Parlamentswahl: Griechenland stimmt gegen seine Eliten, nicht gegen Europa
Das Wahlergebnis zeigt, dass die Griechen auf einen dritten Weg hoffen. Sparen oder Euro-Austritt können nicht die einzigen Alternativen sein, kommentiert Z. Zacharakis.
© Angelos Tzortzinis/AFP/GettyImages

In einem Athener Wahllokal
Griechenlandhat ein klares Votum abgegeben, auch wenn es auf den ersten Blick nicht danach aussieht. Die beiden bisherigen Regierungsparteien Pasok und Nea Dimokratia müssen massive Verluste hinnehmen und können ihre große Koalition wohl nicht mehr fortsetzen. Es ist eingetreten, was viele in Europa befürchtet haben: Die politische Lage in dem Schuldenland ist durch diese Wahl noch labiler geworden, als sie ohnehin schon war.
Trotzdem war es richtig, dass es diese vorgezogenen Neuwahlen gab. Zum ersten Mal in der Krise durften die Griechen selbst bestimmen, wie es mit ihrem Land weitergeht. Was wurde nicht geschimpft in Brüssel, dass es mitten in den Anstrengungen um die Rettung des Landes jetzt auch noch eine Wahl geben soll. Deutschlands Finanzminister Wolfgang Schäuble verlangte gar, die Abstimmung zu verschieben.
Viele Griechen haben das zu Recht als den Gipfel ihrer Entmündigung empfunden. Bisher hatte sie keiner danach gefragt, ob sie mit dem Plan für ihre Rettung überhaupt einverstanden sind – und das bei derart elementaren Folgen für jeden einzelnen Bürger. So gab es beispielsweise auch Stimmen in Griechenland, die sich für einen Staatsbankrott und gegen die Milliardenhilfen ausgesprochen haben.
Nun könnte man schlussfolgern, dass dieses Wahlergebnis ein Votum gegen Europa und gegen den Euro ist. Schließlich sind Pasok und Nea Dimokratia die Verlierer, sie haben als einzige den Sparkurs von EU und Internationalem Währungsfonds getragen. Eine solche Einschätzung aber setzt voraus, dass nur zwei Wege für Griechenland infrage kämen: sparen oder Euro-Austritt.
70 Prozent der Griechen wollen in der EU bleiben
Eine Mehrheit der Wähler hält aber offenbar eine dritte Option für möglich. Denn den größten Zuwachs verzeichnet die gemäßigte linke Partei Syriza, die nicht für einen Euro-Austritt ist wie die Kommunisten der KKE, sondern für eine Nachverhandlung des Hilfsprogramms.
Auch die Umfragen vor der Wahl haben gezeigt: 70 Prozent der Griechen wollen in der EU und in der Währungsunion bleiben. Mit den Sanierungsmaßnahmen für ihr Land sind sie jedoch nicht einverstanden. Bisher galten die Vorgaben der internationalen Geldgeber als nicht verhandelbar, weil die politische Führung der EU unter deutsch-französischer Hegemonie auf dem strikten Sparkurs beharrte. Das aber ändert sich nun durch den Wahlsieg von François Hollande in Frankreich. Auch er ist der Ansicht, dass eine strenge Konsolidierungspolitik ohne jegliche Wachstumsimpulse bislang keinen sonderlichen Erfolg gebracht hat.





In Griechenland siegt ... ja was - die Vernunft sicher nicht. vernünftig ist es zwar, die korrupte PASOK&ND abzuwählen, nur leider kommte nichts nach, was auch nur annähernd in der Lage wäre, das Land zu regieren. Auch wenn viele Traumtänzer nun jubilieren, Griechenland ist keinesfalls kaputtspekuliert worden und dies nun die Retourkutsche. GR ist vielmehr Opfer einer Zweiparteiendiktatur, die ohne Rücksicht auf das Land eigenen Ziele (Macht&Geld) und die einer breiten Freundesschicht (freie Berufe&700.000 Beamte) auf Pump vorangebracht haben. Sie haben Jahrzehnte nicht das BSP erwirtschaftet, das sie für einen so generösen Staat gebraucht hätten. Und auch wenn man den Gläubigern vorwerfen mag, Geld zu leichtfertig und zu billig verliehen zu haben, so trifft die Schuld an dem verantwortungslosen Umgang mit diesem Geld doch wohl primär die Schuldner.
Ich hoffe, die europäische&deutsche Politik hat auch erkannt, was der Griechische Souverän uns mit diesem Wahlergebnis gesagt hat: Her mit den Geschenkenen und ansonsten Maul halten !
Wenn ich mich als deutscher Steuerzahler und unfreiwilliger Griechenlandgläubiger nun von der Mehrheit der griechischen Parteien beschimpfen lassen muss, dass ich mir weder durch einen ungedeckten Verschuldungskurs meine Währung zerstören lassen möchte noch meine in GR „investierten“ Steuergroschen verschenken möchte, folgere ich daraus nur eines:
Nie mehr einen Cent für Griechenland!
....komische Schlussfolgerung. Da schießt man sich in den eigenen Fuß. Das wäre für den Kleinen Mann so irrsinnig, als hätte man die Banken untergehen lassen.
Vielmehr müssen Sie sich beschäftigen damit, dass Deutschland eine Verfassung hat, die erlaubt, dass eine verhältnismäßig kleine Interessengemeinschaft die EU weiter betreiben konnte am Wähler vorbei und gegen seine Interessen sowie eine Währung durchprügeln konnte, deren Scheitern strukturell bereits zu Beginn sichtbar war. Der deutsche Bürger war nicht geschützt vor seinen Regierenden und mit der EU Verfassung ist er dies noch weniger.
Das ist das Thema, mit dem Sie sich beschäftigen sollten, wenn Sie die Ursachen angehen wollen und nicht lediglich Ihrem Frust Ausdruck verleihen wollen.
Naja wir sollten uns nichts vormachen bei der so genannten "Griechenland-rettung" ging es im grunde nie um Griechenland selbst sondern um die "Banken-rettung"!
Beim ersten "Hilfspaket" GR gingen von den ersten 74 milliarden die 71 milliarden zurück zu den vermert Französchen Banken aber auch zu einigen Deutschen Banken!!
Wen wir GR "keinen cent" mehr geben wie sie sagen würde GR mit hocher warscheinlichkeit aus dem Euro austreten, das Land würde Bannkrott anmelden und würde erklären das es für die schuldentilgung kein geld gibt (nach Argentinischem vorbild)!
Die folgen währen unvorhersehbar sowohl für die EU als auch für GR obwohl das beispiel an Argentinien gezeigt hat das es für Griechenland garnich so schlecht aussehen müsste!
Ich verstehe das sie hier frust ablassen möchten aber sie sollten vielleicht an wenig sachliger bleiben! Stammtischparolen helfen uns jezt auch nicht besonders viel!
....komische Schlussfolgerung. Da schießt man sich in den eigenen Fuß. Das wäre für den Kleinen Mann so irrsinnig, als hätte man die Banken untergehen lassen.
Vielmehr müssen Sie sich beschäftigen damit, dass Deutschland eine Verfassung hat, die erlaubt, dass eine verhältnismäßig kleine Interessengemeinschaft die EU weiter betreiben konnte am Wähler vorbei und gegen seine Interessen sowie eine Währung durchprügeln konnte, deren Scheitern strukturell bereits zu Beginn sichtbar war. Der deutsche Bürger war nicht geschützt vor seinen Regierenden und mit der EU Verfassung ist er dies noch weniger.
Das ist das Thema, mit dem Sie sich beschäftigen sollten, wenn Sie die Ursachen angehen wollen und nicht lediglich Ihrem Frust Ausdruck verleihen wollen.
Naja wir sollten uns nichts vormachen bei der so genannten "Griechenland-rettung" ging es im grunde nie um Griechenland selbst sondern um die "Banken-rettung"!
Beim ersten "Hilfspaket" GR gingen von den ersten 74 milliarden die 71 milliarden zurück zu den vermert Französchen Banken aber auch zu einigen Deutschen Banken!!
Wen wir GR "keinen cent" mehr geben wie sie sagen würde GR mit hocher warscheinlichkeit aus dem Euro austreten, das Land würde Bannkrott anmelden und würde erklären das es für die schuldentilgung kein geld gibt (nach Argentinischem vorbild)!
Die folgen währen unvorhersehbar sowohl für die EU als auch für GR obwohl das beispiel an Argentinien gezeigt hat das es für Griechenland garnich so schlecht aussehen müsste!
Ich verstehe das sie hier frust ablassen möchten aber sie sollten vielleicht an wenig sachliger bleiben! Stammtischparolen helfen uns jezt auch nicht besonders viel!
Die alten Griechen waren schlauer, da hies es: "Abgestimmt wird darüber wie die vier Viertel des Apfel verteilt werden und nicht daß der Apfel ab sofort acht Viertel habe."
Naja, schauen wir mal... vermutlich wird jede Aufweichung der Sparvorgaben die Zinsen derart explodieren lassen daß sich die Griechen eh kein Geld mehr bekommen. Dann stehen sie blöder da wie vorher.
...sich der Austritt von selbst. Fast beneide ich sie darum.
...sich der Austritt von selbst. Fast beneide ich sie darum.
"Hilfe ohne Auflagen, Euro ohne Sparen" zu folgern, dass die Griechen für den Euro sind, das ist tapfer.
Sobald klar wird, dass die Wünsche sich nicht erfüllen (Und warum sollten wir dafür schon wieder zahlen?) wird man sehen, für was die Griechen dann sind.
....kann nur staunen, dass es noch immer Leute gibt, die offenbar meinen, dass der Euro eine gute Idee sein kann, wenn man sich nicht einigt, was die EU sein soll. Deutschland meint das Verfassungsgericht steche europäisches Recht und europäische Gerichte meinen deutsches Recht wäre europäischem nachgelagert. Solche widersprüchliche Positionen, die keinen Kompromiss erlauben, durchziehen die EU. Die Mitglieder interpretieren das Wesen der EU in wesentlichen Dingen konträr. Innerhalb der Mitgliedsländer werden dem Volk undurchsichtige und gewollt schwammige Erklärungen gegeben, die Europa auf eine verlogene Basis gestellt und ausgebaut haben. Vielleicht kann man lange Zeit das Volk belügen. Man kann aber die Gesetze der Mathematik nicht aussetzen. Diese setzen sich durch und decken die Lügen der letzten Jahre mit einer Katastrophe auf.
Die Katastrophen Theorie beschreibt dies schön. Wenn man seinen Pfad falsch wählt, fällt man von einer Fläche plötzlich und scheinbar aus kleinem Anlass auf eine andere Fläche. Die Regierenden haben die letzten Jahre einen solchen Pfad genommen. Nun wird es enorm teuer, diesen Entwicklungspfad so abzuändern, dass wir die Katastrophe vermeiden, wenn dies überhaupt noch möglich ist.
....kann nur staunen, dass es noch immer Leute gibt, die offenbar meinen, dass der Euro eine gute Idee sein kann, wenn man sich nicht einigt, was die EU sein soll. Deutschland meint das Verfassungsgericht steche europäisches Recht und europäische Gerichte meinen deutsches Recht wäre europäischem nachgelagert. Solche widersprüchliche Positionen, die keinen Kompromiss erlauben, durchziehen die EU. Die Mitglieder interpretieren das Wesen der EU in wesentlichen Dingen konträr. Innerhalb der Mitgliedsländer werden dem Volk undurchsichtige und gewollt schwammige Erklärungen gegeben, die Europa auf eine verlogene Basis gestellt und ausgebaut haben. Vielleicht kann man lange Zeit das Volk belügen. Man kann aber die Gesetze der Mathematik nicht aussetzen. Diese setzen sich durch und decken die Lügen der letzten Jahre mit einer Katastrophe auf.
Die Katastrophen Theorie beschreibt dies schön. Wenn man seinen Pfad falsch wählt, fällt man von einer Fläche plötzlich und scheinbar aus kleinem Anlass auf eine andere Fläche. Die Regierenden haben die letzten Jahre einen solchen Pfad genommen. Nun wird es enorm teuer, diesen Entwicklungspfad so abzuändern, dass wir die Katastrophe vermeiden, wenn dies überhaupt noch möglich ist.
"Die beiden bisherigen Regierungsparteien Pasok und Nea Dimokratia müssen massive Verluste hinnehmen, werden aber wohl mit einer sehr knappen Mehrheit ihre große Koalition fortsetzen können."
Diese beiden Parteien kommen insgesamt gerade mal auf knapp ein Drittel der Stimmen, trotzdem werden sie eine Mehrheit im Parlament erreichen und die verheerende Politik des IWF umsetzen. Konkret bedeutet das eine weitere Verelendung des Volkes.
Arte berichtet von der größten Hungerwelle in Griechenland seit dem 2. Weltkrieg:
„Eine inzwischen unübersehbare Konsequenz der griechischen Krise lässt sich in den Strassen der Hauptstadt beobachten: Die Schlangen vor den Suppenküchen werden immer länger, der Ansturm kann kaum noch bewältigt werden. Das Land erlebt die grösste Hungerwelle seit dem zweiten Weltkrieg.“
http://videos.arte.tv/de/...
Der wahre Gegner - die Finanzwelt
"Er hat keinen Namen, kein Gesicht, keine Partei, er wird nie kandidieren und deshalb nie gewählt werden, und doch regiert er: Dieser Gegner, das ist die Finanzwelt. Vor unseren Augen, innerhalb von 20 Jahren, hat sie die Kontrolle über die Wirtschaft, die Gesellschaft und sogar über unser Leben an sich gerissen.“ (Francois Hollande)
Der wahre Feind ist nicht die Finanzwelt...
Der wahre Feind ist die Schuldenpolitik die insbesondere durch linsorientierte bzw. sozialisitsche Parteien geschieht.
Dadurch macht man sich von der Finanzwelt abhängig. Daher auch so schlimm, dass selbst die "konservativsten" Parteien an der Schuldenpolitik festhalten.
Es werden Versprechen gemacht, die nur auf Pump durchgesetzt werden können. In dem Zeitpunkt ist die Finanzwelt, die die Kredite für die Versprechen gewährt, der größte Freund der (Sozial)politiker.
Nur wenn Sie Ihr Geld zurückwollen sind es die wahren Feinde?
Alle die einem nicht ohne Gegenleistung Geld schenken sind ein wahrer Feind?
Meiner Meinung nach ein sehr sehr vereinfachtes Weltbild das meiner Ansicht nach nicht die Realtität trifft.
Die Überschrift ist falsch. Ein europäischer Zentralstaat, vulgo "Europa", ist ein Projekt der globalen Finanzoligarchie. Es wurde schon unmittelbar nach dem 2. WK entworfen, lange vor Montan-Union, EWG, EU etc. Diese Vereinigten Staaten von Europa sind als Zwischenstufe zu einem Weltstaat geplant.
Über dessen Machtverhältnisse sollte man sich keinen Illusionen hingeben. H.G. Wells beschrieb schon 1928 in "Die offene Verschwörung" die Vision eines Weltstaates. Wells war nicht nur Schriftsteller sondern gehörte zum Kreis des Round Table, eine Vorläufer des CFR.
Carrol Quigley 1966 beschrieb in „Tragedy and Hope“ die Ziele der Finanzoligarchie: „Das war kein geringeres als die Schaffung einer weltweiten Finanzkontrolle in privaten Händen, die fähig sein sollten, die Politik jedes Landes und die Weltwirtschaft insgesamt zu steuern“ .
Wer Zweifel daran hat, braucht nur die aktuelle Situation in Europa und Amerika betrachten.
Der wahre Feind ist nicht die Finanzwelt...
Der wahre Feind ist die Schuldenpolitik die insbesondere durch linsorientierte bzw. sozialisitsche Parteien geschieht.
Dadurch macht man sich von der Finanzwelt abhängig. Daher auch so schlimm, dass selbst die "konservativsten" Parteien an der Schuldenpolitik festhalten.
Es werden Versprechen gemacht, die nur auf Pump durchgesetzt werden können. In dem Zeitpunkt ist die Finanzwelt, die die Kredite für die Versprechen gewährt, der größte Freund der (Sozial)politiker.
Nur wenn Sie Ihr Geld zurückwollen sind es die wahren Feinde?
Alle die einem nicht ohne Gegenleistung Geld schenken sind ein wahrer Feind?
Meiner Meinung nach ein sehr sehr vereinfachtes Weltbild das meiner Ansicht nach nicht die Realtität trifft.
Die Überschrift ist falsch. Ein europäischer Zentralstaat, vulgo "Europa", ist ein Projekt der globalen Finanzoligarchie. Es wurde schon unmittelbar nach dem 2. WK entworfen, lange vor Montan-Union, EWG, EU etc. Diese Vereinigten Staaten von Europa sind als Zwischenstufe zu einem Weltstaat geplant.
Über dessen Machtverhältnisse sollte man sich keinen Illusionen hingeben. H.G. Wells beschrieb schon 1928 in "Die offene Verschwörung" die Vision eines Weltstaates. Wells war nicht nur Schriftsteller sondern gehörte zum Kreis des Round Table, eine Vorläufer des CFR.
Carrol Quigley 1966 beschrieb in „Tragedy and Hope“ die Ziele der Finanzoligarchie: „Das war kein geringeres als die Schaffung einer weltweiten Finanzkontrolle in privaten Händen, die fähig sein sollten, die Politik jedes Landes und die Weltwirtschaft insgesamt zu steuern“ .
Wer Zweifel daran hat, braucht nur die aktuelle Situation in Europa und Amerika betrachten.
Griechenland droht unregierbar zu werden.
Abwarten...
...und wenn es ein failed state oder eine neue Militärdiktatur geworden ist, wird man es mit einem Achselzucken und einem "selbst schuld" aus der EU werfen. Obwohl, na ja, nicht solange die Militärdiktatur weiter das Volk auspresst, dann wird man böse Briefe schreiben und jeden Tag den Druck erhöhen, bis... die Medien ein neues Lieblingsthema gefunden haben.
...und wenn es ein failed state oder eine neue Militärdiktatur geworden ist, wird man es mit einem Achselzucken und einem "selbst schuld" aus der EU werfen. Obwohl, na ja, nicht solange die Militärdiktatur weiter das Volk auspresst, dann wird man böse Briefe schreiben und jeden Tag den Druck erhöhen, bis... die Medien ein neues Lieblingsthema gefunden haben.
den Begriff Wutwahl gehört.. Ob Wut der richtige Weg ist, um aus der Krise zu kommen? Noch mehr Euros ohne Gegenleistung und Sparen will auch keiner mehr?
Wenn das mal nicht einen Kater gibt!
"Noch mehr Euros ohne Gegenleistung und Sparen will auch keiner mehr?"
Ich sehe nicht, dass ein "normaler Grieche" (ausserhalb "seiner" Eliten) in der Krise auch nur einen Euro erhalten hat, geschweige denn "ohne Gegenleistung".
Das Geld, das "der griechische Staat" erhalten hat, hat Frankfurt nie verlassen, sondern wurde dort zur Umschuldung (Ee-Finanzierung") der Alt-Schulden verwendet.
Aber das "gesparte" Geld hat sehr Griechenland sehr wohl verlassen - Richtung Frankfurt und Genf ...
"Noch mehr Euros ohne Gegenleistung und Sparen will auch keiner mehr?"
Ich sehe nicht, dass ein "normaler Grieche" (ausserhalb "seiner" Eliten) in der Krise auch nur einen Euro erhalten hat, geschweige denn "ohne Gegenleistung".
Das Geld, das "der griechische Staat" erhalten hat, hat Frankfurt nie verlassen, sondern wurde dort zur Umschuldung (Ee-Finanzierung") der Alt-Schulden verwendet.
Aber das "gesparte" Geld hat sehr Griechenland sehr wohl verlassen - Richtung Frankfurt und Genf ...
"Sie erheben sich erstmals gegen ein von Grund auf korruptes System"
Wen wundert es da, dass Schäuble gegen eine Wahl ist.
ist natürlich das sie im Euro bleiben und nicht mehr einsparen . Das Geld dafür wird entweder vom Deutschen Steuerzahler genommen oder/und aus der Europaeischen Notenpresse!
Problem gelöst, eigentlich ganz einfach!
denn nicht? Ist doch einfach. Kostet Papier und Tinte, und alle sind gluecklich, koennen feiern und zum guten Essen gehen.
Wer wuerde sich streuben? Schwere Arbeit aufzugeben und als Beamter des Staates mit guarantierter Pension, gemuetlich zu existieren!
Warum denn?
Gute Laune, dicker Bauch, Stolz und Geld - wie kann die Welt gluecklicher werden? (Putin hat ja das Oel, so dass sich niemand vor der Winter-Kaelte fuerchten muss.)
War doch Unsinn, nicht auf Marx und Engels zu hoeren und sich auf sie zu verlassen - mehr als hundert Jahre lang!
(Und Dresden und Hamburg in der Mitte des vergangenem Jahrhundert zu opfern.)
denn nicht? Ist doch einfach. Kostet Papier und Tinte, und alle sind gluecklich, koennen feiern und zum guten Essen gehen.
Wer wuerde sich streuben? Schwere Arbeit aufzugeben und als Beamter des Staates mit guarantierter Pension, gemuetlich zu existieren!
Warum denn?
Gute Laune, dicker Bauch, Stolz und Geld - wie kann die Welt gluecklicher werden? (Putin hat ja das Oel, so dass sich niemand vor der Winter-Kaelte fuerchten muss.)
War doch Unsinn, nicht auf Marx und Engels zu hoeren und sich auf sie zu verlassen - mehr als hundert Jahre lang!
(Und Dresden und Hamburg in der Mitte des vergangenem Jahrhundert zu opfern.)
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