AfrikahilfeDie weiße Retter-Industrie

Medienwirksame Adoptionen und Hilfsprojekte in Afrika sind unter Promis weltweit beliebt. Der Kontinent braucht aber Solidarität und kein Mitleid, kommentiert A. Böhm. von 

US-Popstar Madonna

US-Popstar Madonna mit ihren adoptierten Kindern David (l.) and Mercy (r.) und anderen Kindern vor einer Schule, die von ihrer Hilfsorganisation "Raising Malawi" mit der US-Organisation BuildOn erbaut wurde.  |  © Amos Gumulira/AFP/Getty Images

Die amerikanische Zeitschrift Mother Jones hat 2010 eine besonders hübsche interaktive Karte zum Thema "Afrika aus nördlicher Sicht" herausgebracht. Das linke Magazin (und links bedeutet hier nicht "I-like-Obama") kartographiert auf seiner celebrity map das "Wettrennen der neuen Afrika-Entdecker". Nur tragen sie keine Tropenhelme mehr, sondern übergroße Designer-Sonnenbrillen.

Prominent vertreten ist natürlich Madonna, die nicht nur zwei malawische Kinder adoptiert hat, sondern mit ihrer Stiftung Raise Malawi irgendwie gleich das ganze Land unter ihre Fittiche nehmen wollte. Malawi habe sie sich ausgesucht (so wird ihre PR-Agentur zitiert), weil "Südafrika schon von Oprah Winfrey besetzt" gewesen sei. Die afro-amerikanische Talkshow-Ikone hat dort eine Mädchenschule gegründet. (Von Mother Jones gibt es übrigens eine Chronologie der VIP-Afrika-Retter und Kinder-Adoptierer). Ein Update des Promi-Rennens lieferte vor Kurzem Sean Jacobs, Gründer des wunderbaren Blogs Africa Is A Country (Motto: "The media blog that is not about famine, Bono or Barack Obama").

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Auch Stars und Starlets aus den sogenannten emerging countries, schreibt Jacobs, haben den Nutzen von TV-und Twitter-gerechten Hilfsmissionen entdeckt. Zum Beispiel die türkische Schauspielerin und Sängerin Seren Serengil, die unlängst in Tansania feststellte, das Land sei voller Schmutz und hinke der Türkei "300 Jahre hinterher". Am liebsten hätte sie eines der schwarzen Babys vom Fleck weg adoptiert, musste sich aber sagen lassen, dass man fremde Kinder nicht einfach mitnehmen kann – nicht mal afrikanische. 

Die südkoreanische Sängerin Lee Hyori wiederum ließ sich schon vor einigen Jahren mit armen Kindern in Äthiopien ablichten, das taiwanesische Duo Eddie Peng und Amber Kuo fütterte Waisen in Kenia.

Der White Saviour Industrial Complex, die Weiße-Retter-Industrie, die der nigerianisch-amerikanische Schriftsteller Teju Cole nach dem unsäglichen Kony-2012-Video ins Visier genommen hatte, globalisiert und diversifiziert sich, ebenso die Neigung von Angehörigen des Show-Biz, sich dabei zu Idioten zu machen. Nur der Schauplatz für die Let’s-save-the-world-Show bleibt immer gleich: Irgendein Land in Afrika.

Vor allem gegen den Adoptionsboom europäischer und amerikanischer Paare regt sich inzwischen Widerstand. Weil Auslandsadoptionen in Lateinamerika und Osteuropa schwieriger werden, versuchen es immer mehr Interessenten auf dem kaum regulierten afrikanischen Markt. "Kinder werden hier zur Ware", so das Fazit des African Child Policy Forum in einer Studie vom Mai vergangenen Jahres. Promi-Adoptionen wie die von Madonna haben einen Trend beschleunigt. Dessen Fragwürdigkeit lässt sich auch nicht aus der Welt schaffen, indem man in Malawi ein paar Schulen für "die anderen" Kinder baut und einmal im Jahr zum Fototermin erscheint.

Nichts gegen Stars, die ihre Popularität für etwas Vernünftiges nutzen. Aber vielleicht braucht es doch eine UN-Konvention, die das Abfotografieren europäischer, amerikanischer oder asiatischer Prominenter mit süßen, armen afrikanischen Kindern ächtet. Einzelne Hilfsprojekte mögen sinnvoll sein. Aber erstens ersetzen Projekte keine Strukturen. Und zweitens infantilisieren die ewig gleichen Bilder ausländischer Promis, die zwischen Äthiopien und Malawi Babys tätscheln, einen ganzen Kontinent. Rassismus muss nicht immer von Hass gespeist sein. Getränkt in Mitleid klebt er auch an guten Absichten.

Warum ist es für die Bonos und Madonnas – und damit auch für die westliche Öffentlichkeit – immer noch so verdammt schwer, selbständig handelnde Menschen in afrikanischen Ländern zur Kenntnis zu nehmen? Es geht ja nicht darum, deren oft existenzielle Probleme zu leugnen. Es geht darum, dass dortige Akteure sehr wohl in der Lage sind, diese Probleme selbst darzulegen.

Das funktionierte schon einmal besser: In den Zeiten der Anti-Apartheid-Bewegung verdrängten weiße Prominente nicht die südafrikanischen Aktivisten von der medialen Bühne, sondern identifizierten sich mit ihrem Anliegen. Solidarität ist eben etwas ganz anderes als Mitleid. Dafür muss man allerdings andere Bilder im Kopf zulassen. Eine Kostprobe gefällig? The New African Photography, ein Multi-Media-Projekt von Al Jazeera, in Ausschnitten auch zu sehen auf der Website von African Digital Art. Mal was anderes.

Ein Beitrag aus Böhms Logbuch, dem Blog der Autorin.

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Leserkommentare
  1. ....wie oft hat man diese Phrase eigentlich schon gehört? 5 Millionen mal?

    Ausserdem können! Projekte Strukturen schaffen, oder sollen selbige vom Himmel fallen?

    Und mit Ihrem Schlusssatz "Mal was anderes" bezogen auf das Al Jazeera "PROJEKT" ist dann Ihrer Meinung nach auch schon Solidarität hergestellt?
    Dies Projekt schafft ja auch Strukturen nämlich im Hirn also sind Projekte ja dann doch irgendwie gut?!

    4 Leserempfehlungen
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    • sneug
    • 21. Mai 2013 18:48 Uhr

    keine projekte und projekte als sogenannte hilfsprojekte getarnt sind zumeist auch sehr fragwürdig ...
    zu empfehlen hierzu das Buch: die Mitleidsindustrie!
    man macht nichts besser indem man kinder von armen kontinenten adoptiert oder spanische straßenhunde rettet, man kreiert nur ein geschäftsmodell!

    ... die USA, die EU und weitere westliche Institutionen helfen dazu gerne weiter und setzen dies auch gerne nach wie vor um unter dem Deckmantel Afrika doch nur helfen zu wollen und dort westliche Standards zu ermöglichen.

    Es gibt den freien Welthandel nur in eine Richtung, jedenfalls was Afrika anbelangt, somit größtenteils nur von West nach Ost. Der afrikanische Reichtum des Kontinents im Bereich der geologischen und biologischen Ressourcen wird in den Westen bzw. ihm nacheifernden Staaten transferiert unter dem Mantel des internationalen Wirtschaftsrechts (da sind ethische Fragen jetzt eher nicht so im Vordergrund).

    Dies wird u.a. durch die landwirtschaftlichen Exporte der EU gekennzeichnet die einheimische Landwirtschaft und Gesellschaftsstrukturen zerstört umgekehrt aber die hiesige Landwirtschaftsmärkte geschlossen hält.

    Alleine Ressourcen zum Handybau zeigen beispielhaft wie Gewinne in "den Westen" transferiert werden. - Eine Zwischenfrage: Ist es wirklich nötig so schlechte Handys zu bauen, dass sie nach zwei Jahren veraltet oder kaputt sind?

    Müssen riesige "ausländische" Fischtrawler den einheimischen Fischern ihre Lebensgrundlage nehmen. Die Gründe vieler Afrikaner zur Flucht nach Europa ist die Wegnahme einer langfristigen Lebensgrundlage.

    Ein bekannter Film dazu:

    (Trailer, v. 2008) http://www.kino.de/kinofilm/lets-make-money/99874

    und aus wikipedia:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Let%E2%80%99s_Make_Money

  2. 2. [...]

    Entfernt, da unsachlich. Die Redaktion/ls

  3. Obwohl mir diese "Band-Aid" Mentalitaet zuwider ist, muss ich doch darauf hinweisen, das hier im westlichen Afrika Kinder bereits Ware sind, da braucht es keine Madonna. Mir wurde an einer Grenzstation zwischen Sierra Leone und Liberia schon mal ein Baby fuer 1000 US angeboten. Und der Fahrer meiner Partnerin hat ihr schon mehrfach nahgelegt, sie solle doch eines seiner Kinder "uebernehmen". Nicht zu vergessen dass eine grosse Zahl von Kindern, meist weiblich, von den Eltern zu "Onkel" und "Tanten" gegeben wird, mit der Zusage selbiger diese Kinder in die Schule zu schicken. In der Praxis sieht das dann meistens so aus, das diese Kinder als billiger Arbeitskraefte missbraucht werden, und von diesen "Verwandten" nur ausgenutzt werden. Zur Verteidigung dieser Praxis werden dann die "kulturellen Werte " bemueht. Da koennen sich die wenigen Kinder, die durch Adoption in andere Kulturkreise kommen, gluecklich schaetzen.

    5 Leserempfehlungen
  4. Ich erinnere mich an die Szene aus dem Film Brüno (von Sasha Baron Cohen) in dem die Hauptfigur überlegt, auf welchem Weg - d.h. mit welchem Hilfsprojekt - er seine Bekanntheit fördern kann. Das Brainstorming ergibt, dass Aids, Hunger, Alphabetisierung schon vergeben sind, daher entschließt sich die Hauptfigur den Nahost-Konflikt zu lösen. Herrliche Satire.

    Adoption gegen Geld gehört verboten, da diese einen Nährboden für Allerlei krimilelle Aktivitäten schafft, z.B. Kindesraub oder Babyfabriken.

    4 Leserempfehlungen
  5. Afrikanern wird oft ein heiteres Gemüt attestiert. Es bleibt ihnen nichts anderes übrig als zu lachen. Sonst mussten sie weinen. Das Lachen verdeckt mühsam die Empörung über die Ungerechtigkeit und Absurdität einer Welt, in der die Regierenden es nicht verstehen, die Männer, Frauen und Kinder, für die sie verantwortlich sind, mit vernünftigen staatlichen Einrichtungen und ehrlicher Regierungsführung vor Erniedrigung und Elend zu schützen. Ich kenne Afrikaner, die deshalb die Vorschläge der Popstars amüsiert betrachten, weil diese eine poetische Vorstellungskraft verraten, die sich souverän über alle politischen Tatsachen hinwegsetzt. Vor einiger Zeit haben junge Afrikaner in einem Moment des Übermuts den "Verein zur Abwehr der Überschätzung von Prominentenbesuchen in Elendsvierteln".Bob Geldof -der selbst ernannte Gutmensch und wandelnder Flyer in Sachen Eigenwerbung- hat inzwischen den Finanzkapitalismus entdeckt. Der Reporter der Welt berichtet am 2.11. 2011" er gibt offen zu, dass er 100.000 Dollar pro Jahr für seinen Job als Gesicht des Eigenkapitalfonds (8 Miles) erhält." 8 Miles heißt der Fonds weil Afrika nur acht Meilen von Europa entfernt ist.Eigentlich nicht neu, denn schon 2008 berichtete die australische Zeitung "Herald Sun", dass Geldof 100.000 australische Dollar kassierte, um über Armut zu reden. Das ist offenbar sein üblicher Satz, denn auch britische Medien berichten von 75.000 Pfund Forderungen für einen Vortrag.Volker Seitz, Autor"Afrika wird armregiert"

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    Mir fällt auf, dass in vielen Kommentaren hier von "AfrikanerInnen" gesprochen wird. Ich möchte daran erinnern, dass Afrika ein Kontinent, bestehend aus 54 Ländern mit über insgesamt über eine Milliarde Einwohnern ist. Die einzelnen Länder Afrikas unterscheiden sich oft deutlicher als viele Länder innerhalb Europas. Wenn Sie über Serben, Schweden und Franzosen reden, scheren sie ja wahrscheinlich auch nicht alles über einen Kamm und verallgemeinern nicht einfach als "Europäer".
    Ich bitte darum, deutlich zu differenzieren und Sätze wie "Ich kenne Afrikaner..." in z.B. "Ich kenne eine Südafrikanerin und einen Kongolesen" zu spezifizieren.

    Ansonsten stimme ich Ihnen zu: super Artikel. Darüber sollte viel öfter gesprochen werden, anstatt bedingungslos jeden Spendenmarathon als weltverändernden Altruismus zu loben.

    • sneug
    • 21. Mai 2013 18:48 Uhr

    keine projekte und projekte als sogenannte hilfsprojekte getarnt sind zumeist auch sehr fragwürdig ...
    zu empfehlen hierzu das Buch: die Mitleidsindustrie!
    man macht nichts besser indem man kinder von armen kontinenten adoptiert oder spanische straßenhunde rettet, man kreiert nur ein geschäftsmodell!

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  6. Der hier dargestellte Sachverhalt zeigt mal sehr deutlich wie hohl die Marketingphrase „Tue Gutes und sprich darüber“ umgesetzt werden kann. Die Bilder stinken wahrlich nach Selbstbeweihräucherung und Egoismus. Man kann sicher darüber streiten, ob es verwerflich ist bei einer guten Tat sich auch sichtlich selbst was gutes zu tun und ich will auch nicht behaupten, dass letztendlich nur die inszenierende Seite profitiert.

    Ich denke auch alleine die Erfahrungen aus so einem Besuch können was wertvolles für die Menschen sein. Ich weiß nicht, in wie weit es Hoffnung stiftet und ob die Suggestion ankommt, dass die Welt auf die Menschen schaut und sie zur Kenntnis nimmt. Etwas erweist sich ja immer erst im Nachhinein als scheinbar hoffnungslos

    Ich wäre schon etwas wohlwollender gestimmt, wenn sie die Fotoinszenierung einfach vermeiden würden oder sich zumindest einer Authentizität bemühen würde, was auf den ersten Blick natürlich widersprüchlich klingt. Eigentlich müssten nämlich die betroffenen von ihrem Glück berichten, mit ihren Worten und auch Bildern. Die Geschichte zeigt doch, dass gerade die großen Wohltäter der Menschheit durch das Wort der anderen groß geworden sind. Jesus ist ja das beste Beispiel.

    2 Leserempfehlungen
  7. So lange die weißen Retter nur mit anderen Männern reden, wird sich nichts ändern. Sexismus ist der siamesische Zwilling des Rassismus'. Wer genital verstümmelte Frauen zu verantworten hat, dürfte nur Unterstützung bekommen, wenn er sich verpflichtet, diese sinnlose Grausamkeit, die sich ja auch negativ auf die Männer auswirkt, weil diese nie erleben werden, wie schön das weibliche Geschlechtsteil ist und wieviel Freude es bereitet, eine Frau zu befriedigen, sofort einzustellen.

    Es gab die gute Idee, Afrikanerinnen mit Solarkochern (Hohlspiegeln, die Sonnenlicht so bündeln, dass die Energie zum Kochen reicht) zu versorgen. In ländlichen Gegenden müssen Frauen und Mädchen einen großen Teil des Tages mit Holzsammeln verschwenden. Außerdem gehört das Holz meist Männern. Diese können also ihre Macht missbrauchen, indem sie das Holz nur gegen zu viel Geld oder sexuelle Dienstleistungen herausrücken. Solarkocher hätten ein Ende dieser Abhängigkeit bedeutet. Davon abgesehen, dass es für den ganzen Planeten sinnvoller ist, wenn in von Dürre bedrohten Regionen Gehölze geschont werden, hätten die Frauen ihre Position stärken können. Sehr zum Unwillen der Holzbesitzer. Es gibt kein einziges vernünftiges Argument gegen die preisgünstigen, wartungsfreien Solarkocher. Der finanzielle Aufwand ist vernachlässigbar im Vergleich zu anderen Großprojekten, aber falsch verstandene Rücksichtnahme auf machtgeile Clanchefs verhindert Fortschritt.

    3 Leserempfehlungen
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    Zitat:

    ..... wie schön das weibliche Geschlechtsteil ist und wieviel Freude es bereitet, eine Frau zu befriedigen, sofort einzustellen.

    Es gab die gute Idee, Afrikanerinnen mit Solarkochern (Hohlspiegeln, die Sonnenlicht so bündeln, dass die Energie zum Kochen reicht) zu versorgen.

    kommt rüber nach Gutsherrenart....
    widerlich !

    • pinero
    • 22. Mai 2013 3:27 Uhr

    der Europäer, die meinen, Afrika besser zu kennen als die Afrikaner...aber leider auch keine Lösung.
    Ich selbst gehöre zu den "Gutmenschen", die vor etlichen Jahren einer Bekannten in Ghana, die dort eine Chop Bar (eine Art Straßenimbiss) betreibt, so ein Teil geschenkt hat. Der Solarkocher steht dort immer noch ziemlich nutzlos an ihrem Stand. Sie kann ihn nicht benutzen, weil 90% ihrer Kundschaft am Abend ihr frisch zubereitetes Essen kauft, dann wenn es dunkel ist (und das ist es in Äquatornähe immer nach 18 Uhr).
    Sie betreibt ihren Stand übrigens inzwischen mit Gas - Biogas, das aus einer Fäkaliengrube eines nahegelegenen Krankenhauses gewonnen wird. Eine sehr nachhaltige Lösung, die aber ausschließlich aus den Ideen und Investitionen eines ghanaischen Unternehmers entsprungen ist.

    Diese Erfahrung deckt sich mit vielen anderen, die ich in den letzten Jahren in Afrika (Ghana und Ost-Kongo) gemacht habe. Funktionieren tut nur das, was der Initiative der Afrikaner selbst entspringt. Hören wir endlich auf, den Afrikanern Afrika erklären zu wollen.
    Natürlich gibt es dort die Probleme, die Sie ansprechen, "machtgeile Clanchefs", Korruption, Umweltzerstörung, Eliten, die das Volksvermögen rauben und ins Ausland transferieren. Aber wenn überhaupt jemand dagegen angehen kann, dann sind es die Afrikaner selbst, und nicht wir, die wir die gleichen Probleme nicht einmal hier bei uns selbst lösen können.

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  • Quelle ZEIT ONLINE
  • Schlagworte Afrika | Malawi | Äthiopien
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