NordkoreaHoffentlich behalten alle die Nerven

Nordkoreas Machthaber sind hochnervös, weil sie ihren Verbündeten China verlieren, analysiert Ostasienexperte Hanns W. Maull. Weitere Provokationen sind wahrscheinlich. von Hanns W. Maull

Artillerie-Übung in Nordkorea

Artillerie-Übung in Nordkorea  |  © dpa

Während der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen die Daumenschrauben der Sanktionen weiter anzieht, werden die Drohungen aus Pjöngjang schriller: Von der Vernichtung Südkoreas ist da die Rede, das wie ein neugeborenes Baby die Gefahr des Tigers vor ihm verkenne, von präventiven Nuklearschlägen gegen die USA, die Washington "in ein Meer von Flammen" verwandeln würden, und davon, dass sich Pjöngjang an das Waffenstillstandsabkommen aus dem Jahr 1953 nicht mehr gebunden fühlt. Damals wurde der Kriegszustand auf der koreanischen Halbinsel formell eingefroren – beendet wurde er bis heute nicht. Stehen die Zeichen auf der Halbinsel also wieder auf Sturm?

Was hinter der Kakofonie von Nachrichten und Botschaften aus Pjöngjang steckt, ist nicht durchschaubar. Offenkundig ist allerdings, dass dieses anachronistische Zwitter-Regime aus Kommunismus, Mafia und Familiendynastie um sein Überleben kämpft. Die verschärften Sanktionen des Sicherheitsrates sind dabei eher ein Nebenkriegsschauplatz.

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Irritierender dürfte für das Regime in Pjöngjang die Tatsache gewesen sein, dass die jüngste Runde der UN-Sanktionen – die als Reaktionen auf Nordkoreas jüngste Raketen- und Atomtests verhängt wurden – von den beiden Regierungen in Washington und Peking ausgehandelt und gemeinsam in den Sicherheitsrat eingebracht wurden (der die Resolution dann mit 15:0 verabschiedete). Dies signalisiert, dass Pekings Langmut mit seinen rüpelhaften Verbündeten in Nordkorea Grenzen haben könnte.

Aussicht auf vagabundierende Massenvernichtungswaffen

Die Debatte in China darüber, wie die Volksrepublik mit dem unbotmäßigen Vasallen Nordkorea umgehen sollte, wird lebhafter. Und sie findet statt zu einem Zeitpunkt, zu dem in Peking eine neue Mannschaft das Heft der Politik in die Hand nimmt. Nach dem Abtritt von Hu Jintao übernimmt nun Xi Jinping als neuer Parteivorsitzender und Staatspräsident den Vorsitz in der Lenkungsgruppe, die sich mit der koreanischen Halbinsel befasst und die Entscheidungen trifft.

Hanns W. Maull

Hanns W. Maull ist Politikwissenschaftler und Ostasienexperte. Er lehrt Internationale Beziehungen und Außenpolitik an der Universität Trier.

Wird er die fast bedingungslose Rückendeckung für Nordkorea fortsetzen, wie sie Hu Jintao pflegte? Gewiss: Auch für die neue chinesische Führung dürfte Stabilität auf der Halbinsel oberste Priorität bleiben: Die Aussicht auf ein kollabierendes Regime in Nordkorea, auf Millionen von Flüchtlingen, die über die nordkoreanisch-chinesische Grenze drängen, und auf vagabundierende Massenvernichtungswaffen und riesige konventionelle Waffenarsenale dürfte für alle Entscheidungsträger in Peking ein Albtraum sein.

Aber wenn jemand über Mittel, Wege und Hebel verfügt, um in Nordkorea einen Regimewandel ohne Bruchlandung herbeizuführen, dann ist das die Volksrepublik China: Es sind ihre Erdöl- und Lebensmittellieferungen auf Pump, die den Staat in Nordkorea (mehr schlecht als recht freilich) am Leben halten.

Es gäbe also durchaus gute Gründe für eine gewisse Nervosität in Pjöngjang. Möglicherweise überschätzt das Regime aber auch die eigene Stärke als frisch gebackene Atommacht (ein Status, der inzwischen auch in der Verfassung der "Demokratischen Volksrepublik Korea" festgeschrieben wurde): Es wäre nicht das erste Mal, dass sich eine politische Führung in den Strängen ihrer eigenen Propaganda verhedderte.

Leserkommentare
  1. ...alle mal chillen!!!

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    sollten aufhören Invasionsspiele vor der nordkoreanischen Küste zu veranstalten un die Sanktionen lockern. Es leidet immer das Volk.

    USA, STOP THIS SH*T!!!

    • 可为
    • 09. März 2013 13:13 Uhr

    wie seit Jahren Drohungen aus Nordkorea es nichtmal in die wichtigen Medien schaffen, und jetzt sogar hier innerhalb von 2 Tagen zwei oder drei Berichte auftauchen - und das in allen Medien auf einmal ähnlich aussieht...

    Frage ich mich doch wer da wirklich derjenige ist, der die Säbel rasselt...

    die sollten alle mal chillen, aus diesem Grund rauchen die nordkoreanischen Soldaten ja auch so viel Gras, schon komisch, dass selbst die nordkoreanische Regierung toleranter ist als die deutsche Regierung und Cannabis nicht als gefährliche Droge einstuft und es somit entkriminalisiert. Aber wir sind ja auch nur auch eine Scheindemokratie in der die Bürger streng genommen rein gar nichts zu bestimmen haben.

    Des Weiteren interessiert sich die CDU sowieso nicht für Arbeitsplätze, Schwarzmarktbekämpfung und Jugendschutz. Es wird lieber auf repressive Drogenpolitik gesetzt. Menschen werden zu Monstern gemacht obwohl sie sich nur der Natur bedienen und das sogar nur im Sinne des Eigenbedarfs. MIch widert unsere Gesellschaft, nein die gesamte Menschheit, einfach nur noch an und ich finde es wirklich zum K*tzen das alles durch Repression, Krieg, Drohungen und Betrug gelöst wird. Man kann sich für unsere Erde eigentlich nur wünschen, dass Nordkorea mit seinen Atombomben die gesamte Menschheit auslöscht und unsere Erde von ihren Parasiten befreit.

    Ich hoffe meine Meinung ist nachvollziehbar und ich würde mich freuen, wenn die Redaktion ein gewisses Verstädnis für meinen Kommentar aufbringen kann.

  2. dachte ich ja ich schreibe mal einen langen Kommentar von wegen Staat in die Seile drängen und so ... aber dann...eigentlich...ist mit Kommentar 1 von CHillma alles gesagt...schließe mich an brrrrrrr Brauner.....

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  3. ... Nordkoreas wird klarer und damit das Regime unberechenbar. Aufpassen!

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    In wenigen Tagen, genauer vom 11. bis 21. März, wird eine Kommandoschulung namens "Key Resolve" vor der Küste Nordkoreas duchgeführt. Sollte Nordkorea gewalt anwenden, wird es wohl zum historischen Showdown zwischen Nord- und Südkorea kommen.

    Es wird eine große Tragödie werden und die Kommunisten werden im Blut der gefallenen Knien und um Gnade flehen....

  4. Nüchtern betrachtet wäre ein Angriff oder Aggression das Ende von Nk, so oder so. In diesem Spiel können sie nicht gewinnen, Verlierer sind nur die Menschen. Nk befindet sich gerade in einem atomaren Nashgeleichgewicht und sobald sie es verlassen wird ihnen in Form der Tit for Tat Strategie der Erdboden gleichgemacht..
    Das wissen sie auch und daher sind solche Drohungen auch absolut witzlos, denn so dumm kann man nicht sein.
    zusammenfassend: Ein Angriff wäre das Ende von Nk
    Die Raketenkraft reich nicht aus um die U.S.A zu gefährden, also wird wohl SK angegriffen.(der Angriff ist natürlich eher unwahrscheinlich)

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    Nüchtern betrachtet muss man sich dann aber auch die frage stellen ob ein Despot dem der zustand seines Volks am A. vorbei geht der Milliarden in Rüstung steckt und mit seinen weltfremden Generälen Angriffspläne durchspielt auch so denkt.

    ... eines durchgeknallten Diktators vom Schlage des soundsovielten Kim ils will ich mich lieber nicht verlassen müssen.

    Das Problem dabei ist, dass die Drohkulisse diesen Kim il ggfs. dazu bringt, noch paranoider und unberechenbar zu werden, statt wie ein vernünftiger Mensch zurückzurudern.

    Droht man nicht, befeuert es womöglich den Größenwahn des Diktators.

    Eine Alternative wäre ein Verhandeln hinter den Kulissen, so dass der Diktator Gesicht wahren kann - aber selbst das setzt ein Mindestmaß an Vernunft voraus.

    und "so dumm kann man nicht sein."?
    Ihren Optimismus kann ich leider nicht teilen. Die Herrschenden dort wissen(!) erstmal sicher nicht genügend über die Möglichkeiten der USA und die Einstellungen der übrigen Regierungn. Die Abschottung von NK macht auch vor diesem Personenkreis nicht halt. Da helfen auch Geheimdienste und sonstige Informationquellen wenig. Vor allem, wenn das eigenen Weltbild so "festbetoniert" und fern aller Realität ist.
    Diese Realitätsvereigerung steht für mich auf der selben Stufe wie bei den islamistischen Selbstmordattentätenr. Die glauben an die Jungfrauen, die auf ihre zerfetzten Körper warten, und in NK glaubt man immer noch an den Endsieg des Kommunismus. Dabei haben die noch garnicht bemerkt, oder schliessen eisern die Augen davor, dass ihr Terrorregime mit Kommunismus nach dem Lehrbuch nichts zu tun hat.
    Fazit: Irren, welcher Couleur auch immer , ist alles !!! zuzutrauen.

    • ikstej
    • 09. März 2013 11:02 Uhr
    5. China

    Essentiell wird die Verpflichtung von China sein.

    Der Druck sollte nicht länger auf das tobende Kind, sondern auf die Erziehungsberechtigten ausgeübt werden.

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    die Erziehungsberechtigten ausgeübt werden."

    Ich denke auch, dass die Manöver, die die USA regelmäßig zusammen mit den Südkoreanern vor der Nase der Nordkoreaner abhalten, genug sind und recht wenig bringen, außer dass die Eskalation von den Nordkoreanern aangenommen wird. Letztlich war es die letzten Jahre immer so, dass die US-Streitkräfte und die Südkoreaner kuschten, bzw. sie sich ausschlichen.

    Der Druck auf China könnte so aussehen, dass die USA ihre Billigimporte aus China so stark erhöht, bis die Chinesen nur noch ächzen und um Pardon betteln.

  5. Vielleicht wäre es wirklich besser, es käme zum Krieg. Ich bezweifle, dass man das Fallen von Atombomben befürchten muss und der Verlauf des recht kurzen Feldzuges dürfte dem letzten im Irak stark ähneln. Ebenso hat die Geschichte gezeigt, dass atheistische Regimes einer besseren materiellen Versorgung nach Abschluss der Kampfhandlungen kaum etwas entgegen zu setzen haben.

    Und China? China hat es nicht mehr nötig, Prestige aus der Haltung von Kleinstsatellitenstaaten zu ziehen. Es spielt nicht nur politischen sondern auch wirtschaftlich schon längst auf Augenhöhe der ehemaligen Supermächte. Es fehlt lediglich an einem annehmbaren Angebot. Der wirre zickzack-Kurs von Un trägt nicht dazu bei den Wert Nordkoreas für China zu erhöhen. Vielleicht reicht am Ende das Prestige, die Wiedervereinigung von Korea zugelassen zu haben....

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    .. und vielleicht möchten Sie sich mit seinem Verlauf ein wenig befassen bevor Sie einen Neuauflage herbeiwünschen?

    Die Südkoreaner und Amerikaner standen bereits am Grenzfluss zu China, General MacArthur redete davon, dass "die Jungs Weihnachten (1950) zu Hause sein würden - und dann kamen 400.000 Mann aus dem Norden, 30 Grad minus und ein überstürzter Abzug der US-Truppen. 3 Millionen Zivilisten fielen dem Koreakrieg zum Opfer.

    Ich sehe keinen Grund, weshalb eine Militärinvasion à la Irak (zu der den USA die Mittel fehlen dürften) heute seitens China anders beantwortet werden sollte - ganz im Gegenteil. China verfügt heute nicht nur über eben so viel Soldaten wie damals, sondern über ein Arsenal moderner Waffen.

    Und wie im Falle Irakkrieg dürfte immer noch Kants Satz gelten, dass "der Krieg mehr Bösewichte erzeugt als er deren hinwegnimmt".

    • okmijn
    • 09. März 2013 12:23 Uhr

    ... die Opferzahlen des Irakkrieges? Viel schlechtere Ideen als den als Blaupause zu nehmen kann man nicht haben.

    • JeWe
    • 09. März 2013 14:26 Uhr

    Was soll denn das in diesem Zusammenhang?

    Und ist Ihnen nicht klar, dass Nordkoreas Führerkult sehr wohl den Platz einer Religion einnimmt?

    Atheisten sind das nicht, die Bevölkerung ist leider vollkommen unter der geistigen Kontrolle durch das Regime.

  6. Das Problem ist doch, dass die Vereinigten Staaten nicht einfach einen Erstschlag durchführen können. Dies könnte von den benachbarten Ländern (z.B. China) falsch verstanden werden und eine Kettenreaktion auslösen, über deren Konsequenzen schwerwiegende Folge für die Weltwirtschaft haben könnten.

    Aber so kann es nicht auch nicht weitergehen. Vielleicht sollte man es einfach zur nicht atomaren Eskalation kommen lassen. Die USA und die ihre NATO-Partner verfügen auch so über eine umfassendes Arsenal, um dieses Land von Weltkarte zu radieren.

    Vielleicht sollte man so konsequent wie mit Japan in der Potsdamer Erklärung sein: "Kapitulation oder vollständige Vernichtung." Zweiteres geht dank der fortgeschrittenen Waffentechnologie auch ohne nukleare Sprengköpfe. Eine Weitergabe von Technologie an den Iran kann die zivilisierte westliche Welt nicht tollerieren.

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    Was zieht die führende Dynastie denn für einen Vorteil aus einer Kapitulaton oder einem Rückzug ? Sobald Sie nichtmehr an der Macht sind, wird es wohl tausende Menschen geben die noch eine Rechnung offen haben, an der Macht zu bleiben ist für diese Menschen purer Selbsterhaltungstrieb. Und Sie beginnen lieber einen Krieg als freiwillig abzutreten und sich selber dem Schicksal hinzugeben.

    Außerdem will doch niemand Nordkorea, die Südkoreaner haben sich das gut angeguckt mit der deutschen Wiedervereinigung - und die Unterschiede auf der koreanischen Halbinsel sind ja bekanntlich noch um Welten größer als sie das bei uns waren. Wer soll das bezahlen ? Oder besser noch: Wer will das bezahlen ?

    Am liebsten wäre wahrscheinlich jedem ein Nordkorea ohne Massenvernichtungswaffen, warum sollte jemand angreifen ? Das ist zwar tragisch mit dem hungernden Volk, aber wahrscheinlich würden die nichtmal erkennen, dass sie befreit werden nach einem Krieg - dafür eigene Soldaten und Milliarden von $ opfern ?

    Und ich bin recht sicher, dass es bereits Operationen gegen die Führung gegeben hätte wenn nicht völlig unklar wäre was in NK bei einem Machtvakuum passiert.

    Ich hatte auf eine Öffnung Seitens der Dynastie gehofft, aber die sehen anscheinend die bessere Alternative in dem Klassiker außenpolitische Feindbilder zu schaffen um sich nach Innen zu festigen, hat ihm bestimmt sein Freund aus dem Iran verraten.

    man es einfach zur nicht atomaren Eskalation kommen lassen. Die USA und die ihre NATO-Partner verfügen auch so über eine umfassendes Arsenal, um dieses Land von Weltkarte zu radieren."

    Natürlich hat die USA das größere Waffenlager. Allerdings hat schon Afghanistan gezeigt, dass ein paar toughe Guys mitr AK47 eine Menge Unannehmlichkeiten besorgen können. Drohnenkrieg ist auch schwierig, weil die Nordkoreaner nicht so einfach still halten werden wie Jemen oder Pakistan.

    Der Verläufe der gegenseitigen Provokationen die letzten Jahre hat jedes Mal wieder gezeigt, dass es am Ende nicht die Nordkoreaner sind, die klein beigeben.

    Nordkorea ist für die US-Bellizisten eine harte Nuss. Einerseits ist die Arme zu groß, um kurz mal ausgebombt zu werden, andererseits sind die Muskelspielchen nicht hilfreich, weil sie wieder und wieder dazu führen, dass am Ende die Südkoreaner und die US-Truppen kneifen.

    Die Frechheit der Nordkoreaner, ihre offene Breitschaft zur Eskalation, führen all jene, die einen echten Krieg mit echtem Blut als Invasoren fürchten, in eine blöde Zwickmühle. Wie soll man's deichseln, wenn man nachher nicht als grausamer Schlächter eines ganzen Volks dastehen will?

    Die Nordkoreaner sind bereit zu allem. Das haben die Scharmützel gezeigt, die am Rande der US-Manöver an den Grenzen zu Nordkorea testweise geführt wurden.

    • madfr
    • 18. März 2013 18:32 Uhr

    "Essentiell wird die Verpflichtung von China sein"
    Es ist nur Chinas Pflicht, in desem Konflikt zu agieren. Als Beschützer der Demoratie und ihrer Werte muss man -Auch wenn es pazifistisch ist- agieren. Wir sind nicht nur für den Frieden unseres Landes verantwortlich, sondern für den Frieden in der ganzen Welt - und dazu zählt auch Korea !

  7. Es würde keinen Unterschied machen, ob sich die Machthaber in Pöngyang einen Strick nehmen oder eine Atomrakete Richtung USA abfeuern. Diese Aussagen sollen wohl eher das eigene Selbstbewusstsein stärken und über die eigene Unfähigkeit hinwegtäuschen, sein Volk nicht ernähren zu können/wollen.

    Aber wie meinte Volker Pispers schon sinngemäß? Die USA greifen keine "Schweinediktaturen" mit Atomwaffen an.

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  • Quelle ZEIT ONLINE
  • Schlagworte Nordkorea | Atomtest | Atomwaffe | China | Drohung | Mafia
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