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Kandidatenpoker im Iran

Eine Iranerin überquert den Platz der Islamischen Revolution (Enqelab-e-Eslami) in der Hauptstadt Teheran. Im Hintergrund ist ein Bild mit dem obersten religiösen Führer Ajatollah Ali Hosseini Chamenei (links) zu sehen.

Eine Iranerin überquert den Platz der Islamischen Revolution (Enqelab-e-Eslami) in der Hauptstadt Teheran. Im Hintergrund ist ein Bild mit dem obersten religiösen Führer Ajatollah Ali Hosseini Chamenei (links) zu sehen.  |  © Vahid Salemi/AP/dpa

An diesem Freitag wird im Iran der siebte Präsident gewählt. Mahmud Ahmadinedschad darf nach zwei Amtsperioden in Folge nicht mehr antreten. Der Wächterrat schloss im Vorfeld 98,8 Prozent aller Kandidaten aus. Nach dem Rückzug des reformerorientierten Universitätsprofessors Mohammed Resa Aref und des konservativen früheren Parlamentspräsidenten Gholam Ali Haddad Adel bewerben sich nun noch sechs Kandidaten um die Nachfolge: Said Dschalili, Mohammed Ghalibaf, Mohammed Gharasi, Mohsen Resaei, Hassan Ruhani und Ali Akbar Welajati.