Amoklauf von NewtownObama unterstützt Verbot von Sturmgewehren

US-Präsident Obama will sich für ein Verbot von Sturmgewehren einsetzen. Die Waffenlobby NRA zeigt sich nun auch "schockiert" und verspricht, "Beiträge zu leisten". von afp und dpa

US-Präsident Barack Obama hat sich seit dem Amoklauf an der Grundschule von Newtown erstmals konkret zu einem Gesetz zur Verschärfung des Waffenrechts geäußert: Er werde das geplante Gesetz zum Verbot von Sturmgewehren unterstützen, hieß es in einer Erklärung des Weißen Hauses. Damit steht er hinter der von der demokratischen Senatorin Dianne Feinstein angekündigten Initiative.

Diese hatte angekündigt, bei der ersten Sitzung des Kongresses im neuen Jahr am 3. Januar ein strengeres Waffengesetz in den Senat einzubringen . Dem Entwurf zufolge sollen der Verkauf, der Transfer, die Herstellung sowie der Import von rund 100 Modellen von Sturmgewehren verboten werden. Auch der Erwerb von Magazinen mit mehr als zehn Schüssen soll für Privatpersonen künftig untersagt sein.

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Bei dem Amoklauf an der Sandy-Hook-Grundschule in Newtown waren am Freitag 20 Kinder und sechs Erwachsene erschossen worden. Der Täter, der zuvor zu Hause auch seine Mutter ermordet hatte, richtete sich nach der Tat selbst.

In der Folge des Massakers war in den USA die Debatte über schärfere Waffengesetze wieder voll entfacht. Bereits in seiner ersten Stellungnahme hatte auch Obama Konsequenzen aus der Tragödie gefordert . Die Waffengesetze sprach er dabei allerdings nicht konkret an.

Um die mächtigste Stimme der US-Waffenlobby war es in den Tagen dagegen auffällig ruhig gewesen. Keiner der Vertreter der National Rifle Association (NRA) wollte sich äußern. Nun kündigte die Organisation für diesen Freitag eine Pressekonferenz in Washington an – und brachte am Dienstag ihr erstes offizielles Statement.

Waffenbestand

Mehreren Studien zufolge sind in den USA bis zu 300 Millionen Schusswaffen im Privatbesitz – das entspricht fast einer Waffe pro Einwohner. In einer Erhebung des Gallup-Instituts aus dem vergangenen Jahr gaben 47 Prozent der Befragten an, in einem Haushalt mit mindestens einer Schusswaffe zu leben. Jeder dritte US-Bürger ist demnach selbst Waffenbesitzer.

Produktion

Die Waffenhersteller der USA produzierten 2011 knapp 2,5 Millionen Pistolen, 573.000 Revolver sowie mehr als drei Millionen Gewehre, wie die Statistiken der Behörde für Alkohol, Tabak und Feuerwaffen zeigen. In den USA gibt es fast 130.000 lizensierte Waffenhändler.

Opfer

Mehr als 30.000 Menschen sterben in den USA jedes Jahr durch Schusswaffen – mehr als 12.000 der Taten sind Morde. Die Anti-Waffen-Lobbyisten der Brady Campaign errechneten 2011, dass 270 Menschen täglich durch Schusswaffen verletzt oder getötet werden.

Rechtslage

Im Zweiten Zusatzartikel zur Verfassung ist das Recht auf privaten Waffenbesitz verbrieft. Dort heißt es: "Weil eine gut organisierte Miliz für die Sicherheit eines freien Staates erforderlich ist, darf das Recht des Volkes, Waffen zu besitzen und zu tragen, nicht beeinträchtigt werden." Die Frage, wie weit dieses Recht reicht und welchen Beschränkungen es unterworfen werden darf, ist Gegenstand kontroverser Debatten.

Seit 1993 steht etwa eine Überprüfung von Waffenkäufern im Bundesrecht. Verurteilte Kriminelle, Menschen mit psychischen Störungen oder Drogenabhängige dürfen demnach keine Schusswaffen erwerben. Ein im Folgejahr erlassenes Verbot halbautomatischer Gewehre wurde dagegen 2004 nicht verlängert.

Dazu kommt ein Wirrwarr an Gesetzen und Verordnungen auf Ebene der Bundesstaaten und Kommunen. Immer wieder landeten regionale Beschränkungen für Waffenerwerb und -besitz dabei vor dem Obersten Gerichtshof, der in Grundsatzurteilen 2008 und 2010 ein Recht auf private Waffen anerkannte.

Die Lobby

Die National Rifle Association (NRA) ist die mächtigste Vereinigung der Waffenlobby. Zwei Veteranen des Amerikanischen Bürgerkriegs gründeten den Waffenverein im November 1871 im Bundesstaat New York, um das Schützenwesen zu fördern. Heute hat die Organisation nach eigenen Angaben mehr als vier Millionen Mitglieder. Ihr Hauptquartier ist in Fairfax vor den Toren Washingtons.

Darin heißt es, man sei zutiefst "schockiert" über die Gräueltaten in Newtown . Die NRA, so heißt es in der auf ihrer Internetseite veröffentlichten kurzen Erklärung, bestehe aus "vier Millionen Müttern und Vätern, Söhnen und Töchtern und wir sind schockiert und traurig" angesichts dieser "schrecklichen und sinnlosen Morde". Aus Respekt vor den Angehörigen und aus Anstand habe sie sich nicht eher geäußert und Zeit für "Trauer, Gebete und Ermittlungen" zu dem Vorfall gelassen.

Die NRA kündigte an, "Beiträge leisten" zu wollen, um dabei zu helfen, dass sich derlei Verbrechen nicht wiederholten . Details nannte der mächtigste Verein der Waffenlobby allerdings nicht. Bislang vertrat er die Ansicht, dass nicht weniger, sondern mehr Waffen in Privathand ein Garant für Sicherheit sind, weil sich die Menschen dann selbst verteidigen könnten.

Aurora

In letzter Zeit gab es in den USA fast jährlich Massaker und Amokläufe. Zuletzt erschoss ein 20-Jähriger an einer Grundschule in Newtown/Connecticut 20 Schüler, sechs Erwachsene und sich selbst. Ein Jahr zuvor hatte es in Colorado einen ähnlichen Vorfall gegeben: Am 20. Juli 2012 erschoss der 24-jährige James Eagan Holmes in einem Kino in Aurora während der mitternächtlichen Premiere des Films The Dark Knight Rises zwölf Menschen. 58 weitere erlitten teils schwere Verletzungen. Die Polizei nahm den Täter unmittelbar nach der Tat fest.

Tucson

Am 8. Januar 2011 attackiert der 22-jährige Jared Lee L. in einem Einkaufszentrum von Tucson (Bundesstaat Arizona) Besucher einer öffentlichen Bürgerfragestunde der demokratischen Kongressabgeordneten Gabrielle Giffords. Sie war das erste Ziel und wurde durch einen gezielten Kopfschuss aus nächster Nähe schwer verletzt. Nachfolgend starben sechs Personen, darunter der für Arizona zuständige Bundesrichter John McCarthy Roll und ein neunjähriges Mädchen, 13 weitere Personen wurden teilweise schwer verletzt. Teilnehmer überwältigten den Täter.

Illinois

Mitten in einer Vorlesung an der Northern Illinois University etwa 100 Kilometer westlich von Chicago erschießt ein 27 Jahre alter Amokläufer am 14. Februar 2008 fünf Menschen und tötet sich anschließend selbst. Bis zum Frühjahr 2007 hatte er dort Soziologie studiert.

Blacksburg

Ein Amokläufer erschießt am 16. April 2007 auf dem Campus der Virginia Polytechnic Institute and State University in Blacksburg im US-Bundesstaat Virginia 32 Studenten und Lehrkräfte. Der Täter, der 23-jährige südkoreanische Student Cho Seung-hui, erschoss sich anschließend selbst.

Ein Expertengespräch nach dem Massaker mit dem Gewaltforscher Wilhelm Heitmeyer lesen Sie hier.

Minnesota

Am 21. März 2005 erschießt ein 16-Jähriger in einem Indianerreservat zunächst seinen Großvater und dessen Lebensgefährtin. Anschließend tötet er in der Red Lake High School fünf Schüler, einen Sicherheitsbeamten und eine Lehrerin. Nach einem Schusswechsel mit der Polizei tötet sich der Junge selbst. Der Teenager war ein Hitler-Bewunderer mit Kontakten zu einer Neonazi-Gruppe.

Columbine

An der Columbine High School ermorden am 20. April 1999 die Schüler Eric Harris (18) und Dylan Klebold (17) zwölf Schüler im Alter von 14 bis 18 Jahren und einen Lehrer. Anschließend töten sie sich selbst.

Zwei Jahre nach der Tat hat der Autor Joachim Gaertner ein Psychogramm der Täter gezeichnet, das Sie hier nachlesen können.

Weitere Amokläufe, auch in Deutschland, finden Sie hier in einer Chronologie.

Ein Expertengespräch mit dem Gewaltforscher Wilhelm Heitmeyer nach der Tat im baden-württembergischen Winnenden finden Sie hier.

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Leserkommentare
  1. Null-Maßnahme!

    Schlicht Augenwischerei, was Frau Feinstein sich da hat ausdenken lassen.

    Rein fiktive Verbesserungen die zu noch größerer Betroffenheit führen werden, wenns das nächste schwere Gewaltdelikt gibt.

    MfG KM

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    Senatorin Feinstein hat schon unter Clinton für den, im Nachhinein als völlig wirkungslos erkannten, "assault weapons ban" verantwortlich gezeichnet.
    Das Gesetz lief 2008 aus und wurde nach Beleg der Wirkungslosigkeit deshalb nicht verlängert.

    Vielleicht sollte sie mal die NRA fragen, schlimmer i.S. von wirkungslos kanns ja nicht mehr werden!

    MfG KM

  2. .. was die NRA und Obama da verlautbaren lassen.

    Vielleicht ist das ja eine Lösung:Wer sein Kind unbesorgt in die Schule schicken möchte kann in den USA kugelsichere Rucksäcke mit Disney Princess-Motiv erwerben.

    http://www.motherjones.co...

  3. Senatorin Feinstein hat schon unter Clinton für den, im Nachhinein als völlig wirkungslos erkannten, "assault weapons ban" verantwortlich gezeichnet.
    Das Gesetz lief 2008 aus und wurde nach Beleg der Wirkungslosigkeit deshalb nicht verlängert.

    Vielleicht sollte sie mal die NRA fragen, schlimmer i.S. von wirkungslos kanns ja nicht mehr werden!

    MfG KM

  4. 4. Mutig

    Respekt, Obama wagt hier vel mehr als jeder andere Praesident zu diesem Thema wagte.

    Das zwingt die NRA zu erklaeren warum ein Sturmgewehr zur
    Selbstverteidigung notwendig ist.
    Einzug moegliche Antwort: Weil ein Angreifer auch eins hat.

    Was jetzt wieder all die Noergler aufbringen, die Obama bishet nur
    Lippenvekenntnisse zutrauten, wird spannend sein zu beobachten.

    Der Mann ist gut.

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    an ein paar Äußerungen?

    Zudem noch mit Handlungsabsichten verbunden die bestenfalls kosmetischer Natur sind?

    An der bestehenden abstrakten Gefahr ändert sich hinsichtlich deren Gefahrenpotenzial garnichts!

    Was kann jemanden eigentlich dazu veranlassen mit solchen "Maßnahmen" irgendeine Gefahrenminderung zu vermuten?

    Nochmal zur Erinnerung: Schn mit einem einfachen Revolver Konstruktionsstand 1880 erreichen Sie > 40 Schuss die Minute.

    Und wer "Amoktaten" auf Schusswaffen begrenzt, ist selbst eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung.

    MfG KM

    Wirkungsvoll wäre ein unbefristetes Gesetz und ein Gesetz, das sicherstellt, dass solche, sich schon im Umlauf befindlichen Waffen u. Munition eingesammelt und kontrolliert vernichtet wird.

    Ob das befristete Gesetz wirkte, wird man gar nicht sagen können, da eine nicht stattgefundene Steigerung der Taten nicht gezählt werden kann und die bereits im Umlauf befindlichen Waffen nicht zu einer Reduzierung führen. Egal wie, es muß doch endlich ein Anfang gemacht werden, auch um die Menschen wach zu machen, um zu erkennen, dass immer noch mehr Aufrüstung nur der Waffenindustrie hilft.

    Wo ist die Statistik, die die Logik eines Erfolgs der Aufrüstung, weil weniger solcher Katastrophen, nachweist?? Sie wäre zählbar!

    Und ich vermisse die Haltung der vielen Kirchen in diesem Land, in diesem Jahr, ein paar Tage vor dem weltweit großen "christlichen Friedensfest, Weihnachten"! Reagieren sie erst, wenn ein solches Ereignis in einer Kirche stattfindet?

  5. an ein paar Äußerungen?

    Zudem noch mit Handlungsabsichten verbunden die bestenfalls kosmetischer Natur sind?

    An der bestehenden abstrakten Gefahr ändert sich hinsichtlich deren Gefahrenpotenzial garnichts!

    Was kann jemanden eigentlich dazu veranlassen mit solchen "Maßnahmen" irgendeine Gefahrenminderung zu vermuten?

    Nochmal zur Erinnerung: Schn mit einem einfachen Revolver Konstruktionsstand 1880 erreichen Sie > 40 Schuss die Minute.

    Und wer "Amoktaten" auf Schusswaffen begrenzt, ist selbst eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung.

    MfG KM

    Antwort auf "Mutig"
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • Gerry10
    • 19. Dezember 2012 7:47 Uhr

    Als US Präsident ein paar Äußerungen gegen die NRA zu machen ist so als würde der deutschte Bundeskanzler etwas gegen Autos sagen.
    Das ist schon mutig, wenn man bedenkt mit wem er sich anlegt.
    Für europäische Verhältnisse ist es natürlich nur ein Tropfen auf dem heissen Stein, aber immerhin...

    • vonDü
    • 19. Dezember 2012 7:40 Uhr

    Gestern war im Radio zu hören, dass aktuell mehr Waffen, als sonst um diese Jahreszeit, in der das Geschäft ohnehin schon boomt, über die Ladentheke gehen. Man deckt sich ein, mit dem, was vielleicht demnächst verboten wird.

    Obama bleibt zögerlich und eine Enttäuschung, weil er sich nur anschließt, aber keinerlei Neigung zeigt, voran zu gehen.

    Die NRA ist, wie immer in solchen Fällen "betroffen" und gelobt Besserung, ohne, auch wie üblich, jemals konkret zu werden.

    Man hat den Eindruck, dass hier, wie es ein amerikanischer Kommentator beschrieb, eine routinierte und ritualisierte Maschinerie angelaufen ist, die die Gemüter beruhigt, damit man wieder zur Tagesordnung übergehen kann.

    Wenn der Präsident nicht an der Spitze steht und es "normalen" Politkern wie Feinstein und Bloomberg überlässt für Änderungen zu kämpfen, wird es bald wieder im parteipolitischen Grabenkampf stecken bleiben.

    Obama mag Kinder. Ich glaube ihm das. Aber gegen Waffen scheint er auch nicht so viel zu haben.

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    • Delfina
    • 19. Dezember 2012 10:03 Uhr

    Ich glaube, wenn Obama könnte, würde er sofort einen Gesetzesentwurf einbringen. Da Exekutive und Legislative in den USA aber strikt getrennt sind, darf er das nicht, sondern muss auf die Initiative von Parlamentariern, wie in diesem Fall Senatorin Feinstein, warten. Er kann lediglich seine demokratischen Parteifreunde aufrufen, tätig zu werden. Aber selbst, wenn die USA ein strengeres Waffengesetz beschließen würden, wäre das zwar ein Signal, aber es wäre naiv zu glauben, dass das künftige Amokläufe verhindern würde. Zum einen sind bereits viel zu viele Waffen im Umlauf, zum anderen sind die Gründe für einen Amoklauf so komplex, dass eine Maßnahme allein da nicht greifen wird.

  6. Alle, die jetzt schon mit Sturmgewehren u.a. bis an die Zaehne bewafffnet sind, werden davon nicht betroffen sein.
    Vielleicht ein erster Schritt in 'Gods own country', wird aber sicherlich keinerlei Wirkung in den naechsten Jahren zeigen.
    Da soll sich von heute auf morgen in den Koepfen etwas veraendern?
    Unwahrscheinlich.

    • Gerry10
    • 19. Dezember 2012 7:47 Uhr

    Als US Präsident ein paar Äußerungen gegen die NRA zu machen ist so als würde der deutschte Bundeskanzler etwas gegen Autos sagen.
    Das ist schon mutig, wenn man bedenkt mit wem er sich anlegt.
    Für europäische Verhältnisse ist es natürlich nur ein Tropfen auf dem heissen Stein, aber immerhin...

    Antwort auf "Was bitte ist Mutig"
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    • vonDü
    • 19. Dezember 2012 8:32 Uhr

    "Als US Präsident ein paar Äußerungen gegen die NRA zu machen ist so als würde der deutschte Bundeskanzler etwas gegen Autos sagen.
    Das ist schon mutig, wenn man bedenkt mit wem er sich anlegt."

    Ich halte es nicht für mutig.

    Jetzt wäre die Gelegenheit einen klaren Standpunkt einzunehmen; nicht gegen die NRA, sondern für konkrete Ziele. Es herrscht eine "Pro"-Stimmung für mehr Waffenkontrolle.
    Der Waffenlobby sind so kurz nach den Morden, noch die Hände gebunden. Eine Wiederwahl steht nicht an, also was hindert Obama? Bessere Bedingungen gibt es nicht, um Veränderungen in Gang zu bringen.

    Traut er sich nicht, oder will er nicht?

    ... auch nicht an einem Tag erbaut, sagt der Volksmund.

    Meine erste Reaktion: Kein Kind, kein Lehrer hätte dank dieses Verbotes den Amoklauf überlebt.

    Aber um in der Welt der "Gewaltspiele" zu bleiben: Man kämpft sich nun mal Level für Level zum finalen Gegner hoch und steht dann erst vor dem eigentlichen Endgegner.

    Und die NRA ist wahrlich ein mächtiger Big Boss!

    Vergessen wir - wie so oft - also meine erste Reaktion.

    Jeder noch so lange Weg beginnt mit einem ersten Schritt ...

    • ST_T
    • 19. Dezember 2012 10:03 Uhr

    Ist es sinnloser Aktionismus.
    Waffen ändern nichts an der Tatsache, dass es auf ihren Benutzer ankommt. Selbst in Deutschland, einem der Länder mit einem der strengsten Waffengesetze dieser Welt, gibt es Amokläufe mit Schusswaffen.

    Es hat schon etwas von einer sehr großen Naivität, wenn man glaubt, es würde sich irgendetwas dadurch ändern, dass man Waffen verbietet.
    Lieber sollte man sich fragen, wie es sein kann, dass eine vermeintlich gesunde Gesellschaft solche Menschen überhaupt produziert!

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  • Quelle ZEIT ONLINE, dpa, AFP, nf, kg
  • Schlagworte Barack Obama | Amoklauf | Ermittlung | Erwachsene | Grundschule | Import
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