"Troika soll sich zum Teufel scheren"
Das Erste, was bei der Demonstration von Elam auffällt, ist ihre militärische Strenge. Das Schweigen der einfachen Mitglieder, die unbedingte, von außen nicht durchschaubare Hierarchie. "Wir wissen, dass sie klare Befehlsketten haben, aber nicht, wie diese aussehen", sagt Katsourides. Versucht man auf der Demo mit Teilnehmern zu reden, prallt man an genau diesen Strukturen einfach ab: Man wird weiterverwiesen von einem zum anderen, immer die Befehlskette hoch, bis man bei den immer gleichen paar Anführern landet. Nur sie reden.
In ihrer Rhetorik vermischen sie heftige Kritik am EU-Rettungsplan für Zypern mit nationalistischen Tönen: "Die trinken unser Blut", sagt der 30-jährige Michael. "Die Troika sollte ihren Scheißplan nehmen und sich zum Teufel scheren", schimpft er.
Grenzen dicht, Jobs nur für Zyprer
Das Programm von Elam ist simpel und radikal: Die Verursacher der Krise, die "Diebe" in Politik und Banken sollen sofort in den Knast. Zypern soll raus aus dem Euro. Dann wollen die Radikalen die Grenzen dicht machen, damit nur noch echte griechische Zyprer Geld und Jobs bekommen. "Wohlfahrtsstaat-Chauvinismus“ nennt Experte Katsourides das.
Hinzu kommt die Erzfeindschaft zur Türkei. Seit 1974, als die türkische Armee den Norden besetzte, ist Zypern gespalten. "Wir müssen sofort alle Beziehungen zu den Türken abbrechen und die Grenze komplett dicht machen", sagt Photis, ein älteres Elam-Mitglieder der ersten Stunde. "Wir verlieren viel zu viel Geld, weil die Menschen nach drüben zum Einkaufen gehen, wo es billiger ist." Der türkische Teil der Insel liegt nur einige Hundert Meter entfernt.
Auf ihrer Website benutzt die Partei anti-türkische und anti-muslimische Motive, wie sie auch von deutschen Rechten bekannt sind: Auf einem Bild erstreckt sich der türkische Halbmond über die ganze Insel, und überall stehen bedrohliche, schwarze Minarette. Ein anderes Bild zeigt den türkischen Norden blutüberströmt, darunter steht "Niemals vergessen".
Gewalt gegen Ausländer und politische Gegner
Einige Male soll der Ausländerhass der Gruppe schon in Gewalt umgeschlagen sein. "Sie haben schon mehrere Male Migranten verprügelt", sagt Katsourides. Nach einer Demo gegen Einwanderer im Jahr 2010 hätten sie zwei nigerianische Studenten angegriffen, berichtet der Politikwissenschaftler. "Nur weil sie schwarz waren." Auch linke Studenten seien von Elam-Mitglieder schon angegriffen worden.
Die Demo am Donnerstagabend endet nicht in Gewalt. Aber die Teilnehmer sind eindeutig gewaltbereit. "Man weiß ja nie, was passieren wird", sagt einer von ihnen lächelnd, wenn man ihn nach den Helmen, den Schilden und Fahnen-Knüppeln fragt. Vor dem Parlament stehen sie dann in Formation: die Fahnenschwenker in zwei Reihen, die breitschultrigen Sicherheitsleute kontrollieren die Zugänge des kleinen Platzes. Ihr Präsident hält eine wütende Rede, alle paar Sätze klopfen seine Gefolgsleute mit ihren Fahnenstangen auf den Boden. Zwei Fackeln brennen und alle gemeinsam singen sie die Nationalhymne.
Noch halten Polizeiabsperrungen sie von der Machtzentrale ab, und sie sitzen längst nicht selbst im Parlament. Doch auf dem Rückweg zu ihrem Hauptquartier machen die Männer zufriedene Gesichter. Ein Anfang ist gemacht.








...funktioniert ebenso eine Wiederholung der Geschichte.
Auf Gesellschaftszerfall folgt Radikalisierung. - Aber das war bestimmt auch den Euro-Konstrukteuren klar...
Bleibt die Frage: "Wann, wodurch begann der Gesellschaftszerfall?"
Weitere Fragen: Wer/was trieb ihn voran? Wer könnte, müsste WAS dagegen tun?
Hier begann er:
http://www.faz.net/aktuel...
Während ich hier immer wieder Berichte lesen muss über Rechtsradikale Eurogegner (Frage an die Redaktion: gibt es keine nicht-rechten Eurogegner in Zypern? Oder sind die nur nicht so medienwirksam...???) findet sich ind der FAZ - auch hier nicht auf der Startseite, aber immerhin! - eine Meldung über einen Bundesbankbericht, in dem bereits vor Einführung kritik laut wurde.
Dieser Bericht war geheim!
Wir Bürger sollten uns fragen, warum man uns die Wahrheit verschwiegen hat!
Diese Frage geht natürlich auch an die Journalisten der ZEIT.
Bleibt die Frage: "Wann, wodurch begann der Gesellschaftszerfall?"
Weitere Fragen: Wer/was trieb ihn voran? Wer könnte, müsste WAS dagegen tun?
Hier begann er:
http://www.faz.net/aktuel...
Während ich hier immer wieder Berichte lesen muss über Rechtsradikale Eurogegner (Frage an die Redaktion: gibt es keine nicht-rechten Eurogegner in Zypern? Oder sind die nur nicht so medienwirksam...???) findet sich ind der FAZ - auch hier nicht auf der Startseite, aber immerhin! - eine Meldung über einen Bundesbankbericht, in dem bereits vor Einführung kritik laut wurde.
Dieser Bericht war geheim!
Wir Bürger sollten uns fragen, warum man uns die Wahrheit verschwiegen hat!
Diese Frage geht natürlich auch an die Journalisten der ZEIT.
und Helme und Shilder dienen der Verteidigung gegen Staatsbrutalität wie das Eindreschen der Euromilizen auf alte Frauen. Fahnen stehen für Transparenz in dem man zu dem steht was man will und Unrecht haben sie auch nicht, wenn sie behaupten, dass ein Ausverkauf des Landes stattfindet. Verkauf ist noch euphemistisch, denn eigentlich ist es Diesbstahl wenn man Konten plündert.
Und wenn Diebstahl begangen hat man das recht sich zu verteidigen, auch mit Fähnchen und Geschrei.
"Schreien für sich ist nicht radikal und Helme und Shilder dienen der Verteidigung gegen Staatsbrutalität wie das Eindreschen der Euromilizen auf alte Frauen."
Wären Sie eventuell so freundlich, einen Beleg für die auf alte Frauen eindreschenden Euromilizen anzuführen? Widrigenfalls muss ich Ihrer Darstellung eine gewisse Verzerrung vorwerfen.
"Fahnen stehen für Transparenz in dem man zu dem steht was man will"
Zu Knüppeln gerollte Fahnen? Transparenz? Finden Sie nicht, die symbolische Gemengelange dieser spätpubertären Selbstinszenierung ließe auch gänzlich andere Schlüsse zu?
"Und wenn Diebstahl begangen hat man das recht sich zu verteidigen, auch mit Fähnchen und Geschrei."
Klar, die klassische, seit Jahrhunderten erprobte Reaktion auf Diebstahl. Und offenkundig haben die diebstahlsbewussten Jungs die im Artikel erwähnten beiden nigerianischen Studenten auch mit zu Knüppeln gerollter Transparenz angegriffen? Um mit ihnen über die Staatsgewalt der EU-Tyrannei zu diskutieren?
ist nur traurig, dieses Portal wird zunehmend von europäischen rechten Kräften für ihre billigste und teilweise einfältigste Propaganda misbraucht; Euromilizen stürzen sich auf alte Frauen, ein verletzter 13jähriger wird zum Regelfall, zusammengerollte Fahnen zum Verteidigungswerkzeug, die teils tötliche Hetzjagd auf Schwarze und Afghanen zur Volksverteidigung... verklärt.
Pfui!
So lange es bei "Fähnchen und Geschrei" bleibt.
Die Wut der Leute ist sicher berechtigt. Mal wieder muss das Volk und die Leute, die am wenigsten haben, für die Verfehlungen und Versäumnisse der Politik gerade stehen. Die Zwangsabgabe finde ich an sich eine gute Idee, wenn diese entsprechend des Kontoinhalts gestaffelt wird. Stichwort: Wer viel hat, kann auch viel geben. Nur leider haben die Herren und Damen Entscheider mal wieder nicht bis zu Ende gedacht und übersehen, dass zypriotische Banken auch im Ausland Filialen unterhalten und dort keine Beschränkungen hinsichtlich maximaler Verfügungsbeträge galt. Soll heißen: Die reichen Ausländer, die bis dato vom Steuerparadies profitierten, profitierten nun vom Fililnetz und haben ihr Geld rechtzeitig in Sicherheit gebracht. Damit ist natürlich auch die Gesamtsumme dessen, was man sich als Einnahmen aus der Zwangsabgabe erhofft hat, merklich geschrumpft. Chapeau!
Und wenn die Menschen das Gefühl haben, dass ihnen Unrecht widerfährt, radikalisieren sie sich und suchen Schuldige. Die Frage ist nun, auf welcher Seite man diese sucht und ob man ggf. aus Frust, Wut, Verzweiflung und Unkenntnis nicht auch andere Unschuldige angreift. Die Erfahrung zeigt, dass Rechte Schreihälse ihre Angriffe gern auch in Richtung jener lenken, die von allen am allerwenigsten für die Situation können: Nämlich die Schwachen. Angehörige von Minderheiten. All jene, die nicht zur "peer group" gehören. Und da wird's nicht morgenrot, sondern dunkel...
Die Gelder wurden auf Banken angelegt die Pleite sind..... Jeder Euro der noch da ist ist einer mehr als ohne ihren Diebstahl noch da wäre. Konten werdenalso nicht geplündert sondern inteilen sogar noch erhalten obwohl sie nach den heiligen Gesetzen der Marktwirtschaft verspielt sind, aber die zählen für die Finanzjongleure sowiso nicht mehr nur für die kleineren Leute.
"Schreien für sich ist nicht radikal und Helme und Shilder dienen der Verteidigung gegen Staatsbrutalität wie das Eindreschen der Euromilizen auf alte Frauen."
Wären Sie eventuell so freundlich, einen Beleg für die auf alte Frauen eindreschenden Euromilizen anzuführen? Widrigenfalls muss ich Ihrer Darstellung eine gewisse Verzerrung vorwerfen.
"Fahnen stehen für Transparenz in dem man zu dem steht was man will"
Zu Knüppeln gerollte Fahnen? Transparenz? Finden Sie nicht, die symbolische Gemengelange dieser spätpubertären Selbstinszenierung ließe auch gänzlich andere Schlüsse zu?
"Und wenn Diebstahl begangen hat man das recht sich zu verteidigen, auch mit Fähnchen und Geschrei."
Klar, die klassische, seit Jahrhunderten erprobte Reaktion auf Diebstahl. Und offenkundig haben die diebstahlsbewussten Jungs die im Artikel erwähnten beiden nigerianischen Studenten auch mit zu Knüppeln gerollter Transparenz angegriffen? Um mit ihnen über die Staatsgewalt der EU-Tyrannei zu diskutieren?
ist nur traurig, dieses Portal wird zunehmend von europäischen rechten Kräften für ihre billigste und teilweise einfältigste Propaganda misbraucht; Euromilizen stürzen sich auf alte Frauen, ein verletzter 13jähriger wird zum Regelfall, zusammengerollte Fahnen zum Verteidigungswerkzeug, die teils tötliche Hetzjagd auf Schwarze und Afghanen zur Volksverteidigung... verklärt.
Pfui!
So lange es bei "Fähnchen und Geschrei" bleibt.
Die Wut der Leute ist sicher berechtigt. Mal wieder muss das Volk und die Leute, die am wenigsten haben, für die Verfehlungen und Versäumnisse der Politik gerade stehen. Die Zwangsabgabe finde ich an sich eine gute Idee, wenn diese entsprechend des Kontoinhalts gestaffelt wird. Stichwort: Wer viel hat, kann auch viel geben. Nur leider haben die Herren und Damen Entscheider mal wieder nicht bis zu Ende gedacht und übersehen, dass zypriotische Banken auch im Ausland Filialen unterhalten und dort keine Beschränkungen hinsichtlich maximaler Verfügungsbeträge galt. Soll heißen: Die reichen Ausländer, die bis dato vom Steuerparadies profitierten, profitierten nun vom Fililnetz und haben ihr Geld rechtzeitig in Sicherheit gebracht. Damit ist natürlich auch die Gesamtsumme dessen, was man sich als Einnahmen aus der Zwangsabgabe erhofft hat, merklich geschrumpft. Chapeau!
Und wenn die Menschen das Gefühl haben, dass ihnen Unrecht widerfährt, radikalisieren sie sich und suchen Schuldige. Die Frage ist nun, auf welcher Seite man diese sucht und ob man ggf. aus Frust, Wut, Verzweiflung und Unkenntnis nicht auch andere Unschuldige angreift. Die Erfahrung zeigt, dass Rechte Schreihälse ihre Angriffe gern auch in Richtung jener lenken, die von allen am allerwenigsten für die Situation können: Nämlich die Schwachen. Angehörige von Minderheiten. All jene, die nicht zur "peer group" gehören. Und da wird's nicht morgenrot, sondern dunkel...
Die Gelder wurden auf Banken angelegt die Pleite sind..... Jeder Euro der noch da ist ist einer mehr als ohne ihren Diebstahl noch da wäre. Konten werdenalso nicht geplündert sondern inteilen sogar noch erhalten obwohl sie nach den heiligen Gesetzen der Marktwirtschaft verspielt sind, aber die zählen für die Finanzjongleure sowiso nicht mehr nur für die kleineren Leute.
ja, das ist wahr. Auch in dieser Zeitung kam ich mir auf den Kommentarseiten zur Zypernkrise manchmal vor wie in den 70iger am Stammtisch.
Nur wurde damals wieder und wieder die Schlacht um Stalingrad und überhaupt der 2. Weltkrieg gewonnen während heute es mehr um angebliche nationale Eigenschaften geht.
Aber atmosphärisch war es gefühlt genauso.
Ich fordere umgehend einen weiteren Friedensnobelpreis für die EU!
Ich kann mich kaum noch dran erinnern, dass die EU und ich einen Friedensnobelpreis bekommen habe.
Übrigens, habe und würde ihn nie anfordern, jedenfalls nicht als EUist. Denn wir alle sind Schuld, wir haben diese Politik doch gewählt.
sondern für die "rettende" Troika!
Ich kann mich kaum noch dran erinnern, dass die EU und ich einen Friedensnobelpreis bekommen habe.
Übrigens, habe und würde ihn nie anfordern, jedenfalls nicht als EUist. Denn wir alle sind Schuld, wir haben diese Politik doch gewählt.
sondern für die "rettende" Troika!
Kaum bricht die Krise aus, meint man das manche Menschen aufhören zu denken. Oder man hat diesen Menschen nur keine Beachtung geschenkt und jetzt durch die Krise rücken sie in den Vordergrund.
Politiker, nicht wahr?
Politiker, nicht wahr?
Entfernt. Verzichten Sie auf die Verbreitung kruder Theorien. Die Redaktion/mak
da kommt noch mehr auf uns zu.
http://deutsche-wirtschaf...
was muss denn alles noch passieren, bevor die politik endlich dieser unsäglcihe rettungsroutine zu einem vernünftigen ende bringt?
eine rückkehr zum euro als buchgeld - verbunden mit einer rückkehr zur DM, lira, peseta & co als realwährung - wäre doch die lösung. wir hatten das doch schon und alles war und wäre wieder gut. in krisenfällen könnte jedes land dann indivudell ihre währung auf-/abwerten > wie's sich gehört!
die alternative einer fiskalunion war und ist doch eh nur eine fiktion von euro-fanatikern, wie kohl es war. und da der apfel nicht weit vom stamm fällt, macht 'sein mädel' mit ihrer rigorosen sparpolitik -sie kommt nichtmals aus schwaben, redet aber immer von der hausfrau!- den traum vom ziehvater ständig und beharrlich kaputt!
was muss passieren, damit mutti wieder ein damskuserlebnis überkommt?!
<<< eine rückkehr zum euro als buchgeld - verbunden mit einer rückkehr zur DM, lira, peseta & co als realwährung - wäre doch die lösung. wir hatten das doch schon und alles war und wäre wieder gut. in krisenfällen könnte jedes land dann indivudell ihre währung auf-/abwerten > wie's sich gehört! <<<
Das entschärft die bestehenden Probleme (unter der Prämisse, dass die aufgelaufenen Schulden mitentwertet würden), ändert aber nichts an dem dysfunktionalen Operationsmodus des Kapitalismus und seiner "Demokratie", dem global fehlenden Wirtschaftswachstum, der dadurch bedingten Massenarbeitslosigkeit, der Einkommensspaltung und vorallem der Machtdisparitäten innerhalb der Gesellschaften, dessen parlamentarische Vetretung i.d.R. nicht undemokratischer und weniger marktkonform als das sich etablierende Kontinentalregime in Brüssel ist.
Euro als Buchgeld (also als Einheit der Buch- und Kontoführung) + Lokalgeld (würde auf so etwas wie "Chiemgauer" hinauslaufen) wäre ein Modell.
Alternativ könnte man das Modell Schweiz in Erwägung ziehen:
Buchgeld ist natürlich der CHF, Konten können optional aber auch in Euro geführt werden. Bei Barzahlungen werden auch Euros angenommen, das Wechselgeld wird jedoch in CHF-Münzen herausgegeben.
Ich denke, letzteres ist praktikabler.
<<< eine rückkehr zum euro als buchgeld - verbunden mit einer rückkehr zur DM, lira, peseta & co als realwährung - wäre doch die lösung. wir hatten das doch schon und alles war und wäre wieder gut. in krisenfällen könnte jedes land dann indivudell ihre währung auf-/abwerten > wie's sich gehört! <<<
Das entschärft die bestehenden Probleme (unter der Prämisse, dass die aufgelaufenen Schulden mitentwertet würden), ändert aber nichts an dem dysfunktionalen Operationsmodus des Kapitalismus und seiner "Demokratie", dem global fehlenden Wirtschaftswachstum, der dadurch bedingten Massenarbeitslosigkeit, der Einkommensspaltung und vorallem der Machtdisparitäten innerhalb der Gesellschaften, dessen parlamentarische Vetretung i.d.R. nicht undemokratischer und weniger marktkonform als das sich etablierende Kontinentalregime in Brüssel ist.
Euro als Buchgeld (also als Einheit der Buch- und Kontoführung) + Lokalgeld (würde auf so etwas wie "Chiemgauer" hinauslaufen) wäre ein Modell.
Alternativ könnte man das Modell Schweiz in Erwägung ziehen:
Buchgeld ist natürlich der CHF, Konten können optional aber auch in Euro geführt werden. Bei Barzahlungen werden auch Euros angenommen, das Wechselgeld wird jedoch in CHF-Münzen herausgegeben.
Ich denke, letzteres ist praktikabler.
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