Parlament Die Neuen im Bundestag
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Die jüngste CDU-lerin

Die jüngste CDU-lerin

Bundestagsabgeordnete Nadine Müller, CDU

Bundestagsabgeordnete Nadine Müller, CDU

Das jüngste Mitglied der CDU/CSU-Fraktion stammt aus dem Saarland, heißt Nadine Müller und ist 26 Jahre alt. Wegen ihres Alters aufzufallen, ist sie gewohnt. Bevor sie in den Bundestag gewählt wurde, war sie die jüngste saarländische Landtagsabgeordnete. Nebenher hat sie Jura studiert und Examen gemacht.

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Leser-Kommentare
  1. Wer hat eigentlich die Beschreibungen hier geschrieben? Während eine Kirsten Lühmann den Satz bekommt:"Sie engagierte sich in der Polizeigewerkschaft und machte nebenher SPD-Arbeit" und eine FDP Politikerin Nicole Bracht-Bendt durch ihre Verdienste dargestellt wird, muss sich der Student Niema Movassa den Kommentar:""Warum wir immer wieder unvernünftige Entscheidungen treffen", lautet der Untertitel seines Lieblingsbuches. Diese Frage zu vertiefen, wird er nun ausreichend Gelegenheit haben." gefallen lassen.
    Es lassen sich noch weitere Beispiele nennen.
    Ich binwirklich kein Linken-Symphatisant, aber nach der Hetze im Wahlkampf ist mir diese unterschwellige abwertung der Parteimitglieder eifnach nur noch zuwider.

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    • seati
    • 03.10.2009 um 12:30 Uhr

    Ich glaube nicht dass mit der Beschreibung gemeint ist, er solle sich diese Frage als Mitglied der linken Fraktion sondern als Mitgliede des Bundestages stellen, also alles halb so wild....
    Und dass das der Untertitel seines Lieblingsbuches ist wird der Verfasser wohl kaum gegooglet haben, man darf sich also berechtigterweise fragen WARUM Herr Movassa diese Information hergibt.
    Übrigens: Hass, Hetze und Abwertung sieht anders aus, wird wollen doch aus einer Maus (wenn überhaupt) keinen Elefanten machen.

    • seati
    • 03.10.2009 um 12:30 Uhr

    Ich glaube nicht dass mit der Beschreibung gemeint ist, er solle sich diese Frage als Mitglied der linken Fraktion sondern als Mitgliede des Bundestages stellen, also alles halb so wild....
    Und dass das der Untertitel seines Lieblingsbuches ist wird der Verfasser wohl kaum gegooglet haben, man darf sich also berechtigterweise fragen WARUM Herr Movassa diese Information hergibt.
    Übrigens: Hass, Hetze und Abwertung sieht anders aus, wird wollen doch aus einer Maus (wenn überhaupt) keinen Elefanten machen.

    • seati
    • 03.10.2009 um 12:30 Uhr

    Ich glaube nicht dass mit der Beschreibung gemeint ist, er solle sich diese Frage als Mitglied der linken Fraktion sondern als Mitgliede des Bundestages stellen, also alles halb so wild....
    Und dass das der Untertitel seines Lieblingsbuches ist wird der Verfasser wohl kaum gegooglet haben, man darf sich also berechtigterweise fragen WARUM Herr Movassa diese Information hergibt.
    Übrigens: Hass, Hetze und Abwertung sieht anders aus, wird wollen doch aus einer Maus (wenn überhaupt) keinen Elefanten machen.

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    • hawat
    • 04.10.2009 um 16:33 Uhr

    aber auch kein Rauch ohne Feuer...

    • hawat
    • 04.10.2009 um 16:33 Uhr

    aber auch kein Rauch ohne Feuer...

    • hawat
    • 04.10.2009 um 16:33 Uhr

    aber auch kein Rauch ohne Feuer...

  2. ...und wo bleiben die Inhalte.

    Würde in der freien Wirtschaft so gearbeitet werden, wie in der Regierung und in den staatseigenen Unternehmen hätten da vermutlich auch alle POSTEN, aber wir hätten keine Wirtschaft mehr

  3. ein paar Seminare, vehemente Vertretung der Parteimeinung und schon gehts aufwärts. Dabei kämpfen die Abgeordneten mit einer Flut von Informationen, wissen oft nicht, wo was stattfindet und kennen in den wenigsten Fällen die Inhalte, auch keine Lösungen. Sie sind überfordert, kein Wunder bei diesen Schlangen von ungeklärten Problemen. Zum Glück gibts noch die Bauchentscheidungen und die Medienwirksamkeit ... ( entfernt: Bitte beschränken Sie sich auf die Verlinkung direkt diskussionsrelevanter Seiten. Danke. Die Redaktion/m.e. )

  4. Der Eindruck der Vielfalt trügt jedoch: Wir haben ein Überangebot an Juristen und Lehrern... verzerrt das nicht die Statistik? ( entfernt: Bitte beschränken Sie sich auf das Verlinken direkt diskussionsrelevanter Seiten. Danke. Die Redaktion/m.e. )

  5. Der 22-jährige BWL-Student arbeitet nebenberuflich als Abgeordneter im Bundestag ?

    Also entweder ein BWL-Studium ist heutzutage keine Vollzeitveranstaltung mehr oder ein Mandat als Abgeordneter im Bundestag wird nicht mehr als Vollzeittätigkeit betrachtet.

    Dann sollte man die Vergütung der Abgeordneten im Bundestag auch "entprechend der Anwesenheit" anpassen und um 50 Prozent reduzieren.

    Denkbar wäre auch eine Reduzierung der Vergütung in Anlehnung der in Deutschland ortsüblichen "MehrAufwandsEntschädigung MAE" in Höhe von 1,- Euro je Stunde.

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