Ein bisschen Normalität in Mali

Wandbemalung in Gao mit den Flaggen von Mali, Niger und Frankreich | © John MacDougall/AFP/Getty Images
Nach dem Militäreinsatz Frankreichs, der Mitte Januar begann, konnten die Islamisten in Mali schnell vertrieben werden. Zuvor hatten sie den gesamten Norden unter ihrer Kontrolle. In den Städten kehrt langsam der Alltag ein, doch in den Gebirgsregionen liefern sich islamistische Kämpfer weiter Gefechte mit Truppen aus Frankreich und dem Tschad. Soldaten der westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft Ecowas sollen das französische Kontingent ablösen. Die Bundeswehr beteiligt sich an einer EU-Ausbildungsmission und unterstützt die Franzosen logistisch.
- Datum 19.03.2013 - 15:49 Uhr
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Was von inofizieller Seite glaubhaft durchsickert sind massiver Einsatz von Uran-Munition gegen historische Höhlen in den Bergen und von systematischen Brunnevergiftungen durch die französischen Heilsbringer.
Die Wirtschaft des gesamten Nordens liegt still und zehntausende von Flüchtlingen darben hungernd vor sich hin.
Ein weiteres Land wird im einem Sog des militärischen NATO-Chaos versenkt.
ist es jetzt ja nicht mehr.
Die Flüchtlinge kommen wieder nach Hause, wo doch jetzt viele Grundpfeiler ihrer traditionelle Lebensweise nicht mehr durch Auspeitschen oder Steinigung bestraft wird.
Woher stammt dabei ihre "Information" bezüglich der Brunnenvergiftung? Sowas kann sich nur einer ausdenken, der die Region nicht kennt.
Das mit dem "glaubhaft" können sie vergessen.
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