Asyl: Assange-Freunde fürchten die Entzauberung ihres Helden
WikiLeaks-Gründer Julian Assange kämpft um seinen Ruf als Vorreiter für politische Transparenz. Sein vorerst letztes Mittel ist das Asyl in Ecuador.
© Dominic Lipinski/PA Wire/dpa

Assange-Anhänger in London
Nun ist geschehen, was Julian Assange und seine Bewunderer erfreuen dürfte. Ein diplomatischer Eklat, in den mehrere Staaten involviert sind und der dem Gründer von WikiLeaks zu enormer öffentlicher Beachtung verhelfen wird. Es war ein wenig still geworden um ihn, nachdem sein Ruf als Held der Meinungsfreiheit zunehmend angekratzt war und viele seiner Bewunderer erkennen mussten, dass es bei dem Rechtsstreit in Schweden nicht um eine finstere amerikanische Verschwörung ging.
Ob die Beschuldigungen der zwei Frauen gegen Assange wegen sexueller Nötigung und in einem Fall wegen Vergewaltigung gerechtfertigt sind oder nicht, darüber kann ein schwedisches Gericht erst dann entscheiden, wenn Großbritannien ihn ausgeliefert hat. Darauf aber wird man wohl noch geraume Zeit warten müssen, denn Ecuador hat ihm politisches Asyl gewährt.
London selbst hatte dafür mit einem behutsam formulierten Brief die Vorlage geliefert. In ihm wurde Ecuador – vor der Asylentscheidung – höflich aufgefordert, sich um einen Kompromiss zu bemühen. Wobei die britischen Diplomaten einfließen ließen, Großbritannien sei aufgrund eines Gesetzes aus dem Jahre 1987 in der Lage, die diplomatische Immunität der Botschaft vorübergehend aufzuheben und Assange zu verhaften. In Presseschlagzeilen, Protestplakaten vor der Botschaft Ecuadors sowie in der Darstellung der Regierung in Quito mutierte das zur Behauptung: "Großbritannien will Botschaft stürmen". Eindrucksvoll, aber falsch. Erst einmal würde ein komplizierter Rechtsstreit ausgefochten, der zudem lange gedauert hätte.
Die Faktenlage ist klar
Das aber hält Assanges Bewunderer nicht davon ab, absurde Behauptungen für bare Münze zu nehmen und den Fall zu einem prinzipiellen Konflikt über Meinungs- und Pressefreiheit hochzustilisieren, garniert mit einer Portion Antiamerikanismus und dunklem Verschwörungsgeraune. In gewisser Hinsicht lässt sich diese Ablenkungstaktik nachvollziehen. Die Faktenlage ist klar und eindeutig und gibt in dieser Richtung wenig her. Artikel 1 der Genfer Konvention definiert den politischen Flüchtling als "eine Person, die eine wohlbegründete Furcht hat vor Verfolgung aus Gründen von Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppe oder ob einer politischen Meinung willen".
Nichts davon trifft auf Assange zu. Er wird nicht einer politischen Tat beschuldigt, sondern soll sich vor einem schwedischen Gericht verantworten wegen eines angeblichen sexuellen Straftatbestandes. Allein darum geht es.
Julian Assange hat sich eifrig darum bemüht, eine heroische Legende der Verfolgung durch sinistre Kräfte und die USA zu stricken. Als Gastmoderator des staatlich-russischen Auslands-TV Russia Today hatte er einige Wochen vor seiner Flucht in die Botschaft Ecuadors den Präsidenten des Landes interviewt und dabei einfließen lassen, dass er "seit 500 Tagen in England unter Hausarrest" stehe, so als ob er festgehalten werde. Dabei war es Assange selbst, der Himmel und Hölle in Bewegung setzte, um zu verhindern, in Schweden vor Gericht zu erscheinen.
Bittere Ironie auch, dass Assange um Asyl ersucht und es erhalten hat von einem Staat, in dem es unter Präsident Correa um die Presse- und Meinungsfreiheit zunehmend schlecht bestellt scheint. Laut Human Rights Watch hat die Regierung Ecuadors in den letzten Jahren "wiederholt internationale Menschenrechte und demokratische Grundrechte verletzt". Dagegen hebt sich die solide schwedische Demokratie mit ihren rechtsstaatlichen Prinzipien eigentlich wohltuend ab.





Entfernt. Kein konstruktiver Kommentar. Die Redaktion/mk
Der Artikel beruht zum Großen Teil auf irgendwelchen Spekulationen bzw. persönlichen Meinungen - z.B.:
"viele seiner Bewunderer erkennen mussten, dass es bei dem Rechtsstreit in Schweden nicht um eine finstere amerikanische Verschwörung ging." (Sogar doppelte Vermutung)
"Das aber hält Assanges Bewunderer nicht davon ab, absurde Behauptungen für bare Münze zu nehmen"
"garniert mit einer Portion Antiamerikanismus und dunklem Verschwörungsgeraune."
Entfernt. Bitte diskutieren Sie das Artikelthema. Danke, die Redaktion/mk
Schade!!!!!!!!!!!!!!
Nur weil kein Kommentar weniger konstruktiv wie dieser Artikel sein soll
lass ich mich immer noch nicht hinreissen
Schwachsinn zu kommentieren.
Entfernt, da unsachlich. Die Redaktion/mk
Der Artikel beruht zum Großen Teil auf irgendwelchen Spekulationen bzw. persönlichen Meinungen - z.B.:
"viele seiner Bewunderer erkennen mussten, dass es bei dem Rechtsstreit in Schweden nicht um eine finstere amerikanische Verschwörung ging." (Sogar doppelte Vermutung)
"Das aber hält Assanges Bewunderer nicht davon ab, absurde Behauptungen für bare Münze zu nehmen"
"garniert mit einer Portion Antiamerikanismus und dunklem Verschwörungsgeraune."
Entfernt. Bitte diskutieren Sie das Artikelthema. Danke, die Redaktion/mk
Schade!!!!!!!!!!!!!!
Nur weil kein Kommentar weniger konstruktiv wie dieser Artikel sein soll
lass ich mich immer noch nicht hinreissen
Schwachsinn zu kommentieren.
Entfernt, da unsachlich. Die Redaktion/mk
Verschwörungstheorien. Ob so ein Geschreibe nun von den USA bezahlt wird, oder ob man sowas mehr oder weniger gratis macht, spielt ja gar keine Rolle. Absurd ist es allemal.
Nein, es geht nicht um den Vergewaltigungsvorwurf. Assange hat sich dem gestellt und hätte sich auch an Schweden ausliefern lassen, stünde nicht im Raum, dass es von dort schnurstracks in US-Haft ginge. Warum wollte Schweden ihm nicht eine Garantie geben, nicht in die USA ausgeliefert zu werden?
Und allerdings ist Assange ein politisch Verfolgter. NIcht wegen der Sache in Schweden. Doch wegen heftigsten politischen Vorwürfen der USA.
"Julian Assange sah sich scharfen Angriffen überwiegend konservativer Kreise in den USA ausgesetzt, die darin gipfelten, dass Vizepräsident Joe Biden ihn als Terroristen bezeichnete und Offiziere der US-Armee, Journalisten und Politiker wie z. B. Sarah Palin öffentlich forderten, ihn als solchen zu verfolgen, und dabei auch seine Tötung in Kauf zu nehmen. Andere forderten explizit seine Hinrichtung ein, wie der Radiomoderator Rush Limbaugh oder Tom Flanagan, ein Berater des kanadischen Premierministers, der forderte, Assange mittels einer Drohne zu ermorden." (Wikipedia, dort mit Quellen)
Kein Grund, sich auf jede nur mögliche Art und Weise einer Auslieferung, die in den USA endet zu entziehen? Kein politisch Verfolgter?
Ein wirklich erzdummer Artikel.
...wie die USA schon mit eigenen politischen Gefangenen umgehen:
http://www.heise.de/tp/bl...
Dann möchte man da lieber nicht ausgeliefert werden. Denn "die Guten" erlauben sich beliebig viele Ausnahmen von Gesetz und Menschenrechten, ist ja für die "gute Sache", die Vormachtstellung der USA.
Der Fall Assange ist bisher die größte moralische Niederlage für Obamas Kabinett, insbesondere Frau Clintons Gebahren und Rolle. Die Unterzeichnung des
http://de.wikipedia.org/w...
mit welchem selbst Amerikaner unbegrenzt und ohne Anklage festgehalten werden können, ist noch unglaublicher als die Fortexistenz von Guantanamo.
Ein Staat in dem defakto keine Rechtsstaatlichkeit mehr erwartet werden kann, und welcher sich nicht scheut andere Länder unter Druck zu setzen, an den sollte Assange auf keinen Fall ausgeliefert werden. Und laut Assanges Anwalt konnte die Nicht-Auslieferung an die USA nicht gesichert werden.
Viel Glück Assange!
....um jeden Preis die Verschwörungstheorien wach halten, solche Geschichten meinte wie Ihr Beitrag. Sie machen das schon sehr professionell und mit großem Fleiß, da bin ich sicher. Aber ein wenig Authentizität.... Wie soll ich sagen? Man nimmt es Ihnen einfach nicht ab. So irreal kann man eigentlich nicht wirklich denken.
aber was Sie da zusammenreden ist ein gnadenloser Schwachsinn. Was der Autor sagt, trifft den Nagel auf den Kopf (schade nur, daß der scheinheilige Assange auch nicht neben dem Nagel steht). Wie man diese Verschwörungstheorien glauben kann, ist unbegreiflich. Assange ist ein gescheiterter Frauenheld, der wegen angeblicher Vergewaltigung gesucht wird, mehr auch nucht. Wenn Sie so einen bewundern, so möge der Herr Ihnen gnädig sein. Ich wärs nicht!
Er sll ja in Schweden nur zur aussage hinkommen, ist also nicht nicht mal Gesetzlich Verurteilt und so ist selbst der ausliferungsgefehl fraglich.
Was wenn man ihn nur Sagen muss " Ich verweigere die Aussage. " und dann eigentlich wieder sofort gehen könnte, und Schweden ihn nur wegen einer Solchen aussage vorgeladen hat, ist es schon komisch warum die Richter sich das nicht auch per Telefon anhören können und das weitere dann mit seinen Anwälten klären.
Aus dem Standard (16. August 2012) zitiert:
"Laut schwedischen Juristen ist Großbritannien für Assange nicht sicherer
Assanges Befürchtung, eine Auslieferung nach Schweden würde seine Auslieferung in die USA mit der Todesstrafe als möglicher Konsequenz nach sich ziehen, weisen schwedische Rechtsexperten zurück. "Schweden kann Assange nicht im Alleingang an die USA ausliefern. Großbritannien müsste in diesem Fall seine Zustimmung geben", sagt Anne Ramberg, Generalsekretärin des Schwedischen Anwaltverbandes. "
offen die Tötung eines Menschen fordern, der nichts tut, ausser das System zu untergraben, so ist er ein politisch Verfolgter - daran gibt es nichts zum hin- oder ent- zaubern; das ist die Wahrheit.
Das solche Artikel existieren verstärkt den Eindruck einer kontrollierten Presse - allerdings muss man auch zu gute halten, dass Kommentare wie dieser nicht zensiert werden...unklug und unglaubwürdig ist es aber allemal!
...wie die USA schon mit eigenen politischen Gefangenen umgehen:
http://www.heise.de/tp/bl...
Dann möchte man da lieber nicht ausgeliefert werden. Denn "die Guten" erlauben sich beliebig viele Ausnahmen von Gesetz und Menschenrechten, ist ja für die "gute Sache", die Vormachtstellung der USA.
Der Fall Assange ist bisher die größte moralische Niederlage für Obamas Kabinett, insbesondere Frau Clintons Gebahren und Rolle. Die Unterzeichnung des
http://de.wikipedia.org/w...
mit welchem selbst Amerikaner unbegrenzt und ohne Anklage festgehalten werden können, ist noch unglaublicher als die Fortexistenz von Guantanamo.
Ein Staat in dem defakto keine Rechtsstaatlichkeit mehr erwartet werden kann, und welcher sich nicht scheut andere Länder unter Druck zu setzen, an den sollte Assange auf keinen Fall ausgeliefert werden. Und laut Assanges Anwalt konnte die Nicht-Auslieferung an die USA nicht gesichert werden.
Viel Glück Assange!
....um jeden Preis die Verschwörungstheorien wach halten, solche Geschichten meinte wie Ihr Beitrag. Sie machen das schon sehr professionell und mit großem Fleiß, da bin ich sicher. Aber ein wenig Authentizität.... Wie soll ich sagen? Man nimmt es Ihnen einfach nicht ab. So irreal kann man eigentlich nicht wirklich denken.
aber was Sie da zusammenreden ist ein gnadenloser Schwachsinn. Was der Autor sagt, trifft den Nagel auf den Kopf (schade nur, daß der scheinheilige Assange auch nicht neben dem Nagel steht). Wie man diese Verschwörungstheorien glauben kann, ist unbegreiflich. Assange ist ein gescheiterter Frauenheld, der wegen angeblicher Vergewaltigung gesucht wird, mehr auch nucht. Wenn Sie so einen bewundern, so möge der Herr Ihnen gnädig sein. Ich wärs nicht!
Er sll ja in Schweden nur zur aussage hinkommen, ist also nicht nicht mal Gesetzlich Verurteilt und so ist selbst der ausliferungsgefehl fraglich.
Was wenn man ihn nur Sagen muss " Ich verweigere die Aussage. " und dann eigentlich wieder sofort gehen könnte, und Schweden ihn nur wegen einer Solchen aussage vorgeladen hat, ist es schon komisch warum die Richter sich das nicht auch per Telefon anhören können und das weitere dann mit seinen Anwälten klären.
Aus dem Standard (16. August 2012) zitiert:
"Laut schwedischen Juristen ist Großbritannien für Assange nicht sicherer
Assanges Befürchtung, eine Auslieferung nach Schweden würde seine Auslieferung in die USA mit der Todesstrafe als möglicher Konsequenz nach sich ziehen, weisen schwedische Rechtsexperten zurück. "Schweden kann Assange nicht im Alleingang an die USA ausliefern. Großbritannien müsste in diesem Fall seine Zustimmung geben", sagt Anne Ramberg, Generalsekretärin des Schwedischen Anwaltverbandes. "
offen die Tötung eines Menschen fordern, der nichts tut, ausser das System zu untergraben, so ist er ein politisch Verfolgter - daran gibt es nichts zum hin- oder ent- zaubern; das ist die Wahrheit.
Das solche Artikel existieren verstärkt den Eindruck einer kontrollierten Presse - allerdings muss man auch zu gute halten, dass Kommentare wie dieser nicht zensiert werden...unklug und unglaubwürdig ist es aber allemal!
Der Artikel beruht zum Großen Teil auf irgendwelchen Spekulationen bzw. persönlichen Meinungen - z.B.:
"viele seiner Bewunderer erkennen mussten, dass es bei dem Rechtsstreit in Schweden nicht um eine finstere amerikanische Verschwörung ging." (Sogar doppelte Vermutung)
"Das aber hält Assanges Bewunderer nicht davon ab, absurde Behauptungen für bare Münze zu nehmen"
"garniert mit einer Portion Antiamerikanismus und dunklem Verschwörungsgeraune."
Eine sehr präzise und aussagestarke Darstellung der Faktenlage, die mit dem unverdienten "Heldenmythos" des Herrn A. gründlichst aufräumt. Vielen Dank, Herr Krönig.
....unangenehm und vermutlich stimmt die schwedische Mutmaßung, hatte Assange einen guten Ansatz zu Informationen und Transparenz. Ob er immer vollkommen verantwortlich mit der Publikation war, ist wohl eine Ansichtssache. Auch ist es nie sehr gut sich uber seine vermeintlichen feinde zu definieren. Das vermindert die Urteilskraft. Aber man muss anerkennen, dass er da eine Leistung erbrachte und zeigte, wie Journalisten auch arbeiten können.
....unangenehm und vermutlich stimmt die schwedische Mutmaßung, hatte Assange einen guten Ansatz zu Informationen und Transparenz. Ob er immer vollkommen verantwortlich mit der Publikation war, ist wohl eine Ansichtssache. Auch ist es nie sehr gut sich uber seine vermeintlichen feinde zu definieren. Das vermindert die Urteilskraft. Aber man muss anerkennen, dass er da eine Leistung erbrachte und zeigte, wie Journalisten auch arbeiten können.
Das Problem dieses Artikels: Herr König ist reichlich naiv.
Eigentlich haben doch alle Beteiligten dieser cleveren Strategie (so sie so gewollt war) zugearbeitet:
Die Schweden, in dem Sie mal hüh, mal hott sagten.
Die Briten indem Sie Equador unter Druck setzten.
Mr. Assange in dem er um Asyl gebeten hat. Und für den reicht, das Gefühl verfolgt zu werden.
Manchmal würde es einfach helfen ein wenig Druck aus dem Kessel zu nehmen. Ein demonstratives Polizeiaufgebot hat nicht den Zweck jemanden beim Verlassen der Botschaft festzunehmen. Das geht anders einfacher.
Ich schließe mich meinem Vorredner "Wahrnehmung" an. Der Artikel ist am besten nicht zu kommentieren, denn der Artikel ist aus mehreren Gründen menschverachtend: erstens durch den Umgangstil mit dem Asylrecht den er als nun zu gehen suggeriert. Zweitens weil er die Intelligenz der Leser in einem Maße beleidigt, das es unausstehlich ist!
Wenn ich einen solch übertriebenen Artikel lese, der in der Sache Assange alle Kritiker des britischen Vorgehens in eine Verschwörungsecke stellt (klar - ist ja auch ein übliches Vorgehen, wegen einer vergleichsweisen Lappalie eine Botschaft zu stürmen - bei Pinochet (3000 ermordete chilenische Demokraten) hat man sich das nicht getraut), dann habe ich immer mehr den Eindruck, dass diese Journalisten gar nichts anderes mehr schreiben dürfen, weil sie sich ansonsten einen anderen Arbeitsplatz suchen können. Nur leider gibt es keine anderen Arbeitsplätze bei der heutigen Medienkonzentration.
Was macht man, wenn man nur in eine bestimmte Richtung schreiben darf?
Genau, man übertreibt derartig, dass es selbst ein Blinder mit Krückstock merkt.
Wenn ich einen solch übertriebenen Artikel lese, der in der Sache Assange alle Kritiker des britischen Vorgehens in eine Verschwörungsecke stellt (klar - ist ja auch ein übliches Vorgehen, wegen einer vergleichsweisen Lappalie eine Botschaft zu stürmen - bei Pinochet (3000 ermordete chilenische Demokraten) hat man sich das nicht getraut), dann habe ich immer mehr den Eindruck, dass diese Journalisten gar nichts anderes mehr schreiben dürfen, weil sie sich ansonsten einen anderen Arbeitsplatz suchen können. Nur leider gibt es keine anderen Arbeitsplätze bei der heutigen Medienkonzentration.
Was macht man, wenn man nur in eine bestimmte Richtung schreiben darf?
Genau, man übertreibt derartig, dass es selbst ein Blinder mit Krückstock merkt.
... nicht einfach Assange in "seiner Botschaft" besuchen können. So teuer kann das doch nicht sein - und zumindest billiger, als das was jetzt kommen wird (allerdings nicht für Schweden).
Zunächst soll er doch angeblich nur verhört werden.
Ich sehe keinen Grund warum sie das tun sollten.
Schweden ist ein rechtsstaatliches Land, Großbritannien auch. Und ich weiß nicht warum die USA ihren Auslieferungsantrag nicht direkt an GB hätten adressieren sollen. GB wird doch auch sonst immer als der Pudel der USA dargestellt.
Ich sehe keinen Grund warum sie das tun sollten.
Schweden ist ein rechtsstaatliches Land, Großbritannien auch. Und ich weiß nicht warum die USA ihren Auslieferungsantrag nicht direkt an GB hätten adressieren sollen. GB wird doch auch sonst immer als der Pudel der USA dargestellt.
Zitat: "Der Australier hatte sich als selbstherrlich entpuppt und Züge von Paranoia aufgewiesen, ergänzt um eine verquaste Ideologie, die den "autoritären Staat", den er als "Verschwörung" gegen die Bürger begreift, durch Enthüllungen noch repressiver machen will, bis er implodiert."
Kritik sollte auch an Assange erlaubt sein. Dieser Artikel ist jedoch ein tendenziöses Machwerk.
Weitere Elaborate von Herrn Krönig werde ich mir wohl ersparen.
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