GriechenlandVon der Nazi-Truppe zur Partei der Unzufriedenen

Rechtsextremisten in Griechenland punkten vor der Wahl mit Protest gegen das etablierte System. Ihr Einzug in das Parlament gilt als sicher. von 

Wahlplakat der rechtsextremen Partei Goldene Morgenröte an einer Bushaltestelle in Athen

Wahlplakat der rechtsextremen Partei Goldene Morgenröte an einer Bushaltestelle in Athen  |  © Louisa Gouliamaki/AFP/GettyImages

Die Parteizentrale der Goldenen Morgenröte liegt in einer Gegend von Athen , die viele Bürger abends eher meiden. Am Eingang zu den Büros gibt es kein Schild, die Wände des engen Treppenhauses sind verschmutzt. Im zweiten Stock öffnet ein breitschultriger Mann mit schwarzem T-Shirt und kurz rasierten Haaren die Tür.

In den Tagen vor der Parlamentswahl am Sonntag kommen viele Unterstützer hierher, um Stimmzettel für ihren Bezirk abzuholen. In Griechenland muss jede Partei ihre eigenen Wahlbögen drucken lassen. Die Zettel werden dann von Helfern in den Wahllokalen ausgelegt. Es sind fast ausschließlich Männer, die sich die Bögen geben lassen.

Anzeige

" Griechenland muss gesäubert werden", schimpft ein Mann um die 50, als er seine Wahlzettel bekommt. "Damit meine ich nicht unbedingt die Ausländer, sondern unser korruptes System." Der Mann will nur seinen Vornamen nennen: Georgos. Er sagt, dass er Taxifahrer sei und im Stadtteil Peristeri wohne, einer Arbeitergegend.

Zum ersten Mal in seinem Leben engagiere er sich für eine Partei, früher habe er nur immer die konservative Nea Dimokratia gewählt. "Aber die haben uns all die Jahre in die Misere hineingeführt, und wir haben das nicht sehen wollen", sagt er. Wenn die Goldene Morgenröte nun in das Parlament einziehe, "dann werden es die Lügner nicht mehr so leicht haben".

Mit Vierkanthölzern gegen linke Demonstranten

Seit dem Ende der Militärdiktatur 1974 hat keine so offen rechtsradikale Partei die Hürde von drei Prozent der Stimmen überschreiten können und den Einzug in das Parlament geschafft. Bei den vorgezogenen Neuwahlen dieses Jahr liegt die Goldene Morgenröte , oder griechisch Chrysi Avgi, den jüngsten Umfragen zufolge bei vier bis fünf Prozent. Bisher war die Gruppe mit dem unverkennbar an ein Hakenkreuz angelehnten Parteiemblem eher als gewalttätiger Schlägertrupp bekannt.

Zacharias Zacharakis
Zacharias Zacharakis

Zacharias Zacharakis ist Nachrichtenredakteur bei ZEIT ONLINE. Seine Profilseite finden Sie hier.

In der Vergangenheit stürmten Anhänger der Goldenen Morgenröte immer wieder Demonstrationen linker Gruppen in Athen und Thessaloniki . Dabei waren sie oft bewaffnet mit Vierkanthölzern, an denen die griechische Nationalfahne hing.

Die Mitglieder gelten als extrem gewaltbereit und sind auch für Angriffe auf Einwanderer bekannt. Die Polizei lässt sie dabei häufig gewähren. Es heißt, die Schläger seien mit Militär und Sicherheitsapparat eng verbandelt. Der 31-jährige Parteisprecher und Kandidat für den Bezirk Attika, Elias Kasediaris, war früher Angehöriger einer Spezialeinheit in der griechischen Armee.

Auch er schlägt im Wahlkampf nicht mehr nur die bekannte, fremdenfeindliche Rhetorik an. Ihr wahres Potenzial hat die Außenseiterpartei im Protest gegen die griechische Politiker-Elite identifiziert und erfolgreich ausgeschöpft. "Die Goldene Morgenröte stellt sich gegen das korrupte Herrschaftssystem dieses Landes", sagt Parteisprecher Kasediaris. "Alle, die verantwortlich sind für die Verschwendung öffentlicher Gelder, müssen ins Gefängnis. Das hat absolute Priorität."

Leserkommentare
  1. In der vergangenhet hat sich diese Konstellation schon äufig abgezeichnet. wenn die Korrupten eliten den Staat zugrundegerichtet haben und die Linke stärker wird dann akzeptieren die Kapitalisten lieber den Faschismus als die gerafften Milionen zu verlieren.

    Der Rechstruck geht offenbar durch alle Parlamentsparteien und mit dem verletzten Nationalgefühl das die EU in Griechenland verursacht hat kann man gut den Fremdenhass schüren.

    Diese Entwicklung kann man nicht nur in griechenland sehen. Jetzt, da das ende des Wachstums erreicht is werden sich die Superreichen mit den Faschisten gegen die Linke zu verbünden suchen.

    Wir in De solten diese Entwicklung wieder erkennen und uns dagegen stemmen. aber ich fürchte auch wir sind nichtdagegen gefet wenn der Kapitalismus auch bei uns unter der ressourcenknappheit und der schuldenlast zusammenbricht.

    Das er das tn wird ist unvermeidlich, die Faschisten hochkommen zu lassen nicht.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Waren die faschistischen Nationalsozialisten Kapitalisten?

    Naja, Ihr Kommentar klingt doch eher nach linker Kampfrhetorik als nach einer kühlen Betrachtung der Realitäten der Vergangenheit.
    Generell stehe ich einer Partei mit dieser politischen Grundausrichtung sehr kritisch gegenüber, allerdings würde ich diese nicht als böse und sozialistische Ideen als gut darstellen. Von der Grundausrichtung sind beide Systeme freiheitsverneinend und den sozialistischen Kernaspekt haben sich ebenfalls beide nahezu deckungsgleich an das Revers geheftet, lediglich die nationale versus internationale Ausrichtung unterscheidet beide autoritären Regime. Der Fang von Stimmen geschieht bei beiden durch die selben Versprechen und wenn man sich die Zeit der Weimarer Republik anschaut, auf die Sie offenbar anspielen haben sich beide auch äußerst gewaltbereite Straßenkampftruppen gehalten, was auch jetzt, wenn auch in gezähmter Form, noch zu beobachten ist.

    Wenn man nun den europäischen Kontinent verlässt ist auch der reine Faschismus als direkter, brutaler Nachfolger von Regimen jedweder Couleur mit dem realen Sozialismus zumindest gleich auf, wenn nicht sogar nach Punkten weit vorn.

    Also generell lässt sich wohl sagen, dass autoritäre Systeme wie Faschismus oder Sozialismus immer nur von der Schwäche anderer Systeme profitieren und nach kurzer oder langer, zumeist blutiger Zeit, dann als das erkannt werden was sie sind und dann wieder zu Fall gebracht werden.

    • joG
    • 04. Mai 2012 20:03 Uhr

    ....des Wachstums, wenn wir uns nicht ziemlich dumm anstellen.

    Aber wir stellen uns ziemlich dumm an. Beziehungsweise haben das unsere Delegierten Schlechtes getan. Lissabon und Maastrichter Verträge abgeschlossen gegen das Wohl ihrer Völker und im Interesse ihrer Klientel und ihrer Selbst. Das war wirklich teuer.

    Aber sie haben Einiges im Auftrag und mit Einverständnis der Wähler gemacht. Sie haben (unhaltbare) Zusagen gemacht und riesige Sozialprogramme auf Pump aufgelegt. Jeder sah, wie sich die Schulden anwuchsen. Jeder hat akzeptiert, dass die Politiker immer Wohltaten versprachen und die Schulden zu reduzieren; dass sie also über Jahrzehnte logen.

    Das haben die Wähler bestimmt.

    spricht man denn gleich vom "Faschismus"?
    Das ist doch absurd.
    Sollen doch die Parteien ordentliche Arbeit für ihr Volk machen,hätten auch keine rechten Parteien eine Chance!

  2. Waren die faschistischen Nationalsozialisten Kapitalisten?

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • joG
    • 04. Mai 2012 18:54 Uhr

    ....Waren die faschistischen Nationalsozialisten Kapitalisten?"

    Nicht kapitalistischer als die Lenin oder Mao. Lediglich waren sie klüger in der Wahl ihrer wirtschaftlichen Instrumente.

    ...Anfangszeit hatte die NSDAP durchaus "sozialistische Ideale" siehe z.B. den Aufruf der Otto-Strasse-Gruppe 1930:
    http://www.ns-archiv.de/n...

    Andererseits wäre der Aufstieg ohne massive finanzielle Unterstützung nicht in der Lage gewesen derart aufzusteigen. Interessante Hintergründe:
    http://sauber.50webs.com/...

    Angeblich haben bekennende Antisemiten wie Henry Ford die NSDAP unterstützt. Auch interessant:
    "Diese Kriegsvorbereitungen vor und nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahre 1933 gingen zum großen Teil auf die finanzielle Unterstützung der Wall Street zurück, welche in den Zwanziger Jahren mithalf, das deutsche Kartellsystem zu formieren. Zudem stellten bekannte amerikanische Firmen später technisches Know-How zur Verfügung, um die Deutsche Wehrmacht aufzubauen.

    Der dies behauptet, ist kein dubioser Verschwörungshysteriker, sondern ein amerikanischer Professor, Geschichtsforscher und Autor zahlreicher Bücher, der sich auf erstklassiges Primärquellenmaterial stützt: "Wall Street and the Rise of Hitler" ist eines der vielbeachtetsten Bücher des gebürtigen Engländers Antony C. Sutton (1925-2002). Die finanzielle und technische Unterstützung Deutschlands durch die Wall Street sei weder zufällig noch kurzsichtig geschehen, hebt Sutton hervor."

    Aber der Artikel beleuchtet noch viel mehr.

    Es gab natürlich keine richtige Marktwirtschaft zur NS-Zeit, aber Unternehmer, vor allem im Militär-relevanten Sektor, hatten es sehr gut.

    Nun, es waren Kapitalisten die den Faschisten durch finanzielle Unterstützung in den Steigbügel halfen. Unter Mithilfe sogenannter Demokraten. Lernt man natürlich nicht in Deutschland.Hier geht die Geschichte so: Hitler kam, verführte die ohnehin schon antijüdischen Deutschen mit ihrem Militarismus und dann wurde fleissig überfallen. Und so wird sich die Geschichte wiederholen, nur farbig anders gestaltet.

  3. Wir dachten, es wäre vorbei, es wäre im Abklingen. Falsch gedacht. die Nazis sind im Erstarken. Und anstatt sich damit zu beschäftigen und etwas dagegen zu tun, jammern wir über verlorenes Geld (oder evtl. verlorenes Geld). Wenn wir nicht aufpassen, haben wir bald noch mehr verloren. Wenn Europa es zulässt das die Rechten sich vereinigen und die demokratische Grundordnung angreifen, dann werden wir bald genug Grund haben zum Jammern. Aber vielleicht es dann zu spät.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    ...hätten wir uns mal besser damit beschäftigt, WARUM die NSDAP seinerzeit an die Macht kam, anstatt eine ganze Generation zu Gefühlskrüppeln und Antisemiten zu erklären und damit sinn- und erkenntnislos zu dämonisieren.

    Das Verbieten von Symbolen und das Ausgrenzen von Personen bringt nämlich nichts mehr, wenn diese Gruppe aus verschiedenen Gründen immer größer und mächtiger wird. Im Gegenteil, die profitieren von diesem Paria-Status sogar. Da helfen dann auch keine gutgemeinten Antifademos mehr. Zum Glück scheint es zumindest in D noch nicht wieder so weit zu sein...

    Dass aber ausgerechnet D sich mit seiner Fiskalpolitik zum Vorreiter macht, ist gespenstisch. Eigentlich wollten Frankreich und Co D per Euro-Sachzwang (Euro-Bonds etc.) Deutschlands wirtschaftliche und währungsmässige Dominanz brechen, offenbar hat sich das ins krasse Gegenteil verkehrt.

    In den letzten 20 Jahren haben wir leider die Gelegenheit gehabt das Erstarken der Nationalisten und Rechten mitzuerleben. Und auch mitzuerleben, wie wenig die demokratischen Kräfte bereit und in der Lage sind mit den richtigen Strategien und Argumenten gegenzuhalten. Die Phänomene sind natürlich unterschiedlich in den verschiedenen europäischen Ländern, ws auch durch die Geschichte bestimmt ist. Was ich heute als Problem sehe ist der Verfall von Werten, die von einer breiten gesellschaftlichen Schicht nitgetragen werden. Dieser Konzens ist aufgelöst. In dieses Vaccum können natürlich Extremansichten leicht vorstoßen.
    Das wir inzwischen mit einer Demonstration oder einem Verbot die Situation nicht mehr ändern können. Konzepte für eine ekämpfung des Nazismus gibt es genug und es gibt auch praktische Erfahrungen in diesem Bereich, aber offensichtlich gibt es zur Zeit noch nicht die Bereitschaft der Politik diese wirklich umzusetzen. Hoffen wir, das das Erwachen nicht zu spät sein wird.

    über die Volksparteien übers Volk geschüttet werden, umso mehr kommen nach und nach dahinter, dass es SPD und CDU (in Deutschland) sind, die faschistoide Politik zugunsten der Oligarchie betreiben.

  4. Naja, Ihr Kommentar klingt doch eher nach linker Kampfrhetorik als nach einer kühlen Betrachtung der Realitäten der Vergangenheit.
    Generell stehe ich einer Partei mit dieser politischen Grundausrichtung sehr kritisch gegenüber, allerdings würde ich diese nicht als böse und sozialistische Ideen als gut darstellen. Von der Grundausrichtung sind beide Systeme freiheitsverneinend und den sozialistischen Kernaspekt haben sich ebenfalls beide nahezu deckungsgleich an das Revers geheftet, lediglich die nationale versus internationale Ausrichtung unterscheidet beide autoritären Regime. Der Fang von Stimmen geschieht bei beiden durch die selben Versprechen und wenn man sich die Zeit der Weimarer Republik anschaut, auf die Sie offenbar anspielen haben sich beide auch äußerst gewaltbereite Straßenkampftruppen gehalten, was auch jetzt, wenn auch in gezähmter Form, noch zu beobachten ist.

    Wenn man nun den europäischen Kontinent verlässt ist auch der reine Faschismus als direkter, brutaler Nachfolger von Regimen jedweder Couleur mit dem realen Sozialismus zumindest gleich auf, wenn nicht sogar nach Punkten weit vorn.

    Also generell lässt sich wohl sagen, dass autoritäre Systeme wie Faschismus oder Sozialismus immer nur von der Schwäche anderer Systeme profitieren und nach kurzer oder langer, zumeist blutiger Zeit, dann als das erkannt werden was sie sind und dann wieder zu Fall gebracht werden.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    " Also generell lässt sich wohl sagen, dass autoritäre Systeme wie Faschismus oder Sozialismus immer nur von der Schwäche anderer Systeme profitieren und nach kurzer oder langer, zumeist blutiger Zeit, dann als das erkannt werden was sie sind und dann wieder zu Fall gebracht werden. "

    Zunächst:
    Faschismus und Sozialismus entstanden nicht aufgrund einer belangelosen, kleinen "Schwäche" bestehender - vorwiegend kapitalistischer - Herrschaftssysteme, sondern aufgrund deren eklatanten VERSAGEN großer Teile der in ihnen lebenden Menschen eine vernünftige Existenzgrundlage zu bieten!
    Ein Versagen was schon aus der Systemlogik des Kapitalismus vorhersehbar ist.
    Desweiteren ist der Faschismus nicht die Protest-Antwort der einfachen Leute auf ein marodes, kapitalistisches System gewesen, sondern die Antwort von Teilen des hochvermögenden Establishments auf den Sozialismus, der dessen Pfründe bedrohte!
    Als der Sozialismus in den 1960ern in Griechenland nur vorsichtig durchs Fenster lugte, war das für die griechische Vermögenselite schon Grund genug, sich mit einer Militärdiktatur gemein zu machen.

    Davon abgesehen, muss Sozialismus - im Gegensatz zum grundreaktionären Faschismus - nicht zwangsläufig autoritär sein.

  5. Verschwendung oeffentlicher Gelder ist eine Form von Diebstahl. Insofern ist es eigentlich beschaemend, dass Griechenland erst auf rechtsextreme Parteien warten musste, um auf die Unfaehigkeit der herrschenden politichen Klasse Griechenlands hinzuweisen, den Sumpf staatlicher Prasserei trockenzulegen, in dem auch unsere EU-Gelder munter versickern. Die Gefahren liegen anderswo.

    Angesichts militaerischer Drohungen gegen Zypern, Israel und Griechenland aus Istanbul war es eigentlich zu erwarten, dass Nationalisten in diesen Laendern Auftrieb erlangen. Nicht auszuschliessen, dass am Ende auch in Griechenland konservative Kraefte mit Rechtsextremen paktieren, so wie Benjamin Natanjahu dies in Israel getan hat. Eine weitaus groessere Gefahr als die vom Autor des Artikels angesprochene restriktivere Fluechtlingspolitik oder veraenderte Teilnahme Griechenlands an EU-Initiaven waere ein offener Krieg zwischen der hochgeruesteten Grossmacht Tuerkei und ihren arabischen Bundesgenossen auf der einen Seite, und Griechenland/Zypern auf der anderen Seite.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Fragen Sie mal wer den Arabern lieber ist: die Türken oder die Griechen.

    Die Antwort täte Sie vermutlich überraschen. Noch verhasster als die Türken sind den Arabern nur die Israelis....sogar die Amis kommen besser weg.

    • joG
    • 04. Mai 2012 18:54 Uhr

    ....Waren die faschistischen Nationalsozialisten Kapitalisten?"

    Nicht kapitalistischer als die Lenin oder Mao. Lediglich waren sie klüger in der Wahl ihrer wirtschaftlichen Instrumente.

    Antwort auf "Sicher?"
  6. Ganz ehrlich, man kann den Griechen einiges vorwerfen, aber Nazis sind die Griechen SICHER KEINE.

    Im Gegenteil Sie haben eine absolute Nazi Abneigung. Ich habe viele Jahren dort gelebt und gearbeitet.

    Protestwahl finde ich besser als gar nicht zu wählen. Nur so kann sich was ändern..

    Yassas
    Montessori

  7. Fragen Sie mal wer den Arabern lieber ist: die Türken oder die Griechen.

    Die Antwort täte Sie vermutlich überraschen. Noch verhasster als die Türken sind den Arabern nur die Israelis....sogar die Amis kommen besser weg.

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

Service