ParlamentDie Neuen im Bundestag

Pianistin, Kommunistin, UN-Waffeninspekteur: Etliche Polit-Frischlinge, aber auch manch altgedienter Profi zieht zum ersten Mal ins Parlament ein. von 

Bundestagsabgeordneter Florian Bernschneider, FDP

Bundestagsabgeordneter Florian Bernschneider, FDP  |  © FDP

Das Küken


Durch ihr gutes Abschneiden bei der Bundestagswahl hat sich die FDP-Fraktion um etwa ein Drittel vergrößert. 40 Abgeordnete sind neu im Bundestag. Unter ihnen auch Florian Bernschneider. Der 22-jährige BWL-Student aus Braunschweig ist der jüngste Bundestagsabgeordnete aller Fraktionen. Seine Lehrer wussten es angeblich schon früh: "Der wird mal FDP-Politiker", hätten sie über ihn gesagt, behauptet Bernscheider. Mit 16 trat er in die Partei ein. Im Bundestag will er sich um das Thema Internet kümmern.

Leserkommentare
    • Deftone
    • 02. Oktober 2009 20:17 Uhr

    Wer hat eigentlich die Beschreibungen hier geschrieben? Während eine Kirsten Lühmann den Satz bekommt:"Sie engagierte sich in der Polizeigewerkschaft und machte nebenher SPD-Arbeit" und eine FDP Politikerin Nicole Bracht-Bendt durch ihre Verdienste dargestellt wird, muss sich der Student Niema Movassa den Kommentar:""Warum wir immer wieder unvernünftige Entscheidungen treffen", lautet der Untertitel seines Lieblingsbuches. Diese Frage zu vertiefen, wird er nun ausreichend Gelegenheit haben." gefallen lassen.
    Es lassen sich noch weitere Beispiele nennen.
    Ich binwirklich kein Linken-Symphatisant, aber nach der Hetze im Wahlkampf ist mir diese unterschwellige abwertung der Parteimitglieder eifnach nur noch zuwider.

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    • seati
    • 03. Oktober 2009 12:30 Uhr

    Ich glaube nicht dass mit der Beschreibung gemeint ist, er solle sich diese Frage als Mitglied der linken Fraktion sondern als Mitgliede des Bundestages stellen, also alles halb so wild....
    Und dass das der Untertitel seines Lieblingsbuches ist wird der Verfasser wohl kaum gegooglet haben, man darf sich also berechtigterweise fragen WARUM Herr Movassa diese Information hergibt.
    Übrigens: Hass, Hetze und Abwertung sieht anders aus, wird wollen doch aus einer Maus (wenn überhaupt) keinen Elefanten machen.

    • seati
    • 03. Oktober 2009 12:30 Uhr

    Ich glaube nicht dass mit der Beschreibung gemeint ist, er solle sich diese Frage als Mitglied der linken Fraktion sondern als Mitgliede des Bundestages stellen, also alles halb so wild....
    Und dass das der Untertitel seines Lieblingsbuches ist wird der Verfasser wohl kaum gegooglet haben, man darf sich also berechtigterweise fragen WARUM Herr Movassa diese Information hergibt.
    Übrigens: Hass, Hetze und Abwertung sieht anders aus, wird wollen doch aus einer Maus (wenn überhaupt) keinen Elefanten machen.

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    • hawat
    • 04. Oktober 2009 16:33 Uhr

    aber auch kein Rauch ohne Feuer...

    • hawat
    • 04. Oktober 2009 16:33 Uhr

    aber auch kein Rauch ohne Feuer...

  1. ...und wo bleiben die Inhalte.

    Würde in der freien Wirtschaft so gearbeitet werden, wie in der Regierung und in den staatseigenen Unternehmen hätten da vermutlich auch alle POSTEN, aber wir hätten keine Wirtschaft mehr

  2. ein paar Seminare, vehemente Vertretung der Parteimeinung und schon gehts aufwärts. Dabei kämpfen die Abgeordneten mit einer Flut von Informationen, wissen oft nicht, wo was stattfindet und kennen in den wenigsten Fällen die Inhalte, auch keine Lösungen. Sie sind überfordert, kein Wunder bei diesen Schlangen von ungeklärten Problemen. Zum Glück gibts noch die Bauchentscheidungen und die Medienwirksamkeit ... ( entfernt: Bitte beschränken Sie sich auf die Verlinkung direkt diskussionsrelevanter Seiten. Danke. Die Redaktion/m.e. )

  3. Der Eindruck der Vielfalt trügt jedoch: Wir haben ein Überangebot an Juristen und Lehrern... verzerrt das nicht die Statistik? ( entfernt: Bitte beschränken Sie sich auf das Verlinken direkt diskussionsrelevanter Seiten. Danke. Die Redaktion/m.e. )

  4. Der 22-jährige BWL-Student arbeitet nebenberuflich als Abgeordneter im Bundestag ?

    Also entweder ein BWL-Studium ist heutzutage keine Vollzeitveranstaltung mehr oder ein Mandat als Abgeordneter im Bundestag wird nicht mehr als Vollzeittätigkeit betrachtet.

    Dann sollte man die Vergütung der Abgeordneten im Bundestag auch "entprechend der Anwesenheit" anpassen und um 50 Prozent reduzieren.

    Denkbar wäre auch eine Reduzierung der Vergütung in Anlehnung der in Deutschland ortsüblichen "MehrAufwandsEntschädigung MAE" in Höhe von 1,- Euro je Stunde.

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  • Quelle ZEIT ONLINE
  • Schlagworte Bundestag | CDU | Cem Özdemir | FDP-Fraktion | Die Linke | Parlament
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