WahlniederlageModerne Republikaner rechnen mit der Grand Old Party ab

Die Wahlparty der Republikaner in New York ist klein, die Analyse umso ehrlicher: Man habe verloren, weil man die demografische Realität ignoriere. von 

Einer der wenigen New Yorker Romney-Unterstützer, die dies auch öffentlich zeigen

Einer der wenigen New Yorker Romney-Unterstützer, die dies auch öffentlich zeigen  |  © Eduardo Munoz/Reuters

"Das darf nicht wahr sein", flucht Maria, "ich glaub's einfach nicht!" Auf dem großen Bildschirm im Westin Hotel in Manhattan läuft die Meldung, vor der sich alle gefürchtet haben: Obama hat Ohio gewonnen. Knapp, aber eben doch gewonnen.

Danach dauert es nur Minuten, bis Fox News das Handtuch wirft. Präsident Barack Obama bleibt Präsident , verkündet der rechte Sender, der bei der Wahlfete der jungen Republikaner in New York läuft.

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Anfangs, bei den frühen Erfolgsmeldungen für Mitt Romney , hatten noch alle gejubelt. Arizona, North Dakota, Nebraska, Wyoming, Texas ...  Staat um Staat ging an den Herausforderer, bloß waren das alles Staaten, die die Republikaner ohnehin sicher hatten. Der erste kleine Schock kam, als Pennsylvania demokratisch wurde, und zwar mit deutlichem Abstand.

Dann New Jersey, New Mexico und die Swing States Wisconsin und Iowa. Schließlich Ohio, das Romney flächendeckend mit Fernsehwerbung hatte überfluten lassen. Auch in Florida liegt Obama knapp vorne.

Und nicht nur Romney verlor, auch die Favoriten der Evangelikalen und der Tea Party: Richard Mourdock, Scott Brown, zum Beispiel. Hingegen haben sich die Hoffnungsträger – Chris Christie, Marco Rubio – zurückgehalten. Christie war Romneys erste Wahl als Vize gewesen; nicht nur hatte er abgesagt, er war Tage vor der Wahl mit Obama im Hurrikangebiet vor den TV-Kameras herumgewandert.

"Alle Republikaner von New York sind in diesem Raum"

Die New Yorker Republikaner sind ein kleines Trüpplein; Chairman ist Edward Cox, ein Anwalt, der mit Richard Nixons Tochter verheiratet ist. Ihr einziger Star, Rudy Giuliani, lässt sich nicht blicken, sein Nachfolger Michael Bloomberg ging schon zu Bush-Zeiten von der Fahne.

Fotos der US-Wahlnacht
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Klicken Sie auf das Bild, um die Fotostrecke zu starten!  |  © Tom Williams/GettyImages

"Praktisch alle Republikaner von New York sind in diesem Raum", meint David Shimkin, der in der Bronx aufgewachsen ist und in Brooklyn lebt. "Wenn hier ein Flugzeug reinfliegen würde, wäre die Partei ausgelöscht."

Der Anwalt ist, wie er bemerkt, das "schwarze Schaf" der Familie. Sein Vater, ein russischer Jude, ist Demokrat, auch seine hispanische Mutter. Wieso ist er aus der Art geschlagen? "Als Kind wurde mir erzählt, die Demokraten kümmern sich um die Armen und die Republikaner sind reich, aber dann war ich in der Bronx auf dem College und an der Columbia University, und habe gemerkt, das sind alles Demokraten aus reichen Familien, die auf mich herabsehen."

David findet es unverständlich, dass die meisten Hispanics Demokraten sind. "Das sind natürliche Republikaner, weil sie konservativ und religiös sind." Allerdings, die Republikaner dürften denen nicht dauernd mit Deportation drohen. "Ich habe zwei Cousins aus Südamerika, die haben zwar keine Papiere, aber die arbeiten."

Ungeheurer demografischer Wandel

Ähnliches sagt auch Richard Ivory, ein schlanker, junger Afro-Amerikaner, der das Blog HipHopRepublican.com betreibt. "Die Republikaner müssen sich urbanen Minderheiten öffnen, Schwarzen, Hispanics – ich habe Freunde aus Indien , die sind Republikaner, aber die Partei ignoriert die." Dabei stehe dem Land ein ungeheurer demografischer Wandel bevor, darauf müsste die Grand Old Party sich einstellen. Auch umgekehrt sei es für Afro-Amerikaner gut, wenn sie nicht auf nur eine Partei setzten.

Leserkommentare
    • Acaloth
    • 07. November 2012 13:17 Uhr
    1. ......

    Das die Republikaner die Minderheiten ignorieren stimmt so nicht.
    Man darf nicht vergessen das Bush bei den Hispanics recht gut abgeschnitten hat nur weils in dieser Wahl nicht so gelaufen ist heisst das nicht das die Republikaner nur eine Partei der Weissen wären.

    Aber in Europa ist es ja sowieso schon klar eingeteilt, Demokrat = gut, Republikaner = böse man muss nur die Berichterstattung in der Zeit beobachten.

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    ...hat sich wenigstens Mühe gegeben, etwas für die Einwanderer zu tun - auch wenn das viele in seiner Partei nicht begrüßt haben.

    Während dieses Wahlkampfes hingegen wurde von den Republikanern viel Stimmungsmache gegen die lateinamerikanischen Einwanderer gemacht, und das hat sich ausgewirkt. Sonst hätten sie bei diesen besser abgeschnitten.

    • Bregens
    • 07. November 2012 15:06 Uhr

    ...vielleicht auch begründet sein könnte.

    http://www.youtube.com/user/centralpavote

    Mitt Romney Sohn hat sich vor der Wahl beim Hersteller der Wahlautomaten eingekauft.

    Romney hat Hispanics 27:73 verloren an Obama. McCain hat sie auch mit 36 Punkten Abstand verloren. Das hat natürlich nichts mit der Politik der Republikaner gegenüber Minderheiten, dem ganzen "electrocuting fence", "self-deportation"-zeug zu tun. Natürlich nicht.
    Man mag es kaum glauben, aber die Partei ist seit G.W. Bush nach rechts gerückt.

    • Infamia
    • 07. November 2012 16:09 Uhr

    "Aber in Europa ist es ja sowieso schon klar eingeteilt, Demokrat = gut, Republikaner = böse man muss nur die Berichterstattung in der Zeit beobachten."

    Es gibt leider derzeit wenig über Republikaner zu berichten, was positiv ist. Einer der Gründe ist die unsägliche Tea-Party. Man kann nur hoffen, die Republikaner können sich von diesem Furunkel namens Tea-Party befreien, dann haben sie auch wieder realistischere Chancen. Ansonsten sieht es für die Republikaner zukünftig düster aus.

    Eine Partei, die alles tut, um Obama scheitern zu lassen, tut nichts, was für das Land gut ist, sondern alles, was einem Land schadet. Obamas "scheitern" in einigen Bereichen ist dieser totalen Blockadepolitik zu verdanken. So kann man jedes Land zugrunde richten. Wenn man eine Wahl verliert, sollte man sich als Opposition profilieren und nicht blockieren. Das fehlt derzeit und man kann nur hoffen, dass das anders wird.

    • Coiote
    • 07. November 2012 16:21 Uhr

    "[...] Aber in Europa ist es ja sowieso schon klar eingeteilt, Demokrat = gut, Republikaner = böse [...]"

    Nun, in jüngster Vergangenheit hat man mit den Republikanern nun mal schlechte Erfahrungen gemacht. G. W. Bush war eine Katastrophe, und zwar vor allem für die USA. Die Blockadepolitik der Republikaner war geradezu abscheulich. Nur um es Obama schwer zu machen, blockieren die Republikaner seine Politik. Aus egostischen Gründen, verhindern die Republikaner die Reformen Obamas, die Obama Erfolg bescheren würden. Zum Schaden der Nation! Also das ist in den USA schlimmer als nur böse, es ist unpatriotisch!!

    Den Hardlinern bei den Republikanern ist ihr Land völlig egal, auch wenn die das Gegenteil behaupten! Die handeln nach dem Motto: Soll das Land doch zu Grunde gehen, wenn wir es nur schaffen, die nächste Präsidentschaftswahl zu gewinnen.

    <em>„Aber in Europa ist es ja sowieso schon klar eingeteilt, Demokrat = gut, Republikaner = böse man muss nur die Berichterstattung in der Zeit beobachten.“</em>

    Ja, typisch Europa. In den USA selbst sieht das natürlich niemand so. ;)

    "Aber in Europa ist es ja sowieso schon klar eingeteilt, Demokrat = gut, Republikaner = böse man muss nur die Berichterstattung in der Zeit beobachten."

    Dazu bedarf es keiner Berichterstattung, dieses Image machen sich die Republikaner ganz alleine.
    Mein Favorit ist der kleine Aufklärungsunterricht von Akin, das man bei einer Vergewaltigung nicht schwanger werden kann, sein Parteikollege Mourdock setzt noch eins drauf und nennt eine Schwangerschaft nach einer Vergewaltigung "Geschenk Gottes".

    Dazu noch diese kruden Vergleiche: Sozial-Versicherung = Kommunismus.

    Die Republikaner sind der politische Arm der Waffen-, Öl-, Tabak-, und Autolobby, das ist keine bloße Phantasie der Medien.

    Zum anderen zeichnen sich die Republikanischen Kandidaten seit den 80ern dadurch aus, das sie fast schon religiös-fundamentalistische Linien verfolgen.

  1. die Bürgerkriege ...der Nord-Süd-Staaten.., die Sozialen und die Sklaventreiber, es gibt sie immer noch. Doch die "Schubladen" werden natürlich nicht die vielen Differenzierungen und dem american spirit gerecht.

    Doch in der Demokratie zählen nunmal die Mehrheiten. Und dank Internet & Co können die Leute auch nicht mehr "für dumm" verkauft werden.

    Insofern sehe ich große Fortschritte auf Amerika zukommen. Gut..das Menschen die Wahlen entscheiden und nicht Dollarscheine.
    Die Konservativen müssen von ihrem "hohen Roß" absteigen und "zu Fuß" weiter.
    Wenn Obama und die Demokraten es einigermaßen richtig anpacken, werden Sie wahrscheinlich auch in 4 Jahren wieder gewinnen.

  2. ...hat sich wenigstens Mühe gegeben, etwas für die Einwanderer zu tun - auch wenn das viele in seiner Partei nicht begrüßt haben.

    Während dieses Wahlkampfes hingegen wurde von den Republikanern viel Stimmungsmache gegen die lateinamerikanischen Einwanderer gemacht, und das hat sich ausgewirkt. Sonst hätten sie bei diesen besser abgeschnitten.

    Antwort auf "......"
  3. war für mich der Grund der Niederlage. Wer bei seiner Nominierung mit Argumenten gewählt wird und zu diese in der Präsidentenwahl in Abrede stellt ist unberechenbar.

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    • Boono
    • 07. November 2012 15:07 Uhr

    @4
    Das denke ich auch. Unglaubwürdigkeit war vermutlich einer der Hauptgründe für das Scheitern von Romney.

    Bei der Berichterstattung über den Hurrikan Sandy wurde neulich ein Ausschnitt aus dem amerikanischen Fernsehen gezeigt, in dem Romney mit seinem künstlichen Grinsen zu sehen war, wie er Lebensmittel-Hilfspakete einsammelte. Ein Reporter rief ihm aus einigem Abstand zu (sinngemäß zitiert): "Herr Präsidentschaftskandidat, vor kurzer Zeit forderten Sie noch die Abschaffung des staatlich organisierten Katastrophenschutzes. Ich habe sie gerade mehrmals gefragt, wie Sie zu dieser Aussage stehen, warum antworten Sie mir nicht?"

    • TAR86
    • 07. November 2012 13:57 Uhr

    Zitat:
    >> Fürchtet sie denn nicht, dass die Republikaner den Frauen das Recht auf Verhütung und Abtreibung wegnehmen? Sie zuckt mit den Schultern. "Ach, ich habe selber schon Abtreibungen gehabt ... ich glaube, die Rechte der Frau sind so stark in den Gesetzen verankert, das kann uns kein Politiker wieder wegnehmen." <<

    Ich hoffe mal, dass dies nicht repräsentativ für die republikanischen Frauen ist. Die Frage, wie man zu Abtreibung steht, ausgeklammert: Die Mechanik des Verbots ist einfach -- und wird augenscheinlich komplett ignoriert. Vllt. ist sie auch der Ansicht, dass sie immer eine sichere Abtreibung durchführen lassen kann, egal wie die Gesetze sind. Die ja aber eh nicht geändert würden. Das ist doch mal unbegrenztes Vertrauen in den Staat und seine Gesetze.

    Zum Thema Minderheiten und GOP: Wenn die Rede von Obama als "food stamp president" (Zitat Newt Gingrich) ist, dann kann man das durchaus als code für Präsident der Schwarzen verstehen. Das hat dann auch nichts mit einer rassistischen Interpretation meinerseits zu tun. Zum Thema Frauen (als "Minderheit") ist alles gesagt, und Latinos wurden bereits erwähnt; "Self-deportation" ist der Vorschlag von Romney bzgl. des Verhaltens von Illegalen in den USA.

  4. zur Niederlage eines Romney (knüpfe da an den Kommentar von 4. @Horizonte an).

    Wenn man sich so verbiegen muss, umm möglichst viele Wähler mitzunehmen, verheddert man sich zuweilen; und man kann sich dann schwer wieder aus dem ganzen Gestrüpp befreien. Offenbar war dies eines dieser gravierenden Gründe, warum R. letzendlich gescheitert ist.

    Da müssen sich dann aber auch all diese teuren Wahlstrategen/berater des Romney an die eigene Brust fassen: Authentisch war der Kandidat R. für viele Unentschlossene anscheinend nicht, oder?

    Diese Wendigkeit (ein Wetterhahn konnte von einem R. in den letzten Monaten noch manches lernen) hat dem Manne vermutlich mehr als nur eine Handvoll Stimmen gekostet. "Everybody Darling" zu sein, hat halt wieder einmal nicht funktioniert.

  5. Obama hat dank der Elektorenstimmen gewonnen und nicht mit der Mehrheit der Wählerstimmen. Dieses Wahlsystem stammt aus der Gründerzeit der USA und ist nicht mehr zeitgemäss. Zu den beiden Kandidaten: Beide waren wählbar. Es war das gute Recht der Amerikaner, einen ehemaligen Sozialarbeiter und begnadeten Rethoriker ein zweites Mal zum Präsidenten zu wählen. Romney ist, und das werden viele nicht gerne hören, ein ziemlich liberaler und erfolgreicher Unternehmer. Es wäre naiv oder böswillig, ihm die Fähigkeit abzusprechen, eine Supermacht wie die USA führen zu können. In Deutschland wird Obama seit seinem Auftritt 2008 in Berlin in seiner damaligen Funktion als Präsidentschafts-Kandiat als Messias gefeiert. Romney hingegen, wurde dämonisiert. Obama ist aber kein Heilsbringer, Romney nicht der Leibhaftige. Der Wiedergeählte kann jetzt, in seiner zweiten Amtszeit, zeigen was er wirklich kann. Der Ausbau der Soziallsysteme ist dabei nicht die Schlüsselfrage, sondern die künftige Verfassung der Wirtschaft. Nur wenn diese prosperiert, profitieren alle; auch die sozial Schwachen.

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    • edgar
    • 07. November 2012 15:31 Uhr

    ... dankbar:
    "Obama hat dank der Elektorenstimmen gewonnen und nicht mit der Mehrheit der Wählerstimmen."

    Scheint mir ohnedies nicht ganz nachvollziehbar, da ja m.E. noch nicht richtig ausgezählt wurde.

    Also, besten Dank im Voraus für ein LINK oder ähnliches!

    Nicht Romney sondern die Partei der Republikaner steht hier am Pranger, deren verkrustete und alte erzkonservative Ansichten zum Verlust gefuehrt haben. Man hoere sich nur das unsinnige Gefasel eines Herrn Trump an und man weiss. Ich hoffe, dass moderne Republikaner in der Lage sein werden, diesen alten Rechten den Weg aus der Partei zeigen zu koennen. Hinzuzufuegen sei noch, dass nicht Unternehmer ein Land fuehren sollten, denn ihr Denken profitmaessig ausgerichtet, wobei der soziale Aspekt unter die Raeder kommt

    • smartie
    • 07. November 2012 16:12 Uhr

    hat Obama momentan 2.6 Millionen mehr Stimmen als Romney in der popular vote.
    http://www.cbsnews.com/election-results-2012/
    Ich weiß nicht aus welcher Zeit und von welchem Ort Ihre Zahlen stammen...

    • Infamia
    • 07. November 2012 16:23 Uhr

    "In Deutschland wird Obama seit seinem Auftritt 2008 in Berlin in seiner damaligen Funktion als Präsidentschafts-Kandiat als Messias gefeiert."

    Ich kenne niemanden, der Obama als Messias feiert. Ich kenne sehr viele, die ihn lieber als Romney sehen. Das Gerücht, alle sähen ihn als Messias ist wohl eher ein mediengemachtes Gerücht. Jeden den ich kenne, sieht Obamas Fähigkeiten realistisch. Niemand, auch Jesus nicht, kann ein Land innerhalb von vier Jahren komplett umkrempeln. Auch acht Jahre werden dafür sicher nicht reichen. Was reichen wird ist die Tatsache, dass Obama wichtige Weichen für Amerikan gestellt hat (z.B. Gesundheitsreform) und stellen kann. Erst in ein paar Jahren werden wir im Rückblick wissen, wie wichtig diese Entscheidungen für Amerika waren. Allein die Tatsache, dass die USA einen schwarzen Präsidenten gewählt haben, ist für sich genommen schon ein Zeichen dafür, dass Amerika nicht so rückständig ist, wie viele immer postulieren. Es gibt sie, die "hässlichen Amerikaner", die ihn lieber Tod als lebendig sehen würden. Aber sie sind zum Glück in der Minderheit und haben weniger Einfluss, als so mancher befürchtet hat.

    • Eggshen
    • 07. November 2012 16:57 Uhr

    "...
    Obama hat dank der Elektorenstimmen gewonnen und nicht mit der Mehrheit der Wählerstimmen. Dieses Wahlsystem stammt aus der Gründerzeit der USA und ist nicht mehr zeitgemäss.
    ..."
    Über das Wahlsystem kann man streiten, die Mehrheit der Wählerstimmen hat Mr. Obama jedoch.
    http://www.cnn.com/election/2012/results/main

    • edgar
    • 07. November 2012 17:05 Uhr

    ... da andere Leser weniger fantasieren und dazu sinnvolle Quellen nennen.

    "In Deutschland wird Obama seit seinem Auftritt 2008 in Berlin in seiner damaligen Funktion als Präsidentschafts-Kandiat als Messias gefeiert." sagen Sie.

    Richtig aber ist, dass z.B. die Evangelikalen den Herrn W. Bush als Messias feierten, wie man auf youtube und anderswo gut recherchieren kann.
    Diese Evangelikalen drehen nun argumentativ einfach den Spieß um und behaupten über ihren polit. Gegner das, was sie selbst dachten und machten. Das ist bei Verlierern, die nicht eingestehen können, verloren zu haben, oft der Fall. Demokratie und Mehrheitsverhältnisse zu respektieren, muss gelernt werden.

    Fußballfans, die nicht wahrhaben wollen, dass ihre Lieblingsmannschaft verloren hat, werden häufig aggressiv und randalieren. Demokraten sollten besser argumentieren.

    • Bregens
    • 07. November 2012 15:06 Uhr

    ...vielleicht auch begründet sein könnte.

    http://www.youtube.com/user/centralpavote

    Mitt Romney Sohn hat sich vor der Wahl beim Hersteller der Wahlautomaten eingekauft.

    Antwort auf "......"
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