Antrittsbesuch: Mit Hollande wird es Merkel nicht leicht haben
Das erste Treffen zwischen Frankreichs Präsident Hollande und Kanzlerin Merkel verlief kühl. Der Gast machte klar, dass über Europa neu verhandelt werden muss.
© Guido Bergmann/dpa

Kanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident François Hollande
Beim ersten Rendezvous von François Hollande und Angela Merkel war von Romantik wenig zu spüren. Keine Küsschen im Regen von Berlin, nur ein höflicher Handschlag. Keine liebevollen Gesten, bloß nüchterne Politik. Das Treffen der deutschen Kanzlerin mit dem französischen Präsidenten am Tag seiner Vereidigung blieb kühl. Die Beziehung der beiden steht erst am Anfang, doch das Stadium "Schatz, wir müssen reden" ist bereits erreicht. Mit der Verspätung des Franzosen, dessen Flugzeug ein Blitzeinschlag zur Umkehr zwang, hatte das noch am wenigsten zu tun.
Europa schaute darauf, wie dieses ungleiche Paar seine ersten Schritte tat, weil hier – nach allem, was man zuvor voneinander wusste – zwei vermeintlich unvereinbare Positionen aufeinander trafen, wie mit der Krise im Euro-Raum umzugehen sei: Auf der einen Seite Merkels unbeirrbares Spardiktat, das bislang den europäischen Weg aus den Schulden bestimmt hat; auf der anderen Seite Hollandes Wahlkampfmantra vom Wachstum, das vor allem durch Investitionen zu erreichen wäre. Eiserne Haushaltsdisziplin und dennoch die Nachfrage stärken – geht das zusammen? Wirklich beantwortet haben die neuen Partner diese Frage bei ihrem ersten Treffen noch nicht.
Dabei schien es durchaus eine Annäherung zu geben, wenn man nur genau hinhörte zwischen all den Formeln, mit denen Hollande und Merkel die gemeinsame Verantwortung und den Willen zur Zusammenarbeit beschworen. "Ich bin dafür, einen Haushalt solide zu führen", sagte Hollande. Damit wurde klar: Grundsätzlich hat er nichts gegen das Sparen. Das wäre angesichts des französischen Staatsdefizits von mittlerweile 4,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts allerdings auch fahrlässig.
Merkel deutet Entgegenkommen an
Wollte Hollande die europäischen Stabilitätskriterien erfüllen, käme er an Ausgabenkürzungen, wenn nicht gar an Steuererhöhungen kaum vorbei. Manches Wahlversprechen von der Rente mit 60 bis zum Einfrieren der Benzinpreise dürfte währenddessen wie eine Luftblase zerplatzen. Letztlich hätten die Bürger weniger Geld in der Tasche, es würde Einschnitte bei den Sozialleistungen geben, ohne die Garantie, dass es bald wieder aufwärts ginge.
Eigentlich also verständlich, wenn der Franzose danach strebt, die strikte Haushaltsdisziplin des Fiskalpakts aufzuweichen oder zumindest mit einer Wachstumskomponente zu flankieren. Dabei wiederum deutete Merkel wenn schon nicht Wohlwollen, so doch Entgegenkommen an. Warum auch sollte sie etwas gegen Wachstum haben? Nur auf Pump soll es nicht sein. Aber auf Dauer wird auch Deutschland mit seinen boomenden Exporten und kauflustigen Verbrauchern nicht gegen die sich ausweitende Rezession der Euro-Krise immun sein.
Gleichzeitig weiß die Kanzlerin, dass sie mit dem Beharren auf einem reinen Sparkurs für Europa zunehmend isoliert ist – nicht erst seit den Wahlen in Griechenland und Frankreich. Währungsfonds, Europäische Zentralbank und EU-Kommission haben sich längst mit einer Anpassung der Strategie angefreundet. Krisenstaaten in Wartestellung im Süden des gemeinsamen Währungsraums suchen ebenfalls das Licht am Ende des Tunnels. Und innenpolitisch tritt Merkel eine gestärkte SPD entgegen, die in Hollande ihren Verbündeten sieht und den Fiskalpakt im Bundesrat blockieren könnte.





Keine Frage, in der Schuldenpolitik befinden wir uns bereits im Bereich der Perversion. Schuldenabbau durch noch mehr Schulden machen, lautet die Devise. In der Vergangenheit war es immer so, dass die staatlichen Wachstums-, Investitions- und Subventionsprogramme den Schuldenberg vergrößerten. Z.B. die Subventionierung der Solarindustrie führte dazu, dass weitere Schulden angehäuft wurden. Produktion und Arbeitsplätze wanderten nach China ab.
In Perversionopolis ist die Lehrmeinung und die Vorgehensweise nun eine ganz andere: Die Schuldenaufnahme für neue staatliche Förderprogramme werden einfach auf einen neuen und anderen Zettel geschrieben. Ferner gibt es in Perversionopolis ein Gesetz, welches untersagt, beide Zettel gleichzeitig zu lesen bzw. die Schulden zu addieren.
1. Unser Finanzsystem ist leider so aufgebaut, dass wir entweder unsere Schulden nur durch neue Schulden begleichen können oder Geld von außerhalb der EU importieren, indem wir im Gegenzug Ware exportieren, was dazu führt, dass andere Länder ihre Schulden nicht tilgen können, bspw. afrikanische Länder, bei denen wir durch Exporte Milliarden verdienen und im Gegenzug mit Millionen Aufbauhilfe leisten, sehr paradox das Ganze.
2. Das habe ich glaube ich an anderer Stelle schon mal geschrieben, aber ich bring das auch hier gerne noch mal an: Nicht immer ist der böse Unternehmer schuld, dass er seinen Angestellten Hungerlöhne zahlt. Oft genug trägt auch der gemeine Verbraucher dazu bei, wenn er/sie nicht bereit ist, mehr für eine Ware oder Dienstleistung zu bezahlen. Fragen Sie mal bei Ihrem Friseur den Chef oder die Chefin, wie viel sie ihren Mitarbeitern zahlt und ob sie denn nicht in der Lage wäre mehr zu zahlen. Damit sage ich natürlich nicht, dass es nicht auch Unternehmer gibt, die ihre Angestellten ausbeuten, aber es ist halt nicht immer der Fall.
Um ehrlich zu sein: Eigentlich blicke ich persönlich nicht mehr voll durch. Die ganze Komplexität mit all den Finanzströmen, Transferleistungen, Sozialsystemen, Politikerpoker, Gehältern, Steuern, Entwicklungshilfe, usw., ist mittlerweile derart undurchsichtig geworden, dass ich mir lieber eine gute Zigarre gönne, dazu ein Glas Bordeaux trinke und den lieben Gott einen guten Mann sein lasse.Was ich als sicher einstufe: Irgend jemand muss die ganze Sause bezahlen. Man müsste auf Feld 1 zurück und das ganze Wirtschaftssystem auf der "Grünen Wiese" neu aufbauen. Mit Sicherheit aber keine dogmatischen Sozialisten mit ins Aufbau-Team nehmen! Dafür vernünftige Menschen mit Augenmass, gesundem Leistungs- und Wettbewerbsdenken und ebenso gesundem Sozialverhalten.Carpe_Diem01 hat übrigens mit seinen "2 Punkten" völlig recht. Dem ist buchstäblich nichts mehr beizufügen.
1. Unser Finanzsystem ist leider so aufgebaut, dass wir entweder unsere Schulden nur durch neue Schulden begleichen können oder Geld von außerhalb der EU importieren, indem wir im Gegenzug Ware exportieren, was dazu führt, dass andere Länder ihre Schulden nicht tilgen können, bspw. afrikanische Länder, bei denen wir durch Exporte Milliarden verdienen und im Gegenzug mit Millionen Aufbauhilfe leisten, sehr paradox das Ganze.
2. Das habe ich glaube ich an anderer Stelle schon mal geschrieben, aber ich bring das auch hier gerne noch mal an: Nicht immer ist der böse Unternehmer schuld, dass er seinen Angestellten Hungerlöhne zahlt. Oft genug trägt auch der gemeine Verbraucher dazu bei, wenn er/sie nicht bereit ist, mehr für eine Ware oder Dienstleistung zu bezahlen. Fragen Sie mal bei Ihrem Friseur den Chef oder die Chefin, wie viel sie ihren Mitarbeitern zahlt und ob sie denn nicht in der Lage wäre mehr zu zahlen. Damit sage ich natürlich nicht, dass es nicht auch Unternehmer gibt, die ihre Angestellten ausbeuten, aber es ist halt nicht immer der Fall.
Um ehrlich zu sein: Eigentlich blicke ich persönlich nicht mehr voll durch. Die ganze Komplexität mit all den Finanzströmen, Transferleistungen, Sozialsystemen, Politikerpoker, Gehältern, Steuern, Entwicklungshilfe, usw., ist mittlerweile derart undurchsichtig geworden, dass ich mir lieber eine gute Zigarre gönne, dazu ein Glas Bordeaux trinke und den lieben Gott einen guten Mann sein lasse.Was ich als sicher einstufe: Irgend jemand muss die ganze Sause bezahlen. Man müsste auf Feld 1 zurück und das ganze Wirtschaftssystem auf der "Grünen Wiese" neu aufbauen. Mit Sicherheit aber keine dogmatischen Sozialisten mit ins Aufbau-Team nehmen! Dafür vernünftige Menschen mit Augenmass, gesundem Leistungs- und Wettbewerbsdenken und ebenso gesundem Sozialverhalten.Carpe_Diem01 hat übrigens mit seinen "2 Punkten" völlig recht. Dem ist buchstäblich nichts mehr beizufügen.
im Gegenteil zu seinem Vorgänger.
Wenn hier Kreativität und der Wille zu einem einigen Europa vorhanden ist, lohnt sich auch der konstruktive Streit.
Bei dem anderen machte ich mir immer Sorgen um Bruni, ob die die letzte Party Nacht auch gut verbracht hat.
...was soll das alles bringen?
Warum sollen die europäischen Traditionen und Kulturen vernichtet und asugelöscht werden? Das alles nur für ein faschistisches Wirtschaftssystem, welcher einzige Zweck der Wachstum ist (und bei weitem nicht der Mensch)?
Sind wir hier bei Hollywood auf dem Roten Teppich..?
Ich darf mal erinnern: Stille Wasser sind tief..
Es ist an der Zeit mal Klartext zu reden, natürlich auf eine angenehme Art und Weise ;).
Aber heisst Klartext reden dann auch angenehm sein? Wetten nicht? (bez. Hollande)
Das macht Frau Merkel auch angenehm, kommt darauf an wie und von wo aus das ganze betrachtet.
Grüße
Montessori
...was soll das alles bringen?
Warum sollen die europäischen Traditionen und Kulturen vernichtet und asugelöscht werden? Das alles nur für ein faschistisches Wirtschaftssystem, welcher einzige Zweck der Wachstum ist (und bei weitem nicht der Mensch)?
Sind wir hier bei Hollywood auf dem Roten Teppich..?
Ich darf mal erinnern: Stille Wasser sind tief..
Es ist an der Zeit mal Klartext zu reden, natürlich auf eine angenehme Art und Weise ;).
Aber heisst Klartext reden dann auch angenehm sein? Wetten nicht? (bez. Hollande)
Das macht Frau Merkel auch angenehm, kommt darauf an wie und von wo aus das ganze betrachtet.
Grüße
Montessori
seinen Schreibtisch im Elysee Palast einzuräumen, sondern noch am Tage der Amteinführung nach DE reist, um dort inzwischen mit unverhohlener Dreistigkeit die Bezahlung seiner Wahlversprechen via Eurobonds einzufordern, zeigt zweierlei.
1.Werden die Franzosen so lange keine eigenen Anstrengungen unternehmen sondern deutschen/fremdes Geld fordern, bis wir entweder selbst pleite sind oder Ihnen jemand mit Mut entgegentritt. Und das wird nach Lage der Dinge leider nicht Merkel sein.
2.Die Griechen haben am Mo. 750 Millionen von ihren Banken abgezogen. Und die Französischen Banken stecken immer noch bis zum Hals mitten drin. Der ESM und die EZB sollen ja nicht umsonst plötzlich auch Banken retten dürfen. Nur DE weigert sich noch. Die Ka.... ist also ziemlich am dampfen.
der Bundeskanzlerin der Besitzstandsrepublik Deutschland, der sein Büro ja in Frankfurt in Deutschbank-Tower haben soll, dieser Kanzlerin den Rat gibt, dass es im Interesse des deutschen Volkes ganz alternativlos, unvermeidbar, systemisch zwingend erforderlich und eben auch im wohlverstandenen Interesse der Bundeskanzlerin selbst ist, dass entweder dies oder jenes als Beschlussvorlage auf den Tisch der nächsten Kabinettssitzung kommt, dann können wir uns gewiss darauf verlassen, dass diese auch geschieht.
Immerhin können wir, so wir denn wollen, in den diversen Texten die schon seit 2005 in den USA unter den Stichworten "Plutonomy", "Plutonomics" und "Plutocrats" in den einschlägigen Informationsquellen, die im Kern immer auf die Citicorp zurück führen, nachschlagen.
Aber wir müsse es ja nicht mit Fakten versuchen und auch nicht mit sachlich-rationaler Tatsachenanalyse. Wir können einfach so weitermachen, wie es uns seit der Verkündung der geistig-moralischen Wende im Jahre 1982 gelernt haben. Alt getreue Gläubige der desinformatorisch von der Inititative Neue Soziale Marktwirtschaft und deren Informations- und Formulierungsgebern unserer Medien die ganze Agitation und Propaganda glauben, so wie es sich für anständige Teutsche gehört. Aber wir können uns auch wie die Enkel und Urenkel von W. Eucken, A. Müller-Armack und L. Erhard benehmen und dieser jetzigen Ganoven- und Banditenwirtschaft und -politik den Garaus machen, damit wir nicht so enden wie die Griechen, die jetzt schon auf dem Zahnfleisch kriechen.
der Bundeskanzlerin der Besitzstandsrepublik Deutschland, der sein Büro ja in Frankfurt in Deutschbank-Tower haben soll, dieser Kanzlerin den Rat gibt, dass es im Interesse des deutschen Volkes ganz alternativlos, unvermeidbar, systemisch zwingend erforderlich und eben auch im wohlverstandenen Interesse der Bundeskanzlerin selbst ist, dass entweder dies oder jenes als Beschlussvorlage auf den Tisch der nächsten Kabinettssitzung kommt, dann können wir uns gewiss darauf verlassen, dass diese auch geschieht.
Immerhin können wir, so wir denn wollen, in den diversen Texten die schon seit 2005 in den USA unter den Stichworten "Plutonomy", "Plutonomics" und "Plutocrats" in den einschlägigen Informationsquellen, die im Kern immer auf die Citicorp zurück führen, nachschlagen.
Aber wir müsse es ja nicht mit Fakten versuchen und auch nicht mit sachlich-rationaler Tatsachenanalyse. Wir können einfach so weitermachen, wie es uns seit der Verkündung der geistig-moralischen Wende im Jahre 1982 gelernt haben. Alt getreue Gläubige der desinformatorisch von der Inititative Neue Soziale Marktwirtschaft und deren Informations- und Formulierungsgebern unserer Medien die ganze Agitation und Propaganda glauben, so wie es sich für anständige Teutsche gehört. Aber wir können uns auch wie die Enkel und Urenkel von W. Eucken, A. Müller-Armack und L. Erhard benehmen und dieser jetzigen Ganoven- und Banditenwirtschaft und -politik den Garaus machen, damit wir nicht so enden wie die Griechen, die jetzt schon auf dem Zahnfleisch kriechen.
Ach was?
Merkel machte Wahlkampf für Sarkozy und nun steht Hollande in Berlin.
Darf mach nicht drüber nachdenken..
Mir schien Hollande zwar höflich aber dennoch sehr entschlossen das zu wiederholen was er im Wahlkampf versprochen hatte (Pressekonferenz).
Die Kanzlerin musste erstmal runterschlucken und diplomatisch bleiben..
Abtasten war gestern angesagt. Punkt für Hollande.
Die Europa Politik ist aber derzeit stillgelegt, es passiert nichts und in Griechenland brennt es lichterloh.
Grüße
Montessori
gut zusammenarbeiten.
In der Sache kommen die vielleicht auch auf einen gemeinsamen Nenner!
Der könnte wie folgt lauten. Eisernes Sparen, die Banken zahlen den Schmu, den die gemacht haben zurück. Dann ist Raum für sinnvolle Investments.
Wie wäre es mit einer gemeinsamen europäischen Energiepolitik und neue intelligente Netze. Wie wäre es mit einem Umbau des Verkehrs, hin zu intelligenten Lösungen.
Wie wäre es eine neue Städtebauförderung im Hinblick auf den demographischen Faktor?
Alles was Arbeitsplätze und Beschäftigung schafft.
Wir haben riesige Aufgaben in Europa. Es ist schön ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen.
Auf die Deutsch-französische Freundschaft die immer der Motor für ein einiges Europa war!
"Auf die Deutsch-französische Freundschaft die immer der Motor für ein einiges Europa war!"
...aber davor an alle Kriege Europas beteiligt waren.
Grüße
Montessori
besonders fördern. Sie sollte uns am Herzen liegen!
Ich erwarte viel von einem persönlich bescheidenen französischen Präsidenten!
>>> Es ist schön ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen.
Sind das die Flammen in Griechenland oder der Funkenflug nach Spanien?
"Auf die Deutsch-französische Freundschaft die immer der Motor für ein einiges Europa war!"
...aber davor an alle Kriege Europas beteiligt waren.
Grüße
Montessori
besonders fördern. Sie sollte uns am Herzen liegen!
Ich erwarte viel von einem persönlich bescheidenen französischen Präsidenten!
>>> Es ist schön ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen.
Sind das die Flammen in Griechenland oder der Funkenflug nach Spanien?
"Auf die Deutsch-französische Freundschaft die immer der Motor für ein einiges Europa war!"
...aber davor an alle Kriege Europas beteiligt waren.
Grüße
Montessori
Oh, Mann, was für ein dümmlicher Kommentar... und fünf Personen finden dies gut! Grammatik scheint auf Monetssori-Schulen ebenfalls nicht gelerht zu werden.
Deutsche und französische Kriegstreibereien der Vergangenheit berücksichtigend, wären zwei große Staaten wie Deutschland und Frankreich in der Mitte Europas wohl zwangsläufig an allen kriegerischen Auseinandersetzungen des Kontinents beteiligt...
Die gemeinsame, z. T. sehr traurige Geschichte führte dazu, dass sich beide Staaten besonders einander verpflichtet fühlen und dass drückt auch Hollandes Antrittsbesuch in Berlin aus. Diese Beziehung, quasi eine deutsch-französische Cohabitation wird sicherlich einigen Anspannungen ausgesetzt werden (siehe Euro-Bonds), aber letztlich der Motor Europas bleiben (müssen). Wer sonst?
Oh, Mann, was für ein dümmlicher Kommentar... und fünf Personen finden dies gut! Grammatik scheint auf Monetssori-Schulen ebenfalls nicht gelerht zu werden.
Deutsche und französische Kriegstreibereien der Vergangenheit berücksichtigend, wären zwei große Staaten wie Deutschland und Frankreich in der Mitte Europas wohl zwangsläufig an allen kriegerischen Auseinandersetzungen des Kontinents beteiligt...
Die gemeinsame, z. T. sehr traurige Geschichte führte dazu, dass sich beide Staaten besonders einander verpflichtet fühlen und dass drückt auch Hollandes Antrittsbesuch in Berlin aus. Diese Beziehung, quasi eine deutsch-französische Cohabitation wird sicherlich einigen Anspannungen ausgesetzt werden (siehe Euro-Bonds), aber letztlich der Motor Europas bleiben (müssen). Wer sonst?
arbeiten soll waehrend unsere Französichen Nachbarn mit 60 in den Ruhestand gehen ist Entgegenkommen unserer Kanzlerin ein falsches Signal zur falschen Zeit!
Klar das Hollande schon in Berlin ist ohne noch richtg im Amt zu sein - was wird er wohl verlangen?
Nehmen wir uns lieber ein Beispiel an England ! Wir brauchen Europa aber weder EUropa noch EUROpa! Aber Europa braucht Deutschland dringend - DAS sollte Mutti mal klarstellen!
Deutschland braucht Europa auch dringend.
Glauben Sie wirklich würde heute Deutschland so gut dastehen?
Wenn Sie es glauben...
Grüße
Montessori
Sie sind einfach nur neidisch!
Zudem hält Sie keiner ab mit 60 in Rente zu gehen.
Aber bitte schimpfen sie nicht auf die Franzosen, denn die haben sich Ihr Geld nicht unter den Nagel gerissen das Ihnen für die menschliche Rente ab 60 fehlt.
Gehen Sie nach Frankfurt. Dort befindet sich dieses Geld, die Besitzer dieses Geldes sitzen in Kronberg im Taunus. Dorst müssen Sie protestieren und nicht in Paris, Audierne oder Toulouse.
Solange in Deutschland die Leute meinen, erst einmal 2 Autos pro Kopf, immer den aktuellsten 3D Fernseher kaufen und jedes Jahr was weiss ich wohin in den Urlaub fahren zu müssen und dann jammern, dass sie sich keine Kinder leisten können, weil die "zu viel kosten", während immer wieder jene Politiker gewählt werden, welche alles tun, um den Börsenwert und die Gewinne der Unternehmen ins Unermessliche auf Kosten der Angestellten zu steigern , ist es richtig, dass Sie bis 67 arbeiten während die Franzosen mit 60 in Rente gehen.
Denn die Franzosen haben verstanden, dass ein Citroen C1 netter ist als ein VW Phaeton und dass man mit diesem mit seinen 2 Kindern in der Stadt einen Parkplatz findet, während der 50jährige hektische deutsche Manager, der allein mit seinem Ungetüm herumirrt sich da schwerer tut.
"Solange ich bis 67 arbeiten soll waehrend unsere Französichen Nachbarn mit 60 in den Ruhestand gehen"
Das Alter, um eine volle Rente zu bekommen, ist für einen grossen Teil der französischen Arbeitnehmer/innen... 67!
Hollandes Pläne für eine Rente ab 60 (wenn sie denn wirklich kommen) werden eher eine Minderheit der Arbeitnehmer/innen betreffen - man muss ab 18 ununterbrochen gearbeitet haben (http://www.lemonde.fr/ele...). Anders als Deutschland, erkennt Frankreich z.B. keine Studienzeiten für die Rente an.
Vielleicht betrifft dies kaum mehr Franzosen als die Anzahl der Deutschen, die per Herdprämie auf Staatskosten aus dem Arbeitsmarkt entfernt werden.
Deutschland braucht Europa auch dringend.
Glauben Sie wirklich würde heute Deutschland so gut dastehen?
Wenn Sie es glauben...
Grüße
Montessori
Sie sind einfach nur neidisch!
Zudem hält Sie keiner ab mit 60 in Rente zu gehen.
Aber bitte schimpfen sie nicht auf die Franzosen, denn die haben sich Ihr Geld nicht unter den Nagel gerissen das Ihnen für die menschliche Rente ab 60 fehlt.
Gehen Sie nach Frankfurt. Dort befindet sich dieses Geld, die Besitzer dieses Geldes sitzen in Kronberg im Taunus. Dorst müssen Sie protestieren und nicht in Paris, Audierne oder Toulouse.
Solange in Deutschland die Leute meinen, erst einmal 2 Autos pro Kopf, immer den aktuellsten 3D Fernseher kaufen und jedes Jahr was weiss ich wohin in den Urlaub fahren zu müssen und dann jammern, dass sie sich keine Kinder leisten können, weil die "zu viel kosten", während immer wieder jene Politiker gewählt werden, welche alles tun, um den Börsenwert und die Gewinne der Unternehmen ins Unermessliche auf Kosten der Angestellten zu steigern , ist es richtig, dass Sie bis 67 arbeiten während die Franzosen mit 60 in Rente gehen.
Denn die Franzosen haben verstanden, dass ein Citroen C1 netter ist als ein VW Phaeton und dass man mit diesem mit seinen 2 Kindern in der Stadt einen Parkplatz findet, während der 50jährige hektische deutsche Manager, der allein mit seinem Ungetüm herumirrt sich da schwerer tut.
"Solange ich bis 67 arbeiten soll waehrend unsere Französichen Nachbarn mit 60 in den Ruhestand gehen"
Das Alter, um eine volle Rente zu bekommen, ist für einen grossen Teil der französischen Arbeitnehmer/innen... 67!
Hollandes Pläne für eine Rente ab 60 (wenn sie denn wirklich kommen) werden eher eine Minderheit der Arbeitnehmer/innen betreffen - man muss ab 18 ununterbrochen gearbeitet haben (http://www.lemonde.fr/ele...). Anders als Deutschland, erkennt Frankreich z.B. keine Studienzeiten für die Rente an.
Vielleicht betrifft dies kaum mehr Franzosen als die Anzahl der Deutschen, die per Herdprämie auf Staatskosten aus dem Arbeitsmarkt entfernt werden.
durchgeknalltem Herren aus Hannover zu verdanken. Was würde es nützen, Merkel abzuwählen. Dann käme einer der drei A´s und wäre es dann besser?
Wenn ich die Alternative zu Merkel betrachte, kommen mir immer wieder die drei Stooges in den Sinn!
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