ÄgyptenDie Wut der Muslimbrüder

Islamisten haben in der Nacht den Tahrir-Platz angegriffen. Es folgte ein stundenlanger Kampf, mit Toten und Verletzten. Das Militär schaute zu. von Jannis Hagmann

Anhänger und Gegner Mursis treffen am Freitag auf einer Brücke in der Nähe des Tahrir-Platzes in Kairo aufeinander.

Anhänger und Gegner Mursis treffen am Freitag auf einer Brücke in der Nähe des Tahrir-Platzes in Kairo aufeinander.  |  © Hassan Ammar/AP

Mit Einbruch der Dämmerung schlägt die Feststimmung auf dem Tahrir-Platz um. Auf einer Brücke in der Ferne ist die Silhouette von Hunderten Menschen zu erkennen, die in Richtung des Platz' ziehen. "Ikhwan!", schreien einige Jungen – "Muslimbrüder!" Es sind die Anhänger des abgesetzten Präsidenten Mohammed Mursi, die sie zum Tahrir-Platz kommen sehen. Die Muslimbrüder wollen in dieser Nacht die Revolution rückgängig machen.

Sofort setzen sich die Jungen mit ein paar Dutzend anderen in Bewegung. Vor dem Hilton-Hotel, nur wenige Hundert Meter vom überfüllten Platz entfernt, treffen die Gruppen aufeinander. Junge Männer, viele noch im Teenager-Alter, reißen Steine aus dem Boden, um sie ihren Gegnern entgegenzuschleudern. Wer Feuerwerksraketen hat, schießt sie horizontal in die Menschenmenge.

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Dann ertönen die ersten Schüsse. Einige Verwundete liegen am Straßenrand, andere werden auf Motorrädern, später in Krankenwagen abtransportiert. Auf der Brücke geht ein Auto in Flammen auf. Der Verkehr kommt zum Erliegen.

Inmitten der Straßenschlacht versammelt sich unter der Brücke eine aufgeregte Menschenmenge. Die Revolutionäre haben einen Mursi-Anhänger in die Hände bekommen. Dutzende Männer zerren den Mann einige Hundert Meter weit in Richtung Tahrir-Platz. Es bleibt unklar, was weiter mit ihm geschieht.

Zweieinhalb Stunden lang hallen die Schüsse durch die Innenstadt. Die Mursi-Gegner berichten später, beide Seiten hätten vereinzelt Schrotflinten und Kalaschnikows abgefeuert. Der Großteil beider Lager jedoch ist mit Stöcken, Eisenstangen und Steinen ausgerüstet. Auf dem Tahrir-Platz verkaufen Straßenhändler Bauhelme zum Schutz.

Mindestens 26 Tote landesweit

Das Militär, das die Straßenschlacht aus Helikoptern heraus beobachtet, schreitet nicht ein. "Die gucken nur aus der Luft zu", klagt einer der Mursi-Gegner. Ein anderer sucht nach Gründen: "Die Soldaten sind woanders beschäftigt", versucht er zu erklären. Erst gegen 21.30 Uhr rollen einige Panzer über die Brücke. Die Mursi-Anhänger ziehen sich zeitgleich zurück.

Zwei Tote, 70 Verletzte – das ist die Bilanz des abendlichen Kampfes in Kairo, wie das Staatsfernsehen später berichtet. Nachdem das verfeindete Lager abzieht, feiern dessen Gegner ausgiebig das Militär, obwohl es stundenlang nichts getan hat. Auf der Brücke des 6. Oktober stimmen einige Dutzend Männer wie bereits in den vergangenen Tagen Anti-Mursi-Sprechchöre an.

Insgesamt kommen an diesem Freitag mindestens 30 Menschen im ganzen Land ums Leben. Blutige Zusammenstöße zwischen Anhängern und Gegnern Mursis wurden auch aus Alexandria, Sues und den Nil-Delta-Provinzen Damietta und Buheira gemeldet. Mehr als 1.100 Menschen wurden bei den Straßenschlachten verletzt, meldet das Gesundheitsministerium.

In El-Arisch auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel stürmten Mursi-Anhänger am Freitagabend den Sitz des Gouverneurs des Nord-Sinais. Augenzeugen berichteten, dass die Sicherheitskräfte nach einem Feuergefecht mit den Kämpfern das Gebäude aufgaben. Anschließend hissten die Mursi-Anhänger die schwarze Fahne der militanten Islamisten. Bereits in der Nacht auf Freitag hatten Islamisten auf der Halbinsel Kontrollposten von Polizei und Militär angegriffen.

Die Islamisten riefen zu weiteren Protesten auf, um eine Rückkehr Mursis als Staatspräsident zu ermöglichen. Die Freiheits- und Gerechtigkeitspartei der Muslimbruderschaft begrüßte die Massenproteste vom Freitag gegen den "brutalen Staatsstreich", wie es in einer Erklärung hieß. Sie forderte ihre Anhänger aber auf, friedlich zu bleiben.

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Leserkommentare
  1. "Anschließend hissten die Mursi-Anhänger die schwarze Fahne der militanten Islamisten."
    Hier wird deutlich welches Geistes Kinder diese Partei vertritt.

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    • R. Rat
    • 06. Juli 2013 11:55 Uhr

    Ich sehe die Muslimbrüder zwar ebenfalls sehr kritisch; dennoch muss man bei dieser Gruppierung und ihrer Anhängerschaft beachten, dass sie deutlich heterogener ist als wir es im Westen oft wahrhaben wollen. Da reichen die weltanschaulichen Ansichten von eher gemäßigt bis militant radikal. Wenn also einige Demonstranten schwarze Fahnen hissen, ist das wohl noch kein Beleg dafür "wessen Geistes Kind" die gesamte Partei bzw. Bewegung ist.

    Ich befürchte die politische und gesellschaftliche Lage in Ägypten ist so komplex, dass es von hier aus nur sehr schwierig ist die Situation richtig einzuschätzen.

    genau zu kennen, aber dass die Brüder wütend sind, kann man ja auch verstehen. Da wird schonmal ehrlich gewählt und nach einem jahr davon gejagt.... vielleicht muss die wut mal raus bei allen und es beruhigt sich wieder. Verkaufte bauhelme und Eisenstangen klingt jetzt noch nicht nach Bürgerkrieg.

  2. Die strikte Trennung von Staat und Religion als wichtiges Prinzip der Demokratie ist weder in der Verfassung 1971, somit auch unter Mubarak, noch in allen nachfolgenden Verfassungen Ägyptens Bestandteil. Die Scharia ist alleinige Rechtsgrundlage.

    Die Ägypter, quer durch alle gesellschaftlichen Gruppierungen, verneinen dieses grundlegende Verfassungs- und Demokratieprinzip, vielmehr sehen sie in der Scharia und der Nichttrennung von Staat und Religion die Urquell demokratischen Handelns.

    Sogar in den fettleibigen Demokratien des Westens werden verstärkt Stimmen laut, die für die Scharia in der arabischen Welt plädieren: „Die säkularen Experimente sind gescheitert“ http://www.zeit.de/politi...

    Nun sollte es den Bürgern eines Landes überlassen sein, welche Verfassung und Regierungsform sie für die richtige halten.
    Aber bei uns im Westen sollte endlich Schluss sein mit der Heuchelei von der wunderbaren ägyptischen Demokratievorstellung, für die unsere ach so aufklärerischen Laptop-Kräfte - und nun sogar in Reih und Glied mit der Militärmacht – auf die Straße gehen. Und immer wieder diese schönen historischen Beispiele: Französische Revolution und Demokratie braucht Zeit. Ja mag sein, dass Demokatie Zeit braucht, aber sie kann auch von heut auf morgen wieder in den Orkus getreten werden (Siehe auch deutsche Geschichte).

    7 Leserempfehlungen
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    Nö!

    ... mit welcher Legitimation geht das Militär vor? Mit keiner! Es wurde Recht gebrochen. Jahrzehntelang wurden durch das Militärregime im Kostüm Mubaraks islamische Bewegungen verfolgt und unterdrückt und das bedeutet im Klartext Menschenrechtsverletzungen wie Folter, Haft usw. Jetzt wurde Mursi demokratisch gewählt und ohne rechtliche Grundlage geputscht. Für die Wählerschaft Mursis oder zumindet einem Teil davon, bedeuted das großes Unrecht, und sie werden das nicht einfach hinnehmen wollen. So wie das Militär ohne rechtliche Grundlage agierte, so sehen sie jetzt auch eine Rechtfertigung für ihr Verhalten, die dem des Militärs gleichkommt.

    Das Militär will wieder mehr Macht haben. Die Aufstände sind abzusehen gewesen und dennoch lassen die Militärs die Aufstände einfach zu! Um dann unter dem Deckmantel Stabilität ins Land zu bringen, wieder die Macht an sich zu reisen und Zustände in Ägypten wie zu Mubaraks Zeiten herzustellen.

    Die Entwicklung in Ägypten ist besorgniserregend, auch wenn die islamisierende Politik Mursis nicht gutzuheißen war, so sind ein Putsch und die damit verbundenen Folgen klar schwerwiegender.

    • derrr
    • 06. Juli 2013 19:18 Uhr

    Mit welchem Legitimiation das Militaer vorgeht, vielleicht mit der Legitimation von 22 Millionen Unterschriften und 17 Millionen Demonstranten. Natuerlich ist das Eingreifen des Militaers nicht demokratisch legitimiert. Nur dazu muesste doch zu dem Zeitpunkt die Regierung in Aegypten ueberhaupt demokratisch gewesen sein. Die Gewaltenteilung von Legislative, Exekutive und Judikative kann doch nur dann funktionieren wenn alle drei Gewalten vorhanden sind. Mursi jedoch hat die Judikative entmachtet, Gerichtsurteile hat er schlicht ignoriert.
    Dazu ist doch auch die Frage welche Legitimation eine Verfassung hat, bei der gerade einmal 64% der Bevoelkerung dafuer gestimmt haben und das bei einer Wahlbeteiligung von 33%?
    Ausserdem muss eine Verfassung nicht demokratisch sein, zu einer demokratischen Verfassung gehoert eine klare Gewaltenteilung, der Schutz von Minderheiten, Meinungs- und Redefreiheit. Nur eine Verfassung alleine reicht nicht aus damit ein System demokratisch ist, auch wenn die Verfassung durch demokratische Wahlen eingesetzt wurde. Gerade das sollte einem Deutschen klar sein, sonst hat er die deutsche Geschichte weder verstanden noch etwas daraus gelernt.
    Zu oben, es spricht im Grunde nichts gegen die Aufnahme von Gesetzen aus der Scharia in die Verfassung, solange die Gesetze mit den demokratischen Regeln vereinbar sind. Auch das Grundgesetz hat christliche Einfluesse, bei uns regiert sogar eine christliche Partei, Deutschland ist deswegen kein Gottesstaat.

  3. Wenn man im Westen beginnt, die eigenen demokratischen Prinzipien aufzuweichen, indem man aus opportunistischen Gründen oder der Gefühlslage heraus, die „aufgeklärten“ Ägypter auf Twitter oder Facebook oder einen vom Salafismus zu Militärgläubigen bekehrten HAMED ABDEL-SAMAD als Kämpfer für die Demokratie bezeichnet, dann rücken wir selbst ein Stück näher an unseren Orkus heran.

    Anbei Daten und Fakten:

    Übergangsverfassung 2011
    März 2011: Das Militär gab am Mittwoch außerdem die 62 Artikel der Übergangsverfassung bekannt. Darin heißt es, die "Prinzipien der Scharia", des islamischen Rechts, sollten weiterhin "Hauptquelle" der Rechtsprechung des Landes sein. Das Dokument hatten die Militärs in Zusammenarbeit mit angesehenen Richtern und Verfassungsrechtlern ausgearbeitet.
    http://www.spiegel.de/pol...
    Verfassung 2012: Passage aus der Verfassung 1971 wird beibehalten, welche die Scharia zur wichtigsten Grundlage des Rechts erklärt.

    4 Leserempfehlungen
  4. März 2012:
    Die stärkste salafistische Partei, Al-Nour, propagiert mittlerweile ebenfalls einen die Menschrechte achtenden demokratischen Rechtsstaat, dessen Hauptquelle der Gesetzgebung die Scharia ist. Begründet wird diese plötzliche Hinwendung zur Demokratie unter anderem damit, dass die Wiederkehr des korrupten Regimes verhindert werden soll. Einige salafistische Prediger behaupten mit Referenz zum Vertrag von Medina gar, dass die Demokratie eigentlich eine Erfindung des Islam sei.
    http://www.zeit.de/politi...

    November 2012: Muslimbrüder und Salafisten haben in Ägypten über den neuen Verfassungsentwurf abgestimmt – und für die Scharia votiert. Die war schon unter Mubarak Rechtsgrundlage.
    http://www.zeit.de/politi...

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    Sie realisieren nicht den Unterschied zwischen der Proklamierung der Sharia als "eine Quelle der Gesetzgebung" wie in der Mubarak-Verfassung und der Sharia als Rechtssystem, als "Hauptquelle der Gesetzgebung" wie es die Muslimbrüder in die Verfassung schrieben, wobei am Ende wohl die Sharia als "alleinige Quelle des Rechts" gestanden hätte, wie es die Salafisten in der "Partei des Lichtes" anstrebten Diesen Unterschied haben die Moslembrüder in Ägypten sehr wohl verstanden, ihr Weg in des islamischen Staat war vorgezeichnet. Mursi hat einen schleichenden Umsturz in die Wege geleitet.
    Sehr informativ und klar der folgende Artikel von Matthias Küntzel. Solche Stellungnahmen vermisse ich schmerzlich in der Berichterstattung der ZEIT, die sich mit oberflächlichen Meinungsartikeln begnügt anstatt wenigstens ab und an fundierte Analysen zu bieten.
    http://www.achgut.com/dad...

    „Einige salafistische Prediger behaupten mit Referenz zum Vertrag von Medina gar, dass die Demokratie eigentlich eine Erfindung des Islam sei.“

    Wer so argumentiert, der sollte sich nicht wundern, wenn ein kleiner Grieche in seinem Kühlschrank sitzt, der immer das Licht anschaltet, wenn die Kühlschranktür geschlossen ist. Hast du schon einmal nachgesehen? :-)

  5. Nun ist das Land gespalten, in Mursi-Anhänger (Islamisten) und denen die auf Erneuerung hoffen. Das Militär zieht sich wieder in seine bequeme Rolle des neutralen Beobachters zurück. Zugegeben es ist nicht einfach ein Demo. (Menschenmenge) zu beschützen, wenn es keine Staatlichegenehmigung oder sonat was gibt, auf das man sich berufen kann und men keine partei ergreifen will. Aber wenn das Militär, sich weiterhin passiv verhält, wird es wohl doch noch ein blutiger Umsturz.

  6. Ich habe bis spät Abend die Ereignisse live verfolgt die Berichte und Aussagen und viele Reden im Rabia El Adaweyya gehört. Das was Sie hier darstellen ist beschämend nicht sachlich und mutmaßlich verzerrt. Was für eine Berichterstattung! Das hilft der Wahrheitsfindung nie und nimmer, falls das Ihr Ziel und das der Zeit-Online war. Man darf Jemanden nicht mögen gar hassen, aber fair und sachlich sollte man schon von seriösen Journalisten und Medien erwarten. Oder?

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    wenn man nicht nur schreibt "Sie lügen" sondern dann vielleicht, idealerweise quellengestützt, die eigene Sicht auf die Ereignisse darlegt.

    @palestiene66? Irgendwie erinnert mich dieser bericht an die sogenannte kamelschlacht von vor 2 jahren die auch am tahrir platz stattfand. Außerdem werden meiner meinung nach ein teil der bevölkerung nicht zur ruhe kommen, bis der putsch nicht rückgengig gemacht wurde. Ich hoffe, dass ich nicht falsch liege. Schau ma mal, wie es in ägypten weitergehen wird.

  7. Also am frühen Abend wurde die Brücke noch von einigen Truppentransportern des Militärs bewacht. Aber nicht komplett abgeriegelt. Friedliche Demonstranten konnten passieren. Diese Einstellung war eine ganze Weile in der CNN Live-Schalte zu sehen. Was später am Abend daraus geworden ist, kann ich nicht sagen.
    Entsprechend dem Tenor des Artikels hat sich das Militär offenbar, wie versprochen, neutral verhalten und beiden Seiten ihre Demonstrationen gestattet.
    Die Pro Mursi-Anhänger hatten ihre Hochburg in Nasr-City und deren Gegner die ihre auf dem Tahir-Platz.

    Dass vor dem HQ der Republikanischen Garde Demonstranten tatsächlich durch Schüsse von Soldaten umgekommen sind, möchte ich bezweifeln. Die Soldaten waren sicher und ungefährdet hinter hohen Zäunen und Stacheldraht verschanzt. Einen nachvollziehbaren Grund auf die Mursi-Anhänger zu feuern gab's daher nicht.

    Dagegen habe ich ein Video gesehen, das nahelegt, dass Demonstranten möglicherweise vorsätzlich auf andere geschossen haben, um den Mord anschliessend dem Militär anzulasten.

    http://www.youtube.com/wa...

    3 Leserempfehlungen
    • vastus
    • 06. Juli 2013 10:09 Uhr
    8. [...]

    Entfernt. Bitte bemühen Sie sich um einen sachlichen und differenzierten Kommentarstil. Die Redaktion/mak

    2 Leserempfehlungen
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    Was für ein Kommentar! Wenn die Muslimbrüder Teufelsanbeter sind, sind es die Christen auch - oder woher kommt die Erkenntnis?
    Welche Pfründe haben denn bisher die Muslimbrüder? Bitte Belege beifügen! Das Militär dagegen verfügt über eine erhebliche - auch wirtschaftliche - Macht, da sie zahlreiche Wirtschaftsbetriebe unterhalten. Außerdem erhalten sie (das Militär) jährlich einen Milliardenbetrag von den USA. Im übrigen möchte ich darauf hinweisen, dass fast alle ägypitschen Offizieren in den USA ausgebildet worden sind, wodurch natürlich sehr enge Kontakte zur US-Regierung bestehen. Ich vermute daher, dass der Putsch nicht ohne Zustimmung der US-Regierung erfolgt ist. Ob diese Finanzhilfe, die nach US-Gesetzeslage bei einem Putsch gestrichen werden muss, tatsächlich eingestellt wird, bezweifle ich sehr. Es wäre der Lackmustest.

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  • Quelle ZEIT ONLINE
  • Schlagworte Mohammed Mursi | Ägypten | Gesundheitsministerium | Militär | Brücke | Motorrad
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