US-Wahlkampf: Paul Ryan soll Romneys Vize werden
Obamas Herausforderer Mitt Romney will den Abgeordneten Paul Ryan zu seinem Vize-Kandidaten machen. Der wurde bekannt durch radikale Sparvorschläge.
Der designierte republikanische Präsidentschaftskandidat Mitt Romney will nach Angaben aus Parteikreisen den Kongressabgeordneten Paul Ryan zu seinem Vizekandidaten machen. Ryan gilt als einer der Nachwuchsstars der republikanischen Partei und als Steuer-Hardliner. Er ist seit 1999 Kongressmitglied und Vorsitzender des Haushaltsausschusses.
Schlagzeilen machte Ryan vor allem durch seinen radikalen Sparkurs bei den Staatsausgaben. Der 42-Jährige trat für Kürzungen im staatlichen Gesundheitsprogrammen für arme und ältere Menschen ein. Ryan steht hinter einem vom US-Repräsentantenhaus im März verabschiedeten Haushaltsplan, der Einsparungen in Höhe von rund fünf Billionen Dollar binnen zehn Jahren vorsieht. Der Plan hat allerdings keine Chance, den Senat zu passieren, in dem die Demokraten von Präsident Barack Obama die Mehrheit halten.
Mit seiner Fiskalpolitik bietet Ryan eine klare Angriffsfläche für die Demokraten. Die haben seinen Haushaltsvorschlag heftig kritisiert und werfen ihm vor, Millionäre steuerlich zu entlasten und wichtigen Bundesprogrammen den Geldhahn zuzudrehen. Ryans Plan sieht auch vor, das staatliche Gesundheitsprogramm Medicare zum Teil zu privatisieren.
Auf Konfrontationskurs mit Obama
Mit der Personalwahl Ryan grenzt Romney sich scharf vom Kurs seines Konkurrenten Barack Obama ab. Die New York Times spricht von zwei stark konträren Programmen, zwischen denen sich die Wähler entscheiden müssten – um zu bestimmen, "welche Partei die besseren Lösungen hat, um die schweren finanziellen Belastungen des Landes anzugehen". Der Streit über Staatsausgaben hat Demokraten und Republikaner bislang besonders gespalten. Die Republikaner wollen das immense US-Haushaltsdefizit vor allem über eine Verschlankung des Staates und Ausgabenkürzungen reduzieren. Obama will dagegen Steuerschlupflöcher schließen und die Abgaben für Besserverdienende erhöhen. "Ryan ist eine mutige Wahl, die die republikanische Partei beleben wird, aber auch mit Risiken verbunden ist. Denn sie stellt seine Haushaltsplanung in den Mittelpunkt von Romneys Wahlkampagne", schreibt dazu die Huffington Post.
Ryan, der auch als Liebling der ultrakonservativen Tea-Party-Bewegung gilt, stammt aus Wisconsin und vertritt den Bundesstaat im Repräsentantenhaus. Offenbar hofft Romney auch, dass er mit seiner Hilfe die Wahl in Wisconsin gewinnen kann. Dort lag die Demokratische Partei von Obama vor vier Jahren mit großem Vorsprung vorn.
Romney soll Ende August auf dem Parteitag der Republikaner in Tampa (Florida) zum Herausforderer von Präsident Barack Obama gewählt werden. Er will die Wahl seines running mate noch am Samstag offiziell bekanntgeben. In Norfolk im Bundesstaat Virginia wird er auf dem ehemaligen Kriegsschiff USS Wisconsin sprechen. Unmittelbar danach beginnt der Ex-Gouverneur eine Wahlkampftour per Bus durch die Bundesstaaten North Carolina, Virginia, Florida und Ohio. Den vier Staaten kommt eine Schlüsselrolle bei der Präsidentenwahl am 6. November zu, und sie sind von Demokraten wie Republikanern besonders stark umkämpft.
Die Entscheidung über den republikanischen Vizekandidaten war von den Wählern in den USA mit Spannung erwartet worden, Medien hatten bereits spekuliert, dass Ryan Romneys Favorit sei. Romney habe Freitagabend mit anderen Kandidaten telefoniert und ihnen mitgeteilt, dass die Wahl nicht auf sie gefallen wäre. Er habe aber auch nicht gesagt, für wen er sich entschieden habe, berichtet die New York Times unter Berufung auf einen führenden Mitarbeiter der Republikaner.







Sparkurse sind immer unpopulär, damit kann man eigentlcih keine Wahl gewinnen,aber in Amerika ticken die Uhren wohl etwas anders.Sparpotenzial würde bei den US-amerikanischen Militärausgaben liegen,die 600 Milliarden werden allerdings benötigt um auch weiterhin den Weltfrieden zu sichern und Freiheit, Demokratie und Menschenrechte in aller Herren Länder zu expedieren.
[...] USA macht vor, Europa macht nach.
"Schlagzeilen machte er vor allem durch seinen radikalen Sparkurs bei den Staatsausgaben. Der 42jährige trat für Kürzugungen im staatlichen Gesundheitsprogrammen für arme und ältere Menschen ein."
Der halbwegs gesunde Menschenverstand diktiert einem eigentlich, derart gesellschafts- und staatszersetzende Individuen gelinde gesagt zu meiden, aber mit so einer Einstellung wird man im 21. Jahrhundert zum "Nachwuchsstar". Was ist da eigentlich alles schief gelaufen?
Die armen und alten Menschen haben nirgends eine Lobby. Der Militärapparat natürlich schon, denn mit so einem Budget sind das eine Menge Arbeitsplätze - und mit dem Erhalt von Arbeitsplätzen lässt sich heutzutage ja wirklich ALLES rechtfertigen:
> http://workshop.chromeexp...
Positiver Nebeneffekt der Kriegsführung, ob direkt oder indirekt: man schafft die Grundlage für Wirtschaftswachstum. Erst verkauft man teure Produkte, um die Infrastruktur zu entfernen, und hinterher verkauft man Produkte und Dienstleistungen, um sie wiederaufzubauen.
Anders funktioniert unser Wirtschaftssystem überhaupt nicht "auf Dauer" ...
Man kann den republikanischen Wählern in den USA, und den Schwarzgelbrotgrün-Wählern hierzulande eigentlich nur wünschen, daß sie auch mal alt und arm enden (das eine kommt mit Sicherheit, das Riskio für das andere steigt fortwährend), und dann von genau der Medizin kosten, die sie anderen stets verordnen.
Diesen Kommentar haben wir wiederhergestellt. Danke. Die Redaktion/ds
"Der 42jährige trat für Kürzugungen im staatlichen Gesundheitsprogrammen für arme und ältere Menschen ein. "
Die Wahl von Ryan ist eine absolute Steilvorlage für Obama. Romney hatte bereits angekündigt, im Falle eine Wahlsiegs Obamas Gesundheitsreform umgehen wieder kassieren und zum bisherigen System zurückkehren zu wollen. Nun ist es aber so, dass das das bisherige System nicht nur vollkommen ineffizient, sondern auch das teuerste Gesundheitssystem der Welt ist. Es ist allgemein bekannt, dass sein Fortbestehen die Staatsfinanzen vollständig ruiniert - da helfen auch keine Sparmaßnahmen.
Obama braucht sich nur beruhigt zurück zu lehnen - Romney und Ryan werden ihre Präsidentschaft mit törichten Wahlkampfaussagen komplett verspielen. Warum nur erinnert mich die Wahlkampfstrategie Romneys nur so sehr an die von Barry Goldwater 1964? Goldwater wählten am Ende nicht einmal seine eigenen Parteifreunde.
....staatlicherseits pro Kopf ca so hoch wie hier. Die Privaten haben etwa noch einmal so viel aus. Da lässt sich einsparen.
Militärausgaben werden auch fallen, egal wer präsidiert. Das wird und tangieren.
der USA wäre ein Sparen beim Millitär unklug, da jenes den USA die Macht gibt, auf der Welt nach Gusto zu schalten und zu walten, dem Iran präventiv mit einer 13 Tonnen schweren Bombe zu drohen, die 60 Meter dicken Beton brechen können soll, wenn die Israelconnection wieder den Ölpreis in asoziale Höhen spekuliert.
Beim Gesundheitswesen ließe sich in den USA immer einsparen.
Auch hier sind zu viele kostenträchtige Verordnungen für klagende aber nicht ernsthaft kranken Personen durch in Ballungszentren zu viele Kostenverursacher in weiß eine unnötige Belastung der Allgemeinheit.
Nicht nur das es nun der Sparrkurs sein soll der die entscheidung bringt, es wird wohl auch noch ein grauer anzugträger ohne wirklichen charakter.
Man kann Mc. Cain ja viel vorwerfen, aber alleine das er Palin ins gespräch als VP brachte war mutig und es wirbelte die Landschaft auch auf, und brachte auch die republikaner dazu sich hinter ihme zu sammeln.
Nun hohlt sich also der elitelist einen weiteren eliteliebling als VP ..... wie will er damit die stimmer der armen und alten bekommen die nun mal mehr stimmen haben als die lobbyisten.
Die Republikaner haben die wahl anscheined schon verloren gegeben und wollen all ihre potential für bis in 4 jahren bewaren und schiken so ihre ersatsbank ins rennen.
[...] USA macht vor, Europa macht nach.
"Schlagzeilen machte er vor allem durch seinen radikalen Sparkurs bei den Staatsausgaben. Der 42jährige trat für Kürzugungen im staatlichen Gesundheitsprogrammen für arme und ältere Menschen ein."
Der halbwegs gesunde Menschenverstand diktiert einem eigentlich, derart gesellschafts- und staatszersetzende Individuen gelinde gesagt zu meiden, aber mit so einer Einstellung wird man im 21. Jahrhundert zum "Nachwuchsstar". Was ist da eigentlich alles schief gelaufen?
Die armen und alten Menschen haben nirgends eine Lobby. Der Militärapparat natürlich schon, denn mit so einem Budget sind das eine Menge Arbeitsplätze - und mit dem Erhalt von Arbeitsplätzen lässt sich heutzutage ja wirklich ALLES rechtfertigen:
> http://workshop.chromeexp...
Positiver Nebeneffekt der Kriegsführung, ob direkt oder indirekt: man schafft die Grundlage für Wirtschaftswachstum. Erst verkauft man teure Produkte, um die Infrastruktur zu entfernen, und hinterher verkauft man Produkte und Dienstleistungen, um sie wiederaufzubauen.
Anders funktioniert unser Wirtschaftssystem überhaupt nicht "auf Dauer" ...
Man kann den republikanischen Wählern in den USA, und den Schwarzgelbrotgrün-Wählern hierzulande eigentlich nur wünschen, daß sie auch mal alt und arm enden (das eine kommt mit Sicherheit, das Riskio für das andere steigt fortwährend), und dann von genau der Medizin kosten, die sie anderen stets verordnen.
Diesen Kommentar haben wir wiederhergestellt. Danke. Die Redaktion/ds
"Der 42jährige trat für Kürzugungen im staatlichen Gesundheitsprogrammen für arme und ältere Menschen ein. "
Die Wahl von Ryan ist eine absolute Steilvorlage für Obama. Romney hatte bereits angekündigt, im Falle eine Wahlsiegs Obamas Gesundheitsreform umgehen wieder kassieren und zum bisherigen System zurückkehren zu wollen. Nun ist es aber so, dass das das bisherige System nicht nur vollkommen ineffizient, sondern auch das teuerste Gesundheitssystem der Welt ist. Es ist allgemein bekannt, dass sein Fortbestehen die Staatsfinanzen vollständig ruiniert - da helfen auch keine Sparmaßnahmen.
Obama braucht sich nur beruhigt zurück zu lehnen - Romney und Ryan werden ihre Präsidentschaft mit törichten Wahlkampfaussagen komplett verspielen. Warum nur erinnert mich die Wahlkampfstrategie Romneys nur so sehr an die von Barry Goldwater 1964? Goldwater wählten am Ende nicht einmal seine eigenen Parteifreunde.
....staatlicherseits pro Kopf ca so hoch wie hier. Die Privaten haben etwa noch einmal so viel aus. Da lässt sich einsparen.
Militärausgaben werden auch fallen, egal wer präsidiert. Das wird und tangieren.
der USA wäre ein Sparen beim Millitär unklug, da jenes den USA die Macht gibt, auf der Welt nach Gusto zu schalten und zu walten, dem Iran präventiv mit einer 13 Tonnen schweren Bombe zu drohen, die 60 Meter dicken Beton brechen können soll, wenn die Israelconnection wieder den Ölpreis in asoziale Höhen spekuliert.
Beim Gesundheitswesen ließe sich in den USA immer einsparen.
Auch hier sind zu viele kostenträchtige Verordnungen für klagende aber nicht ernsthaft kranken Personen durch in Ballungszentren zu viele Kostenverursacher in weiß eine unnötige Belastung der Allgemeinheit.
Nicht nur das es nun der Sparrkurs sein soll der die entscheidung bringt, es wird wohl auch noch ein grauer anzugträger ohne wirklichen charakter.
Man kann Mc. Cain ja viel vorwerfen, aber alleine das er Palin ins gespräch als VP brachte war mutig und es wirbelte die Landschaft auch auf, und brachte auch die republikaner dazu sich hinter ihme zu sammeln.
Nun hohlt sich also der elitelist einen weiteren eliteliebling als VP ..... wie will er damit die stimmer der armen und alten bekommen die nun mal mehr stimmen haben als die lobbyisten.
Die Republikaner haben die wahl anscheined schon verloren gegeben und wollen all ihre potential für bis in 4 jahren bewaren und schiken so ihre ersatsbank ins rennen.
[...] USA macht vor, Europa macht nach.
"Schlagzeilen machte er vor allem durch seinen radikalen Sparkurs bei den Staatsausgaben. Der 42jährige trat für Kürzugungen im staatlichen Gesundheitsprogrammen für arme und ältere Menschen ein."
Der halbwegs gesunde Menschenverstand diktiert einem eigentlich, derart gesellschafts- und staatszersetzende Individuen gelinde gesagt zu meiden, aber mit so einer Einstellung wird man im 21. Jahrhundert zum "Nachwuchsstar". Was ist da eigentlich alles schief gelaufen?
Die armen und alten Menschen haben nirgends eine Lobby. Der Militärapparat natürlich schon, denn mit so einem Budget sind das eine Menge Arbeitsplätze - und mit dem Erhalt von Arbeitsplätzen lässt sich heutzutage ja wirklich ALLES rechtfertigen:
> http://workshop.chromeexp...
Positiver Nebeneffekt der Kriegsführung, ob direkt oder indirekt: man schafft die Grundlage für Wirtschaftswachstum. Erst verkauft man teure Produkte, um die Infrastruktur zu entfernen, und hinterher verkauft man Produkte und Dienstleistungen, um sie wiederaufzubauen.
Anders funktioniert unser Wirtschaftssystem überhaupt nicht "auf Dauer" ...
Man kann den republikanischen Wählern in den USA, und den Schwarzgelbrotgrün-Wählern hierzulande eigentlich nur wünschen, daß sie auch mal alt und arm enden (das eine kommt mit Sicherheit, das Riskio für das andere steigt fortwährend), und dann von genau der Medizin kosten, die sie anderen stets verordnen.
Diesen Kommentar haben wir wiederhergestellt. Danke. Die Redaktion/ds
...Pack, würde ich eher sagen. Wissen Sie wie hoch die pro Kopf Ausgaben in den USA sind? Wie groß sind die staatlichen Gesundheitsausgaben? Und für Arme und Alte? Ich glaube Sie würden sich wundern, wenn Sie sich wirklich damit beschäftigen würden, statt dem verantwortungslosen Propaganda anheim zu fallen.
Sie sitzen hier Gerüchten auf, die Deutschlands Programme gut aussehen lassen sollen. Die sind aber nur für Dumme. Hier gibt man für Gesundheit pro Kopf Halb so viel aus wie in den USA und das Gesundheitssystem spiegelt das voll wieder. Würden Sie als Politiker Ihrem Volk das vermitteln wollen vor der Wahl? Ab man braucht Denen das nicht zu glauben. Wie gesagt, Ignoranten tun das hier zuhauf. Aber deren Zahl macht sie nicht weniger ignorant.
...Pack, würde ich eher sagen. Wissen Sie wie hoch die pro Kopf Ausgaben in den USA sind? Wie groß sind die staatlichen Gesundheitsausgaben? Und für Arme und Alte? Ich glaube Sie würden sich wundern, wenn Sie sich wirklich damit beschäftigen würden, statt dem verantwortungslosen Propaganda anheim zu fallen.
Sie sitzen hier Gerüchten auf, die Deutschlands Programme gut aussehen lassen sollen. Die sind aber nur für Dumme. Hier gibt man für Gesundheit pro Kopf Halb so viel aus wie in den USA und das Gesundheitssystem spiegelt das voll wieder. Würden Sie als Politiker Ihrem Volk das vermitteln wollen vor der Wahl? Ab man braucht Denen das nicht zu glauben. Wie gesagt, Ignoranten tun das hier zuhauf. Aber deren Zahl macht sie nicht weniger ignorant.
Immerhin fährt Romney ein klare Linie: Wenn für das besitzende Establishment die Steuern gesenkt werden sollen, muss an anderer Stelle eingespart werden. Daß das nun ausgerechnet staatliche Leistungen für die Kranken und Mittellosen trifft, an denen gekürzt werden soll - ist das nach derem Verständnis wohl Gottes Wille.
Genau so wie der Betrug an zig Millionen amerik. Häuslebauern. Zumindest sieht es Lloyd Blankfein, Chef von Goldman Sachs, so. Da befinden sich die Beiden doch in bester Gesellschaft.
Sollten Romney und Ryan gewählt werden, wäre das wie ein gesellschaftlicher Paradigmenwechse - und das Ende der USA, wie wir sie heute kennen.
Auch die Aussage Ryans kann unterschrieben werden, dass eine Generation der Nächsten den Staatshaushalt schuldenfrei übergeben werden sollte. Leider waren es aber auch republikanische Präsidenten, die die US-Schuldenberge explodieren ließen. Mehr Auszugeben als Einzunehmen, ist anscheinend kein Kür für Politiker.
Für die Republikaner muss Ryans mithelfen jüngere Wahlschichten zu mobilisieren und Emotionen zu vermitteln, die helfen, das Reiche in den USA auch zukünftig sehr gering steuerlich belastet werden. Das ist der Kern, der mit verbalen "Schichten" aus "Ablenkungen" geschützt werden soll. Vorbild ist die Softdrink- und Süßwarenindustrie, die mit hohen Aufwendungen im Marketing, von den Negativseiten (hochkalorisch, ungesund) mit schönen Bildern aus Sport, hübschen Menschen, Erfolgsbildern ablenken und letztendlich doch in Massen verkauft werden. Da der Mensch für Werbebilder empfänglich ist, geht dieser Weg auch auf. Der Mensch denkt halt in Bauch- und Kopfbildern.
Republikaner werden also ein megagigantische Werbekampagne starten, die vor allem eines soll: positive Emotionen vermitteln und das Ablenken auf Nebenschauplätze. Auch sollen Werte vermittelt werden (die Nichts kosten), aber für das Bauchgefühl wichtig sind.
Der Wahlkampf wird im "Bauchdenken" der US-Bürger entschieden werden.
Gerade Amerikas derzeitige Schuldenpolitik sorgt dafür, dass sie nicht so miserabel dastehehen wie das Krisengeschüttelte Europa.
Wer nach Sparen ruft, ruft in Wirklichkeit nach weiterer MACHT-Verteilung von Unten nach Oben.
In wirklichkeit braucht es Umschichtungen (zb bei den Subventionen) und Einnahmenerhöhungen durch Steuern, für diejenigen, die sie schultern können. Das gilt für jedes Land, dass sich sozial nennen will. Leider verwechseln Amerikaner "Sozial" häufig mit "Sovjet-Sozialismus"
Gerade Amerikas derzeitige Schuldenpolitik sorgt dafür, dass sie nicht so miserabel dastehehen wie das Krisengeschüttelte Europa.
Wer nach Sparen ruft, ruft in Wirklichkeit nach weiterer MACHT-Verteilung von Unten nach Oben.
In wirklichkeit braucht es Umschichtungen (zb bei den Subventionen) und Einnahmenerhöhungen durch Steuern, für diejenigen, die sie schultern können. Das gilt für jedes Land, dass sich sozial nennen will. Leider verwechseln Amerikaner "Sozial" häufig mit "Sovjet-Sozialismus"
"Der 42jährige trat für Kürzugungen im staatlichen Gesundheitsprogrammen für arme und ältere Menschen ein. "
Die Wahl von Ryan ist eine absolute Steilvorlage für Obama. Romney hatte bereits angekündigt, im Falle eine Wahlsiegs Obamas Gesundheitsreform umgehen wieder kassieren und zum bisherigen System zurückkehren zu wollen. Nun ist es aber so, dass das das bisherige System nicht nur vollkommen ineffizient, sondern auch das teuerste Gesundheitssystem der Welt ist. Es ist allgemein bekannt, dass sein Fortbestehen die Staatsfinanzen vollständig ruiniert - da helfen auch keine Sparmaßnahmen.
Obama braucht sich nur beruhigt zurück zu lehnen - Romney und Ryan werden ihre Präsidentschaft mit törichten Wahlkampfaussagen komplett verspielen. Warum nur erinnert mich die Wahlkampfstrategie Romneys nur so sehr an die von Barry Goldwater 1964? Goldwater wählten am Ende nicht einmal seine eigenen Parteifreunde.
....der Ineffizienz des bisherigen Gesundheitssystems. Das Problem ist jedoch, dass das neue System viel Gruppen gegenüber dem alten System gefühlt benachteiligt. Es ist aber auch keineswegs so sicher, wie man es von einem neuen System gehofft hätte, dass die Kosten sinken werden. Etliche Rechnungen scheinen sogar anzudeuten, dass die Ausgaben aus der vorgelegten Dynamik des Gesetzes steigen werden.
....der Ineffizienz des bisherigen Gesundheitssystems. Das Problem ist jedoch, dass das neue System viel Gruppen gegenüber dem alten System gefühlt benachteiligt. Es ist aber auch keineswegs so sicher, wie man es von einem neuen System gehofft hätte, dass die Kosten sinken werden. Etliche Rechnungen scheinen sogar anzudeuten, dass die Ausgaben aus der vorgelegten Dynamik des Gesetzes steigen werden.
....staatlicherseits pro Kopf ca so hoch wie hier. Die Privaten haben etwa noch einmal so viel aus. Da lässt sich einsparen.
Militärausgaben werden auch fallen, egal wer präsidiert. Das wird und tangieren.
...Pack, würde ich eher sagen. Wissen Sie wie hoch die pro Kopf Ausgaben in den USA sind? Wie groß sind die staatlichen Gesundheitsausgaben? Und für Arme und Alte? Ich glaube Sie würden sich wundern, wenn Sie sich wirklich damit beschäftigen würden, statt dem verantwortungslosen Propaganda anheim zu fallen.
Sie sitzen hier Gerüchten auf, die Deutschlands Programme gut aussehen lassen sollen. Die sind aber nur für Dumme. Hier gibt man für Gesundheit pro Kopf Halb so viel aus wie in den USA und das Gesundheitssystem spiegelt das voll wieder. Würden Sie als Politiker Ihrem Volk das vermitteln wollen vor der Wahl? Ab man braucht Denen das nicht zu glauben. Wie gesagt, Ignoranten tun das hier zuhauf. Aber deren Zahl macht sie nicht weniger ignorant.
Dann sollten Sie aber auch wissen und, daß unser Gesundheitssystem nur deshalb noch relativ "billig/ kostengünstig" ist, weil der größte Teil der deutschen Kliniken sich noch in Trägerschaften der Kirchen und/oder der öffentlichen Hand befindet.
Sollte bei uns einmal alles privatisiert sein, werden wir kostenmäßig schnell zu den USA aufschließen.
Dann sollten Sie aber auch wissen und, daß unser Gesundheitssystem nur deshalb noch relativ "billig/ kostengünstig" ist, weil der größte Teil der deutschen Kliniken sich noch in Trägerschaften der Kirchen und/oder der öffentlichen Hand befindet.
Sollte bei uns einmal alles privatisiert sein, werden wir kostenmäßig schnell zu den USA aufschließen.
Sollte man meinen. Von unten, also vom Volk, nach höchst stressigem Wahlkämpfen gewählt, kann man hernach getrost sagen, es handelt sich um einen Verdienst. Also:
Jedes demokratische Volk hat die Regierung, das es sich verdient hat.
Die USA hatten schon um das Jahr 2000 herum ihren Zenit als große Nation überschritten, wobei mit groß nicht die Ausdehnung gemeint ist.
Die USA werden an Gründen zerbrechen die schon andere Reiche hat straucheln lassen. Überheblichkeit, Allmachtsansprüche, religiöse Rückwärtsgewandheit, extrem assoziale Strukturen im Inneren Kosmos etc..
Was wir jetzt erleben ist das letzte Aufbäumen. Ähnlich einer Katze die vom Dach fällt, die springt auch noch mal hoch, bevor sie endgültig liegen bleibt.
Schaun wir mal...
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren