Nach dem AmoklaufIst dies die Wende in Amerikas Waffenpolitik?

Nach jedem Amoklauf diskutiert das Land über schärfere Waffengesetze. Dieses Mal aber scheint ein Kompromiss nicht ausgeschlossen. So könnte er aussehen. von Lars Halter

Schießstand in Scottsdale, Arizona

Schießstand in Scottsdale, Arizona  |  © Joshua Lott/Reuters

Bis Freitagmorgen war Newtown ein verschlafenes Nest. Jetzt ist das Örtchen in Neu-England, wie schon so viele Orte zuvor, zum Symbol geworden. Zum Symbol für den Waffenfetisch in den USA und für laxe Gesetze, die es nahezu jedem erlauben, nicht nur Jagdwaffen zu besitzen, sondern auch Pistolen, Revolver und Maschinengewehre. Munition gibt es im Supermarkt. Das Bushmaster-Sturmgewehr, mit dem Adam Lanza 20 Kinder und sieben Erwachsene erschoss , ist die zivile Variante des M16, das von Nato-Soldaten seit dem Vietnamkrieg benutzt wird. Nancy Lanza, die Mutter des Attentäters und sein erstes Opfer, besaß es legal.

Vier Mal musste Präsident Barack Obama in seiner ersten Amtszeit Kommunen in Trauer besuchen: Tucson, Arizona nach dem Attentat auf die Kongressabgeordnete Gabby Giffords. Aurora, Colorado nach der Schießerei in einem Kino. Oak Creek, Wisconsin nach dem Amoklauf in einem Sikh-Temple. Und jetzt Newtown. Jedes mal sprach Obama mit Hinterbliebenen. Jedes Mal betete er für die Opfer. Und jedes Mal wurde er mit Fragen nach strengeren Waffen-Gesetzen konfrontiert, die in den USA trotz aller Tragödien kaum durchsetzbar sind.

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"Ich werde in den nächsten Wochen alles tun, was mir als Präsident möglich ist, um meine Mitbürger – Sicherheitskräfte, Psychologen, Eltern und Lehrer – in eine Kampagne einzubinden, um solche Tragödien in Zukunft zu verhindern", versprach Obama während eines Trauergottesdienstes in der High School von Newtown. Den Ausdruck gun control vermied er – zu brisant ist das Thema.

Newtown in Connecticut

Newtown ist ein Städtchen mit gut 27.000 Einwohnern. Es liegt im Südwesten des US-Bundesstaates Connecticut. Der 1711 gegründete Ort wird geprägt von gepflegten Häusern, Parks, Antiquitätenläden und einer regen Kulturszene.

Am Dickenson Drive liegt die Sandy Hook Elementary School (Karte hier).

Bevölkerung und Wirtschaft

Die Bewohner von Newtown sind im Durchschnitt 41 Jahre alt und wohlhabend: Das Haushaltseinkommen lag 2011 bei durchschnittlich gut 110.000 US-Dollar (etwa 84.000 Euro).

Die Strände des Atlantiks und beliebte Urlaubsregionen wie Cape Cod oder Long Island sind nicht weit. Viele Bewohner pendeln entweder ins 100 Kilometer New York City oder nach New Haven, wo unter anderem die Elite-Universität Yale Tausende Menschen beschäftigt.

Mit einer Fläche von gut 14 .000 Quadratkilometern gehört Connecticut zu den kleinsten Staaten der USA. Er ist als Standort der Werft- und Rüstungsindustrie sowie für den Anbau von Tabak, Obst und Gemüse bekannt.

Karte

Größere Kartenansicht

Am Montag beriet Obama mit Vize-Präsident Joe Biden , Justizminister Eric Holder , Bildungsminister Arne Duncan und Gesundheitsministerin Kathleen Sebelius über die nächsten Schritte. Ein Sprecher sagte , der Präsident werde sich in den kommenden Wochen näher äußern. Generell befürworte Obama aber ein Verbot von Sturmfeuerwaffen.

Die Situation ist dieses Mal eine andere als nach den früheren Amokläufen. Das Entsetzen im Land ist größer als je zuvor, weil die meisten Opfer Kinder im Grundschulalter waren. Erstmals könnte eine solche Tat die Wende in der amerikanischen Waffenpolitik bringen.

Gespaltenes Land

Aktuelle Umfragen zeigen, dass sich nach Newtown mehr Amerikaner als zuvor für strengere Waffengesetze aussprechen – allerdings sind es auch jetzt nur 50 Prozent, ein Plus von sieben Punkten gegenüber den letzten Daten vor dem Amoklauf. Eine hauchdünne Mehrheit will halbautomatische Waffen (51 Prozent) und Magazine mit mehr als 10 Schuss (53 Prozent) verbieten. Ihnen steht eine leidenschaftliche Koalition aus Jägern, Hobbyschützen, Machos und der mächtigen Schusswaffenvereinigung NRA gegenüber, die schon die kleinste Einschränkung der Waffenrechte mit Verweis auf das Second Amendment abschmettert, den zweiten Zusatzartikel zur amerikanischen Verfassung, der das Recht auf Waffenbesitz garantiert.

Aurora

In letzter Zeit gab es in den USA fast jährlich Massaker und Amokläufe. Zuletzt erschoss ein 20-Jähriger an einer Grundschule in Newtown/Connecticut 20 Schüler, sechs Erwachsene und sich selbst. Ein Jahr zuvor hatte es in Colorado einen ähnlichen Vorfall gegeben: Am 20. Juli 2012 erschoss der 24-jährige James Eagan Holmes in einem Kino in Aurora während der mitternächtlichen Premiere des Films The Dark Knight Rises zwölf Menschen. 58 weitere erlitten teils schwere Verletzungen. Die Polizei nahm den Täter unmittelbar nach der Tat fest.

Tucson

Am 8. Januar 2011 attackiert der 22-jährige Jared Lee L. in einem Einkaufszentrum von Tucson (Bundesstaat Arizona) Besucher einer öffentlichen Bürgerfragestunde der demokratischen Kongressabgeordneten Gabrielle Giffords. Sie war das erste Ziel und wurde durch einen gezielten Kopfschuss aus nächster Nähe schwer verletzt. Nachfolgend starben sechs Personen, darunter der für Arizona zuständige Bundesrichter John McCarthy Roll und ein neunjähriges Mädchen, 13 weitere Personen wurden teilweise schwer verletzt. Teilnehmer überwältigten den Täter.

Illinois

Mitten in einer Vorlesung an der Northern Illinois University etwa 100 Kilometer westlich von Chicago erschießt ein 27 Jahre alter Amokläufer am 14. Februar 2008 fünf Menschen und tötet sich anschließend selbst. Bis zum Frühjahr 2007 hatte er dort Soziologie studiert.

Blacksburg

Ein Amokläufer erschießt am 16. April 2007 auf dem Campus der Virginia Polytechnic Institute and State University in Blacksburg im US-Bundesstaat Virginia 32 Studenten und Lehrkräfte. Der Täter, der 23-jährige südkoreanische Student Cho Seung-hui, erschoss sich anschließend selbst.

Ein Expertengespräch nach dem Massaker mit dem Gewaltforscher Wilhelm Heitmeyer lesen Sie hier.

Minnesota

Am 21. März 2005 erschießt ein 16-Jähriger in einem Indianerreservat zunächst seinen Großvater und dessen Lebensgefährtin. Anschließend tötet er in der Red Lake High School fünf Schüler, einen Sicherheitsbeamten und eine Lehrerin. Nach einem Schusswechsel mit der Polizei tötet sich der Junge selbst. Der Teenager war ein Hitler-Bewunderer mit Kontakten zu einer Neonazi-Gruppe.

Columbine

An der Columbine High School ermorden am 20. April 1999 die Schüler Eric Harris (18) und Dylan Klebold (17) zwölf Schüler im Alter von 14 bis 18 Jahren und einen Lehrer. Anschließend töten sie sich selbst.

Zwei Jahre nach der Tat hat der Autor Joachim Gaertner ein Psychogramm der Täter gezeichnet, das Sie hier nachlesen können.

Weitere Amokläufe, auch in Deutschland, finden Sie hier in einer Chronologie.

Ein Expertengespräch mit dem Gewaltforscher Wilhelm Heitmeyer nach der Tat im baden-württembergischen Winnenden finden Sie hier.

Der Artikel ist nur 27 Worte lang und gehört zu den umstrittensten Paragraphen der US-Geschichte: A well regulated militia being necessary to the security of a free state, the right of the people to keep and bear arms shall not be infringed. Verabschiedet wurde der Zusatz drei Jahre nach Beschluss der amerikanischen Verfassung als Teil der Bill of Rights , die der jungen Nation auch Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und andere Grundrechte gab.

Für den Dauerstreit sorgt das Second Amendment , weil die Interpretation unklar ist. Die Waffenlobby konzentriert sich auf seinen zweiten Teil, nach dem "das Recht des Volkes, Waffen zu besitzen und zu tragen, nicht beeinträchtigt werden" darf. Kritiker verweisen dagegen auf den ersten Teil des Satzes: "Da eine wohlorganisierte Miliz für die Sicherheit eines freien Staates notwendig ist" – der stammt aus einer Zeit, als es in den frisch gegründeten USA kein organisiertes Militär gab und die Landesverteidigung Aufgabe von Milizionären war.

Leserkommentare
    • Uerige
    • 17. Dezember 2012 20:53 Uhr

    Eigentlich gar nichts.

    Eine gewagte These hätte Prostitution das Attentat verhindern können?!?

    Man kann sich zwar legal in den USA Waffen kaufen aber keine Nähe / Entspannung / Sinnlichkeit und Lust mit einer Frau oder einem Mann und in der Art wie es einem gefällt!

    Den Amerikaner jetzt in dieser Krise entwaffnen zu wollen ist so gut wie unmöglich.

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    die die Gebete ihrer Parteilichkeit zu Gott, für Waffen u. Kriege sonst so gerne offenkundig machen?

    Da werden die Republikaner in ihrer Nähe zu Bibel u. Waffenlobby eine schwere Wahl haben.

    Zum Nachteil ihrer amerikanischen Gesellschaft.

  1. Nach meinem Kenntnisstand hatte der Attentäter eine schussichere Weste um. Gerade die Weste macht die Sache besonders problematisch. Selbst, wenn irgendeine Lehrerin mit einer kleinen Pistole bewaffnet gewesen wäre, hätte eine Amateurin doch sehr große Schwierigkeiten gehabt, den Täter wirksam anzugreifen.

    Mein Vorschlag: Zum Verfassungszusatz die angemessene Bewaffnung aus jener Zeit: Der Vorderlader.
    Dann wäre der Täter nach dem ersten Schuss außer gefecht gesetzt worden oder alle wären davongelaufen. Wahrscheinlich hätte es nicht einmal einen Toten gegeben. Und sportlicher bei der Jagd ist solch ein Teil auch.

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    ...oder einfach generell nur noch Waffen erlauben, die nur eine Patrone fassen und nach jedem Schuss nachgeladen werden müssen. Das wäre übrigens auch in Deutschland eine gute Idee, gerade wenn man z. B. auf den Tathergang in Winnenden schaut.

    immerhin ist ein Vorderlader unbedingt geeignet eune Schutzweste selbst der Schutzklasse 2 (9X19 Hartkern) glatt mindestens bis 100m zu durchschlagen; Vorder- und Rückseite samt Füllung mit ballistischer Gelatine!

    MfG KM

    • Hickey
    • 18. Dezember 2012 10:42 Uhr

    Entfernt. Kein konstruktiver Kommentar. Danke, die Redaktion/ds

    Waffen so leistungsstark belassen wie sie sind, aber so schwer oder groß machen, dass sie nicht verborgen transportiert werden können.
    Dann hätten alle was sie wollen.

    Ab einer Lauflänge von 2Meter und einem Gewicht von 50kg solle sich die Lage entspannen.

  2. Niemand würde auf die Idee kommen Kraftfahrzeuge oder den Indvdualverkehr zu verbieten - wäre doch ein unerschlossens Gebiet für millitante Nichtraucher.....

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    Durch Ihren Vergleich mit Verkehrstoten war nach Ihrer Logik das Massaker von Newtown für SIe also ein tragischer Unfall.

    • vonDü
    • 18. Dezember 2012 3:04 Uhr

    "Niemand würde auf die Idee kommen Kraftfahrzeuge oder den Indvdualverkehr zu verbieten - wäre doch ein unerschlossens Gebiet für millitante Nichtraucher....."

    Stimmt, aber wir regulieren den Individualverkehr. Das ist der Unterschied.
    Wir verlangen eine Prüfung, nicht jeder darf jedes Fahrzeug fahren und bei der Handhabung sind Fahrer und Fahrzeug an bestimmte Sicherheitsvorschriften gebunden.

    Waffen in den USA zu verbieten ist illusorisch, aber warum sollte man den Umgang mit Waffen nicht analog zum Straßenverkehr regulieren können? Wäre das das Ende der Freiheit? Wohl kaum.

  3. nur die wenigsten in dieser diskussion wollen wahrhaben ,dass der kern des problems im unterschiedlichen kulturellen ansatz liegt,der auch historische gründe zum teil hat(sezessionskrieg).grosse teile der bevölkerung identifizieren sich mit dem staat nur nach aussen hin.im inneren des landes wollen sie so wenig staat wie möglich.sie trauen dem staat vor allem nicht zu,ihre sicherheit gewährleisten zu können.der ammerikanische wahlkampf auf fast allen ebenen hat diese unterschiedlichen überzeugungen noch einmal in fast allen bereichen bestätigt.solange diese unterschiedlichen auffassungen zum staatswesen in der gsellschaft bestehen,ist eine eine verfassungskonforme auslegung des zweiten zusatzes zur verfassung mangels politischer mehrheit nicht durchzusetzen,geschweige denn, eine verfassungsänderung.die emotionen obamas zum massaker in newtown sind vielleicht auch auf die erkenntnis zurückzuführen,trotz aller machtfülle ,hilflos zu sein.

    • Taranis
    • 17. Dezember 2012 21:29 Uhr

    Nach jedem Amoklauf diskutiert man reflexartig NUR über die Waffengesetze, als ob damit die Motive der Täter beseitigt würden.
    Solang immer nur so schnell ein Sündenbock gesucht wird, solang werden Unschuldige sterben. Oder möchte irgendjemand behaupten der Erfurter amoklauf lag an den amerikanischen Waffengesetzen.... unsere können es nicht gewesen sein, wenn eine Verschärfung der Waffengesetzte die USA vor Amokläufen schützen soll, denn Unsere sind schon schärfer.

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    "Oder möchte irgendjemand behaupten der Erfurter amoklauf lag an den amerikanischen Waffengesetzen.... unsere können es nicht gewesen sein, wenn eine Verschärfung der Waffengesetzte die USA vor Amokläufen schützen soll, denn Unsere sind schon schärfer."

    Seltsame Logik, die Sie da vertreten. Gänzlich verhindern kann natürlich keine Gesetzgebung solche Taten, und ich würde aus Erfurt eher den Schluß ziehen, dass die Gesetze hierzulande nicht streng genug sind oder gehandhabt werden.

    Da stimmt was nicht, wenn ein 19-jähriger Teenager, nach kurzer Zeit (< 2 Jahre) im Schützenverein, eine Mossberg 590 Pumpgun und eine halbautomatische Glock 17, zur freien Verfügung mit nach Hause nehmen kann. So etwas braucht kein "Sportschütze".

    Ich bin dafür, dass alles, was "schwerer" ist als Kleinkaliber, zu Hause nur mit einer guten Begründung aufbewahrt werden darf, und für verpflichtende psychologische Gutachten, wenn Menschen dies beantragen.

    • Legatus
    • 17. Dezember 2012 21:58 Uhr
    6. Wende?

    Selbst wenn sich das deutsche Gutmenschen wünschen, es wird keine Wende geben.
    Der Waffenbesitz ist per Verfassung garantiert, die Waffenlobby ist riesig und hat schon Wahlen mitentschieden und es sind hunderte Millionen Waffen im Umlauf.

    Viel Spaß bei der "Wende".

  4. ...und hört auf die besserwisserischen Kommentare deutscher Journalisten. Hoffentlich nie
    Die USA trauen dem Bürger zu eine Waffe zu besitzen, wenn er es wünscht. Der Staat hat Vertrauen in seine Bürger.
    In Deutschland mit seinem Untertanengeist muss alles gesetzlich geregelt und am besten verboten werden. Natürlich nur in guter Absicht.
    Mir ist ein freiheitsliebender Staat, bei allen Risiken die dies birgt, lieber als der allumsorgender und allesbestimmende Ammenstaat.

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    • vonDü
    • 18. Dezember 2012 0:10 Uhr

    "In Deutschland mit seinem Untertanengeist muss alles gesetzlich geregelt und am besten verboten werden. Natürlich nur in guter Absicht.
    Mir ist ein freiheitsliebender Staat, bei allen Risiken die dies birgt, lieber als der allumsorgender und allesbestimmende Ammenstaat."

    In den USA haben Sie vermutlich noch nicht gelebt, sonst würden Sie sich nicht so äußern. Was meinen Sie, wo Begriffe wie "health facism" und "nanny Staat" ihren Ursprung haben?

    Sie können sich zwar mit einer Knarre an den Strand setzen, aber ein Bier dürfen sie dort nicht trinken und der Versuch sich nahtlos zu bräunen kann leicht im Gefängnis enden. Die USA haben andere Freiheiten als wir, aber bestimmt nicht mehr.

    • LennyP
    • 18. Dezember 2012 7:24 Uhr

    es aus ihrer Sicht ja angebracht, endlich den Kindern auch schon zu vertrauen!Nach dem Motto "Wir brauchen Waffen um unsere Kindeer zu schützen" - wäre es doch sinnvoll die Kinder dementsprechend "auszurüsten" das sie sich selber beschützen können - oder was meinen Sie?
    Dann hätten die rechte Kerle - und von Ihrem Ammenstaat wäre keine Rede mehr!
    Hätten alle ein Sturmgewehr gehabt wäre er sicherlich schon früher aufgehalten worden!
    Oder wäre es nicht eher angebracht sich mal am Helm untersuchen zu lassen bevor man mit solchen Thesen an die Öffentlichkeit geht...

    Sie sind das beste Beispiel dafür, warum die USA dringend schärfere Waffengesetze braucht, denn unter dem Deckmantel der Freiheit wollen sie doch nur ihre eigene Schwäche verbergen.

  5. Der Artikel ist grottenschlecht. Wer so etwas schreibt muss
    wenigstens ansatzweise Ahnung von Waffen haben. Ein M4 ist kein Maschinengewehr. Davon abgesehen das man auch in den USA keine Maschinengewehre einfach so kaufen kann!

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    Hören Sie doch bitte auf mit dieser unerträglichen und unwürdigen Haarspalterei, die an Inhalt und Qualität des Artikels und des bereffenden Abschnitts im Besonderen nicht das Geringste ändert!

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