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Eine Woche Machtwechsel

Platz da! Das scheint Andrea Nahles, die künftige SPD-Generalsekretärin, zu denken. Franz Müntefering hört nach der verheerenden Wahlniederlage als SPD-Chef auf.  |  © Oliver Berg/dpa

Leser-Kommentare
  1. Noch ist kein Koalitionsvertrag unterschrieben...

    Meine Prognose: CDU und FDP merken, dass sie wie zwei Schlüssel sind - man glaubt, sich sehr ähnlich zu sein, ist aber gemeinsam ziemlich nutzlos. Sprich, beide Parteien müssten ihre sämtlichen gesteckten Wahlversprechungen und -ziele aufgeben, um eine gemeinsame Linie zu finden. Einzig der Ausstieg aus dem Automausstieg scheint ein gemeinsames Ziel zu sein (und selbst das ist zum Glück umstritten - und wird sich nicht ohne massive Proteste in der Bevölkerung machen lassen).
    Zudem wird ja schon jetzt um Posten gestritten, bevor man überhaupt begonnen hat zu verhandeln. Da könnte es passieren, dass Merkel einen Rückzieher macht. Und sich die SPD als Schloss zum Schlüssel holt.

  2. Um alles wieder abzuschließen u. weitere vier Jahre zu vermüllen.
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    Auch wenn ich ganz sicher kein Freund der großen Koalition war: Dass sie Stillstand bedeutet, ist wohl mehr Mythos als Wahrheit.

    Es hat zwar nicht für große Sprünge gereicht, dennoch war die Opposition ruhig wie schon lange nicht mehr, die meisten Bürger hatten kaum Sorgen und schienen recht zufrieden.

    Natürlich mit Ausnahmen - und ein Großteil dieser Ausnahmen sind Bürger, die unter Schwarz-Gelb noch größere negative Veränderungen zu befürchten haben. Und sie sind damit nicht allein.
    Von daher meine These: die Große Koalition ist, für Deutschland als Gesamtgesellschaft, das kleinere Übel gegenüber Schwarz-Gelb.

    Auch wenn ich ganz sicher kein Freund der großen Koalition war: Dass sie Stillstand bedeutet, ist wohl mehr Mythos als Wahrheit.

    Es hat zwar nicht für große Sprünge gereicht, dennoch war die Opposition ruhig wie schon lange nicht mehr, die meisten Bürger hatten kaum Sorgen und schienen recht zufrieden.

    Natürlich mit Ausnahmen - und ein Großteil dieser Ausnahmen sind Bürger, die unter Schwarz-Gelb noch größere negative Veränderungen zu befürchten haben. Und sie sind damit nicht allein.
    Von daher meine These: die Große Koalition ist, für Deutschland als Gesamtgesellschaft, das kleinere Übel gegenüber Schwarz-Gelb.

  3. 3. Mythos

    Auch wenn ich ganz sicher kein Freund der großen Koalition war: Dass sie Stillstand bedeutet, ist wohl mehr Mythos als Wahrheit.

    Es hat zwar nicht für große Sprünge gereicht, dennoch war die Opposition ruhig wie schon lange nicht mehr, die meisten Bürger hatten kaum Sorgen und schienen recht zufrieden.

    Natürlich mit Ausnahmen - und ein Großteil dieser Ausnahmen sind Bürger, die unter Schwarz-Gelb noch größere negative Veränderungen zu befürchten haben. Und sie sind damit nicht allein.
    Von daher meine These: die Große Koalition ist, für Deutschland als Gesamtgesellschaft, das kleinere Übel gegenüber Schwarz-Gelb.

  4. Keine Träne bitte Herrn Müntefering nachweinen, vereint mit Frau Merkel
    hat man die Wurzel unseres Sozialstaates Stück für Stück gekappt. Die Nahles hat dabei zugeschaut! Man wollte so hier bei uns amerikanische Verhältnisse schaffen.
    Der Müntefering u.a. ist auch ein Kaputtmacher der SPD.

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