BürgerkriegZahl der Syrien-Flüchtlinge wächst rasant

Immer mehr Syrer fliehen vor Assads Krieg, inzwischen suchen mehr als 200.000 Menschen in den Nachbarländer Schutz. Die UN hatte mit 185.000 bis Jahresende gerechnet.

Die Zahl der Kriegsflüchtlinge aus Syrien nimmt noch rascher zu, als UN-Experten befürchtet hatten. Inzwischen seien mehr als 200.000 Syrer in die Türkei, den Libanon, den Irak und nach Jordanien geflohen, teilte das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) mit. Das entspricht etwa einem Prozent der Bevölkerung in dem arabischen Land. Noch vor einigen Wochen war die Hilfsorganisationen davon ausgegangen, dass bis Ende des Jahres insgesamt etwa 185.000 Menschen aus Syrien fliehen würden. 

Allein in der vergangenen Woche sind nach Angaben des UNHCR 30.000 Syrer ins Ausland geflohen. Die türkische Regierung teilte mit, in den vergangenen 24 Stunden seien mehr als 3.500 Syrer in der Türkei eingetroffen. Das seien so viele wie noch nie zuvor an einem Tag seit Beginn des Aufstandes gegen Präsident Baschar al-Assad.

Anzeige

Die Menschen fliehen vor allem vor den Kämpfen in der Provinz Aleppo. Ein syrischer Aktivist sagte, am Grenzübergang Bab al-Salama und in dem benachbarten Dorf Al-Salama säßen derzeit etwa 8.000 Menschen fest. Sie warteten auf die Einreise in die Türkei. Aus der Türkei seien zwar Lebensmittel für die Vertriebenen gebracht worden. Diese seien jedoch bei Weitem nicht ausreichend. Es fehle vor allem an Milch für Kleinkinder.

Deutschland will keine Flüchtlinge aufnehmen

Die lokalen Behörden in der irakischen Grenzprovinz Anbar haben die Regierung in Bagdad aufgefordert, die Grenze für Vertriebene aus Syrien zu öffnen. Die Zentralregierung, die von religiösen Schiiten-Parteien dominiert wird, sympathisiert jedoch nicht mit den Aufständischen in Syrien. Sie hatten den Grenzübergang Al-Kaim diese Woche mit einem Beton-Wall verbarrikadiert. In der libanesischen Stadt Tripolis, wo sich Anhänger und Gegner des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad immer wieder Gefechte liefern, wurde in der Nacht ein sunnitischer Scheich getötet. Damit stieg die Zahl der Toten seit Montag nach Angaben aus Sicherheitskreisen auf insgesamt 13.

Über die Lage der syrischen Flüchtlinge soll nach dem Willen der Bundesregierung der UN-Sicherheitsrat beraten. Deutschland unterstütze eine entsprechende Forderung Frankreichs nach einer Debatte am 30. August, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Die Unterstützung der Flüchtlinge konzentriere sich auf Hilfen vor Ort. Seibert wies darauf hin, dass die Bundesregierung bislang 22 Millionen Euro für Flüchtlingshilfen bereitgestellt habe.

Die Bundesregierung plant derzeit keine Aufnahme von syrischen Flüchtlingen. "Bisher ist es so, dass sich alle internationalen Diskussionen und Hilfsmaßnahmen auf eine Hilfe für die Flüchtlinge vor Ort konzentrieren", sagte der Sprecher des Auswärtigen Amts, Andreas Peschke. Zuvor hatten sich in einem Bericht der Zeitung Die Welt Politiker aller Bundestagsfraktionen für eine Aufnahme syrischer Flüchtlinge in Deutschland ausgesprochen. Dem Innenministerium zufolge haben von Januar bis Juli 2.246 Syrer einen Asylantrag in Deutschland gestellt, fast so viele wie im gesamten Vorjahr.

Assad soll auf Hilfe bewaffneter Zivilisten setzen

In Syrien selbst setzte die Armee nach Angaben der Opposition ihre Offensive in der Umgebung der Hauptstadt Damaskus fort. Am dritten Tag der Gefechte um den sunnitischen Arbeiter-Vorort Daraja seien mindestens 21 Menschen getötet worden. Auch Raketenwerfer seien im Einsatz. "Viele Leichen sind unter den zerstörten Gebäuden begraben und die Zivilisten versuchen, nach Damaskus zu entkommen", sagte ein Mitglied der Opposition. Aus anderen sunnitischen Vororten wurden ebenfalls Kämpfe gemeldet. Die Angaben aus Syrien können nicht überprüft werden, da ausländische Journalisten kaum Zugang haben.

Im Kampf gegen die Revolutionsbrigaden setzt die syrische Armee offenbar zunehmend auf die Unterstützung bewaffneter Zivilisten. Die staatliche Nachrichtenagentur Sana berichtete am Freitag von Gefechten in der Stadt Aleppo, bei denen die Bewohner der jeweiligen Viertel mit den regulären Truppen "kooperiert" hätten. In den vergangenen Wochen zirkulierten in Aleppo und Damaskus Berichte, wonach die politische Führung Angehörigen von Minderheiten wie Christen und Drusen Waffen angeboten haben soll. In etlichen Fällen habe sie Absagen erhalten.

Regimegegner zählten in ihren Reihen bis zum Freitagmittag Mittag 34 Tote, darunter etliche Zivilisten. Heftige Kämpfe wurden unter anderem aus der Stadt Homs gemeldet, die von den Regimetruppen mit Mörsergranaten beschossen worden sein soll. Am Donnerstag waren nach Berichten von Aktivisten rund 220 Menschen ums Leben gekommen. 140 von ihnen seien Zivilisten, hieß es.

Nach russischen Angaben hat Syrien garantiert, keine Chemiewaffen im Kampf gegen Aufständische einzusetzen. "Sie werden nicht dazu greifen", sagte der russische Vizeaußenminister Gennadi Gatilow. Die Behörden in Damaskus hätten Moskau dies garantiert, und Russland werde genau darauf achten. Russland habe Syrien zudem mit Nachdruck aufgefordert, die Chemiewaffen vor dem Zugriff von Terroristen zu schützen, sagte Gatilow. "Dieses Problem beunruhigt uns sehr", sagte er.
 

 
Leserkommentare
  1. Im Kampf gegen die Revolutionsbrigaden setzt die syrische Armee offenbar zunehmend auf die Unterstützung bewaffneter Zivilisten. Die staatliche Nachrichtenagentur Sana berichtete am Freitag von Gefechten in der Stadt Aleppo, bei denen die Bewohner der jeweiligen Viertel mit den regulären Truppen "kooperiert" hätten. In den vergangenen Wochen zirkulierten in Aleppo und Damaskus Berichte, wonach die politische Führung Angehörigen von Minderheiten wie Christen und Drusen Waffen angeboten haben soll. In etlichen Fällen habe sie Absagen erhalten.

    Ja in vielen Fällen haben sie aber keine Absagen erhalten. War doch in Libyen genauso. Zehntausende Zivilisten haben gegen die NATO demonstriert. Haben dann Waffen in die Hand genommen und ihr Heimatland verteidigt. Von heute auf morgen wurden aus Zivilisten, die wir ja mit der Flugsverbotszone schützen wollten, Gaddhafis "Schergen".

    In Syrien ist es das Gleiche. Viele Zivilisten sind auf der Seite von Assad. Kenn die Geschichten aus Libyen und wollen auf jeden Fakll verhindern, dass aus dem Ausland hochgerüstete Milizen plündernd durchs Land ziehen und sich in Selbstjustiz üben.

    Die Christen und Alewiten sowieso. Die werden bis zur letzten Patrone kämpfen, weil sie wissen dass ein Sieg der Milizen Racheakte an Minderheiten zur Folgen hat.

    Wieviele von diesen Zivilisten nennen wir Shabiha?

    12 Leserempfehlungen
  2. gestern in den Tagesthemen wurde schon gehandelt das Syrien, bei einem Fall Assads, in drei Teile aufgehen werde. Ein Teil wird zum Nord-Irak/Kurdistan gehen, ein Teil wird sunnitisch vielleicht sogar unter türkischer Führung (Erdowahn lässt grüssen) und ein Alawitischer.

    Um Syrien herum gibt es für jeden Muslim einen Traumstaat von Salafisten (Saudi-Arabien), zu Autokraten (Iran), Jordanien, Neu-Osmanien (Türkei) und Co.

    Also können wir in Deutschland nur Minderheiten bzw. uns an der Evakuierung der letzten Christen in Syrien beteiligen (eventuell müssen wir ja auch bald Kopten aufnehmen). Druden und Alawiten muss man abwiegeln wie sich in nach Assad Syrien zurecht finden.

    Eine Leserempfehlung
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Davon abgesehen, daß nach ihrer Aufzählung in "Restsyrien" nicht mehr allzu viele übrigbleiben.

    Fühlen sie sich eigentlich wohl, wenn sie so in Gedanken die Menschen über die Landkarte schieben?

    Würden wir uns in diesem Fall nicht nur zu Handlangern unterschiedlichster Verbrecherbanden machen?

    Also ich denke, da gibt es noch eine Menge anderer Optionen. Zumal auch in Syrien die Masse der Bevölkerung offensichtlich an der derzeitigen Situation kein Interesse hat.

    Anfangen könnten wir zum Beispiel damit, unsere hochgeschätzten "Eliten" zu zwingen die Unterstützung der Islamisten zu beenden. Würde sich auch positiv auf unsere Lebensqualität auswirken.

    Davon abgesehen, daß nach ihrer Aufzählung in "Restsyrien" nicht mehr allzu viele übrigbleiben.

    Fühlen sie sich eigentlich wohl, wenn sie so in Gedanken die Menschen über die Landkarte schieben?

    Würden wir uns in diesem Fall nicht nur zu Handlangern unterschiedlichster Verbrecherbanden machen?

    Also ich denke, da gibt es noch eine Menge anderer Optionen. Zumal auch in Syrien die Masse der Bevölkerung offensichtlich an der derzeitigen Situation kein Interesse hat.

    Anfangen könnten wir zum Beispiel damit, unsere hochgeschätzten "Eliten" zu zwingen die Unterstützung der Islamisten zu beenden. Würde sich auch positiv auf unsere Lebensqualität auswirken.

  3. Davon bis zu 70.000 sitzen in der Türkei?

    Das sind doch keine dramatischen Zahlen über die letzten 1,5 Jahre,
    wenn man die 1,6 Millionen Flüchtlinge in den ersten Wochen der Libyenkampagne z.B. damit vergleicht, die ins Ausland durch Libyen flohen und auch alle gut versorgt wurden von den Organisation, oder hat jemand anderes gehört?

    Piano, piano, Interventionen aus dem Ausland sollten unterbleiben und die Versorgung der Flüchtlinge in Jordanien konzentriert und organisiert werden.
    Es ist doch alles was Flüchtlinge angeht international im Griff, oder?

    2 Leserempfehlungen
  4. Davon abgesehen, daß nach ihrer Aufzählung in "Restsyrien" nicht mehr allzu viele übrigbleiben.

    Fühlen sie sich eigentlich wohl, wenn sie so in Gedanken die Menschen über die Landkarte schieben?

    Würden wir uns in diesem Fall nicht nur zu Handlangern unterschiedlichster Verbrecherbanden machen?

    Also ich denke, da gibt es noch eine Menge anderer Optionen. Zumal auch in Syrien die Masse der Bevölkerung offensichtlich an der derzeitigen Situation kein Interesse hat.

    Anfangen könnten wir zum Beispiel damit, unsere hochgeschätzten "Eliten" zu zwingen die Unterstützung der Islamisten zu beenden. Würde sich auch positiv auf unsere Lebensqualität auswirken.

    5 Leserempfehlungen
  5. Was sich hinter diesen und vielen anderen Begriffen verstecken mag, kann man sehr schön am Beispiel von "UN-Experte" Feltman nachvollziehen, der ja zuletzt einseitig den Iran beschuldigte Syrien mit Waffen zu versorgen:

    "Go home, Feltman! - USA lasst uns unsere Freiheit!"

    Als der "Freund der zionistischen Führungselite in Tel Aviv", Feltman, am 25. Januar 2011, wenige Tage nach dem Abgang von Ben Ali, in Tunis einflog, protestierten wütende Demonstranten mit diesen Parolen.

    Es gleicht einem Paradoxon, wenn man sieht, wie "Umsturzexperten" wie Jeffrey D.Feltman, offensichtlich die UN-Plattform nutzen,um Konflikte weiter anzuheizen, wobei diese eigentlich dafür gedacht ist,den globalen Frieden zu sichern.

    http://www.ag-friedensfor...

    Und eine gehörige Portion Betriebsblindheit ist auch nötig, um solche dreisten Heuchler,die zuvor öffenlichtlich im US-Senat eine "zweigleisige Strategie zur Unterstützung der Opposition" u.eine "diplomatische und finanzielle Erdrosselung des [syrischen] Regimes" propagierten,im UN-Gremium zum "Under-Secretary-General for Political Affairs" zu ernennen,wie dies kürzlich von Ban Ki Moon persönlich geschehen ist.

    http://www.counterpunch.o...

    Experten? Ich schätze, die Flüchtlinge pfeifen auf solche Experten und würden sich wünschen, dass der Westen und einige andere Länder, endlich aufhören, Terroristen zu unterstützen.

    7 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Von diesen Experten?
    "Experten? Ich schätze, die Flüchtlinge pfeifen auf solche Experten und würden sich wünschen, dass der Westen und einige andere Länder, endlich aufhören, Terroristen zu unterstützen"
    Ich schätze das die Flüchtlinge auch auf das Regime preifen das sie erst in einer dermaßenen Zwangslage brachte sicherlich leistete auch die bewaffnete Opposition ihren beitrag! Über waffenlieferungen lässt sich streiten und die müssen auch nicht sein(beiderseits) nur eben gehört dazu das diese Terroristen wie sie sagen vom Regime als Menschen aktzeptiert werden sonst muss man sie unterstützen. Keine Terroristen beliefert man sicher nicht mit Waffen da hier sicherlich darauf geachtet wird wen man bewaffnet. Übrigens war es nicht Assad der im Irak Al-Quaida und Terroristen unterstützte??? Wo liegt also der unterschied das er nun diese die in Seinem land zum großteil normale bewaffnete landsleute sind als Terroristen bezeichnet und dort diese trotz des Terrors unterstützte??? Oder irre ich mich es wurde nur letztens in einem Spiegel oder Focus bericht erwähnt. Genau das finde ich auch so wiederlich da es sich im Irak tatsächlich um Al-Quaida handelte nicht wie jetzt wo es nur die wenigsten in der Opposition sind.
    Kann mir das mal jemand erklären??

    Von diesen Experten?
    "Experten? Ich schätze, die Flüchtlinge pfeifen auf solche Experten und würden sich wünschen, dass der Westen und einige andere Länder, endlich aufhören, Terroristen zu unterstützen"
    Ich schätze das die Flüchtlinge auch auf das Regime preifen das sie erst in einer dermaßenen Zwangslage brachte sicherlich leistete auch die bewaffnete Opposition ihren beitrag! Über waffenlieferungen lässt sich streiten und die müssen auch nicht sein(beiderseits) nur eben gehört dazu das diese Terroristen wie sie sagen vom Regime als Menschen aktzeptiert werden sonst muss man sie unterstützen. Keine Terroristen beliefert man sicher nicht mit Waffen da hier sicherlich darauf geachtet wird wen man bewaffnet. Übrigens war es nicht Assad der im Irak Al-Quaida und Terroristen unterstützte??? Wo liegt also der unterschied das er nun diese die in Seinem land zum großteil normale bewaffnete landsleute sind als Terroristen bezeichnet und dort diese trotz des Terrors unterstützte??? Oder irre ich mich es wurde nur letztens in einem Spiegel oder Focus bericht erwähnt. Genau das finde ich auch so wiederlich da es sich im Irak tatsächlich um Al-Quaida handelte nicht wie jetzt wo es nur die wenigsten in der Opposition sind.
    Kann mir das mal jemand erklären??

  6. normal müssten schon Lage Verhandlungen beginnen mit der Opposition nun wo sich auch die Regierung über Assads Rücktritt verhandlungsbereit zeigt. Verdient haben es die vielen Flüchtlinge nicht das man sich beim Verhandlungsweg so viel zeit lässt auf beiden Seiten.
    Eine Dauerlösung sind die Kriegszustände auf jeden Fall nicht. Kann man solche Verhandlungen nicht etwas beschleunigen damit auch am besten die nächsten woche sich zusammengesetzt wird?
    Hier müssten auch mal klare zusagen vom Regime kommen damit dieser Prozess in die Gänge kommt und nicht bei 200Toten Täglich die Situation belassen.

    Eine Leserempfehlung
  7. Von diesen Experten?
    "Experten? Ich schätze, die Flüchtlinge pfeifen auf solche Experten und würden sich wünschen, dass der Westen und einige andere Länder, endlich aufhören, Terroristen zu unterstützen"
    Ich schätze das die Flüchtlinge auch auf das Regime preifen das sie erst in einer dermaßenen Zwangslage brachte sicherlich leistete auch die bewaffnete Opposition ihren beitrag! Über waffenlieferungen lässt sich streiten und die müssen auch nicht sein(beiderseits) nur eben gehört dazu das diese Terroristen wie sie sagen vom Regime als Menschen aktzeptiert werden sonst muss man sie unterstützen. Keine Terroristen beliefert man sicher nicht mit Waffen da hier sicherlich darauf geachtet wird wen man bewaffnet. Übrigens war es nicht Assad der im Irak Al-Quaida und Terroristen unterstützte??? Wo liegt also der unterschied das er nun diese die in Seinem land zum großteil normale bewaffnete landsleute sind als Terroristen bezeichnet und dort diese trotz des Terrors unterstützte??? Oder irre ich mich es wurde nur letztens in einem Spiegel oder Focus bericht erwähnt. Genau das finde ich auch so wiederlich da es sich im Irak tatsächlich um Al-Quaida handelte nicht wie jetzt wo es nur die wenigsten in der Opposition sind.
    Kann mir das mal jemand erklären??

    Eine Leserempfehlung
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Keine Terroristen beliefert man sicher nicht mit Waffen da hier sicherlich darauf geachtet wird wen man bewaffnet.

    Und wie überprüft man das? Man hat ja angeblich keine Leute im Land. Man gibt sie einer der dutzenden Kampfgruppen der FSA und vertraut halt mal darauf, dass diese nicht weitergegeben werden? Und wenn einer der "vertrauenswürdigen" Kämpfer strirbt, vertraut man darauf, dass diese von den anderen Kämpfern liegengelassen wird?

    Ist doch Quatsch. Es ist so gut wie unmöglich zu überprüfen wohin diese Waffen wandern. Bestätigt in dutzenden von Konflikten wo es so gelaufen ist.

    Assad unterstützt Al-Quaida? Wird ja immer besser hier...

    Keine Terroristen beliefert man sicher nicht mit Waffen da hier sicherlich darauf geachtet wird wen man bewaffnet.

    Und wie überprüft man das? Man hat ja angeblich keine Leute im Land. Man gibt sie einer der dutzenden Kampfgruppen der FSA und vertraut halt mal darauf, dass diese nicht weitergegeben werden? Und wenn einer der "vertrauenswürdigen" Kämpfer strirbt, vertraut man darauf, dass diese von den anderen Kämpfern liegengelassen wird?

    Ist doch Quatsch. Es ist so gut wie unmöglich zu überprüfen wohin diese Waffen wandern. Bestätigt in dutzenden von Konflikten wo es so gelaufen ist.

    Assad unterstützt Al-Quaida? Wird ja immer besser hier...

  8. Keine Terroristen beliefert man sicher nicht mit Waffen da hier sicherlich darauf geachtet wird wen man bewaffnet.

    Und wie überprüft man das? Man hat ja angeblich keine Leute im Land. Man gibt sie einer der dutzenden Kampfgruppen der FSA und vertraut halt mal darauf, dass diese nicht weitergegeben werden? Und wenn einer der "vertrauenswürdigen" Kämpfer strirbt, vertraut man darauf, dass diese von den anderen Kämpfern liegengelassen wird?

    Ist doch Quatsch. Es ist so gut wie unmöglich zu überprüfen wohin diese Waffen wandern. Bestätigt in dutzenden von Konflikten wo es so gelaufen ist.

    Assad unterstützt Al-Quaida? Wird ja immer besser hier...

    4 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Ich weis nicht inwieweit die Opposition tatsächlich von Al-Quaida kämpfern unterwandert ist doch prinzipiel werden es nur wenige sein also wird man schon überprüfen können wer Waffen bekommt und wer nicht.
    Prinzipiel müsste jetzt aber ehh eine friedliche Lösung gefunden werden egal ob mit oder ohne bewaffnung.

    "Assad unterstützt Al-Quaida? Wird ja immer besser hier.."
    Hat Assad nun im Irak Al-Quaida Kämpfer unterstützt oder nicht und wie sieht es mit den Waffenlieferungen aus die nach Palästina gegangen sind? Ich kann das schlecht beurteilen da ich nicht sehr vertraut mit den Themen bin und mich noch nicht sehr lang damit befasse deswegen frage ich auch.
    Hat Assad im Irak Al-Quaida Kämpfer unterstützt oder nicht??
    Vielleicht können sie mich ja Prinzipiel die frage erläutern wie Assads haltung beim Irakkrieg und danach war?

    Ich weis nicht inwieweit die Opposition tatsächlich von Al-Quaida kämpfern unterwandert ist doch prinzipiel werden es nur wenige sein also wird man schon überprüfen können wer Waffen bekommt und wer nicht.
    Prinzipiel müsste jetzt aber ehh eine friedliche Lösung gefunden werden egal ob mit oder ohne bewaffnung.

    "Assad unterstützt Al-Quaida? Wird ja immer besser hier.."
    Hat Assad nun im Irak Al-Quaida Kämpfer unterstützt oder nicht und wie sieht es mit den Waffenlieferungen aus die nach Palästina gegangen sind? Ich kann das schlecht beurteilen da ich nicht sehr vertraut mit den Themen bin und mich noch nicht sehr lang damit befasse deswegen frage ich auch.
    Hat Assad im Irak Al-Quaida Kämpfer unterstützt oder nicht??
    Vielleicht können sie mich ja Prinzipiel die frage erläutern wie Assads haltung beim Irakkrieg und danach war?

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

Service