Nordkorea : Kim Jong Un will es modern

Das kommunistische Nordkorea ist komplett verarmt – doch in der Hauptstadt glitzert es plötzlich wie im Kapitalismus. Ein Umbruch kündigt sich an: Fotos aus Pjöngjang.

Bislang war Pjöngjang, die Hauptstadt des verarmten und international isolierten Junta-Staates Nordkorea, eine graue sozialistische Betonstadt. Doch plötzlich gibt es glitzernde Straßenzüge, die an den Glamour der kapitalistischen Welt erinnern: Der junge Diktator Kim Jong Un verändert die Stadt. ZEIT-Reporter Wolfgang Bauer war dort und berichtet über diesen Umbruch. Der Fotograf Martin Sasse hat ihn begleitet und beeindruckende Bilder mitgebracht. Bauers Reportage aus Pjöngjang erscheint im Dossier in der neuen Ausgabe der ZEIT.  

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