Nahost-Konflikt : Israelische Luftwaffe greift Ziele im Gazastreifen an
Die Waffenruhe hielt gerade einmal ein halbes Jahr. Nach einem Raketenangriff aus dem Gazastreifen flog Israel Luftangriffe auf das Gebiet.
Die israelische Luftwaffe hat erstmals seit der Waffenruhe vom November wieder einen Angriff auf den Gazastreifen geflogen. Die Kampfflugzeuge hätten mehrere Ziele im nördlichen Gazastreifen bombardiert, teilte die israelische Armee mit. Sanitätern und Augenzeugen zufolge gab es keine Verletzten.
Nach palästinensischen Angaben flogen die Kampfflugzeuge drei Angriffe und trafen unbewohntes Gebiet nahe Gaza-Stadt und weiter nördlich. Die israelische Armee erklärte ihrerseits, die Luftwaffe habe "zwei terroristische Ziele im Norden des Gazastreifens" angegriffen.
Zuvor war eine Rakete aus dem Gazastreifen im Süden Israels nahe Aschkelon eingeschlagen. Es war der dritte Angriff militanter Palästinenser auf Israel seit November. Damals hatten sich Israel und die im Gazastreifen herrschende Hamas nach einem tagelangen schweren Schlagabtausch auf eine Waffenruhe geeinigt. Bei den achttägigen Kämpfen waren mehr als 160 Palästinenser und sechs Israelis getötet worden.
Zu dem Raketenangriff auf den Süden Israels hatten sich Salafisten bekannt. Ihnen zufolge stand der Angriff in Zusammenhang mit dem Tod eines palästinensischen Häftlings. Der vor mehr als einem Jahrzehnt verurteilte Mann war in einem Krankenhaus in Beersheba an Krebs gestorben. In Hebron und Ost-Jerusalem gab es daraufhin Ausschreitungen; Hunderte Häftlinge verweigerten die Nahrung.
Palästinenserpräsident Mahmud Abbas machte Israel für den Tod Hamdijehs verantwortlich. "Wir haben versucht, ihn für eine Behandlung freizubekommen, aber die israelische Regierung weigerte sich, ihn freizulassen, was zu seinem Tod führte", sagte Abbas. Der israelische Rundfunk meldete nun, die Leiche des Mittsechzigers solle obduziert werden. Dabei sollten israelische und palästinensische Experten zugegen sein.








auch nicht auf den UNICEF Report vom März , der Israel
anprangert :
"The report described the process by which this generally occurs: A large military force invades a home in the dead of night and rudely wakes up its occupants. After a violent search that sometimes includes the destruction of furniture, the young suspect is bound with hand restraints, their eyes are blindfolded and they are ripped from their shocked and frightened family.
The child is taken to a jeep and usually forced to sit on the floor of the vehicle. On the way to the detention facility, the child is sometimes struck by the soldiers’ fists and legs while they are tied up.
At the investigation facility, the child waits hours, sometimes even an entire day, without food or water and without access to a toilet. Their interrogation includes threats of death, sexual threats directed toward them and their family members, and sometimes also physical blows." Fortsetzung
No lawyers or family members are present when any child is investigated, as is required by the Convention on the Rights of the Child, the one signed with so much pomp and circumstance at the education minister’s office.
By the end of their interrogations, most of the children admit everything they are accused of − usually stone-throwing. They sign confessions written in Hebrew, even when they have no idea what these “confessions” say.
Afterward, the child is sent to solitary confinement for a period that can sometimes last as long as a month. They are treated in a manner that is “cruel” and “inhuman,” according to the UNICEF report. " Ha'aretz März 2013
Tausende von Palästinensern sitzen in israelischen Gefängnissen.
Viele in "administrative detention"...für Wochen, Monate, Jahre.
Ohne Anklage, ohne Beweise, ohne Prozeß.
Eine Welle des Hungerstreiks findet schon seit Monaten statt.
Berichtet wird hier darüber nicht.
http://www.haaretz.com/op...
http://www.haaretz.com/op...
http://www.haaretz.com/op...
"Bei Themen, die den Konflikt mit den Palästinensern betreffen, vertritt Haaretz selbst eine pro-palästinensische Haltung." Q: Wikipedia
"Bei Themen, die den Konflikt mit den Palästinensern betreffen, vertritt Haaretz selbst eine pro-palästinensische Haltung." Q: Wikipedia
haben sich auch bei der Überschrift durchgesetzt. Denn den Anlaß des Aktes haben sie mal wieder unterschlagen: "Zuvor war eine Rakete aus dem Gazastreifen im Süden Israels nahe Aschkelon eingeschlagen"
und zwar nach dem dritten Raketenangriff aus Gazah seit der Waffenruhe im November.
http://www.welt.de/politi...
Wie kann eine seriöse Journaille nur so nachlässig titeln wie hier ...
bisher nur drei palästinensische Raketenangriffe auf Israel.
"Tausende von Palästinensern sitzen in israelischen Gefängnissen.
Viele in "administrative detention"...für Wochen, Monate, Jahre."
Und wurde von den Arabern aus Gaza gebrochen.
"Bei Themen, die den Konflikt mit den Palästinensern betreffen, vertritt Haaretz selbst eine pro-palästinensische Haltung." Q: Wikipedia
tut das.
Immerhin gibt es universelle Rechte.
Der Bericht stammt von UNICEF...
Ha'aretz berichtete nur darüber.
Dankenswerterweise !!!!
und pro-palästinensisch, wenn in einer berichterstattung palästinenserinnen als menschen dargestellt werden und nicht als grenzdebile ungeheuer?
tut das.
Immerhin gibt es universelle Rechte.
Der Bericht stammt von UNICEF...
Ha'aretz berichtete nur darüber.
Dankenswerterweise !!!!
und pro-palästinensisch, wenn in einer berichterstattung palästinenserinnen als menschen dargestellt werden und nicht als grenzdebile ungeheuer?
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