Ein ernüchterter Obama – emotional inszeniert

Es ist der Höhepunkt auf dem Parteitag der US-Demokraten in Charlotte, North Carolina: US-Präsident Barack Obama tritt auf die Bühne und wird von der Menge gefeiert. | ©
Einst als Hoffnungsträger gefeiert, inszenierte sich US-Präsident Barack Obama auf seinem zweiten Nominierungsparteitag deutlich pragmatischer und sachlicher: als Kümmerer, der um mehr Zeit für seine Politik bittet. Die Delegierten feierten ihren Kandidaten dennoch euphorisch – so wie sie auch zuvor First Lady Michelle Obama und Ex-Präsident Bill Clinton gefeiert hatten, die mit bewegenden Reden für Obama warben.
- Datum 07.09.2012 - 12:38 Uhr
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Zurück zur Ausgangsseite




das hat Obama in seiner Rede als Bindeglied zwischen
den Gesellschaftsschichten postuliert.
Nicht "exciting".....aber realistisch...
und ein Appell daran nötiger denn je.
Oabama hat in seiner Rede jedes wichtige Problem vor dem die US Amerikaner und auch wir Europäer stehen angesprochen.
Kein Politiker in Deutschland und auch nicht in den USA hat das alles was im Moment passiert, wenn auch teilweise indirekt und durch Methaphern, so gut wie er auf den punkt gebracht.
Entfernt. Bitte belegen Sie Ihre Aussagen. Danke, die Redaktion/mk
Ich bin froh, dass Politiker bei uns noch zumindest versuchen, sich seriös zu geben und nicht wie Popstars feiern zu lassen.
wenn´s der Sache dient, kann man sie auch zelebrieren. Bild #11 hat Grandezza. Vielleicht schafft Obama doch noch so einen zweiten, zeitgemäßen "New Deal".
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren