Rückblick Helmut Kohl und die Deutsche Einheit
Michael Naumann und Giovanni di Lorenzo blicken zurück auf die frühen Regierungsjahre des ehemaligen Bundeskanzlers. Zwei Videokommentare
Michael Naumann, Mitherausgeber der ZEIT, sieht Kohls außenpolitische Rolle während des Vereinigungsprozesses als überbewertet. Demgegenüber würde das eigentlich ausschlaggebende politische Netzwerk des damaligen Bundesaußenministers Genscher in seiner historischen Bedeutung noch immer unterschätzt.
Giovanni di Lorenzo, Chefredakteur der ZEIT, sieht Helmut Kohls außenpolitisches Vermächtnis vor allem im Aufbau eines guten Vertrauensverhältnisses zu den USA und in der Stärkung Europas. Dies habe die reibungslose Einheit Deutschlands erst ermöglicht.
- Datum 03.10.2009 - 14:32 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE
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Kohl hatte ebensowenig mit der Einheit zu tun, wie Reagan oder Bush.
Er - wie alle anderen westlichen Politiker reagierten auf die Geschehnisse - sie initierten sie nicht.
Ohne Gorbatschow haetten wir die Mauer heute noch.
Kohl aber tat sein bestes, um seine Legende zu staerken und beschleunigte die dann unvermeidliche Wiedervereinigung in einem Maße, das sowohl dem Osten und dem Westen schadete. Millarden verschwanden unwiederbringbar und uneffektiv waehrend seiner Kanzlerschaft und brachte die deutsche Wirtschaft an den Rande des Zusammenbruchs. Wenn ueberhaupt Kohl einen Titel verdiente, dann waere es "Kanzler der verschwendeten Chancen".
Ich sehe ihn auf dem selben Niveau der Inkompetenz wie George W. Bush.
Uns allen wurde es besser gehen, wenn beide niemals im Amt gewesen waeren.
Es gibt ja Informationen nach denen Kohl und seinen westlichen Herren von den Russen mehr angeboten wurde als die marode DDR, nämlich die "ostgebiete" insegesamt. Da die Langzeitperspektive "erweiterte EU im Osten" ohnehin schon die Strategie bestimmte antwortete man dankend mit nein. Olen etc. fielen den Westen wie man mittlerweile weiß ohnehin billig zu.
Da die Westler den Hals nicht vollbekommen (s. z.Bsp. Georgien) wird man lernen müssen was Revanchismus auf "modern" heißen wird.
Zurück zum Kandesbunzler Kohl.
Ein nationales Unglück - heute in Schande lebend wegen seines "Ehrenwortes". Zwangsverheiratet mit seiner Aufpasserin. Und zwar deswegen, weil er in seiner beginnenden Demenz zu viel dummes Zeugs reden könnte, dürfte er wie er wollte (oder andere). Nicht jeder hat die Gnade, geistig klar so gut zu altern wie sein Amtsvorgänger. Vielleicht macht es doch die Ernährung aus - nämlich Saumagen vs. grüne Heringe.
Es gibt ja Informationen nach denen Kohl und seinen westlichen Herren von den Russen mehr angeboten wurde als die marode DDR, nämlich die "ostgebiete" insegesamt. Da die Langzeitperspektive "erweiterte EU im Osten" ohnehin schon die Strategie bestimmte antwortete man dankend mit nein. Olen etc. fielen den Westen wie man mittlerweile weiß ohnehin billig zu.
Da die Westler den Hals nicht vollbekommen (s. z.Bsp. Georgien) wird man lernen müssen was Revanchismus auf "modern" heißen wird.
Zurück zum Kandesbunzler Kohl.
Ein nationales Unglück - heute in Schande lebend wegen seines "Ehrenwortes". Zwangsverheiratet mit seiner Aufpasserin. Und zwar deswegen, weil er in seiner beginnenden Demenz zu viel dummes Zeugs reden könnte, dürfte er wie er wollte (oder andere). Nicht jeder hat die Gnade, geistig klar so gut zu altern wie sein Amtsvorgänger. Vielleicht macht es doch die Ernährung aus - nämlich Saumagen vs. grüne Heringe.
Was Naumann sagt hier, ist das typische sozialdemokratische Gerede. Er will wenigstens ein Stück des Kuchen ab haben, was die SPD damals wie heute nicht begriff. Nämlich eine deutsche Nation in einem Vaterland. Dies war zur damaligen Zeit mit der SPD nicht möglich gewesen, man erinnere sich an den damaligen Reg Bürgermeister Momper und seine unerträglichen Aussagen vor dem Mauerfall und danach. Willy Brandt, der noch in der Nacht seinen berühmten Satz sprach, schließe ich ausdrücklich aus. Er wußte nur zu gut was die Stunde schlug. Die SPD war ja fast bereit eine eigenständige Staatsbürgerschaft der >DDR< anzuerkennen. Und hat er nicht vergessen das Grundsatzpapier von SED und SPD?
Welche Gemeinsamkeiten sind das zu heute? Schlimm das diese Genossen nicht wissen, dass man mit den Kommunisten, heute Die Linke, ihr eigenes Grab schaufeln. Das will doch dieser Demagoge Lafontaine und andere. Lernt doch mal Genossen, nicht immer hinterher zu rennen, sondern schafft ein zweites bad Godesberg nach Innen.
Es gibt ja Informationen nach denen Kohl und seinen westlichen Herren von den Russen mehr angeboten wurde als die marode DDR, nämlich die "ostgebiete" insegesamt. Da die Langzeitperspektive "erweiterte EU im Osten" ohnehin schon die Strategie bestimmte antwortete man dankend mit nein. Olen etc. fielen den Westen wie man mittlerweile weiß ohnehin billig zu.
Da die Westler den Hals nicht vollbekommen (s. z.Bsp. Georgien) wird man lernen müssen was Revanchismus auf "modern" heißen wird.
Zurück zum Kandesbunzler Kohl.
Ein nationales Unglück - heute in Schande lebend wegen seines "Ehrenwortes". Zwangsverheiratet mit seiner Aufpasserin. Und zwar deswegen, weil er in seiner beginnenden Demenz zu viel dummes Zeugs reden könnte, dürfte er wie er wollte (oder andere). Nicht jeder hat die Gnade, geistig klar so gut zu altern wie sein Amtsvorgänger. Vielleicht macht es doch die Ernährung aus - nämlich Saumagen vs. grüne Heringe.
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