AutobombenZahlreiche Tote bei Anschlagsserie im Irak

Eine Serie von Bombenanschlägen zum Ende des Fastenmonats Ramadan erschüttert den Irak. Mehrere Sprengsätze explodierten gleichzeitig vor Cafés und auf Marktplätzen.

Zum Ende des Fastenmonats Ramadan sind bei mehreren Bombenanschlägen im Irak mindestens 64 Menschen getötet worden. Mehr als 190 seien verletzt worden, berichtete der US-Sender CNN unter Berufung auf Mitarbeiter des irakischen Innenministeriums. Der Sender Al Jazeera nennt mindestens 90 Tote und über 300 Verletzte.

Ziel der Anschläge am Samstag waren Cafés, Restaurants, Märkte und ein Freizeitpark, wo sich zum Fest des Fastenbrechens zahlreiche Menschen aufhielten. Allein in der Hauptstadt Bagdad wurden bei Detonationen mehrerer Sprengsätze mindestens 50 Menschen getötet. Innerhalb einer Stunde explodierten mehr als zehn Autobomben in zumeist von Schiiten bewohnten Vierteln. 

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Einer der folgenschwersten Anschläge ereignete sich in der Stadt Tuz Khurmato, wo ein Selbstmordattentäter eine Autobombe in einem Wohngebiet zündete. Dabei kamen nach ersten Angaben zehn Menschen ums Leben, Dutzende weitere wurden teils schwer verletzt.

Sorge vor Bürgerkrieg wächst

Die Gewalt in dem instabilen Land hat zuletzt wieder stark zugenommen. Nach UN-Angaben war der Juli mit mehr als 1.000 getöteten Menschen der blutigste Monat seit gut fünf Jahren. Während des Ramadans wurden damit etwa 800 Menschen getötet, so viele wie seit 2008 nicht. Von Januar bis Ende Juli sind laut den Vereinten Nationen landesweit insgesamt 4.137 Zivilisten getötet worden, die meisten in Bagdad. Zudem gab es 9.865 Verletzte.

Grund sind wachsende Spannungen zwischen Schiiten, Sunniten und Kurden. Viele sunnitische Muslime, die unter dem Regime des gestürzten Diktators Saddam Hussein zur Machtelite gehörten, fühlen sich heute benachteiligt und von dem schiitischen Regierungschef Nuri al-Maliki diskriminiert. Die sunnitische Terrororganisation Al-Kaida bekannte sich zu vielen der Anschläge. Inzwischen wächst die Sorge vor einem Bürgerkrieg.

Die USA verurteilten die feigen Angriffe aufs Schärfste, sagte die Sprecherin des US-Außenministeriums, Jen Psaki. Die Anschläge hätten sich gegen Familien gerichtet, die das Fastenbrechen feierten. "Die Terroristen, die diese Taten begangen haben, sind Feinde des Islam und ein gemeinsamer Feind der Vereinigten Staaten, des Irak und der internationalen Gemeinschaft."

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Leserkommentare
    • lxththf
    • 10. August 2013 19:24 Uhr

    "Grund sind wachsende Spannungen zwischen Schiiten, Sunniten und Kurden. Die sunnitische Terrororganisation Al-Kaida hat sich zu vielen der Anschläge bekannt. Inzwischen wächst die Sorge vor einem Bürgerkrieg."

    Fakt ist, dass nach dem Sturz von Hussein ein Machtvakuum entstanden ist, welches seit dem nicht gefüllt werden konnte. Es ist viel zu einfach, diesen Konflikt an Religionslinien entlang ziehen zu wollen, denn diese mögen auch eine Rolle spielen, aber viel dominanter sind die gesellschaftlichen- sind die Clanstrukturen. Es ist am Ende auch das Erwartete Szenario, wenn sich die ausländischen Kräfte zurückziehen, denn damit wird erneut ein Machtvakuum aufgerissen. Das Risiko ist nun, dass dieser Konflikt nicht an der Urne und im Plenarsaal gelöst werden können.

    Zu den Anschlägen selbst ist es auffällig, dass die Ziele immer häufiger Zivilisten sind. Ich kann mir nicht erklären, worin Ehre liegt, so viele wie möglich Unschuldige zu töten und die Angst vor dem Bürgerkrieg? Diese ist berechtigt und die Frage würde sein: Wie reagiert dann der "Westen"?

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    Wie in jedem Konflikt, ist die Gemengelange in der Tat komplizierter als mit einer einzigen Konfliktlinie erschöpfend darstellbar. Zweifelsohne aber ist die wesentliche Konfliktlinie diejenige zwischen Sunniten und Schiiten. Clan-Kämpfe werden selten mit Selbstmordattentaten durchgeführt. Nein, dafür braucht es höhere als rein irdische Motive! Es ist - hauptsächlich - ein Krieg zischen Religionsgruppen in denen auf beiden Seiten viele Menschen davon überzeugt sind, dass der Märtyrertod ein guter Weg ist.

    Sicher geht es nicht primär um "Religion". Aber es ist auch nicht einfach nur eine Auseinandersetzung zwischen Clans. Der Irak ist/war immerhin ein moderner Staat. Allerdings sind in diesen Regionen die Staatsgrenzen mehr oder weniger willkürlich, die Identifikation der Menschen mit dem Staat eher gering. Ersatzweise identifiziert man sich teilweise mit religiösen Grossgruppen. Dies ist oft auch eine Frage der Abstammung.
    Witzigerweise haben die Politiker aus dem Dunstkreis des arabischen Nationalismus diese religiösen Spannungen stets mit harter Hand bekämpft. Was glauben Sie, wer das war? Es waren die Staatschefs der letzten drei von den USA angegriffenen Staaten im Nahen Osten!!! Saddam, Gadhafi und Assad. Wenn man so will haben die USA diejenigen Staatschefs beseitigt, die im Prinzip für eine Trennung von Staat und Kirche eintraten, was der logische Weg zur Demokratie gewesen wäre. Im Ergebnis hauen sich die "Religionsgruppen" die Schädel ein und die Staaten versinken im Chaos über die Machtkämpfe, wer denn nun die Macht im Staat haben wird. Und das ist natürlich kein Zufall, denn starke Nationalstaaten haben Interessen, während hitzköpfige Dschihadisten leicht kontrollierbar sind.

    • lxththf
    • 10. August 2013 19:26 Uhr

    als sunnitisch zu bezeichnen. Ich weiß nicht. Da hätte man damals auch sagen können: die christliche Organisation der Nazis. Das wäre genauso sinnfrei.

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    Ich kann Ihnen nicht zustimmen. Es gibt einen entscheidenden Unterschied: die Nazis haben so gut wie gar nicht religiös argumentiert! Bitte nicht Äpfel und Birnen vergleichen. Dies ist ein (übrigens internationaler) Religionskrieg zwischen Sunniten und Schiiten. Vmtl. der schlimmste Religionskrieg der Menschheitsgeschichte.

  1. Al Qaida IST nun mal radikalsunnitisch (oder besser wahabitisch)!

    Nach ihrem Verständnis von Islam, sind Shiiten "Rafida", d.h. sie "leugnen" den Islam, daher ist ihre Tötung auch "legitim und geboten"!

    Diese Auslegung des Islam beruht maßgeblich auf Lehren des sunnitischen Gelehrten ibn Taymiya oder auf zahlreiche wahabitische Fatwas, die die Tötung von Shiiten/Alawiten/Aleviten legitimieren (wie z.b. Fatwa des saudischen "Gelehrten" Abdullah Ibn Jibreen)!

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  2. Erstaunlich, wie wenige das noch bewegt.
    Als die Amerikaner noch im Irak waren, gab es jeden Tag wegen weniger Opfer erregte Diskussionen. Und jetzt, wo nach dem Abzug der US-Truppen die Friedensbewegten ihr Ziel erreicht haben, interessieren Tote niemanden mehr. Auch 100.000 Tote in Syrien sind kein Thema.
    Was lernen wir daraus - es waren nicht die Amerikaner, sondern es sind die religiösen und ethnischen Spannungen, die das Morden anfachen.
    Und die Friedensbewegten haben keine Lösung, sie hatten nur Kritik!

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    "Und die Friedensbewegten haben keine Lösung, sie hatten nur Kritik!"

    Wen meinen Sie bitte mit "Friedensbewegten"?
    Verstehe ich Sie richtig, Sie glauben ernsthaft, dass diejenigen, die damals gegen diesen abscheulichen und völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der Amerikaner protestiert haben (nicht vorhandene Massenvernichtungswaffen als Rechtfertigung) nun in der Pflicht sind das Trümmerfeld, das die USA hinterlassen haben, in ein Wunderland zu verwandeln!? : ///

    • em-y
    • 11. August 2013 7:48 Uhr

    gelesen habe. Er war von einem amerikanische Journalisten, der dabei war als Irak versuchte nach Saddams Sturz wieder auf die Beine zu kommen.

    Die Menschen versuchten das entstandene Machtvakuum zu füllen und zur Normalität zurückzukehren. Sie haben ihre Volksvertreter, Bürgermeister, was weiß ich, man könnte wohl einfach Führungskräfte und verantwortliche aus eigenen Reihen gewählt. Alles ging nach Beobachtungen des besagten Journalisten reibungslos, auch in gemischten Gemeinden. Es wurde nicht entlang religiösen Linien gewählt, sondern einfach die, die man für am besten für den Job geeignet hielt. Dann kamen aber die Amerikaner und sagten, nö, nö, so gehts nicht, wir bestimmen, wer welche Position einnimmt, und setzten den Leuten einfach jemanden vor. Anscheinend handelte es sich dabei manchmal auch um Offiziere aus Saddams Armee. Und so fingen die Konflikte an.

    Sicherlich nicht der einzige Grund und ich denke auch, dass wenn es nicht dies gewesen wäre, hätte es andere Auslöser gegeben. Aber wundert es tatsächlich an einem Ort, in dem das normale Leben von einem Tag auf den anderen verschwand, wo so viel Zerstörung stattfand, wo die Menschen im Namen von Befreiung und Demokratie entmündigt von einer Macht, die von draußen kam und diktierte, was nun zu geschehen hat, bevormundet wurden. Man sollte auch die Tatsache nicht unterschätzen, dass die meisten Menschen und der Staat ihre Einkommensquellen verloren, wenn Jobs an US-Firmen und deren amer. Angestellte vergeben wurden

    "Die Bush-Administration hat jahrelang die demokratische Umgestaltung des Mittleren Ostens und Nordafrikas gefordert, es mahnte politische Reformen an um die Staaten - welche sie als autokratisch und politisch unterentwickelt ansahen - in die demokratische Moderne zu holen. Das was in Europa nach dem 2ten Weltkrieg geglückt war, sollte nun auch in der arabischen Welt versucht werden. Auf diese Weise sollten radikale Ideologien der Islamisten bekämpft, Märkte geöffnet, langfristige politische Stabilität erreicht und der eigene Einfluss ausgebaut werden."(taz)
    Das "Alte Europa" boykottierte diesen Versuch zusammen mit Diktaturen und lupenreinen Demokratien wie China und Russland und setzte lieber auf Saddam, Gaddafi, Ben Ali oder Mubarak. Der arabische Frühling hat aber inzwischen deutlich gezeigt, dass diese alten Autokraten am Ende sind und ob das "Alte Europa" das will oder nicht, ein gewaltiger Umbruch stattfindet - leider nun unkontrolliert und chaostisch.
    Wo ist nun die Anwort des "Alten Europa" darauf?

    Das waren die, die von "Nation Building" und "Demokratischem Domino" fabulierten, während die mit der Regierung verbandelten Privatfirmen prächtig am völkerrechtswidrigen Angriffs-Krieg verdienten?

  3. 800 Tote. Die Schuld an der Lage des Iraks liegt zu einem nicht unerheblichen Teil bei den USA. Seit 2003 ist der Irak eine Art Bombodrom und Live-Humans-Firing-Range. Die USA gingen rein, brachen alle politischen Regeln und Stabilitätsfaktoren des Landes. Jetzt ballern sich Sunniten, Schiiten und Kurden übern Haufen. Ich verurteile bis heute die USA für den Irakkrieg. Noch mehr aber für den Abzug: Ein desolates und instabiles Land ins Chaos stürzen und dann ohne echten Exitplan abhauen. Hauptsache raus - nach mir die Sintflut, was ja kam.

    Ja, Saddam war ein tyrannisches Schwein, aber unter ihm war der Iraq keine Hochburg radikaler Islamisten und diversen Religionskonflikten. Er hielt die Gegend sauber, vor den Leuten, die wir heute am Horn von Afrika und in Afghanistan und sonstwo bekämpfen! Wo wird das Enden? 800 Menschen und das kommt als Meldung. Sche**e in was für einer verkorksten Welt leben wir?!

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    • lxththf
    • 10. August 2013 21:57 Uhr

    "Ja, Saddam war ein tyrannisches Schwein, aber unter ihm war der Iraq keine Hochburg radikaler Islamisten und diversen Religionskonflikten. Er hielt die Gegend sauber," Wie viele Menschenleben hat denn dieses "sauberhalten" gekostet? Die Beurteilung ist unfassbar schwierig, vielleicht sogar unmöglich.Folter, Diskriminierungen und 2 Kriege hatte er zu verantworten. Das sollte man, wenn man von Saddam spricht mit bededenken, auch wenn der Irakkrieg falsch war.
    Und religiöse Spannungen? Diese Karte wird am liebsten gespielt, wenn ein Konflikt besonders komplex ist. aber als Erklärungsmodell reicht das nicht im Ansatz. Ja noch einmal die Kreuzzüge, oder den 30jährigen Krieg könnte man so simpel erklären. Es ging und es geht auch jetzt um Macht, Geld und Klientel.

  4. "Und die Friedensbewegten haben keine Lösung, sie hatten nur Kritik!"

    Wen meinen Sie bitte mit "Friedensbewegten"?
    Verstehe ich Sie richtig, Sie glauben ernsthaft, dass diejenigen, die damals gegen diesen abscheulichen und völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der Amerikaner protestiert haben (nicht vorhandene Massenvernichtungswaffen als Rechtfertigung) nun in der Pflicht sind das Trümmerfeld, das die USA hinterlassen haben, in ein Wunderland zu verwandeln!? : ///

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    Antwort auf "Kein Thema"
    • lxththf
    • 10. August 2013 21:57 Uhr

    "Ja, Saddam war ein tyrannisches Schwein, aber unter ihm war der Iraq keine Hochburg radikaler Islamisten und diversen Religionskonflikten. Er hielt die Gegend sauber," Wie viele Menschenleben hat denn dieses "sauberhalten" gekostet? Die Beurteilung ist unfassbar schwierig, vielleicht sogar unmöglich.Folter, Diskriminierungen und 2 Kriege hatte er zu verantworten. Das sollte man, wenn man von Saddam spricht mit bededenken, auch wenn der Irakkrieg falsch war.
    Und religiöse Spannungen? Diese Karte wird am liebsten gespielt, wenn ein Konflikt besonders komplex ist. aber als Erklärungsmodell reicht das nicht im Ansatz. Ja noch einmal die Kreuzzüge, oder den 30jährigen Krieg könnte man so simpel erklären. Es ging und es geht auch jetzt um Macht, Geld und Klientel.

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    Antwort auf "Kriegsgebiet Irak"
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    Richtig. Saddam hatte auch Blut an den Händen doch all die aufgezählten Dinge die Saddam tat, tatten auch auch die USA (Folter in Abu Ghraib, die tägliche Diskriminierung von irakischen Zivilisten durch US-Soldaten, nicht zu vergessen Dinge wie "Colletaral Murder").

    Am ersten Golfkrieg gebe ich Saddam die Schuld, doch die USA haben dort ordentlich Reibach machen können (Waffenverkäufe).

    Am zweiten Golfkrieg sehe ich die Schuld bei der OPEC und ihrer Billigöl-Politik, die dem kriegsgebeutelten Irak schadete. Natürlich auch bei Saddam, der Krieg statt Diplomatie wählte. Man darf nicht vergessen, das die USA dank ihrer Sanktionen am Tod tausender Zivilisten verantwortlich waren und auch nach März 1991 fröhlich weitergebombt wurde.

    Am dritten Golfkrieg 2003 sehe ich die Schuld bei den USA. Aufgrund falsche Beweise und heuchlerischen Gründen das Land platt zu machen und zu destabiliseren? Kein Kommentar.

    Klar geht es um Macht, Geld und und und. Aber der Zünder ist die Religion und Saddam konnte diesen Zünder lange nass halten. Aber schauen sie sich in Baghdad um: Ethnisch-monotone Wohngebiete und bewaffnete Milizen auf beiden Seiten. Eine hilflose Staatsmacht und ein armes Land
    inmitten von Schwarzem Gold.

  5. Wie in jedem Konflikt, ist die Gemengelange in der Tat komplizierter als mit einer einzigen Konfliktlinie erschöpfend darstellbar. Zweifelsohne aber ist die wesentliche Konfliktlinie diejenige zwischen Sunniten und Schiiten. Clan-Kämpfe werden selten mit Selbstmordattentaten durchgeführt. Nein, dafür braucht es höhere als rein irdische Motive! Es ist - hauptsächlich - ein Krieg zischen Religionsgruppen in denen auf beiden Seiten viele Menschen davon überzeugt sind, dass der Märtyrertod ein guter Weg ist.

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    ... gäbe es ihn auch hier.

    Gibt es aber nicht; es geht offensichtlich um etwas anderes. Die Religion dient nur als Rechtfertigung. Die Religion allein, führt nicht dazu.

    Ich kann Ihrer Argumentation nicht folgen: warum müsste es den Konflikt dann zwingend auch "hier" geben? Es gibt ja nirgends dieselben Konstellationen. Zum Beispiel bedarf es für einen Bürgerkrieg zwischen zwei Religionsgruppen in einem Land nennenswerte Grössen beider dieser Gruppen.

    Nur für den 0815-Jihadisten ist es ein Religionskrieg!

    Hinter diesem Chaos in Irak stecken aber -meiner Meinung nach- machtpolitische und geostrategische Interessen. Irak nach Sadam ist ein natürlicher Verbündeter Irans. Daher besteht ein sehr großes Unteresse daran, dass ein instabiler Irak in Chaos und Terror versinkt!

    Schließlich geht es auch bei der Unterstützung der "syrischen Rebellen/Terroristen" den "Freunden Syriens" in erster Linie darum Syrien als einen Verbpndeten Irans/Russlands mit allen Mitteln aus dem Weg zu schaffen!

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  • Quelle ap, AFP, Reuter, fz
  • Schlagworte CNN | Vereinte Nationen | Anschlag | Bürgerkrieg | Fest | Freizeitpark
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