Arabische Welt: Die Islamisten werden undemokratisch regieren
In den arabischen Revolutionsstaaten kommt es zu einer gefährlichen Verbindung von Islamismus und Nationalismus, fürchtet Boualem Sansal. Er fordert eine Mittelmeerunion.
© Reuters

Salafisten-Kundgebung auf dem Tahrir-Platz in Kairo (April 2012)
Es ist nicht zu leugnen: Wir sind beunruhigt. Vor unseren Augen bricht ein neues Zeitalter an, und wir verstehen weder, was uns erwartet, noch die möglichen Entwicklungen. Zwar gibt es noch andere Beispiele, doch auch die sind nicht alle ermutigend. Andere Länder, etwa der Iran, die Türkei, Afghanistan oder Somalia, haben ebenfalls den Weg des Islamismus gewählt. Und dennoch ist die arabische Erfahrung einzigartig. Sie erschreckt uns, weil sie so gewaltig und so inkohärent ist.
Jahrgang 1949, ist ein frankophoner algerischer Schriftsteller. Im Oktober 2011 wurde Sansal mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Sein Beitrag ist Teil einer Reihe über die neuen Akteure in den Transformationsstaaten der arabischen Welt, die ZEIT ONLINE in Zusammenarbeit mit der Körber-Stiftung veröffentlicht.
Alle arabischen Länder sind geschlossen in den Islamismus abgeglitten, obschon wir während ihres mutigen Aufstands gegen die Diktatoren die Rufe nach Demokratie und Unterstützung durch die freie Welt weithin vernommen haben. Hat es uns am nötigen Urteilsvermögen gemangelt oder haben wir gar etwas Wichtiges verpasst? Tatsache ist: Die arabische Welt entzieht sich unserem Verständnis.
Der Islamismus hat eindeutig eine wichtige Partie für sich entschieden: Er beansprucht nun seinen Platz, er regiert Staaten, kontrolliert eine Bevölkerung von 350 Millionen Menschen – die in Europa lebenden Migranten und die afrikanischen Nachbarn, die er unter seinen Einfluss bringen kann, nicht mitgezählt. Er hat auch andernorts Brückenköpfe und besitzt die Legitimität der Wahlurnen, die ihm internationale Anerkennung einbringt.
Islamisten wollen ihre Moralvorstellungen durchsetzen
Sollte es ihm in Zukunft gelingen, diese Staaten in einer soliden islamistischen Union zu vereinen, die an die Stelle der lächerlichen Arabischen Liga tritt, wird er es weit bringen. Er könnte mit dem Gedanken spielen, das mythische Dar al-Islam, das Haus des Islam, wieder zu errichten, das einst die arabische Welt regierte.
Und Algerien? Algerien bremst und bleibt doch gleichzeitig Teil der Bewegung. Die Macht korrumpiert, betrügt, unterdrückt, terrorisiert, fördert den informellen Sektor und den kulturellen Rückschritt. Bei den Parlamentswahlen vom 10. Mai ist ihr ein weiteres Meisterstück geglückt, nämlich dafür zu sorgen, dass genau die Partei gewählt wird, die den Algeriern am meisten verhasst ist: die FLN, die frühere Einheitspartei, die ihr Land ausgeraubt und ihr Leben zerstört hat. Die als Favoriten gehandelten Islamisten haben am schlechtesten abgeschnitten. Sie beteuern, man habe ihnen wie 1991 den Sieg gestohlen. Ein weiterer Bürgerkrieg zeichne sich ab.
Was wissen wir von den Regierungsmethoden der Islamisten, die aus dem Arabischen Frühling hervorgegangen sind? Werden sie den Erwartungen des Volkes gerecht werden? Natürlich nicht – die einzige Wahl für einen Muslim ist der Islam. Und wenn die Demokratie ihn davon abhält, ist sie ein Verbrechen gegen den Islam. Auf der politischen Ebene werden sie der Tradition folgen, sie werden sich mit allen Mitteln an der Macht halten und nur innerhalb der Regeln des Islam einen Machtwechsel zulassen. Auf der wirtschaftlichen Ebene werden sie den informellen Sektor fördern, den sie bereits teilweise kontrollieren. Auf den Straßen werden sie die islamistischen Moralvorstellungen durchsetzen.





Tja selber schuld. Ich kann mich noch an Zeiten von Nasser & Co. erinnern, als islamische Länder sich durch den Sozialismus eher sakulär entwickelt haben. Da war dann der USA das Wirtschaftsystem doch wichtiger und im Kampf für den Kapitalismus akzeptierte man auch die ein oder andere islamistische Führung.
Aber wehe ein Ölland denkt ernsthaft darüber nach seine Öleinahmen an das Volk zu verteilen. Oh weh. Dann wird es kurzerhand zum Feind der Welt gebrandmarkt.
Sie legen immer wieder dieselbe (antikapitalistische, antiamerikanische, antiwestliche) Platte auf. Wie wäre es, wenn Sie sich einmal mit den Thesen des Autors auseinandersetzen, dessen Bücher ich im Übrigen sehr schätze? Er beschreibt hier den schlechtesten Ausgang des demokratischen Experiments, das gerade in einige arabischen Ländern stattfindet, und die Möglichkeit ist nicht von der Hand zu weisen. Es ist aber genauso gut möglich, dass sich diejenigen, die glaubten, sich nun mehr Freiheit erkämpft zu haben, sich diese Freiheiten nicht so einfach wieder nehmen lassen. Wie das alles ausgeht, ist noch lange nicht entschieden. Boualem Sansal hat in seinem Roman "Das Dorf des Deutschen" manche Islamisten mit der SS verglichen, was schon eine sehr extreme Darstellung ist. Seine Kritik an Islamisten, der algerischen Regierung, Bestrebungen zur Unterdrückung der Frau ist natürlich allzu berechtigt, aber man kann auch den Teufel an die Wand malen.
Sie legen immer wieder dieselbe (antikapitalistische, antiamerikanische, antiwestliche) Platte auf.
Das liegt daran, dass ich bei logischer Prüfung aller Fakten immer wieder dort lande. Nicht unbeding immer bei den USA, manchmal auch bei andren imperialistischen Nationen wie GB oder FR.
Wer hat denn den einzigen geliebten und mit Mehrheiten unterstützten ägyptischen Präsident gestürzt, weil er sich erdreistet hat den Suezkanal und dessen Einnahmen zu verstaatlichen?
Wer hat denn in wirklich jedem Konflikt in der Region die schmutzigen Finger mit im Spiel? Wer hat Afghanistan auf Jahrzehnte destabilisiert und den modernen Terror geboren?
Wer hält die Palästinakrise seit Jahrzehnten am Gären?
Mensch Sie müssen mal aufwachen! Diese Länder werden es frei sein, wenn der Einfluss der Imperialisten auf NULL gesunken ist. Wenn sie die von den USA und europäischen Staaten gepäppelten Kleptokraten endlich losgeworden sind!
Und vielleicht sollten Sie sich mal mit der Frage beschäftigen, ob die totalitären Strukturen in dem ein oder anderen Staat nicht sogar teilweise die Schuld der Imperialisten sind.
Wenn wirklich jede Freiheit die ich meinem Volk erlaube sofort ausgenutzt wird, um eine Regierung zu destabilisieren durch reaktionäre Kräfte, muss ich mich nicht wundern wenn ich bei einem Polizeistaat lande.
Nehmen Sie doch mal den Damazener Frühling. Das perfekte Beispiel dafür. Als die Pressegesetze von Assad gelockert wurden, wurden sofort Millionen investiert von der Bush Administration für regimekritische Medien in Syrien.
[...] Gekürzt. Bitte belegen Sie Ihre Behauptungen mit entsprechenden Quellen und Argumenten. Danke. Die Redaktion/kvk
Sie legen immer wieder dieselbe (antikapitalistische, antiamerikanische, antiwestliche) Platte auf. Wie wäre es, wenn Sie sich einmal mit den Thesen des Autors auseinandersetzen, dessen Bücher ich im Übrigen sehr schätze? Er beschreibt hier den schlechtesten Ausgang des demokratischen Experiments, das gerade in einige arabischen Ländern stattfindet, und die Möglichkeit ist nicht von der Hand zu weisen. Es ist aber genauso gut möglich, dass sich diejenigen, die glaubten, sich nun mehr Freiheit erkämpft zu haben, sich diese Freiheiten nicht so einfach wieder nehmen lassen. Wie das alles ausgeht, ist noch lange nicht entschieden. Boualem Sansal hat in seinem Roman "Das Dorf des Deutschen" manche Islamisten mit der SS verglichen, was schon eine sehr extreme Darstellung ist. Seine Kritik an Islamisten, der algerischen Regierung, Bestrebungen zur Unterdrückung der Frau ist natürlich allzu berechtigt, aber man kann auch den Teufel an die Wand malen.
Sie legen immer wieder dieselbe (antikapitalistische, antiamerikanische, antiwestliche) Platte auf.
Das liegt daran, dass ich bei logischer Prüfung aller Fakten immer wieder dort lande. Nicht unbeding immer bei den USA, manchmal auch bei andren imperialistischen Nationen wie GB oder FR.
Wer hat denn den einzigen geliebten und mit Mehrheiten unterstützten ägyptischen Präsident gestürzt, weil er sich erdreistet hat den Suezkanal und dessen Einnahmen zu verstaatlichen?
Wer hat denn in wirklich jedem Konflikt in der Region die schmutzigen Finger mit im Spiel? Wer hat Afghanistan auf Jahrzehnte destabilisiert und den modernen Terror geboren?
Wer hält die Palästinakrise seit Jahrzehnten am Gären?
Mensch Sie müssen mal aufwachen! Diese Länder werden es frei sein, wenn der Einfluss der Imperialisten auf NULL gesunken ist. Wenn sie die von den USA und europäischen Staaten gepäppelten Kleptokraten endlich losgeworden sind!
Und vielleicht sollten Sie sich mal mit der Frage beschäftigen, ob die totalitären Strukturen in dem ein oder anderen Staat nicht sogar teilweise die Schuld der Imperialisten sind.
Wenn wirklich jede Freiheit die ich meinem Volk erlaube sofort ausgenutzt wird, um eine Regierung zu destabilisieren durch reaktionäre Kräfte, muss ich mich nicht wundern wenn ich bei einem Polizeistaat lande.
Nehmen Sie doch mal den Damazener Frühling. Das perfekte Beispiel dafür. Als die Pressegesetze von Assad gelockert wurden, wurden sofort Millionen investiert von der Bush Administration für regimekritische Medien in Syrien.
[...] Gekürzt. Bitte belegen Sie Ihre Behauptungen mit entsprechenden Quellen und Argumenten. Danke. Die Redaktion/kvk
Entfernt. Bitte diskutieren Sie das konkrete Artikelthema. Danke. Die Redaktion/ag
Entfernt. Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde zwischenzeitlich entfernt. Die Redaktion/ag
Entfernt. Bitte nutzen Sie Zitate, um Ihre eigenen Argumente zu untermauern. Danke. Die Redaktion/ag
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Sie legen immer wieder dieselbe (antikapitalistische, antiamerikanische, antiwestliche) Platte auf. Wie wäre es, wenn Sie sich einmal mit den Thesen des Autors auseinandersetzen, dessen Bücher ich im Übrigen sehr schätze? Er beschreibt hier den schlechtesten Ausgang des demokratischen Experiments, das gerade in einige arabischen Ländern stattfindet, und die Möglichkeit ist nicht von der Hand zu weisen. Es ist aber genauso gut möglich, dass sich diejenigen, die glaubten, sich nun mehr Freiheit erkämpft zu haben, sich diese Freiheiten nicht so einfach wieder nehmen lassen. Wie das alles ausgeht, ist noch lange nicht entschieden. Boualem Sansal hat in seinem Roman "Das Dorf des Deutschen" manche Islamisten mit der SS verglichen, was schon eine sehr extreme Darstellung ist. Seine Kritik an Islamisten, der algerischen Regierung, Bestrebungen zur Unterdrückung der Frau ist natürlich allzu berechtigt, aber man kann auch den Teufel an die Wand malen.
Entfernt. Bitte beachten Sie das konkrete Artikelthema. Danke, die Redaktion/ls
... dass die USA vor allem dann was gegen islamistische Regierungen einzuwenden haben, wenn die Regierung keine guten Beziehungen zu Amerika hat bzw. zu Russland bessere hat.
Saudi Arabien, Bahrain alles kein Problem. Für Kuwait ist Amerika sogar in den Krieg gezogen.
Amerika kann sich selbst mit kommunistischen Regierungen ganz wunderbar Handel treiben, wenn sie sich einen Vorteil versprechen. Bei China ist es der billige Konsum für immer mehr verarmende Amerikaner.
Schauen wir uns doch die nordafrikanischen Staaten an. Der einzige, der einigermaßen stabil ist, ist noch Marokko. Marokko erreichte 1955 seine Unabhängigkeit wurde wieder zu einem Königreich und schaffte die Rekonvaleszenz aus der Kolonialzeit am besten.
Die anderen schafften es nicht in eine vom Volk getragene politische Eigenständigkeit oder die Regierungen wurde postkolonial destabilisiert, um z. B. an das Öl zu kommen. Aber natürlich, ich weiß, wer heute noch dem Kolonialismus oder den willkürlichen Grenzen die Schuld gibt, hat einfach keine Lust auf Anti-Islamismus, westliche Überheblichkeit und scheidet als Diskussionspartner sowieso aus.
Die "echten" Diskutanten fragen sich lieber mit viel Sorge in der Stimme: Wieso können sie's denn einfach nicht, diese Afrikaner und Muslime? Und nach Syrien, weil gerade so schön zu beobachten ist, schicken sie die Waffen, das Geld und die Militärberater. Eine Politik, die Sie vermutlich auch "sehr schätzen".
Entfernt. Bitte beachten Sie das konkrete Artikelthema. Danke, die Redaktion/ls
... dass die USA vor allem dann was gegen islamistische Regierungen einzuwenden haben, wenn die Regierung keine guten Beziehungen zu Amerika hat bzw. zu Russland bessere hat.
Saudi Arabien, Bahrain alles kein Problem. Für Kuwait ist Amerika sogar in den Krieg gezogen.
Amerika kann sich selbst mit kommunistischen Regierungen ganz wunderbar Handel treiben, wenn sie sich einen Vorteil versprechen. Bei China ist es der billige Konsum für immer mehr verarmende Amerikaner.
Schauen wir uns doch die nordafrikanischen Staaten an. Der einzige, der einigermaßen stabil ist, ist noch Marokko. Marokko erreichte 1955 seine Unabhängigkeit wurde wieder zu einem Königreich und schaffte die Rekonvaleszenz aus der Kolonialzeit am besten.
Die anderen schafften es nicht in eine vom Volk getragene politische Eigenständigkeit oder die Regierungen wurde postkolonial destabilisiert, um z. B. an das Öl zu kommen. Aber natürlich, ich weiß, wer heute noch dem Kolonialismus oder den willkürlichen Grenzen die Schuld gibt, hat einfach keine Lust auf Anti-Islamismus, westliche Überheblichkeit und scheidet als Diskussionspartner sowieso aus.
Die "echten" Diskutanten fragen sich lieber mit viel Sorge in der Stimme: Wieso können sie's denn einfach nicht, diese Afrikaner und Muslime? Und nach Syrien, weil gerade so schön zu beobachten ist, schicken sie die Waffen, das Geld und die Militärberater. Eine Politik, die Sie vermutlich auch "sehr schätzen".
Entfernt. Bitte beachten Sie das konkrete Artikelthema. Danke, die Redaktion/ls
nehmen Sie auch einmal zu dem Artikel selbst bzw. den darin vertretenen Thesen Stellung?
nehmen Sie auch einmal zu dem Artikel selbst bzw. den darin vertretenen Thesen Stellung?
Was soll den das sein?
Liebe Zeit wor leben immerhin auch inen einen Land dessen Gundwerte auf einer religion ( Christetum ) aufgebaut sind. Warum sollten wir also anderen Mentschen verbiten ihr Land auch auf den Grundwerten ihrere Religion aufzubauen ?
Vor allen wenn es sich um die Selben Grundwerte handelt da ja der Islam Selbst auf deii Bibel und Jesus verweist.
Bitte verwechselt nicht imer Islamisten mit wahnsinnigen Extremem die eine Religion angeben.
Wie haben auch wahsinnige extreme die das Christentum als Begründung für massenmord nenen, sogar gantz Sekten wenn man zum KKK schaut. Aber diese Extreme sind nicht die die die Gesellschaft formen und sie sind auch nicht die Mehrheit.
Vertraut darauf das wenn die mehrheit der Muslime ein System auf den Grundwerten der muslimischen Lehren aufbaut, es sich nicht wirklich gross von unsere jetzigen System unterscheidet. Nur einie Radikale Gruppen wollen was anderes, aber die haben wir hier auch.
Man sollte den Muslimen lieber Hoffnunf machen das sie ihre radikalen Gruppen auch unter Kontrolle kriegen können.
Sie können nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
Unser Staat basiert nicht auf der Bibel!! Unser Grundgesetz teilt sich meinetwegen ein paar Regeln und Gesetze mit dem Christentum. Aber das sind dann nur die, die es in der humanistischen Aufklärung auch gibt.
Darüber hinaus sind bei uns Staat und Religion absolut getrennt (sehen wir mal vom Religionsunterricht ab, da ist noch Verbesserungsbedarf zu sehen!) und das ist auch gut so!
In unseren Gerichtssählen steht das Grundgesetz auf dem Richterpult und nicht die Bibel!
Mal ganz abgesehen davon, dass Ihre Beispiele für christliche Extremisten als Verlgeiche mehr als ungeeignet sind.
Schon allein aus dem einen Grund, da sie keine Vergleichbaren Anteile an der Bevölkerung stellen.
Die Anteile an streng gläubigen Muslimen in der arabischen Welt ist sehr hoch!
Es kann nicht gut sein, einen Staat auf der Grundbasis einer Religion zu errichten (zumindest auf keiner der Monotheistischen! Wie es in Tibet ausgegangen wäre, wissen wir ja leider wegen der Chinesen nicht..dort herrscht ja jetzt eine andere Religion..)!
Die Werte auf die sie sich in unserem Land berufen, sind Werte und Errungenschaften der humanistischen Aufklärung und wurden hart gegen die Religion erkämpft!
Ist Ihr Beitrag ernst gemeint oder als sarkastische Satire zu verstehen? Ich hoffe Sie halten mich - in letzterem Falle - nicht für einen dummen Kretin, aber die Ironie war schon sehr versteckt...
Sollten Sie das alles ernst meinen, erübrigt sich eine Antwort ohnedies.
...aus dem Christentum kommen? Dann passen sie mal auf:
Grundwerte wie Gleichberechtigung, Wahlrecht für alle, Selbstbestimmung, usw. mussten GEGEN die Kirche erkämpft werden, und zwar über Jahrhunderte.
Wenn sie sagen, dass dies christliche Grundwerte seien, dann hat die christliche Propaganda bei ihnen gut funktioniert. Denn das ist es, was die Kirchen uns weiß machen wollen: das es christliche Werte sind. Sind es aber nicht. Es sind die Werte von Menschen, die sich von keiner Religion mehr unterjochen oder führen lassen wollen.
DAS nennt man dann Atheismus.
Sie können nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
Unser Staat basiert nicht auf der Bibel!! Unser Grundgesetz teilt sich meinetwegen ein paar Regeln und Gesetze mit dem Christentum. Aber das sind dann nur die, die es in der humanistischen Aufklärung auch gibt.
Darüber hinaus sind bei uns Staat und Religion absolut getrennt (sehen wir mal vom Religionsunterricht ab, da ist noch Verbesserungsbedarf zu sehen!) und das ist auch gut so!
In unseren Gerichtssählen steht das Grundgesetz auf dem Richterpult und nicht die Bibel!
Mal ganz abgesehen davon, dass Ihre Beispiele für christliche Extremisten als Verlgeiche mehr als ungeeignet sind.
Schon allein aus dem einen Grund, da sie keine Vergleichbaren Anteile an der Bevölkerung stellen.
Die Anteile an streng gläubigen Muslimen in der arabischen Welt ist sehr hoch!
Es kann nicht gut sein, einen Staat auf der Grundbasis einer Religion zu errichten (zumindest auf keiner der Monotheistischen! Wie es in Tibet ausgegangen wäre, wissen wir ja leider wegen der Chinesen nicht..dort herrscht ja jetzt eine andere Religion..)!
Die Werte auf die sie sich in unserem Land berufen, sind Werte und Errungenschaften der humanistischen Aufklärung und wurden hart gegen die Religion erkämpft!
Ist Ihr Beitrag ernst gemeint oder als sarkastische Satire zu verstehen? Ich hoffe Sie halten mich - in letzterem Falle - nicht für einen dummen Kretin, aber die Ironie war schon sehr versteckt...
Sollten Sie das alles ernst meinen, erübrigt sich eine Antwort ohnedies.
...aus dem Christentum kommen? Dann passen sie mal auf:
Grundwerte wie Gleichberechtigung, Wahlrecht für alle, Selbstbestimmung, usw. mussten GEGEN die Kirche erkämpft werden, und zwar über Jahrhunderte.
Wenn sie sagen, dass dies christliche Grundwerte seien, dann hat die christliche Propaganda bei ihnen gut funktioniert. Denn das ist es, was die Kirchen uns weiß machen wollen: das es christliche Werte sind. Sind es aber nicht. Es sind die Werte von Menschen, die sich von keiner Religion mehr unterjochen oder führen lassen wollen.
DAS nennt man dann Atheismus.
ist die Kumpanei des Westens mit eben den reaktionärsten islamistischen Feudal-Diktaturen der Region wie Saudi-Arabien oder Katar, die erst dafür gesorgt hat, daß die Dschihadisten nun Staaten wie Libyen oder den Irak entweder dominieren oder unregierbar machen (z. B. durch Dutzende Selbstmordanschläge gegen Schiiten im Irak).
[...]
Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf Polemik. Danke, die Redaktion/ls
bezahlen wahabistische und salafistische Terroristen in Syrien.
Sieht so auf, als hätten sie in Bulgarien schon zugeschlagen.
Laut Verfassungsschutzbericht sind wahabistische und salafistische Terroristen die kommende Gefahr.
Schön, das ihnen von uns in den arabischen Staaten der Weg frei gemacht wird.
bezahlen wahabistische und salafistische Terroristen in Syrien.
Sieht so auf, als hätten sie in Bulgarien schon zugeschlagen.
Laut Verfassungsschutzbericht sind wahabistische und salafistische Terroristen die kommende Gefahr.
Schön, das ihnen von uns in den arabischen Staaten der Weg frei gemacht wird.
Entfernt. Bitte nutzen Sie Zitate, um Ihre eigenen Argumente zu untermauern. Danke. Die Redaktion/ag
Kritik an der Moderation richten Sie gerne an community@zeit.de. Darüber hinaus bitten wir darum, zum konkreten Artikelthema zu diskutieren. Danke, die Redaktion/kvk
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen. Danke, die Redaktion/se
Kritik an der Moderation richten Sie gerne an community@zeit.de. Darüber hinaus bitten wir darum, zum konkreten Artikelthema zu diskutieren. Danke, die Redaktion/kvk
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen. Danke, die Redaktion/se
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