Energiepolitik Union und FDP verlängern Atom-Laufzeiten
Schwarz-Gelb hält Kernkraft als "Brückentechnologie" für unverzichtbar. Wirtschaftsminister zu Guttenberg kündigte am Samstag eine Verlängerung der Atom-Laufzeiten an.

"Kernkraft wird als Brückenenergie noch benötigt": Schwarz-Gelb will an der Atomkraft vorerst festhalten
Union und FDP haben sich über die Grundsätze der Energiepolitik der künftigen schwarz-gelben Regierung verständigt. Allerdings müssten Einzelheiten noch in den nächsten Tagen "nachgeschärft" werden, sagte Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg am Samstagabend nach Beratungen der Spitzen der künftigen Koalition in Berlin.
Die grundsätzliche Einigung bezieht sich sowohl auf den Ausbau alternativer Energieformen wie auch die vorübergehende weitere Nutzung der Atomenergie.
"Wir haben einen großen Schwerpunkt gelegt auf die regenerativen Energien, auf die alternativen, und sehen das auch als die Zukunft", sagte Guttenberg. Allerdings müsse bis dahin noch Zeit überbrückt werden. Dafür werde man die Kernkraft als Brückentechnologie benötigen, "mit der Zielsetzung, dass sie auch irgendwann verzichtbar ist". Zu den Laufzeiten für Atomkraftwerke nannte er keine Details. Der Koalitionsvertrag könne in diesem Punkt nur so konkret werden, wie es ein Gesamtkonzept zulasse. Unstrittig ist bei FDP und Union, dass die Laufzeit von sicheren Atomkraftwerken verlängert werden soll.
FDP-Vize Rainer Brüderle sagte, zu den Laufzeiten gebe es noch viele schwierige Fragen abzuwägen. "Es werden aber mit Sicherheit gute Ergebnisse herauskommen." Die künftige Koalition wolle "hin zu einer Versorgung mit alternativen Energien". Energie müsse in Deutschland aber bezahlbar bleiben. Daher sei die Versorgungssicherheit mit immer mehr erneuerbaren Energien und die Schaffung bezahlbarer Preise gleichgewichtig zu sehen.
CDU-Vize Jürgen Rüttgers sagte, notwendig sei ein energiepolitisches Gesamtkonzept. Über die Laufzeiten der Atomreaktoren und die Frage der Abführung der Zusatzgewinne müsse mit den Betreibern der Kernkraftwerke verhandelt werden.
Die Steuerpolitiker von Union und FDP wollen, dass der Bund den Großteil der Milliarden-Zusatzgewinne der Energiekonzerne aus den längeren Atom-Laufzeiten abschöpft. Ein Teil soll in einen Fonds oder eine Stiftung zur Förderung der Öko-Energien fließen.
- Datum 18.10.2009 - 00:11 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE, Reuters, dpa
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Alles in die Asse!
Hat Frau Merkel ja schon damals für unterschrieben!
Danke!
Wurde auch Zeit, endlich mal seit Jahren eine vernünftige Entscheidung, noch besser wäre ein schnellstmöglicher Wiedereinstieg in die modernste Kerntechnologie, die vor allem Deutschland -noch- bieten kann. Und natürlich forcierte Forschung und Entwicklung der Kernfusionn.
Wenn schon Bücher erscheinen mit dem Titel "Dunkelland Deutschland", wenn Häuslebauer für NICHT ins Netz eingespeisten, selbst gebrauchten Solarstrom noch Geld auf Kosten der anderen Stromverbraucher hinterhergeworfen bekommen, gibt der jahrzehntelange Jubel über den Irrweg der fälschlicherweise als "erneuerbar" bezeichneten Solar- und Windenergie zu denken.
Und, abgesehen vom wesentlich niedrigeren Erzeugungspreies beim Strom aus Atom wurde immer der Aspekt vergessen, daß die Beherrschung der Kerntechnologie auch notwendig ist für Erhalt und Stärkung unserer Wettbewerbsfähigkeit, da eine Wirtschaft nur mit den jeweils fortschrittlichsten Produktionstechnologien an der Spitze bleibt.
Wenn ich das mal so provokant formulieren darf.
Es gibt genügend aussagekräftige Studien, die den Zusammenhang zwischen dem Auftreten von Leukämien oder Non-Hodgkin Lymphomen und radioaktiver Strahlung bestätigen z.B. "Population-based research on occupational and environmental factors for leukemia and non-Hodgkin's lymphoma: the Northern Germany Leukemia and Lymphoma Study (NLL). Hoffmann, W. et al. American Journal for industrial Medicine 2008 Apr;51(4):246-57".
In den meisten Studien ist besonders die Population der unter 15 Jährigen betroffen.
Die Kommentare von einigen, man könne den kausalen Zusammenhang zwischen der Strahlung und den auftretenden Krankheiten nicht klar darstellen, kann ich nur erklären, in dem ich annehme, dass entsprechende Studien nicht verstanden oder erst gar nicht gelesen wurden.
Oder vielleicht kann mir ja mal jemand erklären, dass als Röntgen-Strahlung entdeckt wurde, jeder im Prinzip ohne viel Überlegens damit hantiert hat, nicht zu letzt der Schuhverkäufer, um sehen zu können, ob der Schuh passt. Strahlungsschutz gab es nicht. Und entsprechend sind die Menschen auseinandergefallen. Nach Einführung des Strahlenschutzgesetzes gingen die Malignom-Fälle drastisch zurück.
Wer also AKWs befürwortet und sie für eine sichere Sache hält, der sollte auch konsequenterweise das Strahlenschutzgesetzt abschaffen.
und ausreichend Platz bereit halten um die AKWs und die Endlager herum... für Friedhöfe.
Wurde auch Zeit, endlich mal seit Jahren eine vernünftige Entscheidung, noch besser wäre ein schnellstmöglicher Wiedereinstieg in die modernste Kerntechnologie, die vor allem Deutschland -noch- bieten kann. Und natürlich forcierte Forschung und Entwicklung der Kernfusionn.
Wenn schon Bücher erscheinen mit dem Titel "Dunkelland Deutschland", wenn Häuslebauer für NICHT ins Netz eingespeisten, selbst gebrauchten Solarstrom noch Geld auf Kosten der anderen Stromverbraucher hinterhergeworfen bekommen, gibt der jahrzehntelange Jubel über den Irrweg der fälschlicherweise als "erneuerbar" bezeichneten Solar- und Windenergie zu denken.
Und, abgesehen vom wesentlich niedrigeren Erzeugungspreies beim Strom aus Atom wurde immer der Aspekt vergessen, daß die Beherrschung der Kerntechnologie auch notwendig ist für Erhalt und Stärkung unserer Wettbewerbsfähigkeit, da eine Wirtschaft nur mit den jeweils fortschrittlichsten Produktionstechnologien an der Spitze bleibt.
Wenn ich das mal so provokant formulieren darf.
Es gibt genügend aussagekräftige Studien, die den Zusammenhang zwischen dem Auftreten von Leukämien oder Non-Hodgkin Lymphomen und radioaktiver Strahlung bestätigen z.B. "Population-based research on occupational and environmental factors for leukemia and non-Hodgkin's lymphoma: the Northern Germany Leukemia and Lymphoma Study (NLL). Hoffmann, W. et al. American Journal for industrial Medicine 2008 Apr;51(4):246-57".
In den meisten Studien ist besonders die Population der unter 15 Jährigen betroffen.
Die Kommentare von einigen, man könne den kausalen Zusammenhang zwischen der Strahlung und den auftretenden Krankheiten nicht klar darstellen, kann ich nur erklären, in dem ich annehme, dass entsprechende Studien nicht verstanden oder erst gar nicht gelesen wurden.
Oder vielleicht kann mir ja mal jemand erklären, dass als Röntgen-Strahlung entdeckt wurde, jeder im Prinzip ohne viel Überlegens damit hantiert hat, nicht zu letzt der Schuhverkäufer, um sehen zu können, ob der Schuh passt. Strahlungsschutz gab es nicht. Und entsprechend sind die Menschen auseinandergefallen. Nach Einführung des Strahlenschutzgesetzes gingen die Malignom-Fälle drastisch zurück.
Wer also AKWs befürwortet und sie für eine sichere Sache hält, der sollte auch konsequenterweise das Strahlenschutzgesetzt abschaffen.
und ausreichend Platz bereit halten um die AKWs und die Endlager herum... für Friedhöfe.
wenn in Tschechien, Frankreich oder Holland ein Stoerfall bezw. GAU stattfinden sollte ? nein ! NATUERLICH NICHT, also muessen wir wie bisher Atomstrom produzieren , was MIR mehr Sorge bereitet sind die offensichtlichen Gauner- und Betruegereien bei der ENDLAGERUNG, hier muesste mehr Transparenz geschaffen werden, aber von WEM ? frage ich mich besorgt.
Meines Erachtens wäre die beste Möglichkeit:
Ein Teil der jetzt kommenden Gewinne mit Laufzeitnormalisierung - oder gar Verlängerung - wird für die Endlagerung abgezweigt.
Ein großer Teil wird von den jetzigen KKW-Betreibern übernommen (Nicht jeder strahlende Müll kommt von KKw´s, deswegen ein großer Teil und nicht alles).
Es wird Vorurteilsfrei(!!!) nach Standorten gesucht - egal in welchem Bundesland. Die Suche wird geführt von den Betreibern, und komplett überwacht von der Regierung UND von freien Wissenschaftlern, auch internationalen Wissenschaftlern.
Wenn ein möglicher Standort gefunden wurde, wird dieser untersucht Wenn ein konsens gefunden wurde, dann wird der Standort dort errichtet, so das man 150-200 Jahre noch an den Müll herankommt - Um Dichtigkeiten zu prüfen etc. (evtl. kann man manches Material ja in Zukunft auch wieder gebrauchen).
Achja, um jetzt den "sowas will keiner vor seiner Haustür haben" schreiern zuvor zu kommen: Wegen der Kohle wurden ganze Dörfer platt gemacht.
Gebt den dortigen Bewohner einfach ne Menge Geld. Dann wollen bestimmt einige. Ganz einfache Sache.
Ich fände es schön, wenn die Betreiber über die nächsten 20-30 Jahre soviel Geld wirklich zurücklegen müssten, das nach errichtung des Endlagers dieser mit den Zinsen betrieben werden kann. Bei 5 Milliarden kommen z.B. viele Zinsen zusammen.
Meines Erachtens wäre die beste Möglichkeit:
Ein Teil der jetzt kommenden Gewinne mit Laufzeitnormalisierung - oder gar Verlängerung - wird für die Endlagerung abgezweigt.
Ein großer Teil wird von den jetzigen KKW-Betreibern übernommen (Nicht jeder strahlende Müll kommt von KKw´s, deswegen ein großer Teil und nicht alles).
Es wird Vorurteilsfrei(!!!) nach Standorten gesucht - egal in welchem Bundesland. Die Suche wird geführt von den Betreibern, und komplett überwacht von der Regierung UND von freien Wissenschaftlern, auch internationalen Wissenschaftlern.
Wenn ein möglicher Standort gefunden wurde, wird dieser untersucht Wenn ein konsens gefunden wurde, dann wird der Standort dort errichtet, so das man 150-200 Jahre noch an den Müll herankommt - Um Dichtigkeiten zu prüfen etc. (evtl. kann man manches Material ja in Zukunft auch wieder gebrauchen).
Achja, um jetzt den "sowas will keiner vor seiner Haustür haben" schreiern zuvor zu kommen: Wegen der Kohle wurden ganze Dörfer platt gemacht.
Gebt den dortigen Bewohner einfach ne Menge Geld. Dann wollen bestimmt einige. Ganz einfache Sache.
Ich fände es schön, wenn die Betreiber über die nächsten 20-30 Jahre soviel Geld wirklich zurücklegen müssten, das nach errichtung des Endlagers dieser mit den Zinsen betrieben werden kann. Bei 5 Milliarden kommen z.B. viele Zinsen zusammen.
Meines Erachtens wäre die beste Möglichkeit:
Ein Teil der jetzt kommenden Gewinne mit Laufzeitnormalisierung - oder gar Verlängerung - wird für die Endlagerung abgezweigt.
Ein großer Teil wird von den jetzigen KKW-Betreibern übernommen (Nicht jeder strahlende Müll kommt von KKw´s, deswegen ein großer Teil und nicht alles).
Es wird Vorurteilsfrei(!!!) nach Standorten gesucht - egal in welchem Bundesland. Die Suche wird geführt von den Betreibern, und komplett überwacht von der Regierung UND von freien Wissenschaftlern, auch internationalen Wissenschaftlern.
Wenn ein möglicher Standort gefunden wurde, wird dieser untersucht Wenn ein konsens gefunden wurde, dann wird der Standort dort errichtet, so das man 150-200 Jahre noch an den Müll herankommt - Um Dichtigkeiten zu prüfen etc. (evtl. kann man manches Material ja in Zukunft auch wieder gebrauchen).
Achja, um jetzt den "sowas will keiner vor seiner Haustür haben" schreiern zuvor zu kommen: Wegen der Kohle wurden ganze Dörfer platt gemacht.
Gebt den dortigen Bewohner einfach ne Menge Geld. Dann wollen bestimmt einige. Ganz einfache Sache.
Ich fände es schön, wenn die Betreiber über die nächsten 20-30 Jahre soviel Geld wirklich zurücklegen müssten, das nach errichtung des Endlagers dieser mit den Zinsen betrieben werden kann. Bei 5 Milliarden kommen z.B. viele Zinsen zusammen.
Die Steuerpolitiker von Union und FDP wollen, dass der Bund den Großteil der Milliarden-Zusatzgewinne der Energiekonzerne aus den längeren Atom-Laufzeiten abschöpft. Ein Teil soll in einen Fonds oder eine Stiftung zur Förderung der Öko-Energien fließen.
Da man die Kernenergie (Marke Kernspaltung) ganz und gar nicht als "Übergangstechnologie" sehen muss, liessen sich die Gewinne besser in die weitere Fortentwicklung der Reaktoren 4. und 5. Generation investieren.
Vielleicht (und sogar sehr wahrscheinlich) sehen das viele Politiker ganz ähnlich. Aber die Zeiten, in denen es Politiker gab, die - um das mal mit Scholl-Latour auszudrücken - "ihre Überzeugungen notfalls mit der Pistole in der Hand verteidigen würden" gibt es (noch) nicht (wieder) ;-)
Herzlichst Crest
Die Entscheidung von Schwarz-Gelb geht in die richtige Richtung, ist aber viel zu zaghaft. Kernkraft ist die billigste und sicherste Energieform überhaupt - entgegen anderslautender Vorurteile. Es braucht jetzt eine Vision für eine Umstellung unserer Energieversorgung auf Kernkraftwerke nach dem Vorbild Frankreichs. Der Bau neuer Kraftwerke ist eigentlich selbstverständlich, früher ging es doch auch, warum dann nicht heute?
Die Kernkraft durchlebt zur Zeit weltweit eine Renessaince. Wir werden von all den Staaten wie China und den USA, die zusammen hunderte neuer Meiler bauen, bald an die Wand gespielt werden, wenn wir nicht endlich handeln. Die Endlagerdiskussion ist ein reiner Nebenkriegsschauplatz.
weil der neubau in deustschland momentan gesetzlich noch verboten ist.
nun moechte ich mich auf keine seite dieses themas schlagen,
allerdings sollte man sich auch als befuerworter dieser technologie an die fakten halten.
wie kommen sie auf hunderte meiler welche in china und den usa gebaut werden?
die endlagerdiskussion bzw das endlagern als nebenschauplatz zu bezeichnen, halte ich fuer mehr als gewagt.
liegt vielleicht auch an meiner abneigung gegenueber dieser technologie welche hauptsaechlich auf die (weltweit) ungeklaerte endlagerung zurueck zufuehren ist.
im uebrigen waeren wir keine menschen sondern affen wenn wir bei der stromerzeugung an dieser technologie auf alle ewigkeit festhalten sollten.
leben Sie eigentlich?
weil der neubau in deustschland momentan gesetzlich noch verboten ist.
nun moechte ich mich auf keine seite dieses themas schlagen,
allerdings sollte man sich auch als befuerworter dieser technologie an die fakten halten.
wie kommen sie auf hunderte meiler welche in china und den usa gebaut werden?
die endlagerdiskussion bzw das endlagern als nebenschauplatz zu bezeichnen, halte ich fuer mehr als gewagt.
liegt vielleicht auch an meiner abneigung gegenueber dieser technologie welche hauptsaechlich auf die (weltweit) ungeklaerte endlagerung zurueck zufuehren ist.
im uebrigen waeren wir keine menschen sondern affen wenn wir bei der stromerzeugung an dieser technologie auf alle ewigkeit festhalten sollten.
leben Sie eigentlich?
Das Union und F.D.P die Laufzeiten der Atomkraftwerke verlängern werden, war bereits vor der Wahl kein Geheimnis. Die knappe Mehrheit der Wählenden, also ca.30% der Wahlberechtigten und somit ca. 20% der Einwohner haben diesem Vorhaben zugestimmt. So ein Ergebnis setzt ungeahnte Kräfte frei.
Das dies aber zu so grandiosen Ergebnissen führt, hätte niemand geglaubt. Schwarz-Gelb greift nicht nur in die deutsche Politik ein, nein, es stellt mit der Verlängerung der Atomlaufzeiten das ganze Universum auf den Kopf!!! Wäre eine drastische Verkürzung der Halbwertszeiten nicht vielleicht zielführender gewesen?
Sind Atome überhaupt an Koalitionsvereinbarungen aus D gebunden?
Man weiß es nicht, man steckt nicht drinn...!
Ein Kinderreim: zu Guttenberg und Westerwelle dressier'n Atome auf die Schnelle!
Jedenfalls hat die Mehrheit auch nicht dagegen gestimmt.
Wenn ich Ihrer Argumentationsweise folge.
Jedenfalls hat die Mehrheit auch nicht dagegen gestimmt.
Wenn ich Ihrer Argumentationsweise folge.
diese rechnung kann nur jemand machen, der seine hose mit der beisszange anzieht. kernenergie ist sogar spottbillig, wenn man die ganzen subventionen dazurechnet und dafür die kosten für die endlagerung außen vor läßt. das ist so, als ob man beim autofahren nur die reinen benzinkosten rechnen würde, aber alle anderen unterhaltskosten wegläßt. dann ist sogar ein porsche kostengünstig.
Dieser Kniefall vor den Radikalkapitalisten war zu erwarten und die Borniertheit ihn mit einem Votum von rund 1/3 in der Bevölkerung durchzuziehen war auch nicht unbekannt. Es werden noch reichlich Entscheidungen gegen die Mehrheit der Menschen in diesem Land folgen. Sicher werden auch immer irgendwelche Tarn- und Täuschbegriffe gebraucht werden wie in diesem Fall "Brückentechnologie". Ich bin nur gespannt welcher Generation diese Damen und Herren dann die NuklearfFolgekosten aufs Auge drücken werden, den Verursachern und Gewinnhaien sicher nicht.
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