geschehen entsetzliche Dinge. Amnesty International berichtet von Folter und rassistisch motivierten Exekutionen von Arabern und Touareg durch malische Soldaten: http://www.huffingtonpost...
Ich bin froh, dass Deutschland an diesem Treiben keinen Teil hat.
Es ist ja nicht so, dass in der früheren "Musterdemokratie" besonders friedlich gelebt worden wäre. Jedenfalls nicht in Nord-Mali. (Den Süden kenne ich nur vom Durchfahren.) Die Leute sind das mehr oder weniger gewöhnt. Früher war die malische Armee (aus Süd-Mali) dort der Besatzer. Jetzt werden es die Demokratiebringer sein.
Und dazwischen muss irgendwie gelebt werden. Es hatte schon seinen Grund, dass es immer wieder Aufstände gab. Nur so richtig effizient wurde das erst durch die vielen Waffen aus dem Ausland.
Was aber auch wieder nichts nützt, weil dann eben der Süden Verstärkung holt. Schon irgendwie traurig, dass es zwar immer mehr Gewalt aber keinerlei Ansätze für ein Leben gibt, in dem vielleicht jeder Rechte hat.
Kolonialisten und ihre Handlanger in Mali, stürzen das Land in armut und Elend.
Anscheinend ist das leben von Menschen in Mali nicht so viel Wert wie die Bodenschätze die durch französische Unternehmen ausgebeutet wird.
@freetuareg
Einfach mal den ausgetretenen Pfad um die Gebetsmühlen verlassen und sich selbst einen neuen Blickwinkel gönnen. Soll schon Wunder bewirkt haben. ;-)
geschehen entsetzliche Dinge. Amnesty International berichtet von Folter und rassistisch motivierten Exekutionen von Arabern und Touareg durch malische Soldaten:
http://www.huffingtonpost...
Ich bin froh, dass Deutschland an diesem Treiben keinen Teil hat.
Es ist ja nicht so, dass in der früheren "Musterdemokratie" besonders friedlich gelebt worden wäre. Jedenfalls nicht in Nord-Mali. (Den Süden kenne ich nur vom Durchfahren.) Die Leute sind das mehr oder weniger gewöhnt. Früher war die malische Armee (aus Süd-Mali) dort der Besatzer. Jetzt werden es die Demokratiebringer sein.
Und dazwischen muss irgendwie gelebt werden. Es hatte schon seinen Grund, dass es immer wieder Aufstände gab. Nur so richtig effizient wurde das erst durch die vielen Waffen aus dem Ausland.
Was aber auch wieder nichts nützt, weil dann eben der Süden Verstärkung holt. Schon irgendwie traurig, dass es zwar immer mehr Gewalt aber keinerlei Ansätze für ein Leben gibt, in dem vielleicht jeder Rechte hat.
Kolonialisten und ihre Handlanger in Mali, stürzen das Land in armut und Elend.
Anscheinend ist das leben von Menschen in Mali nicht so viel Wert wie die Bodenschätze die durch französische Unternehmen ausgebeutet wird.
@freetuareg
Einfach mal den ausgetretenen Pfad um die Gebetsmühlen verlassen und sich selbst einen neuen Blickwinkel gönnen. Soll schon Wunder bewirkt haben. ;-)
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