Familienpolitik Von der Leyen plant mehr Kinderzuschlag statt Hartz IV
Familienministerin von der Leyen will mehr Kinder aus armen Familien von Hartz IV befreien. Mehr Familien als bisher sollen den staatlichen Kinderzuschlag bekommen.
Nach den Plänen des Bundesfamilienministeriums sollen mehr gering verdienende Familien den Kinderzuschlag bekommen. Ein entsprechender Gesetzentwurf soll in Kürze vorgelegt werden. Die Neuregelung soll spätestens Anfang 2011 in Kraft treten.
"Wir wollen den staatlichen Kinderzuschlag ausweiten, damit noch deutlich weniger Kinder auf Hartz IV angewiesen sind", sagte von der Leyen der Passauer Neuen Presse. "Wir wollen die Abbruchkante an der oberen Einkommensgrenze beseitigen, damit nicht länger eine kleine Gehaltserhöhung um wenige Euro bewirkt, dass der Kinderzuschlag entfällt und am Ende die Familien mit weniger Einkommen dastehen."
Der Zuschlag wird derzeit für etwa 300.000 Kinder gezahlt. Dafür stehen 2009 rund 374 Millionen Euro zur Verfügung. Mit der neuen Regelung will die Ministerin "mindestens 200.000, vielleicht sogar bis zu 350.000 Kinder mehr erreichen".
Zudem hält von der Leyen auch eine Neuberechnung der Hartz-IV-Sätze für Kinder für geboten. "Es ist richtig, die Regelsätze für Kinder grundsätzlich auf den Prüfstand zu stellen", wird von der Leyen zitiert. "Kinder haben einen eigenen Bedarf. Was sie benötigen, lässt sich nicht einfach zu bestimmten Prozentsätzen von dem ableiten, was Erwachsenen zusteht."
Skeptisch steht die CDU-Politikerin dagegen dem Betreuungsgeld gegenüber, das die CSU in den Koalitionsverhandlungen durchgedrückt hatte. Zwar sei es richtig, Erziehungsleistung aufzuwerten. "Andererseits stört mich, dass das Betreuungsgeld nur dann gezahlt werden soll, wenn das eigene Kind nicht in die Kita geht oder bei einer Tagesmutter ist", sagte die Ministerin. Gerade Kinder aus sozial schwachen Familien gingen seltener in die Kita als Kinder gut ausgebildeter Eltern.
"Hier müssten wir eigentlich mehr Überzeugungsarbeit leisten, dass auch Zweijährige vom Spiel mit Gleichaltrigen profitieren", sagte von der Leyen und ergänzte: "Deshalb sollten wir in den nächsten drei Jahren darüber diskutieren, wie wir die Leistung gestalten, damit kein Kind draußen bleiben muss. Ich halte die Idee eines Gutscheinsystems für nachdenkenswert."
- Datum 20.11.2009 - 09:40 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa, Reuters
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würde den Eltern der Betrag wieder von ihrem Leistungen abgezogen, wie es jetzt schon mit dem Kindergeld geschieht. Wo ist dort also eine Verbesserung???
Wie wäre es mal wieder, jungen Menschen beizubringen, dass sie selbst für sich und ihre Familie sorgen können sollten?
Glücklicherweise leben wir in einer Zeit, in der Familienplanung möglich ist. Jeder sollte sich darüber im Klaren sein, dass primär er/sie selbst für sich und seine Nachkommen verantwortlich ist und staatliche Fürsorge/Alimentation die Ausnahme sein sollte.
Dazu gehört dann eben auch, dass derjenige, der erst für Ausbildung, Beruf und eine stabile Partnerschaft sorgt, hinterher besser dasteht, als diejenigen, die einfach auf Staatskosten in den Tag hinein leben und sich über Daseinsvorsorge und die Frage, ob sie sich ein bis zehn Kinder leisten können, keine Gedanken machen.
Frau von der Leyen betreibt eine Politik, in der individuelle Verantwortung immer mehr durch einen allmächtigen und sich in alles einmischenden Staat ersetzt wird.
Das kann nicht gut gehen.
Familien die "in den Tag hinein leben und sich über Daseinsvorsorge und die Frage, ob sie sich ein bis zehn Kinder leisten können, keine Gedanken machen." ???
Die mag es hier und da geben ... aber die Geisteshaltung, die sich in Ihrem Beitrag ausdrückt ist bei weitem größeres Gift für die Gesellschaft. Wären Sie doch bloss die Ausnahme!
Wenn ich für EINE Sache GERNE Steuern zahle (und ich zahle viele), dann dafür, dass der Staat benachteiligten Kindern wenigstens einen Hauch von Chancengleichheit zugesteht!
Liebe Ursula! Misch Dich mit dem Staat ruhig weiter ein! Und viel Erfolg beim Ringen mit den "Familienpolitikern" der CSU!
Aha. Quasi ein "Versorgungssystem" wie in den good ol' US of A.
Eigenverantwotung bei Jugendlichen zu wecken, wenn in wechselseitiger Ursache die Leistungen von Eltern und 18 bis 25jährigen gekürzt werden, ist nicht ganz so leicht, wie sich manch einer vorstellt.
Oft blockiert auch die eine oder andere Institution eine Schritt in die Selbstständigkeit.
Ich persönlich befürworte eine solidarische Gemeinschaft, aber ich gebe Ihnen dahingehend recht, dass Solidarität von BEIDEN Seiten kommen muss, d.h., auch mal ungerechtfertigten Sozialneid verkneifen.
Ich danke Ihnen sehr für die treffsichere Analyse. So - und nur so - kann es funktionieren.
Frau von der Leyen hat offenbar eine völlig absurde und verquäste Vorstellung von sozialem Zusammensein. Es ist doch ganz offensichlich, wie sich sich eine künftige Gesellschaft vorstellt. Sie ist durchschaut !
...die bis vor 2-3 Jahren noch einen gut bezahlten Job hatten und jetzt Vollzeit arbeiten, sich kaum um die Kinder kümmern können und trotzdem nicht genug verdienen und noch auf Hilfe von Vater Staat angewiesen sind. Ihr Beitrag strotzt nur so vor Ignorantz. Entweder sie haben genügend Geld oder sind Beamter - ansonsten kann Ihnen sagen dass sie schneller zu den Minderverdienenden gehören könnten als es Ihnen lieb ist...
An dieser Stelle fühle ich wieder ganz Deutsch:
Fokussiert auf Sicherheiten vergessen wir Deutschen zu leben. Aufgrund einer "ingenieurstechnischen Schätzung" überlegen wir, ob wir uns Kinder in den kommenden 18-27 Jahren leisten können - und wehe dem, dass dann unsere Arbeitsplätze abgebaut werden ..
Ich merke, dass ich genau so ticke. Ich habe mir bis heute den "Luxus einer Familie" gar nicht erst angeschafft - anfangs, eben weil ich dachte "Schule, Studium, Promotion, (viel) Geld verdienen und dann erst Familie" - heute denke ich schlicht "warum soll ich mir den ganzen Stress antun". Freunde und Bekannte, die Familie haben, sind von so vielen Dingen abhängig, örtlich festgelegt zeitlich eingeengt - und nicht zuletzt sind sie durch all diese Abhängigkeiten ökonomisch erpressbar.
Wenn ich mir doch noch eine Familie anschaffe, dann ziehe ich mit ihr ins Ausland. Deutschland ist kein Land in dem man Kinder groß ziehen will und das Land beweist mit seinen ganzen Auflagen, Gesetzen und seiner ansehbar bruchreifen Bildungsinfrastruktur, dass man auf Kinder legt auch keinen Wert legt.
Die Geburtenrate beweist eindrucksvoll, dass ich mit dieser Einstellung nicht alleine bin. Da kann keine Akademiker-Karnickel-Prämie helfen, denn der Deutsche mit seinem Ingenieurs-Gehirn rechnet durch und findet, dass ihn der Staat nur aufs Kreuz legen will und er am Ende ein Minus-Geschäft macht.
Dumm gelaufen Deutschland,
F. Mayer
Wenn Sie also das Kinder Bekommen an ökonomische Bedingungen knüpfen wollen, wäre Frau von der Leyens Weg genau der Richtige. Denn es nimmt die Mallörchen in staatliche Obhut. dazu das schlagende Argument: Ist doch schön, wenn zweijährige mit anderen spielen können. Ich wüsste nicht, welcher Zweijährige nicht mit anderen spielen kann.
Das Urvertrauen, mal wichtig in der Pädagogik, spielt ja keine Rolle mehr. Auch dass der Mensch ein Nesthocker und kein Nestflüchter ist.
Und ich sage es noch einmal. Aus wirtschaftlicher Sicht war es kompletter Unsinn, ein Kind zu bekommen und zu heiraten. Aber damals hatte ich noch ein gutes Einkommen. Sollte Frau von der Leyens Vorschlag zu mehr Flexibiliät füheren, kann ich ihn nur begrüßen.
Familien die "in den Tag hinein leben und sich über Daseinsvorsorge und die Frage, ob sie sich ein bis zehn Kinder leisten können, keine Gedanken machen." ???
Die mag es hier und da geben ... aber die Geisteshaltung, die sich in Ihrem Beitrag ausdrückt ist bei weitem größeres Gift für die Gesellschaft. Wären Sie doch bloss die Ausnahme!
Wenn ich für EINE Sache GERNE Steuern zahle (und ich zahle viele), dann dafür, dass der Staat benachteiligten Kindern wenigstens einen Hauch von Chancengleichheit zugesteht!
Liebe Ursula! Misch Dich mit dem Staat ruhig weiter ein! Und viel Erfolg beim Ringen mit den "Familienpolitikern" der CSU!
Aha. Quasi ein "Versorgungssystem" wie in den good ol' US of A.
Eigenverantwotung bei Jugendlichen zu wecken, wenn in wechselseitiger Ursache die Leistungen von Eltern und 18 bis 25jährigen gekürzt werden, ist nicht ganz so leicht, wie sich manch einer vorstellt.
Oft blockiert auch die eine oder andere Institution eine Schritt in die Selbstständigkeit.
Ich persönlich befürworte eine solidarische Gemeinschaft, aber ich gebe Ihnen dahingehend recht, dass Solidarität von BEIDEN Seiten kommen muss, d.h., auch mal ungerechtfertigten Sozialneid verkneifen.
Ich danke Ihnen sehr für die treffsichere Analyse. So - und nur so - kann es funktionieren.
Frau von der Leyen hat offenbar eine völlig absurde und verquäste Vorstellung von sozialem Zusammensein. Es ist doch ganz offensichlich, wie sich sich eine künftige Gesellschaft vorstellt. Sie ist durchschaut !
...die bis vor 2-3 Jahren noch einen gut bezahlten Job hatten und jetzt Vollzeit arbeiten, sich kaum um die Kinder kümmern können und trotzdem nicht genug verdienen und noch auf Hilfe von Vater Staat angewiesen sind. Ihr Beitrag strotzt nur so vor Ignorantz. Entweder sie haben genügend Geld oder sind Beamter - ansonsten kann Ihnen sagen dass sie schneller zu den Minderverdienenden gehören könnten als es Ihnen lieb ist...
An dieser Stelle fühle ich wieder ganz Deutsch:
Fokussiert auf Sicherheiten vergessen wir Deutschen zu leben. Aufgrund einer "ingenieurstechnischen Schätzung" überlegen wir, ob wir uns Kinder in den kommenden 18-27 Jahren leisten können - und wehe dem, dass dann unsere Arbeitsplätze abgebaut werden ..
Ich merke, dass ich genau so ticke. Ich habe mir bis heute den "Luxus einer Familie" gar nicht erst angeschafft - anfangs, eben weil ich dachte "Schule, Studium, Promotion, (viel) Geld verdienen und dann erst Familie" - heute denke ich schlicht "warum soll ich mir den ganzen Stress antun". Freunde und Bekannte, die Familie haben, sind von so vielen Dingen abhängig, örtlich festgelegt zeitlich eingeengt - und nicht zuletzt sind sie durch all diese Abhängigkeiten ökonomisch erpressbar.
Wenn ich mir doch noch eine Familie anschaffe, dann ziehe ich mit ihr ins Ausland. Deutschland ist kein Land in dem man Kinder groß ziehen will und das Land beweist mit seinen ganzen Auflagen, Gesetzen und seiner ansehbar bruchreifen Bildungsinfrastruktur, dass man auf Kinder legt auch keinen Wert legt.
Die Geburtenrate beweist eindrucksvoll, dass ich mit dieser Einstellung nicht alleine bin. Da kann keine Akademiker-Karnickel-Prämie helfen, denn der Deutsche mit seinem Ingenieurs-Gehirn rechnet durch und findet, dass ihn der Staat nur aufs Kreuz legen will und er am Ende ein Minus-Geschäft macht.
Dumm gelaufen Deutschland,
F. Mayer
Wenn Sie also das Kinder Bekommen an ökonomische Bedingungen knüpfen wollen, wäre Frau von der Leyens Weg genau der Richtige. Denn es nimmt die Mallörchen in staatliche Obhut. dazu das schlagende Argument: Ist doch schön, wenn zweijährige mit anderen spielen können. Ich wüsste nicht, welcher Zweijährige nicht mit anderen spielen kann.
Das Urvertrauen, mal wichtig in der Pädagogik, spielt ja keine Rolle mehr. Auch dass der Mensch ein Nesthocker und kein Nestflüchter ist.
Und ich sage es noch einmal. Aus wirtschaftlicher Sicht war es kompletter Unsinn, ein Kind zu bekommen und zu heiraten. Aber damals hatte ich noch ein gutes Einkommen. Sollte Frau von der Leyens Vorschlag zu mehr Flexibiliät füheren, kann ich ihn nur begrüßen.
Familien die "in den Tag hinein leben und sich über Daseinsvorsorge und die Frage, ob sie sich ein bis zehn Kinder leisten können, keine Gedanken machen." ???
Die mag es hier und da geben ... aber die Geisteshaltung, die sich in Ihrem Beitrag ausdrückt ist bei weitem größeres Gift für die Gesellschaft. Wären Sie doch bloss die Ausnahme!
Wenn ich für EINE Sache GERNE Steuern zahle (und ich zahle viele), dann dafür, dass der Staat benachteiligten Kindern wenigstens einen Hauch von Chancengleichheit zugesteht!
Liebe Ursula! Misch Dich mit dem Staat ruhig weiter ein! Und viel Erfolg beim Ringen mit den "Familienpolitikern" der CSU!
Sie sorgen mit Ihren "vielen Steuern" nicht für Chancengleichheit, sondern im Gegenteil dafür, daß es immer wieder und weiter benachteiligte Kinder überhaupt gibt.
Und genau das muss verhindert werden - oder brauchen wir etwa viele Kinder, damit sie uns künftig versorgen sollen ? Das ist doch wohl der Hintergedanke dabei.
Kinder in die Welt setzen lassen, die dann für Almosen Frau von der Leyens Pension erarbeiten dürfen.
Sie sorgen mit Ihren "vielen Steuern" nicht für Chancengleichheit, sondern im Gegenteil dafür, daß es immer wieder und weiter benachteiligte Kinder überhaupt gibt.
Und genau das muss verhindert werden - oder brauchen wir etwa viele Kinder, damit sie uns künftig versorgen sollen ? Das ist doch wohl der Hintergedanke dabei.
Kinder in die Welt setzen lassen, die dann für Almosen Frau von der Leyens Pension erarbeiten dürfen.
Aha. Quasi ein "Versorgungssystem" wie in den good ol' US of A.
Eigenverantwotung bei Jugendlichen zu wecken, wenn in wechselseitiger Ursache die Leistungen von Eltern und 18 bis 25jährigen gekürzt werden, ist nicht ganz so leicht, wie sich manch einer vorstellt.
Oft blockiert auch die eine oder andere Institution eine Schritt in die Selbstständigkeit.
Ich persönlich befürworte eine solidarische Gemeinschaft, aber ich gebe Ihnen dahingehend recht, dass Solidarität von BEIDEN Seiten kommen muss, d.h., auch mal ungerechtfertigten Sozialneid verkneifen.
Ich danke Ihnen sehr für die treffsichere Analyse. So - und nur so - kann es funktionieren.
Frau von der Leyen hat offenbar eine völlig absurde und verquäste Vorstellung von sozialem Zusammensein. Es ist doch ganz offensichlich, wie sich sich eine künftige Gesellschaft vorstellt. Sie ist durchschaut !
Sie sorgen mit Ihren "vielen Steuern" nicht für Chancengleichheit, sondern im Gegenteil dafür, daß es immer wieder und weiter benachteiligte Kinder überhaupt gibt.
Und genau das muss verhindert werden - oder brauchen wir etwa viele Kinder, damit sie uns künftig versorgen sollen ? Das ist doch wohl der Hintergedanke dabei.
Kinder in die Welt setzen lassen, die dann für Almosen Frau von der Leyens Pension erarbeiten dürfen.
...die bis vor 2-3 Jahren noch einen gut bezahlten Job hatten und jetzt Vollzeit arbeiten, sich kaum um die Kinder kümmern können und trotzdem nicht genug verdienen und noch auf Hilfe von Vater Staat angewiesen sind. Ihr Beitrag strotzt nur so vor Ignorantz. Entweder sie haben genügend Geld oder sind Beamter - ansonsten kann Ihnen sagen dass sie schneller zu den Minderverdienenden gehören könnten als es Ihnen lieb ist...
An dieser Stelle fühle ich wieder ganz Deutsch:
Fokussiert auf Sicherheiten vergessen wir Deutschen zu leben. Aufgrund einer "ingenieurstechnischen Schätzung" überlegen wir, ob wir uns Kinder in den kommenden 18-27 Jahren leisten können - und wehe dem, dass dann unsere Arbeitsplätze abgebaut werden ..
Ich merke, dass ich genau so ticke. Ich habe mir bis heute den "Luxus einer Familie" gar nicht erst angeschafft - anfangs, eben weil ich dachte "Schule, Studium, Promotion, (viel) Geld verdienen und dann erst Familie" - heute denke ich schlicht "warum soll ich mir den ganzen Stress antun". Freunde und Bekannte, die Familie haben, sind von so vielen Dingen abhängig, örtlich festgelegt zeitlich eingeengt - und nicht zuletzt sind sie durch all diese Abhängigkeiten ökonomisch erpressbar.
Wenn ich mir doch noch eine Familie anschaffe, dann ziehe ich mit ihr ins Ausland. Deutschland ist kein Land in dem man Kinder groß ziehen will und das Land beweist mit seinen ganzen Auflagen, Gesetzen und seiner ansehbar bruchreifen Bildungsinfrastruktur, dass man auf Kinder legt auch keinen Wert legt.
Die Geburtenrate beweist eindrucksvoll, dass ich mit dieser Einstellung nicht alleine bin. Da kann keine Akademiker-Karnickel-Prämie helfen, denn der Deutsche mit seinem Ingenieurs-Gehirn rechnet durch und findet, dass ihn der Staat nur aufs Kreuz legen will und er am Ende ein Minus-Geschäft macht.
Dumm gelaufen Deutschland,
F. Mayer
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