Unruhen Sanktionsfolgen mehren die Gewaltbereitschaft der Iraner

Internationale Strafen gegen den Iran treffen das Volk hart: Der Verfall des Rial, Preisanstieg und Jobverlust treiben viele auf die Straßen. Ihre Verzweiflung wächst.

Proteste in Teheran

Proteste in Teheran

Die Menge bewarf die Polizei mit Steinen und zündete Müllcontainer an. Die Ordnungskräfte antworteten mit Tränengas und nahmen Dutzende fest. Zum ersten Mal seit zwei Jahren gab es im Zentrum von Teheran wieder schwere Ausschreitungen. Stundenlang lieferten sich Devisenhändler und Demonstranten Schlachten mit der Polizei. Rauch stieg auf aus mehreren Straßen, die von den Einsatzkräften sofort abgesperrt wurden. Der Große Basar der iranischen Hauptstadt blieb den ganzen Tag "aus Sicherheitsgründen" geschlossen.

"Wir machen zu, weil wir nicht wissen, was noch passieren kann", sagte einer der Geschäftsleute. Die Revolutionären Garden und Basij-Milizen, die dem Obersten Religionsführer Ajatollah Ali Khamenei unterstehen, kündigten für nächste Woche spezielle "Sicherheitsmanöver" für mehrere Teile Teherans an.

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Denn in der Bevölkerung wächst die Frustration über die Zerrüttung der Wirtschaft und damit die Wahrscheinlichkeit von inneren Unruhen. Allein in den letzten acht Tagen verlor der einheimische Rial fast 40 Prozent an Wert gegenüber dem Dollar, seit Beginn des Jahres sind es bereits über 70 Prozent – selbst für die inflationserprobten Iraner ein Schwindel erregender Verfall. Zuletzt kostete der Dollar 36.000 Rial, eine Woche zuvor lag der Preis noch bei 22.000 Rial, Anfang des Jahres bei 13.000 Rial. Der Chef der iranischen Bundespolizei, Esmail Ahmadi Moghadam, kündigte an, man werde eine Spezialeinheit aus Polizisten und Wirtschaftsfachleuten bilden, "um die Turbulenzen auf dem Devisenmarkt zu bekämpfen".

"Wir sind kein Volk, was klein beigibt"

Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad dagegen beschuldigte den Westen, mit seinen Sanktionen einen "Wirtschaftskrieg mit globalen Dimensionen" gegen sein Land zu führen, und versicherte, man werde in der Atomfrage hart bleiben. "Wir sind kein Volk, was nun klein beigibt", sagte er. "Jeder, der glaubt, er könne den Iran unter Druck setzen, ist falsch beraten und muss sein Benehmen ändern."

Gleichzeitig bot er – wie schon bei früheren Gelegenheiten – an, Iran könne die Anreicherung von Uran auf 20 Prozent einstellen, wenn es aus dem Ausland fertigen Brennstoff für seinen medizinischen Forschungsreaktor erhalte. Der Westen verdächtigt Teheran, heimlich an einer Atombombe zu bauen, und in Wirklichkeit eine Uran-Anreicherung auf 90 Prozent anzustreben.

Die internationalen Sanktionen jedenfalls scheinen mehr denn je zu wirken, ein Faktum, welches auch Israels Regierung letzte Woche in einem internen Gutachten anerkannte. "Die Sanktionen gegen den Iran haben eine großen Sprung gemacht", erklärte Israels Finanzminister Yuval Steinitz. Vor allem seit die Europäische Gemeinschaft und Japan kein iranisches Öl mehr abnehmen, ist Teherans Wirtschaft ins Trudeln geraten. Nach Schätzungen von Experten sind die Ölexporte inzwischen um mehr als die Hälfte eingebrochen, von 2,4 Millionen Barrel pro Tag auf rund 1,0 Millionen. Bis zum Jahresende werden sich die Einnahmeverluste auf rund 50 Milliarden Dollar summieren.

Hohe Arbeitslosigkeit

Entsprechend rasant schmelzen die Devisenreserven der Islamischen Republik. Importe auf Dollarbasis werden durch den Verfall des Rial für viele Bürger unerschwinglich teuer. Die Preise für Lebensmittel sind nach Angaben lokaler Medien in letzter Zeit um durchschnittlich 30 bis 40 Prozent gestiegen, was vor allem den ärmeren Teil der Bevölkerung trifft. Und im iranischen Staatshaushalt, der zu 80 Prozent von den Öleinnahmen abhängt, gibt es große Defizite.

Immer mehr Iraner verlieren ihre Arbeit und haben nicht mehr genug zum Leben. Offiziell wird die Arbeitslosigkeit auf 12 Prozent beziffert, in Wahrheit jedoch liegt sie wohl dreimal so hoch. "Seit mehr als einem Jahr macht uns ein atemberaubender Preisanstieg zu schaffen, während die Löhne der Arbeiter in diesem Jahr nur um 13 Prozent gestiegen sind", heißt es in einer Petition an den iranischen Arbeitsminister Abdolreza Sheikholeslami, die mehr als 10.000 Menschen im ganzen Land unterschrieben haben. "Millionen Arbeiter können ihre monatlichen Mieten nicht mehr bezahlen" – für den Iran ein seltener und bemerkenswerter Aufschrei.

In der Stadt Nishabur im Nordosten des Landes gingen am Wochenende Tausende auf die Straße, um gegen die astronomischen Preise für Hühnchen zu protestieren, die sich in den letzten beiden Monaten verdoppelt haben. "Die Preise klettern jeden Tag – es nimmt einfach kein Ende", sagte ein Rentner gegenüber einem lokalen Reporter. Und ein Gewerkschafter fügte hinzu: "Auf Dauer werden sich die Arbeiter nicht mehr damit begnügen, Petitionen zu schreiben."

 
Leser-Kommentare
  1. möchte?

    Der Glaubwürdigkeit und dem Ruf der IAEA, der UNO und der USA haben dieses vorgehen endgültig den rücken gebrochen. Der Wiederstand der Iraner gegen diese westliche Dominanzz dieser Unrechts-Organisationen ist eine stolze Leistung, die meines Erachtens eher die gesamte Wirtschaft in den USA, Europa und Israel in s trudeln gebracht haben.

    In isael haben isch allein 2012 mehr als 2 Israelis selbst verbrannt. aufgrund der unsäglichen Lebensumstände. Mit der Arbeitslosigkeit in Europa und den USA will ich hier gar nicht erst anfangen. Iran zeigt,d er Welt wie man US unabhängige Politik betreiben kann und nicht vor dem Amerikaner in die Knie gehen brucht weil er Atomwaffen bis zum abwinken hat.

    Dabei sind die Aussichten im Iran wuderbar, bei der EU habe ich da so mein Zweifel, ausser vielleich bei einigen rohstoff und energiereichen Staaten im Norden.

    Und wenn die 'Gewaltbereitschft' in der hungernden bevölkerung angeblich steigt, wird sie das Level der Gewaltbereitschaft der westlichen Führungsriege (Obama, Rassmussen, Merkel, Cameron, Hollande) wohl kaum erreichen.

    7 Leser-Empfehlungen
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    "Dabei sind die Aussichten im Iran wuderbar, bei der EU habe ich da so mein Zweifel, ausser vielleich bei einigen rohstoff und energiereichen Staaten im Norden."

    Die Aussichten im Iran sind mittlerweile so wunderbar, dass die Menschen nicht mal im Fernsehn die Hühnchen sehen dürfen:

    Iran will Hühnchen im TV zensieren

    "Geflügel ist teuer in Iran, viele Menschen können sich wegen explodierender Preise das beliebte Fleisch nicht mehr leisten. Der Polizeichef des Landes fürchtet, dass die Menschen deshalb "zu den Messern greifen" und wählt ungewöhnliche Zensurmaßnahmen. "

    http://www.sueddeutsche.d...

    "Dabei sind die Aussichten im Iran wuderbar, bei der EU habe ich da so mein Zweifel, ausser vielleich bei einigen rohstoff und energiereichen Staaten im Norden."

    Die Aussichten im Iran sind mittlerweile so wunderbar, dass die Menschen nicht mal im Fernsehn die Hühnchen sehen dürfen:

    Iran will Hühnchen im TV zensieren

    "Geflügel ist teuer in Iran, viele Menschen können sich wegen explodierender Preise das beliebte Fleisch nicht mehr leisten. Der Polizeichef des Landes fürchtet, dass die Menschen deshalb "zu den Messern greifen" und wählt ungewöhnliche Zensurmaßnahmen. "

    http://www.sueddeutsche.d...

    • Kobuk
    • 04.10.2012 um 11:43 Uhr

    Die internationalen Sanktionen jedenfalls scheinen mehr denn je zu wirken

    Ja sie wirken. Sie sorgen dafür, dass die kleinen leute im Iran sich kein Essen mehr leisten können. Sie sorgen dafür, dass lebenswichtige Medikamente nicht mehr geliefert werden.

    Doch ihr eigentlicher Zweck, die Einstellung des Atomprogramms, ist in keinster Weise erfüllt.

    Im Gegenteil. Die Sanktionen schweissen das iranische Volk zusammen. Es verleiht der Regierung Legitimität. "Wir gegen Die" ist die Devise. Keiner im Iran verlangt von der regierung das Atomprogramm auszusetzen. Die Iraner haben Erfahrung mit der Einmischung anderer Länder in ihre Angelegenheiten. Die staatliche Souverität steht über allem anderen.

    Die Sanktionen sind kein Erfolg. Sie halten weder das Atomprogramm auf, noch entzweihen sie das iranische Volk und seine Regierung. Die Sanktionen treffen das einfache iranische Volk, welches uns wirklich nichts getan hat. Ausserdem treffen sie europäische Unternehmen die gerne legitime Geschäfte machen würden mit dem Iran. Sie verteuern die Ölpreise für europäische Länder wie Griechenland enorm, obwohl die eh schon aus dem letzten Loch pfeiffen.

    Und das alles nur, weil die USA nicht tolerieren wollen, dass ein Land seine Rohstoffe ohne den Dollar handelt?

    5 Leser-Empfehlungen
  2. vielleicht noch verstehen!
    Es waere gut, endlich zu verstehen, dass Pauschalsanktionen und Besetzungsversuche weder adaequat noch gerechtfertigt sind! Sanktionen sind wie Heiligsprechungen fuer die Berechtigung zur Folter einer gesamten Bevoelkerung und das ist nicht richtig und auch nicht nachvollziehbar!
    Vorallem haette Europa endlich verstehen sollen, dass es andere Staaten nicht umerziehen kann und auch nicht sollte. Es tut schon weh, die absolut erzogenen und absolute Volksverdummung in Deutschland mit ansehen zu muessen, dann muss man/frau diese Linientreue auch nicht in andere Laender importieren!
    Es waere gut, die Sanktionen endlich aufzuheben, nachdem sich die UNO so als Spielball erwiesen hat! Ach ja und bevor jetzt wieder die Diskussion Israel-Iran aufkommt. Das meine ich nicht! Ich meine die absolute Ignoranz des 'christlichen' Clubs Europa.

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    Antwort aufluegenpetze, 04.10.2012 um 11:45 Uhr
    3. Das ist die einzige Reaktion, die die westlichen Nationen
    vielleicht noch verstehen!
    und können gegen die auslösende Aktion nichts unternehmen. Denn der allein zu Unternehmungen ermächtigte hier ist der nicht mehr ganz so große Satan.
    Mit der Gewissheit, dass mein Kommentar nicht gedruckt wird und mit meinen besten Empfehlungen.

    Antwort aufluegenpetze, 04.10.2012 um 11:45 Uhr
    3. Das ist die einzige Reaktion, die die westlichen Nationen
    vielleicht noch verstehen!
    und können gegen die auslösende Aktion nichts unternehmen. Denn der allein zu Unternehmungen ermächtigte hier ist der nicht mehr ganz so große Satan.
    Mit der Gewissheit, dass mein Kommentar nicht gedruckt wird und mit meinen besten Empfehlungen.

  3. fehlt seit Jahren die Perspektive. Der Drogenkonsum der iranischen Jugend ist weltweit am höchsten. Das Volk hungert u.a. und vorallem wegen der Korruption und Mißwirtschaft dieses Unrechtsregimes. Das Regime verschwendet seit Jahren das iranische Geld zur unterstützung von Partnerdiktaturen wie in Syrien und zur Unterstützung von Terroristen. Kein Wunder, dass das Volk die Nase voll hat.

    6 Leser-Empfehlungen
  4. "Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad dagegen beschuldigte den Westen, mit seinen Sanktionen einen "Wirtschaftskrieg mit globalen Dimensionen" gegen sein Land zu führen."

    Er hat doch Recht. Es ist ein Krieg des Westens gegen die Bevölkerung Irans, um das Land innenpolitisch zu destabilisieren und einen tatsächlichen Krieg gegen das Land zu erleichtern.

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  5. und sie denken sie kommen in Nordamerika ungeschoren davon.
    Nachdem die US-Wirtschaft nur noch eine Richtung kennt, nämlich abwärts, schlagen die USA um sich wie ein verwundetes Tier. Es wird Zeit, dass die Bürger der USA gegen die dortigen Verhältnisse etwa unternehmen. Das Ende globaler US Dominanz ist nun endgültig zuende und die Unfähigkeit noch irgendeinen rationalen Satz zu formulieren konnte man bei Obamas Rede vor der UN sehen. Die USA sind zur massiven Bedrohung für den Weltfrieden geworden und Deutschland sollte sich aus der Umklammerung der Tentakel der blutsaugenden US-Krake befreien und nicht mit in den Abgrund ziehen lassen.

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    • xy1
    • 04.10.2012 um 17:40 Uhr

    "Nachdem die US-Wirtschaft nur noch eine Richtung kennt, nämlich abwärts"
    Die Fakten zeigen das genaue Gegenteil.
    3% jährliches Wirtschaftswachstum seit 2007, 4,5Mio neue Jobs seit 2010, Exportsteigerung um 34% in 2011 verglichen mit 2009 (Newsweek 7.5. 2012).
    Über den Wahrheitsgehalt Ihrer anderen Aussagen, möchte ich mich nicht äussern.

    • xy1
    • 04.10.2012 um 17:40 Uhr

    "Nachdem die US-Wirtschaft nur noch eine Richtung kennt, nämlich abwärts"
    Die Fakten zeigen das genaue Gegenteil.
    3% jährliches Wirtschaftswachstum seit 2007, 4,5Mio neue Jobs seit 2010, Exportsteigerung um 34% in 2011 verglichen mit 2009 (Newsweek 7.5. 2012).
    Über den Wahrheitsgehalt Ihrer anderen Aussagen, möchte ich mich nicht äussern.

  6. ..„Die Revolution, die einmal in Freiheit begann, führte zur Herrschaft von Präsident Ahmadinedschad - und zu Antisemitismus sowie einer Verleugnung des Holocaust. Präsident Ahmadinedschad brüstet sich damit, er würde Israel, ein Mitglied der Vereinten Nationen, von den Landkarten tilgen. Viele Iraner schämen sich wie ich für diesen unzivilisierten Antisemitismus, der nicht typisch für uns Perser ist.
    ...
    Ich beschwöre Sie: Sehen Sie ein, dass Iran an einen Wendepunkt gelangt ist. Entweder akzeptieren Sie den Willen der Menschen und machen einen friedlichen demokratischen Wandel möglich - oder Sie bekämpfen den Protest der Menschen und richten ein Blutbad an, das Iran ins Chaos stürzen wird. Fragen Sie sich bitte selbst: Kann ein Regime, das von der Mehrheit der Bevölkerung gehasst und abgelehnt wird, den Übergang zu einer demokratischen Gesellschaftsform schaffen, in der Recht und Gesetz gelten? Hat es einen solchen Wandel in der Geschichte jemals gegeben, ohne dass dabei Blut vergossen worden ist?
    ...
    Die Mütter meiner Verwandten, die Sie haben hinrichten lassen, werden Ihnen nie vergeben. Aber sie werden es Ihnen erlauben, sich friedlich zurückzuziehen - der Freiheit und dem Frieden ihrer Enkelkinder zuliebe. Die Zeit drängt jetzt für die Menschen im Iran - und auch für die internationale Gemeinschaft.“

    http://www.spiegel.de/pol...

    2 Leser-Empfehlungen
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    bisher verbrennen sich die Menschen selbst in Ihrem Israel aufgrund der katastrophalen Lebensumstände und des himmelschreienden Unrechtsregimes - nicht im Iran.

    Die Antisemitismuskeule, die in keinem Ihrere Kommentare fehlen darf, können Sie aber gerade beim Thema Iran getrost unterlassen. Denken Sie nicht auch?

    • Kobuk
    • 04.10.2012 um 14:41 Uhr

    Der Brief ist von 2009. Seitdem hat sich einiges getan im Iran. Bei der Atomfrage steht das iransiche Volk wie eine 1 hinter ihrer Führung. Derweil streicht die USA die Terrorganisation MKO von der Liste terroristischer Vereinigungen, die für tausende Tote im Iran verantwortlich sind.

    Daran kann auch ein offener Brief eines Afshin Ellian nichts ändern, der nach der iranischen Revolution geflohen ist aus seinem Land. Bei einer Revolution, die von der absoluten Mehrheit der Bevölkerung unterstützt wurde, warum flieht man da?

    bisher verbrennen sich die Menschen selbst in Ihrem Israel aufgrund der katastrophalen Lebensumstände und des himmelschreienden Unrechtsregimes - nicht im Iran.

    Die Antisemitismuskeule, die in keinem Ihrere Kommentare fehlen darf, können Sie aber gerade beim Thema Iran getrost unterlassen. Denken Sie nicht auch?

    • Kobuk
    • 04.10.2012 um 14:41 Uhr

    Der Brief ist von 2009. Seitdem hat sich einiges getan im Iran. Bei der Atomfrage steht das iransiche Volk wie eine 1 hinter ihrer Führung. Derweil streicht die USA die Terrorganisation MKO von der Liste terroristischer Vereinigungen, die für tausende Tote im Iran verantwortlich sind.

    Daran kann auch ein offener Brief eines Afshin Ellian nichts ändern, der nach der iranischen Revolution geflohen ist aus seinem Land. Bei einer Revolution, die von der absoluten Mehrheit der Bevölkerung unterstützt wurde, warum flieht man da?

  7. bisher verbrennen sich die Menschen selbst in Ihrem Israel aufgrund der katastrophalen Lebensumstände und des himmelschreienden Unrechtsregimes - nicht im Iran.

    Die Antisemitismuskeule, die in keinem Ihrere Kommentare fehlen darf, können Sie aber gerade beim Thema Iran getrost unterlassen. Denken Sie nicht auch?

    4 Leser-Empfehlungen
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    ...das sind Zitate aus einem Brief eines Iraners an Chamenei, die ich wiedergegeben habe.

    Israel ist eine Demokratie, der Iran nicht. Dort gibt es womöglich eher "himmelschreiendes Unrecht", und wenn sie es nicht glauben, schauen Sie hier nach:

    www.amnesty-iran.de

    oder fragen sich, warum seit der "Revolution" schon fast 5 Millionen Iraner ins Exil gegangen sind, das spricht doch auch für sich, oder etwa nicht ?

    ...das sind Zitate aus einem Brief eines Iraners an Chamenei, die ich wiedergegeben habe.

    Israel ist eine Demokratie, der Iran nicht. Dort gibt es womöglich eher "himmelschreiendes Unrecht", und wenn sie es nicht glauben, schauen Sie hier nach:

    www.amnesty-iran.de

    oder fragen sich, warum seit der "Revolution" schon fast 5 Millionen Iraner ins Exil gegangen sind, das spricht doch auch für sich, oder etwa nicht ?

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