Seit Tagen hatten sie in Griechenland gewartet. An diesem Montag machten sie sich dann auf den Weg Richtung geschlossener Grenze nach Mazedonien. Die Menschen marschierten kilometerweit bei strömendem Regen und wateten durch einen Fluss, bevor sie Lücken im Grenzzaun in der Nähe des griechischen Orts Hamilo nutzten.