die Rentenansprüche des Rest der Bevölkerung wird um eben diesen Wert abnehmen.
    Die Anzahl der Leute die auf Die Tafeln angewiesen sind nimmt auch zu.
    Sie glauben nur in D geht es ihnen besser, der Knall ist bei Ihnen und den meisten anderen Dt. noch nicht angekommen und das Erwachen wird böse sein leider.

    Selbstverständlich konnte man vor der Einführung des Euros Kraftfahrzeuge von Mercedes, BMW oder auch Rüstungsgüter mit Drachme, Lire oder Peseten bezahlen. Die jeweiligen Wechselkurse zur D-Mark konnten damals nur die unterschiedliche Leistungsfähigkeit der Volkswirtschaften in diesen Ländern abbilden. Das hatte natürlich Einfluss auf die Nachfrage nach Importgütern aus Deutschland, was allerdings wirtschaftlich notwendig war.

    Die Politik hat mit dem Euro wider besseres Wissen eine Gemeinschaftswährung für Volkswirtschaften unterschiedlicher Lesitungsfähigkeit eingeführt. Das Resultat davon sehen wir jetzt, und es war von Ökonomen prognostiziert worden. Um das vermeiden zu können, sind ein paar Minuten Zeitaufwand in einer Wechselstube durchaus zumutbar.

    "[...]zudem die Grundlage für ein friedliches Miteinander mit anderen Gesellschaften verlieren."

    Mit Bitte um Erläuterung.
    Ansonsten müsste ich Sie, mit Verlaub, als Schwätzer abtun.

    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen was der Euro für ein friedliches Miteinander getan hat.

    Beste Grüße

    "Womit die Griechen als Käufer von Mercedes und BMW ausfallen würden"

    - und auch als Käufer deutscher Waffen:

    http://www.freitag.de/pol...

    Nationalismus und Neofeudalismus – beides Wege zur Hölle.

    • dmtude
    • 05.05.2012 um 18:23 Uhr

    sie haben in ihrem Land 600k Haushalte die als energy poor gelten, die sich also Strom und Heizung nicht mehr leisten können. Mehr als 1/3 ihre arbeitsfähigen Bevölkerung hängt im Niedriglohnsektor. Die Altersarmut nimmt in D rapide zu und wird dank der Agenda 2010 ab 2020 richtig durchschlagen. Ihr Beamtenapparat wird den Staat ab 2025 jährlich 100-150 Mill an Pensionen kosten (heute 25 Mill), die Rentenansprüche des Rest der Bevölkerung wird um eben diesen Wert abnehmen.
    Die Anzahl der Leute die auf Die Tafeln angewiesen sind nimmt auch zu.
    Sie glauben nur in D geht es ihnen besser, der Knall ist bei Ihnen und den meisten anderen Dt. noch nicht angekommen und das Erwachen wird böse sein leider.

    Selbstverständlich konnte man vor der Einführung des Euros Kraftfahrzeuge von Mercedes, BMW oder auch Rüstungsgüter mit Drachme, Lire oder Peseten bezahlen. Die jeweiligen Wechselkurse zur D-Mark konnten damals nur die unterschiedliche Leistungsfähigkeit der Volkswirtschaften in diesen Ländern abbilden. Das hatte natürlich Einfluss auf die Nachfrage nach Importgütern aus Deutschland, was allerdings wirtschaftlich notwendig war.

    Die Politik hat mit dem Euro wider besseres Wissen eine Gemeinschaftswährung für Volkswirtschaften unterschiedlicher Lesitungsfähigkeit eingeführt. Das Resultat davon sehen wir jetzt, und es war von Ökonomen prognostiziert worden. Um das vermeiden zu können, sind ein paar Minuten Zeitaufwand in einer Wechselstube durchaus zumutbar.

  3. Die Griechenlandwahl wird zur Abstimmung über den Euro und die Konsequenzen seiner Einführung. EGAL wie sie ausgeht: Den Konsequenzen ist nicht mehr zu entkommen, die Menschen können nur noch entscheiden, welche Form des Schreckens sie lieber wählen.

    All das, was jetzt passiert, ist schon vor Jahren als Möglichkeit prognostiziert worden - wohlgemerkt: als eine Möglichkeit, deren reales Eintreten natürlich nicht vorhersagbar war - die Dinge hätten sich auch anders entwickeln KÖNNEN.

    SIE HÄTTEN SICH ANDERS ENTWICKELT, hätte man vor der Einführung die verschiedenen Szenarien der Folgen dieser oder jener Art der Einführung oder Nicht-Einführung systematisch durchzuspielen erlaubt und sie dann den Menschen zur Wahl gestellt.

    Ich hätte mich UNTER DIESER VORAUSSETZUNG damals wohl für den Euro entschieden - für einen Euro, mit dem durch dieses systematische Durchdenken die Politik bewusster hätte umgehen müssen. Das Gegeneinder der Finanzpolitiken in Europa hätte verhindert werden können, weil seine Folgen schon im Voraus erkannt und durch differenzierten Wählerbeschluss hätten verhindert werden können.

    ICH VERSTEHE NICHT, warm die Politiker uns bestenfalls nur darüber abstimmen lassen, welche der unausweichlich gewordenen Folgen ihres unüberlegten Tuns von uns übernommen werden, fast so, als wollten sie damit aus der Verantwortung für etwas entlassen werden, das sie ohne und gegen uns PER ABSTIMMUNGSVERWEIGERUNG erst verursacht haben.

    WIR BRAUCHEN ENDLICH DEMOKRATIE!

    10 Leserempfehlungen
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    ... und ich wünschte, man könnte all die Politiker, die das GG ständig zu unterwandern versuchen, wegen Amtsmissbrauch und Meineid anklagen und verurteilen.

    Europa vor dem Euro kannte den Blödsinn nicht, in den wir immer tiefer hineingestoßen werden nicht.

    ... und ich wünschte, man könnte all die Politiker, die das GG ständig zu unterwandern versuchen, wegen Amtsmissbrauch und Meineid anklagen und verurteilen.

    Europa vor dem Euro kannte den Blödsinn nicht, in den wir immer tiefer hineingestoßen werden nicht.

  4. "Übrig bleibt ein weiteres Szenario, das vielen in Europa große Sorgen bereitet: Erreichen die beiden Volksparteien zusammen keine Mehrheit, weiß niemand so recht, wo es mit Griechenland hingeht. Die vielen kleineren Parteien im linken und rechten Flügel wollen allesamt den Sanierungsplan von EU und Währungsfonds kippen. Dann droht tatsächlich der Euro-Austritt."

    Ob dies wirklich viele mit Sorge erfüllt halte ich für zweifelhaft. Es ist die Alternative zu zeitlich und betragsmäßig unbegrenzter Alimentierung durch die anderen Euro-Länder.

    Grüße

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    Definition von Krise:
    bedeutet eine „schwierige Situation, Zeit, die den Höhe- und Wendepunkt einer gefährlichen Entwicklung darstellt“. Dass es sich hierbei um einen Wendepunkt handelt, kann jedoch oft erst konstatiert werden, nachdem die Krise abgewendet oder beendet wurde.Nimmt die Entwicklung einen dauerhaft negativen Verlauf, so spricht man von einer KATASTROPHE BZW. NIEDERGANG!!

    Sie haben somit keine Sorge, leben also doch auf eine Insel außerhalb Europas.

    Aber auch diese Insel kann ganz schnell und zwar schneller als Sie sich umdrehen können von Wellen überspült werden, diese Wellen können von ein Tsunami mit Epizentrum Athen verursacht werden. Sie sollten somit wissen wie schnell das gehen kann und zwar ohne WARNSYSTEM mehr! Diese sind längst ausgeschaltet.

    Grüße
    Montessori

    Grüße
    Montessori

    Grüße
    Montessori

    Definition von Krise:
    bedeutet eine „schwierige Situation, Zeit, die den Höhe- und Wendepunkt einer gefährlichen Entwicklung darstellt“. Dass es sich hierbei um einen Wendepunkt handelt, kann jedoch oft erst konstatiert werden, nachdem die Krise abgewendet oder beendet wurde.Nimmt die Entwicklung einen dauerhaft negativen Verlauf, so spricht man von einer KATASTROPHE BZW. NIEDERGANG!!

    Sie haben somit keine Sorge, leben also doch auf eine Insel außerhalb Europas.

    Aber auch diese Insel kann ganz schnell und zwar schneller als Sie sich umdrehen können von Wellen überspült werden, diese Wellen können von ein Tsunami mit Epizentrum Athen verursacht werden. Sie sollten somit wissen wie schnell das gehen kann und zwar ohne WARNSYSTEM mehr! Diese sind längst ausgeschaltet.

    Grüße
    Montessori

    Grüße
    Montessori

    Grüße
    Montessori

  5. ...die massen zu mobilisieren.Zitat:ZZ.

    JOURNALISMUS VOM FEINSTEN...

    Herr ZZ hat wohl die Kundgebung aus dem fernsehen verfolgt...dann aber hautnah :)

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