Fotos aus Charlotte : Ein ernüchterter Obama – emotional inszeniert

Zu toppen waren die fulminanten Reden von Michelle Obama und Bill Clinton kaum. Barack Obama trat denn auch deutlich sachlicher auf. Egal, die Begeisterung war groß.

Einst als Hoffnungsträger gefeiert, inszenierte sich US-Präsident Barack Obama auf seinem zweiten Nominierungsparteitag deutlich pragmatischer und sachlicher: als Kümmerer, der um mehr Zeit für seine Politik bittet. Die Delegierten feierten ihren Kandidaten dennoch euphorisch – so wie sie auch zuvor First Lady Michelle Obama und Ex-Präsident Bill Clinton gefeiert hatten, die mit bewegenden Reden für Obama warben.

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Kommentare

5 Kommentare Seite 1 von 2 Kommentieren

Warum ernüchtert, warum "dennoch"?

Oabama hat in seiner Rede jedes wichtige Problem vor dem die US Amerikaner und auch wir Europäer stehen angesprochen.
Kein Politiker in Deutschland und auch nicht in den USA hat das alles was im Moment passiert, wenn auch teilweise indirekt und durch Methaphern, so gut wie er auf den punkt gebracht.