Bericht aus Syrien"Er zog seine Pistole und erschoss sie auf der Stelle"

Vor einigen Tagen ist der syrische Leutnant Bitar in die Türkei geflohen. Jetzt berichtet er Grausames: Soldaten seiner Einheit seien mit Panzern über Menschen gefahren. von dpa

Syrische Flüchtlinge erreichen die Grenze zur Türkei.

Syrische Flüchtlinge erreichen die Grenze zur Türkei.  |  © Adem Altan/AFP/GettyImages

Vor einigen Tagen hat der syrische Fallschirmjäger Leutnant Ihab Bitar Fahnenflucht begangen und ist in die Türkei geflohen . Da inzwischen seine ganze Familie Syrien verlassen hat, muss er keine Racheakte befürchten. Monatelang hatte Bitar in der Stadt Idlib geheime Einsatzpläne an die Regimegegner weitergegeben.

Die Angst aufzufliegen sei groß gewesen, doch nun kann er reden. Was Ihab Bitar berichtet, ist ein Augenzeugenbericht von den Kämpfen in Syrien, der im Detail nicht überprüft werden kann. Bitar schildert grausame Szenen: "Einmal haben Soldaten zwei Deserteure geschnappt, die sich schon vor längerer Zeit von unserer Spezialeinheit abgesetzt hatten. Sie brachten sie zum Kommandeur. Der zog seine Pistole und erschoss sie auf der Stelle."

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Auch dem Kommandeur seiner Einheit seien Zweifel an Bitars Loyalität gekommen. "Ich kam ins Militärgefängnis, wurde zehn Tage lang verhört." Schließlich ließ man ihn frei. Doch so richtig habe man ihm wohl nicht mehr vertraut, sagte Bitar. "Sie schickten mich nur noch auf Himmelfahrtskommandos in Chan Scheichun und Maarat al-Nuaman. Ich glaube, sie wollten, dass ich an der Front sterbe."

Da entschloss sich Bitar zur Flucht. Quer durch die Provinz Idlib schlug er sich alleine durch bis zur türkischen Grenze. Dort erwartete ihn sein Vater, ein pensionierter Offizier.

Über Fahnenflucht von ehemaligen Assad-Freund wird gerätselt

Bitar möchte jetzt vor dem Internationalen Strafgerichtshof Zeugnis darüber ablegen, was er gesehen habe. Die Erlebnisse der vergangenen Monate habe er noch nicht verarbeitet . In der Stadt Idlib und in der Ortschaft Sarakib seien Angehörige seiner Einheit mit Panzern über Menschen gefahren.

Eigentlich habe er Syrien schon viel früher verlassen wollen, sagte Bitar. "Was ich in den letzten Monaten erlebt habe, war so fürchterlich, eigentlich wollte ich schon vor langer Zeit desertieren, aber meine Freunde und Verwandten sagten: 'Bleib wo Du bist, da bist Du nützlicher.'"

Bitar sagt, dass es noch einige Monate dauern werde, bis das Regime von Präsident Baschar al-Assad am Ende ist. Darüber, was die Fahnenflucht von Brigadegeneral Manaf Tlass, einem früheren Freund der Familie Assad, zu bedeuten hat, rätseln er und andere desertierte Offiziere noch. "Bevor er sich nicht selbst öffentlich äußert, ist es zu früh, ein Urteil zu fällen", sagt ein früherer Kommandeur. "Wir wissen auch noch nicht, ob er wirklich desertiert ist, oder ob er nicht doch vielleicht mit einer Botschaft von Angehörigen des Regimes nach Paris geflogen ist."

Seit März 2011 lässt Präsident Assad einen Volksaufstand in Syrien blutig niederschlagen und macht für die Gewalt in seinem Land immer wieder "terroristische Banden" verantwortlich. Zahlreiche Soldaten und ihre Familien sind seitdem in die Türkei geflohen .

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Leserkommentare
  1. Derartige Bericht sind wichtig. Sie widerspiegeln das Gesicht dieser blutigen Diktatur, so wie die Menschen in Syrien, die in Opposition stehen, die Einsätze der Armee gegen das eigene Volk erleben müssen.

    Wie lange wird es wohl dauern, bis die ersten Assad-Versteher hier im Forum auftauchen und diese Verbrechen von Assads Schergen relativieren?

    11 Leserempfehlungen
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    • I-W-B
    • 08. Juli 2012 17:55 Uhr

    Hier ist der gewünschte Beitrag, hansaloisd.

    Ihre Realität ist die Behauptung eines Menschen den es laut dem Verfasser der dpa-Meldung geben soll und der dieses so berichtet haben soll.

    Nicht das ich daran zweifle, dass in Syrien Mord und Todschlag an der Tagesordnung sind. A

    llerdings zweifle ich doch ganz erheblich daran, dass die Gegner von Assad auch nur einen Deut besser sind als er.

    Je mehr Berichte über Folter und Mord an die Öffentlichkeit gelangen, desto schwieriger wird es für die Assad-Versteher im Forum, die Verbrechen zu relativieren.

    • msknow
    • 08. Juli 2012 18:57 Uhr

    Wieso habe ich bei solchen Meldungen eigentlich mittlerweile das Gehühl, dass hier Wut und Groll lanciert werden soll, um die Freunde der Demokratie in der Heimat zu überzeugen, dass es doch spätestens jetzt Zeit wird, um Soldaten zu schicken. Solche Unterfangen sind schon in Somalia, Irak und Afghanistan schief gegangen. Schaut euch an, für wen da gekämpft werden soll - die Bevölkerung ist es nicht. Das ist da unten keine aufgeklärte Mehrheit...

    "Wie lange wird es wohl dauern, bis die ersten Assad-Versteher hier im Forum auftauchen und diese Verbrechen von Assads Schergen relativieren?"

    Mich in eine Nähe von Schergen und Relativierer von Verbrechern zu stellen - ist schon mehr als Dreist.

    Ziel Ihrer Aussage ist es: Jeden in Vorfeld zu diskreditieren der nicht das schreibt was sie hören möchten.

    In dem Punkt passen Sie gut zu den Radikalislamisten, die auch nicht die Fähigkeit haben - ihnen unpassende Informationen zu verarbeiten.

    Ich empfehle Ihnen die inernationale Presse. Asian times, xinhuanet und rt.

    Man muss kein "Assad Versteher" sein, um sowas hier schnell zu relativieren:

    Bitar schildert grausame Szenen: "Einmal haben Soldaten zwei Deserteure geschnappt, die sich schon vor längerer Zeit von unserer Spezialeinheit abgesetzt hatten. Sie brachten sie zum Kommandeur. Der zog seine Pistole und erschoss sie auf der Stelle."

    Im Krieg ist jeder Deserteuer, der zur Gegenseite überläuft und von da aus seine alten Kameraden tötet zum Tote verurteilt. Ich würde jetzt mal behaupten, diese Regel gilt für jedes Land im Kriegszustand.

    "Grausame Szenen"? Mensch in was für einer Realität lebt dieser Leutnant Ihab Bitar? Wer seine Truppe verlässt und zur Gegenseite überläuft kann einfach nicht erwarten gescholten und bis zu seinem fairen Prozess in Handschellen abgeführt zu werden. Das ist Syrien. Das ist Bürgerkrieg.

    Genau diese Typen haben gestern noch einen der Panzer der alten Kameraden hochgejagt mit einem nagelneuen Raketenwerfer. Geliefert von den Türken. Bezahlt von den Saudis.

    Bitar möchte jetzt vor dem Internationalen Strafgerichtshof Zeugnis darüber ablegen, was er gesehen habe.

    Klar, ein Herr Todenhöfer oder ein herr Hörstel würden auch gerne berichten was Sie gesehen haben. Menschen die sich weigern gegen Assad zu kämpfen und hingerichtet werden. Üble Folter, Vertreibung und Gewalt gegen Minderheiten, Zivilisten als menschlische Schutzschilde...

    Kosovo, Tschechenien, Libyen, Syrien...

    Wie lange wollt ihr den Mist noch glauben?

    • I-W-B
    • 08. Juli 2012 17:55 Uhr

    Hier ist der gewünschte Beitrag, hansaloisd.

    Ihre Realität ist die Behauptung eines Menschen den es laut dem Verfasser der dpa-Meldung geben soll und der dieses so berichtet haben soll.

    Nicht das ich daran zweifle, dass in Syrien Mord und Todschlag an der Tagesordnung sind. A

    llerdings zweifle ich doch ganz erheblich daran, dass die Gegner von Assad auch nur einen Deut besser sind als er.

    8 Leserempfehlungen
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    Allerdings zweifle ich doch ganz erheblich daran, dass die Gegner von Assad auch nur einen Deut besser sind als er

    Was glauben Sie denn, wie jemand, der von einem Regime, das zu solchen Maßnahmen greift, um sich an der Macht zu halten, in irgendeiner Form Widerstand leisten könnte, ohne sich der gleichen Mittel zu bedienen?

    Ich sehe da keinen anderen Ausweg. Das soll jetzt keine Rechtfertigung dieser Mittel sein. Es macht nur die Eskalation der Gewalt verständlicher und klärt die Frage nach der Ursache der Gewaltexzesse. Es ist das alte Prinzip von Aktion und Reaktion.

    Wenn ich in diesem Zusammenhang daran denke, dass häufig davon die Rede ist, Assad täte nichts, als seine Bevölkerung vor Terroristen zu beschützen, dann läuft es mir eiskalt den Rücken herunter.

    • deDude
    • 08. Juli 2012 18:35 Uhr

    "[...]Wenn ich in diesem Zusammenhang daran denke, dass häufig davon die Rede ist, Assad täte nichts, als seine Bevölkerung vor Terroristen zu beschützen, dann läuft es mir eiskalt den Rücken herunter."

    Hab nur ich da ein Déjà-vu? Sind nicht in unseren Breitengraden dieselben Aussagen Grund genug um Waterboarding, "Collateral Damages" und Guantanamo zu rechtfertigen?

    Keine Frage, in Syrien herrscht Bürgerkrieg, aber wer versichert mir, dass die Geschehnisse vor Ort nicht wieder für irgendwelche politischen Spielchen so gedreht und gewendet werden bis sich daraus eine vorteilhafte Position für Außenstehende ergibt?

    Das die Bevölkerung weder der Politik noch ihren Marktschreiern von der Presse mehr Glauben schenken mag haben sie sich selbst zuzuschreiben. Selbige haben nämlich in der Vergangenheit mehrfach bewiesen das sie genausowenig vertrauenswürdig sind wie irgendwelche (arabischen) Despoten.

    Wenn der Politik wirklich an den Menschen liegen würde dann würde man nicht ewig und drei Tage im Sicherheitsrat verhandeln sondern aktiv werden. Der US Angriff auf den Irak 2003 war nicht durch die UN autorisiert, trotzdem haben die Amerikaner, "der Massenvernichtungswaffen wegen", losgeschlagen. Das Ergebnis dürfen wir heute täglich in den Medien betrachten.

    • dacapo
    • 08. Juli 2012 19:42 Uhr

    Wer sind die Gegner des AlAssad/AlBaath-Regimes? Es sind ein sehr großer Anteil der Bevölkerung. Und warum sind sie oder wurden sie Gegner dieses Regeimes? Dreimal dürfen Sie raten. Wenn Sie aber in Ihrer obskuren Logik daraus schließen, dass automatisch Gegner eines Regimes nie einen Deut besser sind, als der jeweilige Despot oder Dikatator, dann müssen Sie sich fragen lassen, was berechtigt Sie zu dieser Meinung, warum überlassen Sie das nicht den Betroffenen, zu denen Sie sicherlich nicht gehören. Es scheint die Meinung zu herrschen, dass aus einer kritischen Haltung gegenüber einer westlichen Haltung daraus zu schließen zukönnen, dass Diktaturen, die den östlichen Silberblick haben, für bessere Diktaturen zu halten. Bald haben diese Anhänger von Despoten mit östlicher Ausrichtung neue Aufgaben, sie können sich für "Original Putin" gegenüber seinen bösen Gegenspielern einsetzen.

  2. Je mehr Berichte über Folter und Mord an die Öffentlichkeit gelangen, desto schwieriger wird es für die Assad-Versteher im Forum, die Verbrechen zu relativieren.

    7 Leserempfehlungen
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    Ehrlich gesagt, sind für mich solche "Berichte" nur Fragmente in dem stetigen Strom von Propaganda westlicher, türkischer und arabischer Medien. Keine Ahnung, ob das Geschriebene wahr ist oder nicht. Geben Sie mal bei Google "Ihab Bitar" ein und Sie finden bei SAT1, im Greenpeace-Magazin (sic!), in der ZEIT, bei N24 und beim Schweizer Fernsehen die selbe Meldung, im selben Wortlaut. So wird eine mediale Realität zu Syrien erzeugt. Ob es Ihab Bitar nun gibt oder nicht, ob seine Berichte wahr sind oder ob er sich das Zeug nur ausgedacht hat: ist aus meiner Sicht alles möglich. Die Wahrheit ist bei diesem Konflikt ohnehin schon seit Monaten mausetot. Es sei den "Assad-Versteher" erlaubt, nach der Brutkasten-Legende, dem Hufeisenplan im Kosovo und den ABC-Waffen im Irak etwas vorsichtiger mit den von dem Medien vorgesetzten "Informationen" umzugehen.

    Was schlagen Sie denn als Maßnahme gegen Assad vor? Eine militärische Intervention? Die Syrer werden's uns danken, genau wie die Afghanis und Irakis. Embargos? Das wird's bringen, die haben ja bisher bekanntlich jedes Problem gelöst. Und was soll nach Assad kommen? Die "Freie Syrische Armee"? Berichte wie dieser sind wichtig, ja, insbesondere mit dem journalistisch korrekten Hinweis, dass der Wahrheitsgehalt nicht überprüft werden kann. Sich plump auf die Seite von *irgendwem*, Hauptsache gegen Assad zu stellen, hat mit Ansätzen zu einer Lösung aber überhaupt nichts zu tun.

    • I-W-B
    • 08. Juli 2012 18:03 Uhr
    4. Beton?

    Ich würde sagen, die sogenannten Assad-Verstehen merken einfach, dass manche Menschen ein festgefügtes Weltbild haben und diese Menschen dazu auch noch alles tun um die Realität auszublenden.

    Die Realität ist, dass Assad und seine Gegner sich keinen Deut unterscheiden.

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    • Dakra
    • 08. Juli 2012 18:11 Uhr

    Also, wenn Sie schon meinen, sie wissen es besser. Bitte. Belege. Dann kann ich mir ja immer noch überlegen, ob ich dem glauben soll, was Sie da schreiben...

    das Sie sich nicht unterscheiden. im Prinzip ist das eure Taktik seit Beginn. Relativieren und gleichmachen. Genaudasselbe was Assad auch praktiziert. Dabei hat er tausende Unschuldige bei Demonstrationen töten lassen, über mehr als 7 Monate hinweg.

  3. Während wir tagtäglich von den Greultaten/Massaker aus Syrien hören/lesen/sehen bleibt der aktuelle Massenmord an den Rohingyas in Mayanmar so gut wie unerwähnt. Wie kommt es dazu das darüber nicht berichtet wird. Es gibt sehr viele grausame Bilder von dem Konflikt in Mayanmar!

    Die Opferzahlen übersteigen die des Syrienkonflikts um fast das 10 Fache innerhalb kürzester Zeit.

    hier ein paar Informationen zu dem Konflikt:
    http://www.dmk-karlsruhe....

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    • I-W-B
    • 08. Juli 2012 18:10 Uhr

    daher schreibt Zeit-Online nichts darüber.

    Sie glauben doch nicht wirklich, dass es hier um Menschenrechte etc geht?

    Hier geht es einzig und alleine um die Beeinflussung politischer Stimmungen.

    • I-W-B
    • 08. Juli 2012 18:10 Uhr

    daher schreibt Zeit-Online nichts darüber.

    Sie glauben doch nicht wirklich, dass es hier um Menschenrechte etc geht?

    Hier geht es einzig und alleine um die Beeinflussung politischer Stimmungen.

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    Antwort auf "Politisches Entsetzen?"
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    Bin ganz Ihrer Meinung, daher auch meine Überschrift "Politisches Entsetzen?" im Bezug auf Syrien.

    • Dakra
    • 08. Juli 2012 18:11 Uhr

    Also, wenn Sie schon meinen, sie wissen es besser. Bitte. Belege. Dann kann ich mir ja immer noch überlegen, ob ich dem glauben soll, was Sie da schreiben...

    2 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Beton?"
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    • I-W-B
    • 08. Juli 2012 18:23 Uhr

    Leider bin ich nicht dpa, aber ich habe gehört das jemand erzählt hat, dass er jemanden kennen würde, der gesehen hat, dass die Assad-Gegner keine Gefangenen machen bzw. diese foltern und dann töten.

    Ist Ihnen zu unglaubwürdig? Hmm, warum glauben Sie dann dem unbekannten Autor bei dpa?

    Ich meiner, der verdient ja immerhin Zeilengeld mit seiner Nachricht und hat daher ein Interesse das die Nachricht gekauft wird.

    Bitte nutzen Sie für streitbare Tatsachenbehauptungen Belege, Quellen oder Argumente. Danke, die Redaktion/fk.

  4. Allerdings zweifle ich doch ganz erheblich daran, dass die Gegner von Assad auch nur einen Deut besser sind als er

    Was glauben Sie denn, wie jemand, der von einem Regime, das zu solchen Maßnahmen greift, um sich an der Macht zu halten, in irgendeiner Form Widerstand leisten könnte, ohne sich der gleichen Mittel zu bedienen?

    Ich sehe da keinen anderen Ausweg. Das soll jetzt keine Rechtfertigung dieser Mittel sein. Es macht nur die Eskalation der Gewalt verständlicher und klärt die Frage nach der Ursache der Gewaltexzesse. Es ist das alte Prinzip von Aktion und Reaktion.

    Wenn ich in diesem Zusammenhang daran denke, dass häufig davon die Rede ist, Assad täte nichts, als seine Bevölkerung vor Terroristen zu beschützen, dann läuft es mir eiskalt den Rücken herunter.

    4 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Assad-Versteher?"
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    • I-W-B
    • 08. Juli 2012 18:32 Uhr

    Da haben Sie aber ein ganz schönes Problem, Einar von Vielen.

    Sie erklären nicht mehr und nicht weniger als folgendes:

    Menschenrechte gelten nicht immer und überall bzw. deren Verletzung muss im Kontext der Umstände der Handlung gesehen werden.

    Üben Sie Kritik bitte respektvoll und konstruktiv. Danke, die Redaktion/fk

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  • Quelle ZEIT ONLINE, dpa
  • Schlagworte Syrien | Türkei | Botschaft | Familie | Gewalt | Provinz
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