Syrien Assad schickt Truppenverstärkung nach Aleppo

In der Millionenstadt wird heftig gekämpft, die Armee lässt weitere Truppen aus Idlib kommen. Die Hälfte der UN-Beobachter soll das Land verlassen haben.

Syrische Kinder auf einem Panzer in Aleppo

Syrische Kinder auf einem Panzer in Aleppo

Die syrische Regierung schickt nach Angaben der Rebellen neue Truppen in die umkämpfte Millionenstadt Aleppo. Eine "große Anzahl von Soldaten" sei aus der Provinz Idlib abgezogen und nach Aleppo entsandt worden, sagte ein Sprecher der oppositionellen Freien Syrischen Armee (FSA). Nach Angaben von Rebellen beschossen Kampfhubschrauber und Panzer Vorstädte, in denen die Aufständischen in den vergangenen Tagen die Kontrolle übernommen hatten. Dem US-Nachrichtensender CNN sagte ein FSA-Sprecher, die Rebellen griffen die Regierungstruppen an, die auf dem Weg nach Aleppo seien.

Der größte Teil der Hauptstadt Damaskus soll nach Berichten des syrischen Staatsfernsehens wieder unter Kontrolle der Regierung sein. Die Regierungstruppen haben Oppositionellen und Anwohnern zufolge am Mittwoch auch eine Vorstadt von Damaskus unter Beschuss genommen. Hunderte Familien aus al-Tel seien auf der Flucht, sagten Regierungsgegner. Bei dem Angriff auf die von Rebellen gehaltene Stadt mit rund 100.000 Einwohnern seien in der Nacht vermutlich Wohnhäuser getroffen worden. "Militärhubschrauber fliegen über der Stadt. Die Leute sind durch die Explosionen wach geworden und versuchen, weg zu kommen", sagte ein Oppositioneller am Telefon.

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In der nordwestlichen Stadt Hama schossen Regierungstruppen nach Angaben von Rebellen in eine Menge von Gläubigen. Diese wollten am Dienstagabend zum Ramadan-Gebet eine Moschee betreten, hieß es. Dabei seien 25 Menschen getötet und mindestens zehn weitere verletzt worden. Von unabhängiger Seite überprüfen lassen sich die Angaben nicht.

Hälfte der UN-Beobachter hat das Land verlassen

Vor dem Hintergrund der sich ausweitenden Kämpfe haben die Vereinten Nationen die Hälfte ihrer 300 Beobachter aus dem Land abgezogen. 150 Mitglieder der UN-Überwachungsmission hätten Syrien verlassen, sagten zwei der Beobachter in Damaskus der Nachrichtenagentur AFP. Sie seien am Dienstagabend und Mittwoch ausgereist "und werden nicht zurückkommen", fügte einer der Beobachter hinzu.

Der UN-Sicherheitsrat hatte das Mandat für die Beobachter erst in der vergangenen Woche nach schwierigen Verhandlungen nochmals um 30 Tage verlängert. Die USA verwiesen allerdings darauf, dass die Verlängerung nur noch dazu diene, den Beobachtern einen "sicheren und geordneten Rückzug" zu ermöglichen.

Aufgabe der UN Supervision Mission in Syria (UNMIS) war es, die Einhaltung einer Waffenruhe zwischen den Aufständischen und den Sicherheitskräften von Präsident Assad zu überwachen. Die Mission konnte das Blutvergießen jedoch nicht stoppen. Mehrfach wurden die Beobachter daran gehindert, Orte zu besuchen, teils wurden sie auch selbst beschossen.

US-Außenministerin Hillary Clinton forderte die Opposition auf, sich auf die Zeit nach dem Ende des Assad-Regimes vorzubereiten. Clinton sagte, die Opposition müsse damit beginnen, eine Übergangsregierung aufzubauen. Die USA wünschten sich ein "demokratisches, friedliches und pluralistisches" Syrien.

Assad würde "niemals chemische und biologische Waffen nutzen"

Auch der Anfang Juli desertierte syrische General und ehemalige Assad-Vertraute Manaf Tlass rief die Syrier auf, gemeinsam auf eine neue syrische Ära nach Präsident Baschar al-Assad hinzuarbeiten. Es sei "die Pflicht aller Syrer, sich zusammenzuschließen, um ein freies und demokratisches Syrien aufzubauen", sagte er dem Fernsehsender Al-Arabija. Das neue Syrien dürfe nicht "auf Rache, Ausgrenzung oder Monopole" aufgebaut werden. Es war Tlass' erster öffentlicher Auftritt seit seiner Flucht aus Syrien. Nach Angaben von Al-Arabija und Al-Dschasira hat sich auch die syrische Geschäftsträgerin in Zypern, Lamia al-Hariri, abgesetzt und ist nach Katar geflüchtet. Eine Bestätigung der Information gab es bisher nicht.

Nach heftigen internationalen Reaktionen korrigierte das Regime seine Aussagen zu einem möglichen Einsatz von Giftgas: Man würde "niemals chemische und biologische Waffen nutzen", sagte Außenamtssprecher Dschihad Makdissi nach Angaben des Staatsfernsehens. Zuvor hatte er gesagt, Syrien werde Chemiewaffen zwar nicht gegen die Aufständischen im eigenen Land, wohl aber gegen "äußere Aggressoren" einsetzen.

Syrisches Militär verlegt Chemiewaffen

Nach Einschätzung des israelischen Militärs hat die syrische Führung momentan noch die volle Kontrolle über das Chemiewaffenarsenal im Land. Der israelische Generalstabschef Benny Ganz sagte, es sei möglich, dass Syrien diese Waffen gegen die eigenen Bürger einsetzen oder an die pro-iranische libanesische Hisbollah weitergeben könnte. Die Militärführung in Damaskus verlegt die Kampfstoffe offenbar in Regionen, die von den Aufstandsgebieten weiter entfernt sind. "Es ist nur natürlich, dass diese Waffen, insofern sie existieren, sicher gelagert werden", wurde der syrische Außenamtssprecher zitiert. Nach Angaben von syrischen Rebellen transportierten Regierungstruppen Chemiewaffen zu grenznahen Flugplätzen.

Israel sieht in dem syrischen Chemiewaffen-Arsenal eine Bedrohung und warnt vor einer militärischen Eskalation. Sollten chemische Kampfmittel in die Hände der islamistischen Hisbollah gelangen, sei sein Land zum Krieg bereit, sagte Israels Außenminister Avigdor Lieberman. "In dem Moment, wo wir sehen, dass die Syrer chemische und biologische Waffen an die Hisbollah geben, ist das eine rote Linie für uns und aus unserer Sicht ist das ein klarer casus belli (Kriegsgrund)." Sein Land hoffe für diesen Fall auf das Verständnis der internationalen Gemeinschaft.

US-Präsident Barack Obama hatte das syrische Regime vor dem Einsatz von Chemiewaffen gewarnt und gesagt, die Machthaber in Damaskus sollten keinen "tragischen Fehler" begehen. Nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums hat Syrien mehrfach Chemiewaffen getestet. Eingesetzt werden können die Kampfstoffe in Bomben oder Raketen mit gut 300 Kilometern Reichweite. Sie könnten damit das Nato-Land Türkei oder Israel treffen.
 

 
Leser-Kommentare
  1. 5 Leser-Empfehlungen
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    Ich weiß es auch nicht.

    Da der Autor des Artikels anscheinend überwiegend als Komiker, Schauspieler und Olivenbauer tätig ist (wenn er nicht gerade Pornofilm-Kritiken schreibt), würde ich diesem Artikel nicht allzu viel Bedeutung zumessen.

    „Revolution“ nimmt islamistische Züge an und ist zur Christenverfolgung übergegangen
    Bisher wurden die Christen in Syrien nicht „direkt“ verfolgt. Die Christen wurden Opfer der Gewalt, die die gesamte Gesellschaft traf. „Heute ist es anders. Eine im Untergrund vorhandene Tendenz wurde zur offenen Realität. Die Gewalt, über die wir berichten, ist heute offen antichristlich“, so die Ordensschwestern auf ihrer Internetseite.

    http://www.katholisches.i...

    Aber im Gegensatz zu der eigenen Bevölkerung ist USA´s Aussenpolitik nur auf Profit aus. Und ist genauso Erfolgreich was die Kriegsmaschienerie angeht.
    Wir haben von der USA ein Raketenabwehrsystem gegen Russland´s Nuklearwaffen installiert bekommen. USA muss aufhören die Welt in Unruhe zu versetzen, und noch mehr aufhören Terroristen EL-Quaida etc. finanziell zu Unterstützen.

    Warum setzen Sie sich nicht mit den Inhalten dieses Artikels auseinander und diffamieren stattdessen lediglich den Autor?

    Ich habe schon oft erlebt, wenn Namen und Begriffe wie:

    Bilderberger, Council und Foreign Relations, Ford Foundation, Henry Kissinger, Zbignew Breszinski, George Soros, Open Society Foundations, USIP u.a.

    in einem Zusammnhang mit sogenannten "Revolutionen" gebracht werden, dass man schnell mit Diffamierungen bei der Sache ist. Jedoch die inhaltlichen Auseinanderstzungen fehlen in der Regel.

    Also, wie ist es, was können Sie uns über den Stichhaltigkeit und Verifizierbarkeit der Aussagen im Artikel sagen?

    • towely
    • 25.07.2012 um 13:06 Uhr

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf unsachliche Unterstellungen und Polemik. Danke. Die Redaktion/ag

    Ich weiß es auch nicht.

    Da der Autor des Artikels anscheinend überwiegend als Komiker, Schauspieler und Olivenbauer tätig ist (wenn er nicht gerade Pornofilm-Kritiken schreibt), würde ich diesem Artikel nicht allzu viel Bedeutung zumessen.

    „Revolution“ nimmt islamistische Züge an und ist zur Christenverfolgung übergegangen
    Bisher wurden die Christen in Syrien nicht „direkt“ verfolgt. Die Christen wurden Opfer der Gewalt, die die gesamte Gesellschaft traf. „Heute ist es anders. Eine im Untergrund vorhandene Tendenz wurde zur offenen Realität. Die Gewalt, über die wir berichten, ist heute offen antichristlich“, so die Ordensschwestern auf ihrer Internetseite.

    http://www.katholisches.i...

    Aber im Gegensatz zu der eigenen Bevölkerung ist USA´s Aussenpolitik nur auf Profit aus. Und ist genauso Erfolgreich was die Kriegsmaschienerie angeht.
    Wir haben von der USA ein Raketenabwehrsystem gegen Russland´s Nuklearwaffen installiert bekommen. USA muss aufhören die Welt in Unruhe zu versetzen, und noch mehr aufhören Terroristen EL-Quaida etc. finanziell zu Unterstützen.

    Warum setzen Sie sich nicht mit den Inhalten dieses Artikels auseinander und diffamieren stattdessen lediglich den Autor?

    Ich habe schon oft erlebt, wenn Namen und Begriffe wie:

    Bilderberger, Council und Foreign Relations, Ford Foundation, Henry Kissinger, Zbignew Breszinski, George Soros, Open Society Foundations, USIP u.a.

    in einem Zusammnhang mit sogenannten "Revolutionen" gebracht werden, dass man schnell mit Diffamierungen bei der Sache ist. Jedoch die inhaltlichen Auseinanderstzungen fehlen in der Regel.

    Also, wie ist es, was können Sie uns über den Stichhaltigkeit und Verifizierbarkeit der Aussagen im Artikel sagen?

    • towely
    • 25.07.2012 um 13:06 Uhr

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf unsachliche Unterstellungen und Polemik. Danke. Die Redaktion/ag

  2. aus dem Text:

    "chemische und biologische Waffen
    Einsatz von Giftgas
    Chemiewaffen
    chemische Kampfmittel
    Chemiewaffenarsenal
    Kampfstoffe"

    Vielleicht ist es ja nur meine selektive Wahrnehmung, aber kann es sein, dass ein Kriegsgrund, zumindest medial, längst gefunden ist?

    Falls noch Bedarf an Begrifflichkeiten besteht:

    Giftsstoffe

    ist das Einzige, was mir noch auf die Schnelle einfiel.

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    ..."Grund" braucht es schließlich für eine Intervention.

    Ich hab fast das Gefühl, daß der "humanitäre Einsatz" momentan etwas ungeschrieben wird - womöglich kann man mit der Angst vor "chemisch-biologischen Waffen" etwas mehr Kriegsbegeisterung entfachen?

    P.S. Mit einem Einsatz derartiger Waffen haben meines Wissens die USA in Vietnam nicht gegeizt, oder?

    "Weapons of mass destructions - Massenvernichtungswaffen"

    dieser Begriff, wäre zum Thema Chemiewaffen äußerst negativ konnotiert. Deswegen wird der mit der Iraklüge in Zusammenhang stehende Begriff von den Medien weitestgehend vermieden.

    Alles nur Psychologie.

    • bayert
    • 25.07.2012 um 9:44 Uhr

    vielleicht befinden sich die Rebellen bereits in der Defensive und suchen händeringend nach einem Grund für eine Intervention.

    ..."Grund" braucht es schließlich für eine Intervention.

    Ich hab fast das Gefühl, daß der "humanitäre Einsatz" momentan etwas ungeschrieben wird - womöglich kann man mit der Angst vor "chemisch-biologischen Waffen" etwas mehr Kriegsbegeisterung entfachen?

    P.S. Mit einem Einsatz derartiger Waffen haben meines Wissens die USA in Vietnam nicht gegeizt, oder?

    "Weapons of mass destructions - Massenvernichtungswaffen"

    dieser Begriff, wäre zum Thema Chemiewaffen äußerst negativ konnotiert. Deswegen wird der mit der Iraklüge in Zusammenhang stehende Begriff von den Medien weitestgehend vermieden.

    Alles nur Psychologie.

    • bayert
    • 25.07.2012 um 9:44 Uhr

    vielleicht befinden sich die Rebellen bereits in der Defensive und suchen händeringend nach einem Grund für eine Intervention.

  3. ..."Grund" braucht es schließlich für eine Intervention.

    Ich hab fast das Gefühl, daß der "humanitäre Einsatz" momentan etwas ungeschrieben wird - womöglich kann man mit der Angst vor "chemisch-biologischen Waffen" etwas mehr Kriegsbegeisterung entfachen?

    P.S. Mit einem Einsatz derartiger Waffen haben meines Wissens die USA in Vietnam nicht gegeizt, oder?

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    Antwort auf ""casus Belli""
  4. Ich weiß es auch nicht.

    Da der Autor des Artikels anscheinend überwiegend als Komiker, Schauspieler und Olivenbauer tätig ist (wenn er nicht gerade Pornofilm-Kritiken schreibt), würde ich diesem Artikel nicht allzu viel Bedeutung zumessen.

    Antwort auf "Ist das wahr?"
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    Das was Sie da schreiben ist für mich eigentlich ein Garant dass dieser Mensch neutral an die Sache dran gegangen ist.
    Man sollte die Privatsphäre eines jeden Menschen respektieren.
    Nach Ihren Beschreibungen viel vertrauenswürdiger als
    die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Einer der nicht mal in der Lage ist selbst seinen Snackshop zu betreiben und dafür eine Sekretärin beschäftigt. Dessen Ausdrucksweise mit 10 multipliziert wohl einen Bruchteil diesen Autor´s ausmacht.

    • Lukan
    • 25.07.2012 um 9:15 Uhr

    nur unseriöse Schreiberlinge wie diesen Oxford-Absolventen beschäftigt. Sonst geht es Ihnen gut, ja?

    Der Guardian ist in seinen Artikeln nachweislich eine der besten und seriösten Zeitungen der westlichen Hemisphäre. Da kann sich die ZEIT noch 1 bis 2 Scheiben abschneiden.

    Das was Sie da schreiben ist für mich eigentlich ein Garant dass dieser Mensch neutral an die Sache dran gegangen ist.
    Man sollte die Privatsphäre eines jeden Menschen respektieren.
    Nach Ihren Beschreibungen viel vertrauenswürdiger als
    die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Einer der nicht mal in der Lage ist selbst seinen Snackshop zu betreiben und dafür eine Sekretärin beschäftigt. Dessen Ausdrucksweise mit 10 multipliziert wohl einen Bruchteil diesen Autor´s ausmacht.

    • Lukan
    • 25.07.2012 um 9:15 Uhr

    nur unseriöse Schreiberlinge wie diesen Oxford-Absolventen beschäftigt. Sonst geht es Ihnen gut, ja?

    Der Guardian ist in seinen Artikeln nachweislich eine der besten und seriösten Zeitungen der westlichen Hemisphäre. Da kann sich die ZEIT noch 1 bis 2 Scheiben abschneiden.

  5. ...viele von uns nicht schon irgendwie wissen.

    Aber bei unseren Medien sind nun einmal die "Quellen/Sprecher/Aktivisten/etc." der sogenannten "Opposition" in Syrien sakrosankt!

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  6. „Revolution“ nimmt islamistische Züge an und ist zur Christenverfolgung übergegangen
    Bisher wurden die Christen in Syrien nicht „direkt“ verfolgt. Die Christen wurden Opfer der Gewalt, die die gesamte Gesellschaft traf. „Heute ist es anders. Eine im Untergrund vorhandene Tendenz wurde zur offenen Realität. Die Gewalt, über die wir berichten, ist heute offen antichristlich“, so die Ordensschwestern auf ihrer Internetseite.

    http://www.katholisches.i...

    Aber im Gegensatz zu der eigenen Bevölkerung ist USA´s Aussenpolitik nur auf Profit aus. Und ist genauso Erfolgreich was die Kriegsmaschienerie angeht.
    Wir haben von der USA ein Raketenabwehrsystem gegen Russland´s Nuklearwaffen installiert bekommen. USA muss aufhören die Welt in Unruhe zu versetzen, und noch mehr aufhören Terroristen EL-Quaida etc. finanziell zu Unterstützen.

    6 Leser-Empfehlungen
    Antwort auf "Ist das wahr?"
    • Lukan
    • 25.07.2012 um 9:08 Uhr
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    ...ins "Konzept" paßt?

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    • Lukan
    • 25.07.2012 um 9:17 Uhr

    mehr rhetorisch. ;)

    • Lukan
    • 25.07.2012 um 9:17 Uhr

    mehr rhetorisch. ;)

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