Irak : Eine Invasion und ihre Folgen

Vor zehn Jahren haben Truppen der USA und Großbritanniens den Irak angegriffen. Die Folgen für das Land und die Region waren gewaltig. Fotos vom 21. März 2003 bis heute

Mehr als 190.000 Menschen sind in den vergangenen zehn Jahren an den Folgen des Irakkriegs gestorben. Die US-Regierung des damaligen Präsidenten George W. Bush hatte ihn 2003 begonnen: Am 20. März des Jahres beschossen US-Truppen Bagdad, nach dem Sturz des grausamen Diktators Saddam Hussein erklärte Bush am 1. Mai 2003 den Krieg für beendet. Doch das war eine Täuschung. Allein zwischen 2006 und 2008 eskalierte der Bürgerkrieg im Irak, und bis heute ist das Land nicht sicher geworden.

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