Syrischer Airbus Putin sagt wegen abgefangenen Flugzeugs Türkeireise ab

Ein heikler Fall: Die Türkei zwingt ein syrisches Flugzeug aus Moskau zur Landung, sie vermutet darin Waffen für Syrien. Der Streit zwischen Moskau und Ankara eskaliert.

Ihre Haltung zum Bürgerkrieg in Syrien bringt die türkische und russische Führung gegeneinander auf. Die von türkischen Kampfjets erzwungene Landung eines aus Moskau kommenden syrischen Passagierflugzeugs auf dem Flughafen in Ankara hat ein diplomatisches Nachspiel auf höchster Ebene: Russlands Präsident Wladimir Putin hat eine geplante Reise in die Türkei abgesagt.

Nach offiziellen Angaben kann sich Kreml-Chef Putin am kommenden Montag wegen anderer Termine nicht mit dem türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdoğan treffen. Die Zeitung Wedomosti zitierte indes einen Regierungsbeamten mit den Worten, Putin wolle sich in dem eskalierenden Konflikt zwischen Damaskus und Ankara nicht auf eine Seite stellen.

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Ein syrischer Airbus war am Mittwoch von türkischen Kampfjets zur Landung gezwungen worden und durfte seine Reise nach Damaskus erst in der Nacht fortsetzen. Die türkische Regierung begründete das Einschreiten mit Hinweisen, dass sich an Bord der Maschine einige Güter befunden hätten, die laut den internationalen Bestimmungen nicht in einem Zivilflugzeug transportiert werden dürften.

Möglicherweise russische Waffen an Bord

Außenminister Ahmet Davutoğlu äußerte sich nicht detailliert zu der beschlagnahmten Fracht, warf Russland aber indirekt vor, die syrische Führung mit Waffen zu beliefern und dafür Zivilflugzeuge zu missbrauchen: "Wir sind entschlossen, Waffenlieferungen an ein Regime zu kontrollieren, das solch brutale Massaker an der Zivilbevölkerung verübt". Russland galt in der Vergangenheit als treuer Waffenlieferant des syrischen Machthabers Baschar al-Assad.

Türkische Medien berichteten, dass der Airbus A320 rund 300 Kilogramm militärische Güter an Bord gehabt haben soll. Adressat sei das syrische Verteidigungsministerium gewesen, heißt es etwa in der Zeitung Star. Nach Angaben des Onlineportals ntvmsnbc beschlagnahmten die Ermittler Teile von Raketensystemen sowie Kommunikationsausrüstung wie Störsender. Dem widersprechen Quellen aus Russland. Dort berichtet die Nachrichtenagentur Interfax, dass das Flugzeug weder Waffen noch andere militärische Ausrüstung an Bord gehabt habe und beruft sich dabei auf russische Rüstungsexportkreise.

Streit zwischen der Türkei und Russland gab es bereits in der Nacht auf dem Flughafen. Wie die Zeitung Hürriyet meldete, gerieten dort türkische Behördenvertreter und russische Diplomaten aneinander. Die russischen Vertreter protestierten demnach gegen die Öffnung von Behältern, die als diplomatisches Gepäck deklariert und versiegelt waren. In eben diesen Behältern seien die mutmaßlichen militärischen Güter dann in separaten Paketen gefunden worden.

Syrien und Russland wollen eine Erklärung

Eine offizielle Stellungnahme der türkischen Behörden gibt es nicht. Inzwischen fordern aber Russland und Syrien Antworten. Das Außenministerium in Moskau teilte mit, Russland sei besorgt, dass Leben und Sicherheit der 17 russischen Bürger, die sich an Bord der Maschine befanden, gefährdet worden seien.

Das syrische Außenministerium reagierte empört: "Dies ist ein feindlicher Akt", Medienberichten zufolge soll Syrien eine Beschwerde gegen die Türkei bei der internationalen Luftfahrtbehörde angekündigt haben. Zudem warf der syrische Verkehrsminister Mahmud Said der Türkei "Luftpiraterie" vor. Das Abfangen des Flugzeugs verletze internationale Verträge über die zivile Luftfahrt, zitierte der libanesische Sender Al-Manar den Minister.

Das syrische Regime forderte die türkischen Behörden auf, die beschlagnahmte Ladung "vollständig und unbeschädigt" zu übergeben. Das Außenministerium betonte, es seien "keine Waffen oder sonstigen verbotenen Waren" an Bord gewesen.

Schwere Vorwürfe erhebt auch die betroffene staatliche syrische Fluggesellschaft Syrian Air. Nach Angaben ihrer Chefin sei die Besatzung "angegriffen" worden, nachdem sie sich geweigert habe, ein Papier zu unterzeichnen, wonach das Flugzeug eine Notlandung gemacht habe. Türkische Militärjets hätten den Airbus zur Landung gezwungen, ohne den Piloten vorzuwarnen. "Die Kampfflugzeuge kamen der Passagiermaschine so nahe, dass ein Unfall hätte geschehen können", sagte Aida Abdel Latif.

 
Leser-Kommentare
  1. nicht Worte sondern Taten wollen wir sehen! Durch diese Aktion sind Morde an syrischen Zivilisten verhindert worden!

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    Herr Botschaftssekretär!

    300kg Kriegsgerät oder Waffen?
    ...soviel haben die Gewehre (der Indianer) die Custer am Little Big Horn die Schlacht gekostet haben, vielleicht gewogen!
    Oder aber, die Fliegerbombe in München war 'fast' genauso schwer...
    ...das ist natürlich Kriegs- entscheidend...?!

    Für mich klingt das eher nach:
    "...man hat den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand in Sarajevo erschossen - auf zu den Waffen!" - wir leben wohl halt doch noch im 20igsten Jahrhundert, denn die Menschheit hat nichts aus ihrer Geschichte gelernt!

    • HeCaRe
    • 11.10.2012 um 13:25 Uhr

    Was für ein Unfug!
    Mit angeblichen Störsendern oder Kommunikationseinrichtungen ermordet man keine Menschen.
    Das ist nun einmal Luftpiraterie da geht kein Weg daran vorbei.

    • HeCaRe
    • 11.10.2012 um 13:30 Uhr

    und verstößt eindeutig an internationale Regeln.
    Die Türkei spielt mit dem Feuer wenn man weiter so handelt.
    Wer kontrolliert denn die Waffenlieferungen an die Aufständigen?

    durch türkische Aktionen.
    Nämlich dann, wenn die ersten Granaten von Terrosristen aus Syrien auf die Türkei geschossen wurden um die Türken einzuladen, sich einzumischen.
    Was die ja auch, welch Wunder!, sofort taten. Armee, schwere Geschütze und schwere Panzer waren ja schon vorsorglich vorher dort zusammengezogen worden.
    Dank Türkei - Kriegsgeschrei für einen Kriegsbereiten.
    Die Türkei ist schon Zündler in diesem Konflikt, indem sie ihr Territorium für Waffen- und Kämpfernachschub hergeben und den Sturz eines gewählten Präsidenten fordern.
    Wenn eine Regierung von internationalen Terrorgruppen angegriffen wird ("Feldzug gegen Aleppo", Zeit online) ist es ihr legitimies Recht, dagegen an zu kämpfen. Für die Opfer sind dann die Terroristen zur Verantwortung zu ziehen.

    Durch dieses abfangen des Flugzeuges sind keine Morde verhindert worden sondern ein Konflikt mit einem weiterem großen souveränen Staat der auch Atommacht ist vom Zaun gestoßen worden. Also ich sage es jetzt mal deutlich, wenn es hier zum Krieg wegen des erdoganischen Größenwahn kommt gehe ich da nicht hin, im Gegenteil, ich wähle die Vasallen in unserem Land ab.

    Ich darf Sie doch herzlich bitten, auf den Pluralis majestatis zu verzichten, wenn sie Ihren hochinteressanten und ausführlich mit Faktuen unterlegten Standpunkt glauben publizieren zu müssen.

    Ich zum Beispiel bin nicht Teil Ihres "wir", weil ich das Ganze für eine gezielte Provokation halte und die Rolle der Türkei für bedauerlich.

    sie fordern indirekt zum Terror auf !
    wenigstens im luftraum sollte internationale "ordnung" herrschen!

    was wäre , wenn china oder andere staaten im luftraum machen was sie wollen!

    und wenn frieden in syrien herrschen soll, müssen die söldner gestoppt werden und keine waffen über die türkei erhalten erhalten!

    eindeutig ist hier der aggressor : türkei !

    Je effizientere Waffen die "Aufständischen" in Syrien haben,
    desto grausamer fällt zwangsläufig die Verteidigung aus.
    Es ist wirklich kraß, wie die Ideologen der Angreifer die Causalitäten verdrehen.

    Aber mal im Ernst,wollten Sie einen Scherz verbreiten? Ansonsten habe ich selten so einen -Stuss- in 2 kurzen Sätzen gelesen,ausser vielleicht bei -Bild dir deine Meinung-.

    Herr Botschaftssekretär!

    300kg Kriegsgerät oder Waffen?
    ...soviel haben die Gewehre (der Indianer) die Custer am Little Big Horn die Schlacht gekostet haben, vielleicht gewogen!
    Oder aber, die Fliegerbombe in München war 'fast' genauso schwer...
    ...das ist natürlich Kriegs- entscheidend...?!

    Für mich klingt das eher nach:
    "...man hat den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand in Sarajevo erschossen - auf zu den Waffen!" - wir leben wohl halt doch noch im 20igsten Jahrhundert, denn die Menschheit hat nichts aus ihrer Geschichte gelernt!

    • HeCaRe
    • 11.10.2012 um 13:25 Uhr

    Was für ein Unfug!
    Mit angeblichen Störsendern oder Kommunikationseinrichtungen ermordet man keine Menschen.
    Das ist nun einmal Luftpiraterie da geht kein Weg daran vorbei.

    • HeCaRe
    • 11.10.2012 um 13:30 Uhr

    und verstößt eindeutig an internationale Regeln.
    Die Türkei spielt mit dem Feuer wenn man weiter so handelt.
    Wer kontrolliert denn die Waffenlieferungen an die Aufständigen?

    durch türkische Aktionen.
    Nämlich dann, wenn die ersten Granaten von Terrosristen aus Syrien auf die Türkei geschossen wurden um die Türken einzuladen, sich einzumischen.
    Was die ja auch, welch Wunder!, sofort taten. Armee, schwere Geschütze und schwere Panzer waren ja schon vorsorglich vorher dort zusammengezogen worden.
    Dank Türkei - Kriegsgeschrei für einen Kriegsbereiten.
    Die Türkei ist schon Zündler in diesem Konflikt, indem sie ihr Territorium für Waffen- und Kämpfernachschub hergeben und den Sturz eines gewählten Präsidenten fordern.
    Wenn eine Regierung von internationalen Terrorgruppen angegriffen wird ("Feldzug gegen Aleppo", Zeit online) ist es ihr legitimies Recht, dagegen an zu kämpfen. Für die Opfer sind dann die Terroristen zur Verantwortung zu ziehen.

    Durch dieses abfangen des Flugzeuges sind keine Morde verhindert worden sondern ein Konflikt mit einem weiterem großen souveränen Staat der auch Atommacht ist vom Zaun gestoßen worden. Also ich sage es jetzt mal deutlich, wenn es hier zum Krieg wegen des erdoganischen Größenwahn kommt gehe ich da nicht hin, im Gegenteil, ich wähle die Vasallen in unserem Land ab.

    Ich darf Sie doch herzlich bitten, auf den Pluralis majestatis zu verzichten, wenn sie Ihren hochinteressanten und ausführlich mit Faktuen unterlegten Standpunkt glauben publizieren zu müssen.

    Ich zum Beispiel bin nicht Teil Ihres "wir", weil ich das Ganze für eine gezielte Provokation halte und die Rolle der Türkei für bedauerlich.

    sie fordern indirekt zum Terror auf !
    wenigstens im luftraum sollte internationale "ordnung" herrschen!

    was wäre , wenn china oder andere staaten im luftraum machen was sie wollen!

    und wenn frieden in syrien herrschen soll, müssen die söldner gestoppt werden und keine waffen über die türkei erhalten erhalten!

    eindeutig ist hier der aggressor : türkei !

    Je effizientere Waffen die "Aufständischen" in Syrien haben,
    desto grausamer fällt zwangsläufig die Verteidigung aus.
    Es ist wirklich kraß, wie die Ideologen der Angreifer die Causalitäten verdrehen.

    Aber mal im Ernst,wollten Sie einen Scherz verbreiten? Ansonsten habe ich selten so einen -Stuss- in 2 kurzen Sätzen gelesen,ausser vielleicht bei -Bild dir deine Meinung-.

    • FLH80
    • 11.10.2012 um 11:09 Uhr

    wäre ich - neben der Türkei - auch, wenn die von Frankreich und den USA angekündigten Lieferungen von Schweren Waffen abgefangen würden.
    Damit Morde an Zivilisten und anderen Menschen (auch wenn sie für syrische Uniformen tragen) verhindert werden!

    35 Leser-Empfehlungen
  2. bringen? Informationsgehalt tendiert gegen null.

    Wäre es Rechtens die von der Türkei genannten/gefundenen Güter in einer zivilen Maschine zu befördern?

    War da nicht irgendwas mit Sanktionen?

    7 Leser-Empfehlungen
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    • scoty
    • 11.10.2012 um 11:33 Uhr

    Arikel 35 Frachtbeschränkungen

    Jede zivile Maschine die Kriegsgeräte transportiert muß 10 tage bevor Sie das Land das Sie überfliegen möchte deren Erlaubnis einholen.

    Chicago Abkommen.

    • scoty
    • 11.10.2012 um 11:33 Uhr

    Arikel 35 Frachtbeschränkungen

    Jede zivile Maschine die Kriegsgeräte transportiert muß 10 tage bevor Sie das Land das Sie überfliegen möchte deren Erlaubnis einholen.

    Chicago Abkommen.

  3. Wenn den Ausführungen korrekt sind hat die Türkei internationales Recht gebrochen. Das öffnen von Dipomatengebäck ist ein klaren Verstoß. Hätten die türkischen Beamten irgend etwas verwertbares gefunden hätten sie dies auch so verkündet. Ich denke die nebulöse Formulierung sagt schon alles über den Ausgang dieses Geschehens.

    28 Leser-Empfehlungen
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    Das nächste mal verschickt jemand eine Atombombe macht ein diplomatisches Siegel oä ran und keiner darf es kontrollieren.

    Das schreit doch geradezu nach Missbrauch.

    Danke Türkei!

    Was das Land wirklich nicht braucht sind weitere Waffen.

    • Kelsi
    • 11.10.2012 um 12:47 Uhr

    Das ist richtig. Natürlich trifft das nicht zu, wenn es einen begründeten Verdacht gibt, dass das diplomatische Siegel in diesem Verdacht missbraucht wurde. Bisher hat sich die Türkei offiziell dazu nicht geäußert. Vielleicht wird sie das tun auch den begründeten Verdacht mitliefern.

    "Dipomatengebäck" ist nicht zum Öffnen, sondern zum sofortigen Verzehr bestimmt. Wenn in einem Satz vier Rechtschreibfehler zu finden sind, schließe ich daraus, dass der Kommentar lustlos hingeschmiert wurde.

    Das nächste mal verschickt jemand eine Atombombe macht ein diplomatisches Siegel oä ran und keiner darf es kontrollieren.

    Das schreit doch geradezu nach Missbrauch.

    Danke Türkei!

    Was das Land wirklich nicht braucht sind weitere Waffen.

    • Kelsi
    • 11.10.2012 um 12:47 Uhr

    Das ist richtig. Natürlich trifft das nicht zu, wenn es einen begründeten Verdacht gibt, dass das diplomatische Siegel in diesem Verdacht missbraucht wurde. Bisher hat sich die Türkei offiziell dazu nicht geäußert. Vielleicht wird sie das tun auch den begründeten Verdacht mitliefern.

    "Dipomatengebäck" ist nicht zum Öffnen, sondern zum sofortigen Verzehr bestimmt. Wenn in einem Satz vier Rechtschreibfehler zu finden sind, schließe ich daraus, dass der Kommentar lustlos hingeschmiert wurde.

  4. Herr Botschaftssekretär!

    6 Leser-Empfehlungen
    Antwort auf "danke Türkei!"
    • otyak
    • 11.10.2012 um 11:23 Uhr

    sollte das Einschleusen von Kämpfern über die türkische Grenze nach Syrien unterbinden und verhindern. Tagtäglich kommen ausländische "Rebellen" an die Grenzen und passsieren sie diese ohne jegliche Kontrolle.

    Einige Kämpfer verbringen sogar am Tage ihre Zeit in der Türkei und ruhen sich aus. In den Abendstunden fahren sie dann nach Syrien und machen mit der "Befreiung" weiter.

    Dieses Verhalten der türkischen Behörden, keine Kontorolle an der Grenzen und keine Unterbindung von Personen- und Waffeneinschleusung verletzt ebenfalls das internationale Recht.

    Die Türkei greift beispielsweise Stellung der PKK in Nordirak an und rechtfertigt dieses Vorgehen damit, dass sie lediglich Terroristen verfolgt.

    Darf die syrische Regierung dasselbe nicht tun?
    Darf die syrische Regierung Waffenlieferung nicht unterbinden?

    Stellt die Unterstützung von Terroristen keinen Kriegsgrund dar?

    Wir wollen doch Iran angreifen, weil Iran angeblich Terroristen unterstützt. Wir sollen jedoch zunächst uns die Frage stellen, ob wir uns nicht selbst angreifen sollen, weil wir die Terroristen unterstützen.

    Mit Terroristen meine ich nicht die gesamte Opposition in Syrien, aber einen großen Teil davon.

    31 Leser-Empfehlungen
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    das Sie einen grossteil der Syrischen Opposition auf eine Stufe stellen mit Terroristen. Vielleicht ist es Ihnen ja entgangen, aber dort laeuft ein Diktator Amok gegen das eigene Volk und der Rest der Welt schaut zu, weil sich zwei Vetomaechte nicht den florierenden Waffenhandel mit diesen Verbrechern kaputt machen lassen wollen. Daher, Hut ab Tuerkei fuer diesen Schritt.

    das Sie einen grossteil der Syrischen Opposition auf eine Stufe stellen mit Terroristen. Vielleicht ist es Ihnen ja entgangen, aber dort laeuft ein Diktator Amok gegen das eigene Volk und der Rest der Welt schaut zu, weil sich zwei Vetomaechte nicht den florierenden Waffenhandel mit diesen Verbrechern kaputt machen lassen wollen. Daher, Hut ab Tuerkei fuer diesen Schritt.

  5. Das nächste mal verschickt jemand eine Atombombe macht ein diplomatisches Siegel oä ran und keiner darf es kontrollieren.

    Das schreit doch geradezu nach Missbrauch.

    Danke Türkei!

    Was das Land wirklich nicht braucht sind weitere Waffen.

    6 Leser-Empfehlungen
    Antwort auf "internationales Recht"
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    Was soll in einer Verkehrsmaschine großartiges an Waffen transportiert wurden sein ? Mittlerweile sprechen die Medien von "militärisch brauchbarer Kommunikationstechnik".... Ganz toll was soll das sein...Papier und Bleistift?!

    Was soll in einer Verkehrsmaschine großartiges an Waffen transportiert wurden sein ? Mittlerweile sprechen die Medien von "militärisch brauchbarer Kommunikationstechnik".... Ganz toll was soll das sein...Papier und Bleistift?!

    • scoty
    • 11.10.2012 um 11:28 Uhr
    2 Leser-Empfehlungen

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