Präsidentschaftskandidat Romney: "Was Amerika braucht, sind Jobs – viele Jobs"
Hilfe für Familien, nicht fürs Klima – in Mitt Romneys Rede waren Wirtschaftsthemen Schwerpunkte. Der republikanische Präsidentschaftskandidat ging mit Obama ins Gericht.
© Spencer Platt/Getty Images

Mitt Romney bei seiner Rede auf dem Parteitag der Republikaner in Tampa
Der Republikaner Mitt Romney will mit einem Fünf-Punkte-Plan die Arbeitslosigkeit in den USA halbieren und das Land aus der Wirtschaftskrise führen. "Was Amerika braucht, sind Jobs. Viele Jobs", sagte er in seiner Rede zum Abschluss des Parteitags der Republikaner in Tampa. Er wolle dem von Präsident Barack Obama enttäuschten Volk neuen Optimismus verleihen, kündigte Romney an: "Ich kandidiere als Präsident, um eine bessere Zukunft zu schaffen." Obama warf er vor, das Land in die falsche Richtung geführt zu haben: "Für zu viele Amerikaner sind diese guten Tage seltener geworden."
Außerdem wolle er das Land bis 2020 unabhängig von Energie aus dem Ausland machen, versprach Romney. Er wolle das Bildungssystem stärken, neue internationale Handelsvereinbarungen schaffen und einen ausgeglichenen Staatshaushalt anstreben. Zudem wolle er Steuern für Unternehmen senken und Regulierungen abbauen.
In seiner Rede hatte der frühere Gouverneur und Finanzinvestor die Nominierung zum Kandidaten der Republikaner für das Präsidentenamt offiziell angenommen: "Es ist eine große Ehre und eine noch größere Verantwortung. Heute Abend bitte ich euch, mit mir in eine bessere Zukunft zu gehen." Am 6. November wird Romney bei der Präsidentschaftswahl gegen Amtsinhaber Barack Obama antreten, der kommende Woche beim Parteitag der Demokraten in Charlotte erneut ins Rennen geschickt werden soll.
"Wenn ich zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt werde, will ich mit meiner ganzen Energie und mit meiner ganzen Seele dafür arbeiten, Amerika wieder aufzurichten", versprach Romney. Er wolle die Krise hinter sich lassen und die "Enttäuschungen" der vergangenen vier Jahre überwinden. Er gab zu, dass Obamas Versprechen von Wandel und Hoffnung 2008 viele Amerikaner begeistert hätten, aber: "Wenn Sie diese Aufregung gespürt haben, als Sie für Obama stimmten, sollten Sie nicht jetzt dasselbe empfinden, da er Präsident ist?" fragte Romney rhetorisch die Delegierten und 35 Millionen Amerikaner an den Fernsehern. Obamas Versprechen seien "Enttäuschung und Spaltung" gewichen.
Kampf gegen die Dunkelheit
"Jetzt ist es an der Zeit, das Versprechen von Amerika wiederherzustellen", sagte Romney unter dem Jubel der Delegierten. "Jetzt ist der Augenblick, wenn wir aufstehen und sagen: 'Ich bin Amerikaner. Ich nehme mein Schicksal in die Hand. Und wir haben es besser verdient!"
"Das Amerika, das wir alle kennen, war die Geschichte von vielen, die eins werden: Vereint um die Freiheit zu bewahren, vereint um die großartigste Wirtschaft der Welt zu erschaffen, vereint zur Rettung der Welt vor unaussprechlicher Dunkelheit", sagte Romney. Er erneuerte in der Rede das Versprechen, in seiner ersten Amtszeit zwölf Millionen neue Jobs zu schaffen. Dies hatte auch sein designierter Vize Paul Ryan in Tampa getan. Zudem bekräftigte Romney, dass er die umstrittene Gesundheitsreform von Obama umgehend rückgängig machen wolle. Der Kampf gegen den Klimawandel spielt dagegen für den 60-jährigen Republikaner offenbar keine Rolle: "Präsident Obama hat versprochen, den Anstieg des Meeresspiegels zu verlangsamen und den Planeten zu heilen. Mein Versprechen ist, euch und euren Familien zu helfen."
Unterstützung erhielt Romney von Hollywood-Legende Clint Eastwood, der die Delegierten mit einer Schauspieler-Einlage begeisterte. Der 82-Jährige machte sich über Obama lustig und sprach zum Präsidenten, als würde dieser neben ihm sitzen: "Wie halten Sie es mit Ihren Versprechen, die Sie nicht gehalten haben?", fragte Eastwood und wandte sich zu einem leeren Stuhl. Alle Welt habe vor vier Jahren vor Rührung geweint, als Obama die Wahlen gewann, sagte Eastwood. Jetzt gebe es 23 Millionen Arbeitslose in den USA: "Das ist etwas, worüber man weinen könnte. (...) Ich glaube, vielleicht ist es an der Zeit, das jemand anderes kommt und die Probleme löst."
Proteste und ein rassistischer Vorfall
Während Romneys Rede kam es zu Protesten: Mehrere Anwesende versuchten, seine Ansprache mit lauten Rufen zu stören, wurden aber rasch aus der Halle verwiesen. Das Publikum reagierte mit lauten "USA, USA"-Rufen, um die Störer zu übertönen. Romney ließ sich von den Protesten nicht aus der Ruhe bringen.
Eine schwarze Kamerafrau, die für den US-Sender CNN arbeitet, ist nach eigenen Angaben auf dem Parteitag mit Erdnüssen beworfen worden. Die beiden weißen Werfer hätten dabei eine rassistische Bemerkung gemacht, berichtete Patricha Carroll. Sie hätten gesagt: "So füttern wir Tiere." Die beiden Männer waren nach dem Zwischenfall von Sicherheitsleuten entfernt worden. Carroll sagte, sie hoffe, dass der Zwischenfall für viele schwarze Bürger ein Weckruf sei.








Er ist und bleibt ein gefährlicher Mann. Sollte er zum Präsidenten gewählt werden, wird sich die Welt verändern und die Amerikaner selbst werden diese Entscheidung eines Tages noch selbst bereuen - Meine Meinung
In Irak und Afghanistan wird nicht mehr gekämpft, es werden nicht willkürlich Leute verschleppt, oder gleich per Drohne abgeknallt.
Die irrsinnigen Rüstungsausgaben, von 1.000 Milliarden Dollar / Jahr wurden halbiert und die Wallstreet wurde - wie versprochen - an die Kette gelegt.
Die Einschränkungen der Bürgerrechte wurden rückgängig gemacht.
Die Vögel zwitschern und die Sonne scheint jeden Tag.
Ja, liebe Brüder und Schwestern...
Es muss doch langsam auch dem letzten, halbwegs aufmerksamen Beobachter, klar geworden sein, dass es wurscht ist, welche Puppe im weißen Haus hochgezogen wird.
Sie hängt an den Fäden der Goldmänner und der Rüstungsindustrie.
Nicht dieser Mensch an sich ist gefährlich, sondern die Tatsache, dass sich ein Großteil der amerikanischen Bevölkerung nach einem solchen Menschen sehnt und seine Ansichten (blind) teilt. Er ist "nur" das Resultat aus den, aus unserem Blickwinkel, zweifelhaften Ansichten, Meinungen und Vorurteilen, den ein riesiger Teil der amerikanischen Bevölkerung verinnerlicht hat.
MfG
In Irak und Afghanistan wird nicht mehr gekämpft, es werden nicht willkürlich Leute verschleppt, oder gleich per Drohne abgeknallt.
Die irrsinnigen Rüstungsausgaben, von 1.000 Milliarden Dollar / Jahr wurden halbiert und die Wallstreet wurde - wie versprochen - an die Kette gelegt.
Die Einschränkungen der Bürgerrechte wurden rückgängig gemacht.
Die Vögel zwitschern und die Sonne scheint jeden Tag.
Ja, liebe Brüder und Schwestern...
Es muss doch langsam auch dem letzten, halbwegs aufmerksamen Beobachter, klar geworden sein, dass es wurscht ist, welche Puppe im weißen Haus hochgezogen wird.
Sie hängt an den Fäden der Goldmänner und der Rüstungsindustrie.
Nicht dieser Mensch an sich ist gefährlich, sondern die Tatsache, dass sich ein Großteil der amerikanischen Bevölkerung nach einem solchen Menschen sehnt und seine Ansichten (blind) teilt. Er ist "nur" das Resultat aus den, aus unserem Blickwinkel, zweifelhaften Ansichten, Meinungen und Vorurteilen, den ein riesiger Teil der amerikanischen Bevölkerung verinnerlicht hat.
MfG
Ein Rückgang der Arbeitslosenquote wäre für Romney eine Katastrophe - er kann nur darauf bauen, dass sich die US-Wirtschaft bis zur Wahl bei der Einstellung neuer Mitarbeiter zurückhält.
Ansonsten präsentiert Romney Altbekanntes, was man auch schon aus der Zeit der Bush-Regierung kennt: Man möchte gerne Krieg führen, denn Krieg ist das beste Mittel, um von den eigenen innenpolitischen Problemen abzulenken und den Zocker-Kapitalismus zu erhalten - jedenfalls eine Weile noch. Geht das Ganze dann schief, dann will man's nicht gewesen sein.
Ein "amerikanisches Jahrhundert" mit Romney? Möglich, dass es nur ein paar Jahre sind. Sollten Romney und Ryan das umsetzen, was sie da so ankündigen, sind die USA sehr schnell bankrott. Und so ein Bankrott dürfte für die USA mit Sicherheit in einen Bürgerkrieg und die Implosion bedeuten.
Eine Implosion der USA allerdings dürfte auch der Alptraum der Europäer sein - denn denen wird in so einem Fall die undankbare Aufgabe zukommen, die Massenvernichtungswaffen der USA vor religiösen Sektierern in Sicherheit zu bringen.
about Mitt Romney’s economic plan -> http://thinkprogress.org/...
von den Medien!
Objektiver Journalismus fordere ich schon gar nicht mehr, kann man heute nicht verlagen wo sich die Verlage in einer Krise der Absatzzahlen befinden ausser die "Junge Freiheit".
Warum jammern wir über den Einheitsbrei aus SPD/Grüne/CDU/CSU/Linke/FDP??? Weil wir dann doch Angst haben vor Leuten mit anderer Meinung z.B. der Doktor aus Heidelberg. Herr Dobrindt hat mal gesagt der Dr. Kirchhof ist mit seinen Ideen gescheitert, denn mit ihm kann man keine Wahlen gewinnen.
Seit dem hat Angela Merkel auch nichts mehr getan und sich dem Einheitsbrei stattgegeben. Finanzminister wurde damals die Graue Eminenz Steinbrück.
Was ich damit sagen möchte regt euch über Romney auf, beschwert euch aber dann nicht über diese Parteienlage in Deutschland.
"Herr Dobrindt hat mal gesagt der Dr. Kirchhof ist mit seinen Ideen gescheitert, denn mit ihm kann man keine Wahlen gewinnen."
Mit Herrn Kirchhof kann man innerhalb von UNION und FDP mächtig Ärger bekommen - es gibt nämlich in Deutschland die Steuerberater, Steuerfachanwälte und Wirtschaftsprüfer. Und die haben sich nicht nur bestens im deutschen Steuersystem eingerichtet, sondern stellen auch eine ganz wichtige Wählerklientel für die genannten Parteien dar. Die Pläne von Merz, Kirchhof und Solms hätten hundertausende von Existenzen vernichtet - fast ausnahmslos treue Wähler von UNION und FDP. Nicht umsonst wurden alle drei Politiker nach den Wahlen umgehend politisch entsorgt, ihnen der Mund verboten und die immer wieder vor Bundestagswahlen versprochenen "Ganz Großen Steuerreform" nach den Wahlen stante pede in den politischen Giftschrank verbannt.
"Herr Dobrindt hat mal gesagt der Dr. Kirchhof ist mit seinen Ideen gescheitert, denn mit ihm kann man keine Wahlen gewinnen."
Mit Herrn Kirchhof kann man innerhalb von UNION und FDP mächtig Ärger bekommen - es gibt nämlich in Deutschland die Steuerberater, Steuerfachanwälte und Wirtschaftsprüfer. Und die haben sich nicht nur bestens im deutschen Steuersystem eingerichtet, sondern stellen auch eine ganz wichtige Wählerklientel für die genannten Parteien dar. Die Pläne von Merz, Kirchhof und Solms hätten hundertausende von Existenzen vernichtet - fast ausnahmslos treue Wähler von UNION und FDP. Nicht umsonst wurden alle drei Politiker nach den Wahlen umgehend politisch entsorgt, ihnen der Mund verboten und die immer wieder vor Bundestagswahlen versprochenen "Ganz Großen Steuerreform" nach den Wahlen stante pede in den politischen Giftschrank verbannt.
"Vereint um die Freiheit zu bewahren, vereint um die großartigste Wirtschaft der Welt zu erschaffen, vereint zur Rettung der Welt vor unaussprechlicher Dunkelheit."
...diese realitätsfremde Rhethorik erinert stark an die von Bush bemühte Dichotomie (evel terrorists/good americans)
US-Freiheit:wenn ein NYT Journalist die Kolumne einer anderen Autorin vorab an die CIA verschickt.
http://gawker.com/5938647
US-Freiheit:wenn ein Geheimdienst Dossiers über die Mehrheit seiner Bürger anlegt.
http://www.democracynow.o...
Ich bin ebenso wie Sie der Meinung: gebt diesen Fundamentalisten (obwohl ich Romney eher nicht dazu zähle, aber schließlich muß er den republikanischen Mainstream verteten) um Gottes Willen keine Macht in die Hand - sie werden sie mißbrauchen.
Zitat: "....vereint zur Rettung der Welt vor unaussprechlicher Dunkelheit"
Aussagen wie diese sind nicht zu relativieren und könnten von jedem Islamisten stammen, der sich im Dschihad befindet. Teile der amerikanischen Gesellschaft befinden sich scheinbar im Umbruch, mit unabsehbaren Folgen für uns alle.
Ich bin ebenso wie Sie der Meinung: gebt diesen Fundamentalisten (obwohl ich Romney eher nicht dazu zähle, aber schließlich muß er den republikanischen Mainstream verteten) um Gottes Willen keine Macht in die Hand - sie werden sie mißbrauchen.
Zitat: "....vereint zur Rettung der Welt vor unaussprechlicher Dunkelheit"
Aussagen wie diese sind nicht zu relativieren und könnten von jedem Islamisten stammen, der sich im Dschihad befindet. Teile der amerikanischen Gesellschaft befinden sich scheinbar im Umbruch, mit unabsehbaren Folgen für uns alle.
Die Republikaner haben nach 8 Jahren Regentschaft die USA in ein Desaster geführt, daran wollen sich die Parteigänger lieber nicht erinnern. Obama die Schuld für die Misere zu geben ist riener Zynismus. Richtig ist aber auch, dass Obama nichts getan hat, dass seinen Wahlversprechen gerecht werden konnte. Ich selbst halte ihn für einen Feigling vor der Geschichte, aber gut! Obamas Problem ist nicht Romney, sondern Obama. Man konnte erwarten, dass die republikanische Wählerschaft, wie auch vier Jahre zuvor bei McCain, relativ geschlossen agieren würde. Obama konnte damals viele Nichtwähler mobiliseren, die ihm den Sieg sicherten. Die Enttäuschung über sein Versagen belastet die Mobilisation seiner Wähler. Was aber immer wieder durchsickert, auch ab dieser Wahlveranstaltung der Repulikaner, ist ein Chauvinismus, der die USA gegenüber anderen Nationen erhöht. Wie will Romney für Familien eine bessere Zukunft schaffen, wenn er bereits Krieg ankündigt. Seine Bemerkung zu "bedingungsloser Liebe" auch in Zusammenhang mit Kindern lässt aufhorchen, haben denn andere Nationen keine Kindern, so dass die USA überall Krieg führen können. Ich habe die Rede live verfolgt, wenn jemand nach "Quellen" fragen sollte. Auch die Abschaffung der Krankenversicherung für 60 Millionen US-Bürger, wie von seinem Vize Ryan gefordert, ist absurd.
..mal etwas Journalismus:
Greed and Debt: The True Story of Mitt Romney and Bain Capital.How the GOP presidential candidate and his private equity firm staged an epic wealth grab, destroyed jobs – and stuck others with the bill.
http://www.rollingstone.c...
saniert. Glaubt jemand in Deutschland das nach einer Sanierung alles gut läuft.
Ach stimmt hier gibts ja viele SPD und Grüne Mitglieder im Forum. Können alles besser machen alles besser wie den Nürburgring.
saniert. Glaubt jemand in Deutschland das nach einer Sanierung alles gut läuft.
Ach stimmt hier gibts ja viele SPD und Grüne Mitglieder im Forum. Können alles besser machen alles besser wie den Nürburgring.
saniert. Glaubt jemand in Deutschland das nach einer Sanierung alles gut läuft.
Ach stimmt hier gibts ja viele SPD und Grüne Mitglieder im Forum. Können alles besser machen alles besser wie den Nürburgring.
hat in den USA eine schleichende Deindustrialisierung stattgefunden. Die USA waren lange Zeit Meister darin, Jobs nach Mexiko oder Asien zu exportieren. Mitt Romney gehört eindeutig zu den Leuten, die von dieser Entwicklung finanziell profitiert haben.
Es bleibt das große Geheimnis von Romney, wie er diese Entwicklung umkehren will - kurzfristig geht das schon garnicht. Viel plausibler ist, es wird eine weitere Expansion des Niedriglohnsektors geben, also mehr "Working Poor(s)".
Was jetzt Ihren Hinweis auf den Nürnburgring betrifft:
Listen Sie doch einmal auf, wie viele "Verkehrsprojekte Deutsche Einheit" Herr Ramsauer unbedingt noch realisieren will. Viel Geld in Infrastrukturprojekte pumpen, deren absehbarer Nutzen eher fragwürdig ist, das beherrscht auch die Schwarz / Gelbe Koalition äußerst virtuos.
hat in den USA eine schleichende Deindustrialisierung stattgefunden. Die USA waren lange Zeit Meister darin, Jobs nach Mexiko oder Asien zu exportieren. Mitt Romney gehört eindeutig zu den Leuten, die von dieser Entwicklung finanziell profitiert haben.
Es bleibt das große Geheimnis von Romney, wie er diese Entwicklung umkehren will - kurzfristig geht das schon garnicht. Viel plausibler ist, es wird eine weitere Expansion des Niedriglohnsektors geben, also mehr "Working Poor(s)".
Was jetzt Ihren Hinweis auf den Nürnburgring betrifft:
Listen Sie doch einmal auf, wie viele "Verkehrsprojekte Deutsche Einheit" Herr Ramsauer unbedingt noch realisieren will. Viel Geld in Infrastrukturprojekte pumpen, deren absehbarer Nutzen eher fragwürdig ist, das beherrscht auch die Schwarz / Gelbe Koalition äußerst virtuos.
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