Nachwehen TV-Duell Obama schimpft auf den falschen Romney

Der Triumph Mitt Romneys im ersten TV-Duell hat bei Präsident Barack Obama Spuren hinterlassen. Angekratzt griff er seinen Kontrahenten mit scharfem Ton an.

US-Präsident Barack Obama bei einer Kundgebung in Denver

US-Präsident Barack Obama bei einer Kundgebung in Denver

US-Präsident Barack Obama hat auf die Kritik seiner Vorstellung beim ersten Fernsehduell im Präsidentschaftskampf reagiert und den Herausforderer Mit Romney mit harten Worten angegriffen. Auf einer Kundgebung in Denver sagte Obama an die Adresse Romneys: "Wenn Sie Präsident werden wollen, schulden sie dem amerikanischen Volk die Wahrheit."

Er habe bei dem Duell "diesen sehr energischen Typen, der behauptet hat, Mitt Romney zu sein", getroffen, sagte Obama. Es könne sich aber nicht um seinen republikanischen Rivalen gehandelt haben, da sein Gesprächspartner Romneys Positionen zu den Themen Steuern, Bildung und Outsourcing von Arbeitsplätzen falsch dargestellt habe. Romney "will keine Rechenschaft ablegen, weil er genau weiß, dass wir das, was er verkauft, nicht haben wollen". Obamas Berater hatten nach dem Fernsehduell "Anpassungen" im Wahlkampf angekündigt.

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In dem 90-minütigen Schlagabtausch einen Monat vor der Wahl leistete sich der Republikaner anders als von vielen Beobachtern erwartet keine nennenswerten Patzer. Stattdessen wirkte er nach Einschätzung vieler Zuschauer und Analysten überzeugender als Obama. Der demokratische Amtsinhaber machte hingegen einen defensiven und streckenweise gar lustlosen Eindruck.

CNN-Umfrage: Zwei Drittel sehen Romney als Sieger

Nach einer Umfrage des amerikanischen Fernsehsenders CNN sahen fast zwei Drittel der befragten Zuschauer den Herausforderer als Sieger der Debatte. Nur 25 Prozent hielten den Präsidenten für besser. Sogar mehrere demokratische Analysten gaben nach dem Rededuell Romney mehr Punkte.

Inhaltlich ging es vor allem um Steuern, das Haushaltsdefizit und die Arbeitslosigkeit. Zu Beginn der Debatte sprach sich Obama, der als erster das Wort ergreifen durfte, für weitere Investitionen in Ausbildung und neue Energiequellen aus. Die von Romney geplanten Steuersenkungen seien kein tragbarer Weg aus der Wirtschaftskrise. Amerika gehe es am besten, wenn es der Mittelschicht gut gehe, sagte Obama. Romney entgegnete, er wolle gerade für die Mittelschicht Erleichterungen durchsetzen.

Leser-Kommentare
  1. Obama hat ausgebombt, jetzt darf der nächste an den Drücker.

    Eine Leser-Empfehlung
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    ... 12 Millionen neue Jobs verspricht - dem kann man ja nur glauben. Aber moment einmal: steht das nicht gegen seine persönliche Auffassung? Ich dachte 40% der US-Amerikaner sind selbst schuld niedrigbezahlt oder keinen Job zu haben. Also doch nicht?

    ... 12 Millionen neue Jobs verspricht - dem kann man ja nur glauben. Aber moment einmal: steht das nicht gegen seine persönliche Auffassung? Ich dachte 40% der US-Amerikaner sind selbst schuld niedrigbezahlt oder keinen Job zu haben. Also doch nicht?

  2. Also, der Sinn dieses TV-Duells ist also zu zeigen, dass man möglichst souverän die Themen meistert und möglichst seinen Gegenpart auskontert oder schlecht aussehen lässt. Die Thesen die man vertritt müssen aber nicht der Wahrheit entsprechen(!).
    Der Sieger ist der, der am souveränsten wirkt, was auch immer er erzählt. Und dieser wir dann am Ende gewählt.

    Gratulation Amerika.

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    • Nero11
    • 04.10.2012 um 22:17 Uhr

    Inhalte zählen wenig, Auftreten und Lockerheit umso mehr. Der Charismatischere hat bisher immer gewonnen. Die "Langweiler" gingen lehr aus. Al Gore gegen Bush, Kerry gegen Buch und McCain gegen Obama. Sein Charisma war bisher auch Obamas Waffe. Leider hat ihm das diesmal gefehlt.

    • H.v.T.
    • 05.10.2012 um 5:13 Uhr

    "Also, der Sinn dieses TV-Duells ist also zu zeigen, dass man möglichst souverän die Themen meistert und möglichst seinen Gegenpart auskontert oder schlecht aussehen lässt. Die Thesen die man vertritt müssen aber nicht der Wahrheit entsprechen(!).
    Der Sieger ist der, der am souveränsten wirkt, was auch immer er erzählt. Und dieser wir dann am Ende gewählt."
    ----

    Die amerikanische Debattenkultur eben, beschrieben von Eric T. Hansen im nachfolgenden Link:

    http://www.zeit.de/politi...

    > Der Sieger ist der, der am souveränsten wirkt, was auch immer er erzählt. Und dieser wir dann am Ende gewählt.

    Das klappt in Deutschland mindestens genauso gut. Parteien werden auf einzelne Köpfe und dumpfe Slogans und Wahlversprechen reduziert und dann sucht man sich seinen Liebling aus. So funktioniert das bei uns alle 4 Jahre...

    Sonst würde eine Klientel-Partei 2009 wohl kaum mehr Stimmen als Günstlinge erhalten haben...
    Wissen Sie noch was die Themen waren?

    ...erleben wir das nicht beinahe täglich in der Arbeitswelt?

    "Der Sieger ist der, der am souveränsten wirkt, was auch immer er erzählt. Und dieser wir dann am Ende gewählt."

    Exakt richtig.

    Und dass das auch noch stolzer Teil US-amerikanischer Diskussions"kultur" ist, kann man diesem vor wenigen Tagen erst erschienen Artikel entnehen: http://www.zeit.de/politi...

    • Nero11
    • 04.10.2012 um 22:17 Uhr

    Inhalte zählen wenig, Auftreten und Lockerheit umso mehr. Der Charismatischere hat bisher immer gewonnen. Die "Langweiler" gingen lehr aus. Al Gore gegen Bush, Kerry gegen Buch und McCain gegen Obama. Sein Charisma war bisher auch Obamas Waffe. Leider hat ihm das diesmal gefehlt.

    • H.v.T.
    • 05.10.2012 um 5:13 Uhr

    "Also, der Sinn dieses TV-Duells ist also zu zeigen, dass man möglichst souverän die Themen meistert und möglichst seinen Gegenpart auskontert oder schlecht aussehen lässt. Die Thesen die man vertritt müssen aber nicht der Wahrheit entsprechen(!).
    Der Sieger ist der, der am souveränsten wirkt, was auch immer er erzählt. Und dieser wir dann am Ende gewählt."
    ----

    Die amerikanische Debattenkultur eben, beschrieben von Eric T. Hansen im nachfolgenden Link:

    http://www.zeit.de/politi...

    > Der Sieger ist der, der am souveränsten wirkt, was auch immer er erzählt. Und dieser wir dann am Ende gewählt.

    Das klappt in Deutschland mindestens genauso gut. Parteien werden auf einzelne Köpfe und dumpfe Slogans und Wahlversprechen reduziert und dann sucht man sich seinen Liebling aus. So funktioniert das bei uns alle 4 Jahre...

    Sonst würde eine Klientel-Partei 2009 wohl kaum mehr Stimmen als Günstlinge erhalten haben...
    Wissen Sie noch was die Themen waren?

    ...erleben wir das nicht beinahe täglich in der Arbeitswelt?

    "Der Sieger ist der, der am souveränsten wirkt, was auch immer er erzählt. Und dieser wir dann am Ende gewählt."

    Exakt richtig.

    Und dass das auch noch stolzer Teil US-amerikanischer Diskussions"kultur" ist, kann man diesem vor wenigen Tagen erst erschienen Artikel entnehen: http://www.zeit.de/politi...

  3. ". Der demokratische Amtsinhaber machte hingegen einen defensiven und streckenweise gar lustlosen Eindruck."

    das kann ich bei diesem affentheater gut verstehen....

    26 Leser-Empfehlungen
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    Mit wenigen Worten auf den Punkt gebracht. Ich hoffe sehr, das die Amis nicht das bekommen, was sie (zumindest ein erheblicher Teil) eigentlich verdienen,......nämlich nach der Bush-Ära wieder so einen völlig durchgeknallten, machtbesessenen und berechnenden Präsi,dem die Menschen scheißegal sind und der am Tropf der oberen 10.000 hängt, die ihr Geld überwiegend im Rüstungs und Ölgeschäft "verdienen" .

    Mit wenigen Worten auf den Punkt gebracht. Ich hoffe sehr, das die Amis nicht das bekommen, was sie (zumindest ein erheblicher Teil) eigentlich verdienen,......nämlich nach der Bush-Ära wieder so einen völlig durchgeknallten, machtbesessenen und berechnenden Präsi,dem die Menschen scheißegal sind und der am Tropf der oberen 10.000 hängt, die ihr Geld überwiegend im Rüstungs und Ölgeschäft "verdienen" .

  4. dass jetzt, ungefiltert durch die Medienpropaganda, der Romney gar nciht mehr so schlecht davonkommt. er scheint mir onehin wesentlich besser zu wissen was er macht. Obama ist nie in der gesellschaft angekommen bevor er Präsident wurde, er wirkt immer wie ein getriebener, der sich durch sein Drohnen-Tötungen High-Score selbst bestätigen muss. Romney it nun wirklich die letzte bleibende Hoffnung, nachdem Obama die USA vollend zum Schuldenhaus gemacht hat. Romney hat die Fähigkeit die USA wieder auf Kurs zu brinen. Ein erwiesener Lügner und Vertuscher seiner Drohnenmorde wie Obama, sollte man nicht mal mehr Lastwagen fahren lassen.

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    >>Romney it nun wirklich die letzte bleibende Hoffnung, nachdem Obama die USA vollend zum Schuldenhaus gemacht hat.<<

    Amerika, das du diesen Mann wählst, lasse alle Hoffnung fahren.
    Was soll Romney denn machen? Mit denselben Rezepten, die früher schon nicht funktioniert haben und die Teil des Problems sind, eine Lösung präsentieren?

    Und die Schulden hat Mr. Obama von seinem außenpolitisch umsichtigen und sparsamen Vorgänger geeerbt, soweit ich weiß.

    >>Romney hat die Fähigkeit die USA wieder auf Kurs zu brinen. Ein erwiesener Lügner und Vertuscher seiner Drohnenmorde wie Obama, sollte man nicht mal mehr Lastwagen fahren lassen.<<

    Dieser Typ fährt die USA allerhöchstens noch schneller an die Wand als sein demokratischer Kumpel, sonst gar nichts. Und die USA sind doch auf Kurs - in den Abgrund nämlich.
    Steuersenkungen für die Superreichen, Streichung der rudimentären Gesundheitsversorgung und des lückenhaften Sozialsystems - das wird die USA schneller in einen Bürgerkrieg treiben als alles andere. Das hätte ein bin Laden nicht hingekriegt, wenn er ganz Manhattan im Atlantik versenkt hätte.

    Und falls Lügen jemals ein Kriterium für die Wahl des US-Präsis werden sollte, wird die Schar der Kandidaten 2016 aber extremst dünn sein :D

    Diese extreme Schwarz-Weiß-Malerei in den deutschen Medien hat im Zeit-Kommentarbereich sichtbare Spuren hinterlassen.

    Romney und die Republikaner gelten als das ultimativ Böse, während die Demokraten als halbwegs brauchbare Heilsbringer gelten. Genau dieses vereinfachte Denken wurde doch einst Bush vorgeworfen??
    Vergessen ist, dass die Republikaner gegen Obamas Libyenkrieg waren (und dass die Mehrzahl der US-Kriege im 20. Jahrhundert von Demokraten geführt wurden). Oder dass Obama es in vier Jahren nicht schaffte, das US-Defizit -wie versprochen- zu halbieren sondern dieses um ca. 50% erhöhte. Woran sollen wir Obama messen, wenn nicht an dem damals versprochenen? Die Kriegskosten waren ihm damals doch bekannt, also hat er die Leute angeschwindelt - oder er war extrem einfältig.

    Vergessen ist auch, dass Romney ein erfolgreicher Unternehmensberater ist, bereits reichlich Regierungserfahrung sammelte und die Salt-Lake-City-Olympiaspiele vor dem Managementdesaster rettete. Auch das Kaltherzige passt nicht mit Romneycare zusammen.

    Aber die unkritischen Leute glauben unseren hiesigen Medien die Mär vom dummen Fettnäpfchen-Romney. So kam dann auch der Trugschluss, dass Obama nur gewinnen könne. Unsere Medien kommentieren den Schlagabtausch nun nicht nur, sondern erwähnen auch noch genau, in welche Kerben Obama ihrer Meinung nach hätte schlagen sollen. Das machen sie auf republikanischer Seite nie - hier wird netterweise das Denken den Zuschauern/Zuhörern/Lesern abgenommen.

    >>Romney it nun wirklich die letzte bleibende Hoffnung, nachdem Obama die USA vollend zum Schuldenhaus gemacht hat.<<

    Amerika, das du diesen Mann wählst, lasse alle Hoffnung fahren.
    Was soll Romney denn machen? Mit denselben Rezepten, die früher schon nicht funktioniert haben und die Teil des Problems sind, eine Lösung präsentieren?

    Und die Schulden hat Mr. Obama von seinem außenpolitisch umsichtigen und sparsamen Vorgänger geeerbt, soweit ich weiß.

    >>Romney hat die Fähigkeit die USA wieder auf Kurs zu brinen. Ein erwiesener Lügner und Vertuscher seiner Drohnenmorde wie Obama, sollte man nicht mal mehr Lastwagen fahren lassen.<<

    Dieser Typ fährt die USA allerhöchstens noch schneller an die Wand als sein demokratischer Kumpel, sonst gar nichts. Und die USA sind doch auf Kurs - in den Abgrund nämlich.
    Steuersenkungen für die Superreichen, Streichung der rudimentären Gesundheitsversorgung und des lückenhaften Sozialsystems - das wird die USA schneller in einen Bürgerkrieg treiben als alles andere. Das hätte ein bin Laden nicht hingekriegt, wenn er ganz Manhattan im Atlantik versenkt hätte.

    Und falls Lügen jemals ein Kriterium für die Wahl des US-Präsis werden sollte, wird die Schar der Kandidaten 2016 aber extremst dünn sein :D

    Diese extreme Schwarz-Weiß-Malerei in den deutschen Medien hat im Zeit-Kommentarbereich sichtbare Spuren hinterlassen.

    Romney und die Republikaner gelten als das ultimativ Böse, während die Demokraten als halbwegs brauchbare Heilsbringer gelten. Genau dieses vereinfachte Denken wurde doch einst Bush vorgeworfen??
    Vergessen ist, dass die Republikaner gegen Obamas Libyenkrieg waren (und dass die Mehrzahl der US-Kriege im 20. Jahrhundert von Demokraten geführt wurden). Oder dass Obama es in vier Jahren nicht schaffte, das US-Defizit -wie versprochen- zu halbieren sondern dieses um ca. 50% erhöhte. Woran sollen wir Obama messen, wenn nicht an dem damals versprochenen? Die Kriegskosten waren ihm damals doch bekannt, also hat er die Leute angeschwindelt - oder er war extrem einfältig.

    Vergessen ist auch, dass Romney ein erfolgreicher Unternehmensberater ist, bereits reichlich Regierungserfahrung sammelte und die Salt-Lake-City-Olympiaspiele vor dem Managementdesaster rettete. Auch das Kaltherzige passt nicht mit Romneycare zusammen.

    Aber die unkritischen Leute glauben unseren hiesigen Medien die Mär vom dummen Fettnäpfchen-Romney. So kam dann auch der Trugschluss, dass Obama nur gewinnen könne. Unsere Medien kommentieren den Schlagabtausch nun nicht nur, sondern erwähnen auch noch genau, in welche Kerben Obama ihrer Meinung nach hätte schlagen sollen. Das machen sie auf republikanischer Seite nie - hier wird netterweise das Denken den Zuschauern/Zuhörern/Lesern abgenommen.

  5. Am Ende entscheidet es sich doch eh in der Iranfrage - doch da scheinen sich Obama und Romney einig. http://www.youtube.com/wa...

  6. 6. Obama

    HAT einfach keinen Bock mehr. Ich kanns ihm nicht verdenken...

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  7. ... 12 Millionen neue Jobs verspricht - dem kann man ja nur glauben. Aber moment einmal: steht das nicht gegen seine persönliche Auffassung? Ich dachte 40% der US-Amerikaner sind selbst schuld niedrigbezahlt oder keinen Job zu haben. Also doch nicht?

    11 Leser-Empfehlungen
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    in den USA geschaffen werden, wird von Experten ohnehin erwartet. -> http://thinkprogress.org/... (vgl. auch den Fakten-Check der NY Times) Insofern ist Romneys Versprechen eine Nullaussage!

    in den USA geschaffen werden, wird von Experten ohnehin erwartet. -> http://thinkprogress.org/... (vgl. auch den Fakten-Check der NY Times) Insofern ist Romneys Versprechen eine Nullaussage!

    • wolla
    • 04.10.2012 um 20:57 Uhr

    Ich hoffe, Obama macht das Rennen nicht.
    Das ist besser für Obama und die Amerikaner bekommen endlich, was sie verdienen.

    5 Leser-Empfehlungen
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    War dies nun postiv oder negativ gemeint?
    Sollte Obama siegen, hätte er wahrscheinlich bald einen Burnout.
    Sollte Romney das Rennen machen, Gott gnade USA...

    • ST_T
    • 04.10.2012 um 22:13 Uhr

    Wenn dem so wäre.
    Leider muss nur der ganze Rest der Welt unter Romney leiden.
    Seine Aussagen zum NO-Konflikt und viele andere Sachen sprechen Bände...
    Ich befürchte da ist der vielseits (un-)beliebte Bush noch ein Schoßhund dagegen...

    War dies nun postiv oder negativ gemeint?
    Sollte Obama siegen, hätte er wahrscheinlich bald einen Burnout.
    Sollte Romney das Rennen machen, Gott gnade USA...

    • ST_T
    • 04.10.2012 um 22:13 Uhr

    Wenn dem so wäre.
    Leider muss nur der ganze Rest der Welt unter Romney leiden.
    Seine Aussagen zum NO-Konflikt und viele andere Sachen sprechen Bände...
    Ich befürchte da ist der vielseits (un-)beliebte Bush noch ein Schoßhund dagegen...

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