Gaza-Konflikt: Arabische Liga reist in den Gazastreifen
UN-Generalsekretär Ban setzt sich mit einem Besuch in der Konflikt-Region für eine Waffenruhe zwischen Israelis und Palästinensern ein. Auch die Arabische Liga reist an.
© Mohamad Torokman / Reuters

In der Nähe der palästinensischen Stadt Ramallah klettert ein Mann mit einer Hamas-Flagge einen Mast hoch.
UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat Israel und die radikal-islamische Hamas zu einer umgehenden Waffenruhe aufgerufen. Die beiden Konfliktparteien sollten mit Ägypten als Vermittler zusammenarbeiten, sagte Ban nach Angaben eines Sprechers. Jede weitere Eskalation der Lage werde unausweichlich das Leiden der betroffenen Zivilisten erhöhen und müsse vermieden werden. Ban wird heute zu Gesprächen mit dem ägyptischen Präsidenten Mohammed Mursi in Kairo erwartet.
Hoffnungen auf eine baldige Waffenruhe hatten Vertreter der palästinensischen Seite am Sonntag gedämpft. Zwar hätten die Verhandlungen zwischen Hamas und Israel in Kairo Fortschritte gemacht, eine Feuerpause sei in den kommenden Tagen aber unwahrscheinlich, sagte der PLO-Politiker Nabil Schaath nach Angaben der palästinensischen Nachrichtenagentur Maan. Schaath war darüber von Hamas-Exilchef Chaled Maschaal unterrichtet worden. Israel wolle seine Bedingungen durchsetzen und ignoriere die Forderungen der Hamas und anderer Palästinenserfraktionen, sagte Schaath.
Trotz internationaler Vermittlungsbemühungen haben Israel und Hamas den gegenseitigen Raketenbeschuss am Wochenende fortgesetzt. Bis Sonntagabend griff die israelische Armee nach eigenen Angaben 1.100 Ziele in dem von der Hamas beherrschten Palästinensergebiet an. Von dort seien fast 1.000 Raketen auf Israel abgefeuert worden. 540 seien eingeschlagen, 287 im Flug abgefangen worden. Palästinenser feuerten mehrfach Raketen auf die israelische Küstenmetropole Tel Aviv, zwei Geschosse wurden von der gerade erst installierten Raketenabwehr abgefangen. In den israelischen Städten Aschkelon, Beerscheva und Sderot wurden mehrere Gebäude direkt von Raketen getroffen. Ein Feuerwehrmann erlitt schwere Kopfverletzungen.
Seit Beginn der israelischen Militäroperation Säule der Verteidigung gegen den Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen sind 72 Palästinenser getötet worden. Nach Angaben des Hamas-Gesundheitsministeriums sind davon etwa die Hälfte Zivilisten. Auf der israelischen Seite kamen drei Menschen ums Leben. Allein am Sonntag wurden nach palästinensischen Angaben 26 Palästinenser, die meisten von ihnen Frauen oder Kinder, getötet. Damit starben am Sonntag die meisten Menschen seit Beginn der Militäroffensive.
Israel bereitet Reservisten auf Bodeneinsatz vor
Die andauernde Gewalt macht aus Israels Sicht eine Bodenoffensive in dem Palästinensergebiet wahrscheinlicher. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagte am Sonntag: "Die Operation im Gazastreifen geht weiter, und wir sind dazu bereit, sie noch bedeutend auszuweiten." Tausende Reservisten werden nach Armeeangaben auf einen möglichen Bodeneinsatz vorbereitet. Netanjahu forderte vor einer Waffenruhe einen Stopp der Raketenangriffe. "Erstmal müssen die Raketenangriffe (auf Israel) aufhören, und dann können wir über den Rest reden", sagte er.
US-Präsident Barack Obama bekräftigte das Selbstverteidigungsrecht Israels. Kein Land würde es tolerieren, dass von außerhalb seiner Grenzen immer wieder Raketen auf sein Territorium abgefeuert würden, sagte er am Sonntag. Zuvor hatte ein hochrangiger US-Sicherheitsberater gesagt, die israelische Regierung habe die Entscheidung über eine Bodenoffensive selbst in der Hand.
Der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu will als Zeichen der Solidarität am Dienstag mit einer Delegation der Arabischen Liga in den Gazastreifen reisen. Davutoglu hatte die israelischen Angriffe auf den Gazastreifen in der vergangenen Woche als "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" bezeichnet. Israel warf er vor, den Gazastreifen in ein Gefängnis verwandelt zu haben.
Westerwelle reist nach Israel
Parallel gingen auch die internationalen Bemühungen um eine Waffenruhe weiter. Ein israelischer Unterhändler kam zu Gesprächen mit der Hamas nach Kairo. Außenminister Guido Westerwelle (FDP) will in Kürze nach Israel reisen. Am Sonntag telefonierte er mit dem palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas. "Wir sind uns einig darüber, dass die Voraussetzungen für einen Waffenstillstand jetzt schnellstmöglich erarbeitet werden müssen", sagte Westerwelle in der ARD-Sendung Bericht aus Berlin.
Eine besondere Verantwortung sah Westerwelle auf Seiten der Palästinenser. "Das heißt aber vor allen Dingen, dass der Raketeneinschlag und der Raketenbeschuss, der ja von Gaza aus seit Monaten in Richtung Südisrael geht, eingestellt wird", sagte der Bundesaußenminister. Dies sei "die wichtigste Voraussetzung für alles Weitere".





Die Arabische LIga verurteilt die Angriffe Israels als Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Wie bezeichnet denn die Arabische Liga den Raketenbeschuß von Israel durch die Palestinenser ? Vermutlich als Selbstverteidigungsrecht. Dieser Konflikt gährt seit der Gründung des Staates Israels und wird niemals enden. Nach derzeitigem Stand der Dinge wird sich der Konflikt noch ausweiten. Zu stark sind die Begehrlichkeiten anderer Staaten wie Türkei, Agypten pp. nach Macht- und Einflußgewinn in der Region. Hatte sich nicht die Türkei gestern wieder einmal als Vermittler angeboten. So sehr willkommen ist Herr Erdogan seinen Anrainerstaaten offensichtlich wohl doch nicht. Insbesondere Israel wird sich an die markigen Worte, bis hin zu Kriegsdrohungen, Erdogans nach der Erstürmung eines unter türkischer Flagge fahrenden Versorgungsschiffes für die Palestinenser und des tragischen Todes von mehreren türkischen Staatsangehörigen erinnern. Auch die Bundesrepublik Deutschland ist gut beraten sich nur auf Vermittlungsversuche einzulassen und sich nicht in den unkalkulierbaren Konflikt hineinziehen zu lassen, z. B. durch die Stationierung von Raketen und Soldaten auf türkischen Gebiet. Selbst die USA scheinen zur Zeit nicht daran interessiert zu sein sich militärisch in den Konflikt hineinziehen zu lassen. Auch Herr Mursi wird auf Grund seiner innenpolitischen Probleme als Vermittler scheitern. Es wird wohl nichts anderes übrig bleiben als dem Unglück seinen Lauf zu lassen.
Israel muß endlich der Gründung eines palestinensischen Staates in den Grenzen von 1967 zustimmen und die besetzten Gebiete räumen. Der Verlust der Besatzungsgebiete wird durch den Vorteil einer Friedenswirtschaft mehr als ausgeglichen. Israel hat mehr zu bieten als Militärmaschinerie, wenn es nur will.
Wenn dieser neue Staat dann wirtschaftlich gefördert wird, so das Armut und Elendsquartiere wie Gaza langsam verschwinden und Wohlstand sowie Bildung einkehren, wird dem Terrorismus der Boden entzogen. Israel und Palestina können in Frieden laben und zu beiderseitigem Nutzen Geschäfte machen.
Die Unsummen, die im Militärhaushalt verschwinden könnten sehr gut in Entwicklung investiert werden. Terror ist durch Militär nicht zu besiegen !!
Nun ein problem ist wohl auch das die Welt immer wieder den Konflikt zwar unterdrückt hat, aber ihn nicht gelöst. So sind nun auf beiden Seiten Mentschen an der regirung die diesen Konflikt offenbar wollen und auch bereit sind ihn zu führen.
Tragisch ist auch das der Gazastreifen ja als Pilotproject für einen Palestinenser Staat gedacht war und so dort Israel alle seine Siedlungen auch gegen den Willen der sidler geräumt hat, um auszuprobiren ob man auch die anderen Gebite so in die unabhänigkeit überführen könnte. Dieses kann man wohl nun als gescheitert ansehen und so wird Israel nicht noch inmal all seine Sidlungen räumen um dann duch Rakentenbeschuss ständig in einen Konflikt verwikelt zu werden.
Aber villeicht müssen wir und auch von der 2 Staatelösung trennen und hin zur 3staaten lösung gehen wo Gaza und dei restlichen gebite unabhänig betrachtet werden und so die anderen Gebite nich durch die Agressivitä der Hamas von einen Versönungskurs abgebracht weren, und so Israel auch das Siedlungsprogramm nicht mit Aggressionen der Hamas begründen kann.
"Hatte sich nicht die Türkei gestern wieder einmal als Vermittler angeboten. So sehr willkommen ist Herr Erdogan seinen Anrainerstaaten offensichtlich wohl doch nicht. "
Warum will dann die Arabische Liga unbedingt Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan bei ihrem angekündigten Besuch nach Gaza dabeihaben?
"Selbst die USA scheinen zur Zeit nicht daran interessiert zu sein sich militärisch in den Konflikt hineinziehen zu lassen."
Ein militaerisches Eingreifen der USA in diesen Konflikt waere schon geradezu wahnsinnig. Der noch vorhandene Kredit der USA in arabischen Laendern wie Aegypten oder Jordanien wuerde vollkommen verspielt. Gerade in Jordanien ist die Lage aufgrund der katastrophalen Haushaltslage und den juengsten gewalttaetigen Demonstrationen, die jetzt erstmals auch zu Forderungen die sich gegen die Monarchie richten auswuchsen, ziemlich explosiv. Wenn die jordanische Monarchie auch noch faellt, ist ein Konflikt nicht auszuschliessen gegen den die jetztigen schlimmen Vorgaenge rund um Gaza geradezu eine Kleinigkeit sein werden.
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Pauschalisierungen und verzichten auf Unterstellungen. Danke, die Redaktion/ls
Israel muß endlich der Gründung eines palestinensischen Staates in den Grenzen von 1967 zustimmen und die besetzten Gebiete räumen. Der Verlust der Besatzungsgebiete wird durch den Vorteil einer Friedenswirtschaft mehr als ausgeglichen. Israel hat mehr zu bieten als Militärmaschinerie, wenn es nur will.
Wenn dieser neue Staat dann wirtschaftlich gefördert wird, so das Armut und Elendsquartiere wie Gaza langsam verschwinden und Wohlstand sowie Bildung einkehren, wird dem Terrorismus der Boden entzogen. Israel und Palestina können in Frieden laben und zu beiderseitigem Nutzen Geschäfte machen.
Die Unsummen, die im Militärhaushalt verschwinden könnten sehr gut in Entwicklung investiert werden. Terror ist durch Militär nicht zu besiegen !!
Nun ein problem ist wohl auch das die Welt immer wieder den Konflikt zwar unterdrückt hat, aber ihn nicht gelöst. So sind nun auf beiden Seiten Mentschen an der regirung die diesen Konflikt offenbar wollen und auch bereit sind ihn zu führen.
Tragisch ist auch das der Gazastreifen ja als Pilotproject für einen Palestinenser Staat gedacht war und so dort Israel alle seine Siedlungen auch gegen den Willen der sidler geräumt hat, um auszuprobiren ob man auch die anderen Gebite so in die unabhänigkeit überführen könnte. Dieses kann man wohl nun als gescheitert ansehen und so wird Israel nicht noch inmal all seine Sidlungen räumen um dann duch Rakentenbeschuss ständig in einen Konflikt verwikelt zu werden.
Aber villeicht müssen wir und auch von der 2 Staatelösung trennen und hin zur 3staaten lösung gehen wo Gaza und dei restlichen gebite unabhänig betrachtet werden und so die anderen Gebite nich durch die Agressivitä der Hamas von einen Versönungskurs abgebracht weren, und so Israel auch das Siedlungsprogramm nicht mit Aggressionen der Hamas begründen kann.
"Hatte sich nicht die Türkei gestern wieder einmal als Vermittler angeboten. So sehr willkommen ist Herr Erdogan seinen Anrainerstaaten offensichtlich wohl doch nicht. "
Warum will dann die Arabische Liga unbedingt Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan bei ihrem angekündigten Besuch nach Gaza dabeihaben?
"Selbst die USA scheinen zur Zeit nicht daran interessiert zu sein sich militärisch in den Konflikt hineinziehen zu lassen."
Ein militaerisches Eingreifen der USA in diesen Konflikt waere schon geradezu wahnsinnig. Der noch vorhandene Kredit der USA in arabischen Laendern wie Aegypten oder Jordanien wuerde vollkommen verspielt. Gerade in Jordanien ist die Lage aufgrund der katastrophalen Haushaltslage und den juengsten gewalttaetigen Demonstrationen, die jetzt erstmals auch zu Forderungen die sich gegen die Monarchie richten auswuchsen, ziemlich explosiv. Wenn die jordanische Monarchie auch noch faellt, ist ein Konflikt nicht auszuschliessen gegen den die jetztigen schlimmen Vorgaenge rund um Gaza geradezu eine Kleinigkeit sein werden.
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Pauschalisierungen und verzichten auf Unterstellungen. Danke, die Redaktion/ls
man wird israel zwingen, eigene verteidigung einzustellen. paar monate spaeter wird hamas wieder raketen auf israel schiessen und 2 mill israelis werden taeglich in die bunker rennen muessen. das wird aber niemanden interessieren, so lange israel nicht zurueckschlaegt.
israel - ein tipp fuer dich. die weltgemeinschaft hat noch keine groessere konflikte geloest. alles was geloest wurde, wurde durch gewalt geloest. lass dich weder von un noch von europaer beeindrucken, schuetze deine buerger und entwaffne die hamas.
versucht Israel die Palästinenser zu entwaffnen und seine Bürger vor Terror zu schützen?
Wie gut funktioniert das bisher?
MEIN Tip an Israel wäre: Den Friedensprozess wieder aufnehmen. Mit ernsthafter Kompromissbereitschaft. Will heissen: Stop des Siedlungsbaus und Rückbau aller illegalen Siedlungen.
Mit der derzeitigen Regierung allerdings illusorisch, aber die Bürger Israels haben ja demnächst die Wahl.
Wenn sie sich weiterhin für den aggresiven Weg entscheiden, müssen sie auch bereit sein, den Preis dafür zu bezahlen...
Natürlich wird das nicht über Nacht gehen, und genau so natürlich muss auch die palästinensische Seite ernsthaft den Terror beenden, also die Extremisten in den eigenen Reihen entmachten. Was sicher nicht einfacher wird als die Räumung der Siedlungen.
Aber wenn jede Seite mal damit beginnt, die Kriegstreiber in den eigenen Reihen zu bekämpfen, dann macht das mehr Sinn als sich immer wieder von eben diesen aufeinader hetzen zu lassen!
Also mit etwas Fantasie könnten die Israelis einen Rüstungsetat weitgehend für die wirtschaftliche Aufrüstung der gesamten Region ausgeben, palästinensische Gebiete gleichgestellt eingeschlossen. Das hat schon immer funktioniert. Straßen bauen, Krankenhäuser, Brunnen, Schulen, Handelsstrukturen... Das Prinzip der Partizipation kannten schon die Araber und die Römer u.v.a. in grauer Vorzeit. Die normale Bevölkerung würde ihre Radikalen zum Teufel schicken. Wie kann man nur so ungeschickt sein. Vielleicht ist der Konflikt ja gewollt? Warum? Keine Ahnung? Eine neue Partei in Israel könnte ja neue Wege gehen. Ich bin zwar kein Wirtschaftsgläubiger, aber sowas funktioniert.
versucht Israel die Palästinenser zu entwaffnen und seine Bürger vor Terror zu schützen?
Wie gut funktioniert das bisher?
MEIN Tip an Israel wäre: Den Friedensprozess wieder aufnehmen. Mit ernsthafter Kompromissbereitschaft. Will heissen: Stop des Siedlungsbaus und Rückbau aller illegalen Siedlungen.
Mit der derzeitigen Regierung allerdings illusorisch, aber die Bürger Israels haben ja demnächst die Wahl.
Wenn sie sich weiterhin für den aggresiven Weg entscheiden, müssen sie auch bereit sein, den Preis dafür zu bezahlen...
Natürlich wird das nicht über Nacht gehen, und genau so natürlich muss auch die palästinensische Seite ernsthaft den Terror beenden, also die Extremisten in den eigenen Reihen entmachten. Was sicher nicht einfacher wird als die Räumung der Siedlungen.
Aber wenn jede Seite mal damit beginnt, die Kriegstreiber in den eigenen Reihen zu bekämpfen, dann macht das mehr Sinn als sich immer wieder von eben diesen aufeinader hetzen zu lassen!
Also mit etwas Fantasie könnten die Israelis einen Rüstungsetat weitgehend für die wirtschaftliche Aufrüstung der gesamten Region ausgeben, palästinensische Gebiete gleichgestellt eingeschlossen. Das hat schon immer funktioniert. Straßen bauen, Krankenhäuser, Brunnen, Schulen, Handelsstrukturen... Das Prinzip der Partizipation kannten schon die Araber und die Römer u.v.a. in grauer Vorzeit. Die normale Bevölkerung würde ihre Radikalen zum Teufel schicken. Wie kann man nur so ungeschickt sein. Vielleicht ist der Konflikt ja gewollt? Warum? Keine Ahnung? Eine neue Partei in Israel könnte ja neue Wege gehen. Ich bin zwar kein Wirtschaftsgläubiger, aber sowas funktioniert.
Israel muß endlich der Gründung eines palestinensischen Staates in den Grenzen von 1967 zustimmen und die besetzten Gebiete räumen. Der Verlust der Besatzungsgebiete wird durch den Vorteil einer Friedenswirtschaft mehr als ausgeglichen. Israel hat mehr zu bieten als Militärmaschinerie, wenn es nur will.
Wenn dieser neue Staat dann wirtschaftlich gefördert wird, so das Armut und Elendsquartiere wie Gaza langsam verschwinden und Wohlstand sowie Bildung einkehren, wird dem Terrorismus der Boden entzogen. Israel und Palestina können in Frieden laben und zu beiderseitigem Nutzen Geschäfte machen.
Die Unsummen, die im Militärhaushalt verschwinden könnten sehr gut in Entwicklung investiert werden. Terror ist durch Militär nicht zu besiegen !!
etwa sowie 2000 aus Libanon und 2005 aus Gaza? Was genau war noch mal die Reaktion auf diese Abzüge Israels? Genau: Terror, Terror und noch mehr Terror.
Entfernt. Bitte verfassen Sie sachliche Kommentare. Danke, die Redaktion/ls
@ruggero: "Es gibt eine Lösung
Israel muß endlich der Gründung eines palestinensischen Staates in den Grenzen von 1967 zustimmen "
Würden Sie an Israels Stelle der Gründung eines palästinensischen Staates auf der Basis der Hamas-Charta zustimmen ?(Hamas-Charta = leicht zu googeln).
Gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich. Die Redaktion/ls
Aber schauen doch mal genau hin,was in Wirklichkeit seit zig Jahren abläuft.Eine friedliche Koexistenz mit den Palistinensern ,gibt es nicht,es herrscht Willkür besonders im Gazastreifen.Ein wenig mehr guten Willen seitens der isrselischen Regierung um das Leben für die Menschen im Gazastreifen erträglicher zu machen,damit auch dieser sehr arme Bevölkerungsteil mehr Wohlstand und eine -Zukunft-hat,würde schon viel dazu beitragen,den Radikalen den Boden zu entziehen.Für einen demokratischen Staat sollte es eine Selbstverständlichkeit sein,so einen Mißstand zu beheben.Aber wir erleben anscheinend genau das Gegenteil,die Opferrolle die Israel immer wieder hervorbringt,wird auch im Westen mittlerweise (Gottseidank) kritisch gesehen,obwohl sich unsere Kanzlerin wiedermal reflexhaft voll hinter Netanjahus
anscheinend -pathologischer- Politik stellt.Ein unbestrittener -Kriegstreiber- z.Zt. abgebremst durch Obama,steht er nun mit dem Rücken zur Wand,denn auch die Front der Befürworter und Verbündeten bröckelt,mal ganz davon abzusehen welche verheerende Wirkung dieser Waffengang in der arabischen Welt erzeugt.Ehrliche gemeinte Politik und Friedensabsichten sehen anders aus und generieren vor allem keinen Terror ohne Ende.
etwa sowie 2000 aus Libanon und 2005 aus Gaza? Was genau war noch mal die Reaktion auf diese Abzüge Israels? Genau: Terror, Terror und noch mehr Terror.
Entfernt. Bitte verfassen Sie sachliche Kommentare. Danke, die Redaktion/ls
@ruggero: "Es gibt eine Lösung
Israel muß endlich der Gründung eines palestinensischen Staates in den Grenzen von 1967 zustimmen "
Würden Sie an Israels Stelle der Gründung eines palästinensischen Staates auf der Basis der Hamas-Charta zustimmen ?(Hamas-Charta = leicht zu googeln).
Gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich. Die Redaktion/ls
Aber schauen doch mal genau hin,was in Wirklichkeit seit zig Jahren abläuft.Eine friedliche Koexistenz mit den Palistinensern ,gibt es nicht,es herrscht Willkür besonders im Gazastreifen.Ein wenig mehr guten Willen seitens der isrselischen Regierung um das Leben für die Menschen im Gazastreifen erträglicher zu machen,damit auch dieser sehr arme Bevölkerungsteil mehr Wohlstand und eine -Zukunft-hat,würde schon viel dazu beitragen,den Radikalen den Boden zu entziehen.Für einen demokratischen Staat sollte es eine Selbstverständlichkeit sein,so einen Mißstand zu beheben.Aber wir erleben anscheinend genau das Gegenteil,die Opferrolle die Israel immer wieder hervorbringt,wird auch im Westen mittlerweise (Gottseidank) kritisch gesehen,obwohl sich unsere Kanzlerin wiedermal reflexhaft voll hinter Netanjahus
anscheinend -pathologischer- Politik stellt.Ein unbestrittener -Kriegstreiber- z.Zt. abgebremst durch Obama,steht er nun mit dem Rücken zur Wand,denn auch die Front der Befürworter und Verbündeten bröckelt,mal ganz davon abzusehen welche verheerende Wirkung dieser Waffengang in der arabischen Welt erzeugt.Ehrliche gemeinte Politik und Friedensabsichten sehen anders aus und generieren vor allem keinen Terror ohne Ende.
angeblich haben die Hamas einen F 16 abgeschossen und die beiden lebenden Piloten als Geiseln genommen.
( es steht schon in 2 ausländischen Zeitungen )
Erdogan hat vor einigen Tagen vor dem ägyptischen Parlament eine Rede gehalten und dafür stehenden Beifall bekommen.
lass mich ratten - russen und iraner berichteten darueber.
man kann keine f16 mit ueblichen boden luft raketen abschiessen.
"angeblich haben die Hamas einen F 16 abgeschossen und die beiden lebenden Piloten als Geiseln genommen."
Ja, und die Knesset haben sie auch schon zerstört. Ausserdem wurden mehrere Helikopter abgeschossen und Tel Aviv hat schon seit Tagen keinen Strom mehr, nachdem die Herrschaften ein Kraftwerk zerstört haben. Und sowieso ist das hier die wirklich echte "Mutter aller Schlachten"!
Mal ernsthaft: Die Meldungen der Kassam-Brigaden haben mehr was von Comedy. Der ehemalige irakische "Informationsminister" Muhammad as-Sahhaf (auch bekannt als Comical Ali) wäre so stolz auf seine Brüder...
"( es steht schon in 2 ausländischen Zeitungen )"
Lassen Sie mich raten: Die Quellen sind iranischen, palästinensischen oder russischen Ursprungs?
Die F-16 ist je schon ein etwas älteres Modell. Dass die Entwicklung der Bodenluftraketen damit sicherlich Schritt gehalten hat ist logisch. Daher ist es gut möglich, dass bereits einige F-16 abgeschossen wurden. Die Anfälligkeit der F-16 konnte man ja im zweiten Golfkrieg (1991) sehen.
kam schon vor 3 tagen. die israelische verteidigungsarmee hat darauf bereits vor zwei tagen mit einem video reagiert.
https://www.youtube.com/w...
lass mich ratten - russen und iraner berichteten darueber.
man kann keine f16 mit ueblichen boden luft raketen abschiessen.
"angeblich haben die Hamas einen F 16 abgeschossen und die beiden lebenden Piloten als Geiseln genommen."
Ja, und die Knesset haben sie auch schon zerstört. Ausserdem wurden mehrere Helikopter abgeschossen und Tel Aviv hat schon seit Tagen keinen Strom mehr, nachdem die Herrschaften ein Kraftwerk zerstört haben. Und sowieso ist das hier die wirklich echte "Mutter aller Schlachten"!
Mal ernsthaft: Die Meldungen der Kassam-Brigaden haben mehr was von Comedy. Der ehemalige irakische "Informationsminister" Muhammad as-Sahhaf (auch bekannt als Comical Ali) wäre so stolz auf seine Brüder...
"( es steht schon in 2 ausländischen Zeitungen )"
Lassen Sie mich raten: Die Quellen sind iranischen, palästinensischen oder russischen Ursprungs?
Die F-16 ist je schon ein etwas älteres Modell. Dass die Entwicklung der Bodenluftraketen damit sicherlich Schritt gehalten hat ist logisch. Daher ist es gut möglich, dass bereits einige F-16 abgeschossen wurden. Die Anfälligkeit der F-16 konnte man ja im zweiten Golfkrieg (1991) sehen.
kam schon vor 3 tagen. die israelische verteidigungsarmee hat darauf bereits vor zwei tagen mit einem video reagiert.
https://www.youtube.com/w...
lass mich ratten - russen und iraner berichteten darueber.
man kann keine f16 mit ueblichen boden luft raketen abschiessen.
Sicher kann man eine F-16 abschießen, alles ab .50 cal schaft das, wenn sie die richtige Muni haben.
Auch russ. MANPADS sind besser geworden.
Auch eine F-16 der IDF/AF ist nicht unverwundbar.
Sicher kann man eine F-16 abschießen, alles ab .50 cal schaft das, wenn sie die richtige Muni haben.
Auch russ. MANPADS sind besser geworden.
Auch eine F-16 der IDF/AF ist nicht unverwundbar.
"angeblich haben die Hamas einen F 16 abgeschossen und die beiden lebenden Piloten als Geiseln genommen."
Ja, und die Knesset haben sie auch schon zerstört. Ausserdem wurden mehrere Helikopter abgeschossen und Tel Aviv hat schon seit Tagen keinen Strom mehr, nachdem die Herrschaften ein Kraftwerk zerstört haben. Und sowieso ist das hier die wirklich echte "Mutter aller Schlachten"!
Mal ernsthaft: Die Meldungen der Kassam-Brigaden haben mehr was von Comedy. Der ehemalige irakische "Informationsminister" Muhammad as-Sahhaf (auch bekannt als Comical Ali) wäre so stolz auf seine Brüder...
"( es steht schon in 2 ausländischen Zeitungen )"
Lassen Sie mich raten: Die Quellen sind iranischen, palästinensischen oder russischen Ursprungs?
Die F-16 ist je schon ein etwas älteres Modell. Dass die Entwicklung der Bodenluftraketen damit sicherlich Schritt gehalten hat ist logisch. Daher ist es gut möglich, dass bereits einige F-16 abgeschossen wurden. Die Anfälligkeit der F-16 konnte man ja im zweiten Golfkrieg (1991) sehen.
die einzige gemeinsammkeit zwischen heutigen f16 und deren aus dem golfkrieg, dass sie aus der ferne gleich aussehen.
die einzige gemeinsammkeit zwischen heutigen f16 und deren aus dem golfkrieg, dass sie aus der ferne gleich aussehen.
etwa sowie 2000 aus Libanon und 2005 aus Gaza? Was genau war noch mal die Reaktion auf diese Abzüge Israels? Genau: Terror, Terror und noch mehr Terror.
"Verrückt ist, wer immer wieder das gleiche tut und ein anderes Ergebnis erwartet."
Wieso glauben Einzelpersonen immer wieder, dass sie klüger sind als ganze Regierungen (oder Fussballtrainerstabe)?
"Verrückt ist, wer immer wieder das gleiche tut und ein anderes Ergebnis erwartet."
Wieso glauben Einzelpersonen immer wieder, dass sie klüger sind als ganze Regierungen (oder Fussballtrainerstabe)?
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