Bildungspolitik Schavan plant eine Sparprämie für die Bildung

Wie beim Bausparen: Bildungsministerin Annette Schavan sieht eine Prämie für Familien vor, die für die Bildung ihrer Kinder sparen. Aus den Bundesländern kommt Widerstand.

Bildungsministerin Annette Schavan: Ein Ansparmodell soll die Bildung verbessern

Bildungsministerin Annette Schavan: Ein Ansparmodell soll die Bildung verbessern

Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) plädiert für ein Ansparmodell zugunsten von Schülern und Studenten, um vor allem die Zahl der Schulabbrecher zu senken. Bei dem im Koalitionsvertrag zur Prüfung gestellten "Bildungssparen" gehe es um das Prinzip des Bausparens, sagte die Ministerin der Rheinischen Post. "Das Bausparen hat doch gezeigt, dass so etwas funktioniert, wenn der Staat eine Zulage zahlt oder die Beiträge steuerlich absetzbar macht."

Die Koalition erwägt, das Bildungssparen von Eltern, Großeltern oder anderen nahen Verwandten mit Prämien zu unterstützen. Zum Start soll dazu die Bundesregierung jedem neu geborenen Kind ein "Zukunftskonto" mit einem Startguthaben von 150 Euro einrichten. Aus den Bundesländern hatte es wegen der Finanzierung Widerstände gegen das Bildungssparen gegeben.

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Außerdem plant Schavan "Bildungsschecks" einzuführen, mit denen nach den Überlegungen der Ministerin die Zahl der Schulabbrecher gesenkt werden. "Die Bildungsschecks sollen zum Beispiel für Hausaufgabenhilfe, für Musikunterricht und Sport eingesetzt werden können", sagte Schavan der Zeitung. Jedes fünfte Kind könnte in den Genuss der staatlichen Hilfen kommen.

Kritik an den Plänen kam von der SPD. Die Vorhaben seien der Einstieg in die Privatisierung der Bildungskosten, sagte die Vorsitzende der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Bildung, die frühere sächsische Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange.

Nach den Studentenprotesten

Schavans Ankündigung das Bafög im Jahr 2010 zu erhöhen, kommt bei Studentenvertretern gut an. "Wenn sie das durchsetzt, muss man sie loben", sagte der Generalsekretär des Studentenwerks, Achim Meyer auf der Heyde, der Frankfurter Rundschau. "Offensichtlich hat sie gemerkt, dass sie es bei der bloßen Ankündigung ohne konkreten Termin nicht belassen kann, sondern schneller reagieren muss", sagte er weiter.

Die Bundesregierung will zum 1. Oktober 2010 die Ausbildungs-Förderung Bafög erhöhen und gleichzeitig ein Nationales Stipendiensystem für besonders leistungsstarke Studenten einführen, bestätigte ein Sprecher des Bundesbildungsministeriums am Freitag in Berlin. Der Umfang der Erhöhung werde mit den Ländern noch zu besprechen sein. Einzelheiten will Schavan am 10. Dezember mit den Kultusministern diskutieren.

 
Leser-Kommentare
  1. Ich habe keine Ahnung, auf welchen Bildungsinstituten der Verstand von Frau Schavan geschult wurde.
    Es sind sicherlich keine Einrichtungen, die mein Nachwuchs besuchen dürfte. [ Anmerkung: Bitt verzichten Sie auf persönliche Angriffe. Danke. Die Redaktion/m.e. ]

  2. Wir brauchen dringed Ansätze zur Verringerung der Gewalt an Schulen, eine Reduzierung des Lehrstoffes auf gegenwarts- und zukunfsbezogene praxisorientierte Bereiche (dazu gehört Musik definitiv nicht), Hilfestellungen beim Übergang in die Arbeitswelt, Abschaffung der Habilitation, ein Mindestmass an Lehrkräften die mal als Vorbild ansehen kann, Elternersatz für die Härtefälle uvm. Was wir nicht brauchen, sind Vorschläge, die Geld kosten, das man sich wieder von zukünftigen Generationen borgen muß.

  3. Bildungschecks für Musikunterricht? Wie soll das die Schulabbrecherquote verringern? Ist es mittlerweile so weit, daß Schüler abbrechen, weil sie am Musikunterricht verzweifeln? Wahrscheinlich. Deshalb wollen sie nach Schulabbruch auch Rapper werden :-)

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    warum wir nicht voran kommen, lieber Martin505. Weil jeder Vorschlag stante pedes zwischen den Mühlsteinen "allgemeiner Frust auf Politiker (-->Schavan)" und "ich finds sowieso Sch..., mach aber lieber keinen konstruktiven Vorschlag" zermahlen wird. Musik ist definitiv sehr praxis-orientiert, Kultur ist Grundlage einer jeden gesellschaftlichen Existenz, seit es die Menschheit gibt. Die Beschäftigung mit Musik, Kultur, Kunst etc. würde definitiv die Quote derjenigen verringern, die als einziges Interesse den PC und Schminke, als Hobby "Shoppen" und als Eltern ausschließlich Nörgler haben! Frau Schavan steht bestimmt nicht auf meiner Liste derjenigen, denen ich die "Wende" in der Bildungspolitik zutraue, aber lieber ausgefallene Ansätze als dieses seit Jahren "Vor-sich-herschieben". Weils uns immer noch zu gut geht. Der Leidensdruck muss größer werden, bis wirs checken!
    Die Gewalt an Schulen würde sich automatisch verringern, wenn Kinder sich mehr mit Kunst - Kultur etc. beschäftigen würden (von mir aus auch mit Rap & Hip Hop, die Fanta 4 haben ganz vernünftige Ansätze, oder? Nich jeder Rapper ist so ein bescheuerter Lehre-Hosen-"Gangsta-Rapper") Denk mal drüber nach, weil "Verringerung der Gewalt an Schulen, Reduzierung des Lehrstoffees auf .... blablabla" ist nicht sehr konkret!

    musik ist hirntraining pur, sowohl wenn es darum geht ein instrument zu lernen (wobei sowohl gedanklich als auch zur koordination sehr viele hirnregionen trainiert werden) als auch wissensbildend in verknüpfung zur mathematik/physik und kultur/geschichte.
    daneben ist musik ein "mannschaftssport", denn wenn die spieler nicht präzise aufeinander hören und sauber zusammenarbeiten, klingt es schauerlich.
    weiterhin tut es dem gemüt wohl und fördert die kreativität.
    musik sollte als schulfach weitaus stärker ausgebaut werden, dann aber auch verlinkt zu anderen fächern und mit instrumentalausbildung.

    warum wir nicht voran kommen, lieber Martin505. Weil jeder Vorschlag stante pedes zwischen den Mühlsteinen "allgemeiner Frust auf Politiker (-->Schavan)" und "ich finds sowieso Sch..., mach aber lieber keinen konstruktiven Vorschlag" zermahlen wird. Musik ist definitiv sehr praxis-orientiert, Kultur ist Grundlage einer jeden gesellschaftlichen Existenz, seit es die Menschheit gibt. Die Beschäftigung mit Musik, Kultur, Kunst etc. würde definitiv die Quote derjenigen verringern, die als einziges Interesse den PC und Schminke, als Hobby "Shoppen" und als Eltern ausschließlich Nörgler haben! Frau Schavan steht bestimmt nicht auf meiner Liste derjenigen, denen ich die "Wende" in der Bildungspolitik zutraue, aber lieber ausgefallene Ansätze als dieses seit Jahren "Vor-sich-herschieben". Weils uns immer noch zu gut geht. Der Leidensdruck muss größer werden, bis wirs checken!
    Die Gewalt an Schulen würde sich automatisch verringern, wenn Kinder sich mehr mit Kunst - Kultur etc. beschäftigen würden (von mir aus auch mit Rap & Hip Hop, die Fanta 4 haben ganz vernünftige Ansätze, oder? Nich jeder Rapper ist so ein bescheuerter Lehre-Hosen-"Gangsta-Rapper") Denk mal drüber nach, weil "Verringerung der Gewalt an Schulen, Reduzierung des Lehrstoffees auf .... blablabla" ist nicht sehr konkret!

    musik ist hirntraining pur, sowohl wenn es darum geht ein instrument zu lernen (wobei sowohl gedanklich als auch zur koordination sehr viele hirnregionen trainiert werden) als auch wissensbildend in verknüpfung zur mathematik/physik und kultur/geschichte.
    daneben ist musik ein "mannschaftssport", denn wenn die spieler nicht präzise aufeinander hören und sauber zusammenarbeiten, klingt es schauerlich.
    weiterhin tut es dem gemüt wohl und fördert die kreativität.
    musik sollte als schulfach weitaus stärker ausgebaut werden, dann aber auch verlinkt zu anderen fächern und mit instrumentalausbildung.

  4. warum wir nicht voran kommen, lieber Martin505. Weil jeder Vorschlag stante pedes zwischen den Mühlsteinen "allgemeiner Frust auf Politiker (-->Schavan)" und "ich finds sowieso Sch..., mach aber lieber keinen konstruktiven Vorschlag" zermahlen wird. Musik ist definitiv sehr praxis-orientiert, Kultur ist Grundlage einer jeden gesellschaftlichen Existenz, seit es die Menschheit gibt. Die Beschäftigung mit Musik, Kultur, Kunst etc. würde definitiv die Quote derjenigen verringern, die als einziges Interesse den PC und Schminke, als Hobby "Shoppen" und als Eltern ausschließlich Nörgler haben! Frau Schavan steht bestimmt nicht auf meiner Liste derjenigen, denen ich die "Wende" in der Bildungspolitik zutraue, aber lieber ausgefallene Ansätze als dieses seit Jahren "Vor-sich-herschieben". Weils uns immer noch zu gut geht. Der Leidensdruck muss größer werden, bis wirs checken!
    Die Gewalt an Schulen würde sich automatisch verringern, wenn Kinder sich mehr mit Kunst - Kultur etc. beschäftigen würden (von mir aus auch mit Rap & Hip Hop, die Fanta 4 haben ganz vernünftige Ansätze, oder? Nich jeder Rapper ist so ein bescheuerter Lehre-Hosen-"Gangsta-Rapper") Denk mal drüber nach, weil "Verringerung der Gewalt an Schulen, Reduzierung des Lehrstoffees auf .... blablabla" ist nicht sehr konkret!

    Antwort auf "Schulabbrecher & Musik"
    • bunico
    • 22.11.2009 um 21:18 Uhr

    Die Bildungskrise scheint bei deutschen Politikern v. a. im mathematischen Bereich um sich zu greifen. Also lassen Sie mich das mal kurz zusammenrechnen: ich muß für mich für meine Rente bereits für nicht wenig Geld zusatzversichern, um medizinisch gut versorgt zu sein muß ich selbst erhebliche Kosten tragen - ein Prost auf die drohende Gesundheitsreform - die zieht dann nochmal Geld aus der Tasche. Sollte ich nun noch Geld für die Bildung beiseite legen und durch Konsum nebenbei noch die Wirtschaft ankurbeln... Müsste ich neben 2 Jobs noch einen Goldesel haben um die laufenden Ausgaben, u. v. a. steigenden Lebenshaltungskosten, zu decken.
    Hut ab, man könnte in Deutschland auch einfach gleich das Kastensystem abkupfern, dann braucht sich die Bevölkerung über Gleichberechtigung keine Illusionen mehr zu machen.

    PS: Ach so... und in Zukunft kommt dann noch die Bildungsimport-Steuer hinzu um die eingekauften Fachkräfte anderer Ländern zu subventionieren

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    ...nicht so ganz verstanden, dass es um mehr geht, als bloß Steuern einzutreiben. Mit einem Bildungsscheck wird versucht, die Erziehungsberechtigten dazu zu bringen, mit einem Startguthaben in die Bildung Ihres Nachwuchses zu investieren. Der Ansatz ist richtig und dass überhaupt mal über Alternativen nachgedacht wird, ist ein gewaltiger Fortschritt. Leider hat meine Vorgänger-Generation (bin Baujahr 70) nur AUF KOSTEN DER NACHFOLGEGENERATION gelebt. Ich habs bestimmt nicht so einfach wie SIE! Bei mir reichen keine 2 Jobs mehr! Und die demographische Entwicklung ist schon seit über 30 Jahren bekannt (da gabs auch schon schlaue Mathematiker). Wir können froh sein, wenn möglichst viele Fachkräfte aus dem Ausland später über Ihre Steuern und Sozialabgaben unsere Rente finanzieren! Weil meine Vorgänger Ihren Wohlstand nicht mehr weitergeben wollten (Pillenknick, Singlehaushalte, "ich will auch was vom Leben haben", Selbstverwirklichung....). Wir werden noch viel Bildungs-Import-Steuern bezahlen, die IHR für Euch behalten habt!!! Da geht mir der Hut hoch!

    ...nicht so ganz verstanden, dass es um mehr geht, als bloß Steuern einzutreiben. Mit einem Bildungsscheck wird versucht, die Erziehungsberechtigten dazu zu bringen, mit einem Startguthaben in die Bildung Ihres Nachwuchses zu investieren. Der Ansatz ist richtig und dass überhaupt mal über Alternativen nachgedacht wird, ist ein gewaltiger Fortschritt. Leider hat meine Vorgänger-Generation (bin Baujahr 70) nur AUF KOSTEN DER NACHFOLGEGENERATION gelebt. Ich habs bestimmt nicht so einfach wie SIE! Bei mir reichen keine 2 Jobs mehr! Und die demographische Entwicklung ist schon seit über 30 Jahren bekannt (da gabs auch schon schlaue Mathematiker). Wir können froh sein, wenn möglichst viele Fachkräfte aus dem Ausland später über Ihre Steuern und Sozialabgaben unsere Rente finanzieren! Weil meine Vorgänger Ihren Wohlstand nicht mehr weitergeben wollten (Pillenknick, Singlehaushalte, "ich will auch was vom Leben haben", Selbstverwirklichung....). Wir werden noch viel Bildungs-Import-Steuern bezahlen, die IHR für Euch behalten habt!!! Da geht mir der Hut hoch!

  5. ...nicht so ganz verstanden, dass es um mehr geht, als bloß Steuern einzutreiben. Mit einem Bildungsscheck wird versucht, die Erziehungsberechtigten dazu zu bringen, mit einem Startguthaben in die Bildung Ihres Nachwuchses zu investieren. Der Ansatz ist richtig und dass überhaupt mal über Alternativen nachgedacht wird, ist ein gewaltiger Fortschritt. Leider hat meine Vorgänger-Generation (bin Baujahr 70) nur AUF KOSTEN DER NACHFOLGEGENERATION gelebt. Ich habs bestimmt nicht so einfach wie SIE! Bei mir reichen keine 2 Jobs mehr! Und die demographische Entwicklung ist schon seit über 30 Jahren bekannt (da gabs auch schon schlaue Mathematiker). Wir können froh sein, wenn möglichst viele Fachkräfte aus dem Ausland später über Ihre Steuern und Sozialabgaben unsere Rente finanzieren! Weil meine Vorgänger Ihren Wohlstand nicht mehr weitergeben wollten (Pillenknick, Singlehaushalte, "ich will auch was vom Leben haben", Selbstverwirklichung....). Wir werden noch viel Bildungs-Import-Steuern bezahlen, die IHR für Euch behalten habt!!! Da geht mir der Hut hoch!

    Antwort auf "Hut ab Fr. Schavan"
  6. ... denn spätestens beim Bafög wird es wieder angerechnet...

    Mal ganz davon abgesehen glaube ich Frau Schavan Versprechungen wie Bafög erhöhen etc. erst dann wenn ich sie schwarz auf weiß vor mir habe.
    Nebenbei möchte ich noch erwähnen, dass weder ein erhöhter Bafög-Satz noch ein nationales Stipendiensystem (Elitenförderung) etwas bringt so lange bei der Berechnung des Bafögs Aspekte wie Schulden der Eltern keine Rolle spielen.

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    Genau! Das Bafög wird angehoben, aber alle die Bildungssparen bekommen dann keines weil sie zu viel Geld haben.

    Genau! Das Bafög wird angehoben, aber alle die Bildungssparen bekommen dann keines weil sie zu viel Geld haben.

  7. ...sozial Schwache und Geringverdiener?

    "Das Bausparen hat doch gezeigt, dass so etwas funktioniert, wenn der Staat eine Zulage zahlt oder die Beiträge STEUERLICH ABSETZBAR macht."

    Diejenigen, die momentan ohnehin schon Probleme mit der Finanzierung von Bildung haben, werden mit Sicherheit nicht so viel Steuern zahlen, als dass sich für sie eine Absetzbarkeit und Freibeträge spürbar auswirken würden. Dieselbe Geschichte wie bei Kindergeld & Kinderfreibetrag.
    Und nebenbei baut man die Lernmittelfreiheit immer weiter zurück...schöne Geschichte, das...

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    Muss man gleich wieder alles kategorisch ablehnen? Für die "sozial Schwachen" kann man, nach ähnlichen Kriterien unter denen bereits seit Jahrzehnten Bafög gewährt wird, das kostenlose Studium beibehalten. Darüber hinaus gibt es die Lernmittelfreiheit zb in Bayern nach wie vor, auch das dortige Büchergeld, von Stoiber eingeführt, wurde nach 2 Jahren wieder abgeschafft. Aber dass es kein "toitsches" Schulsystem gibt sondern eben aufgrund des Föderalismus 16 höchst verschiedene verstehen die Deutschen eben bis heute nicht.

    ("Und nebenbei baut man die Lernmittelfreiheit immer weiter zurück...schöne Geschichte, das..." - was ist das für ein Satzbau? Ich kann nicht einmal erahnen was Sie damit sagen wollten bzw. was damit sagen wollten Sie?!)

    Muss man gleich wieder alles kategorisch ablehnen? Für die "sozial Schwachen" kann man, nach ähnlichen Kriterien unter denen bereits seit Jahrzehnten Bafög gewährt wird, das kostenlose Studium beibehalten. Darüber hinaus gibt es die Lernmittelfreiheit zb in Bayern nach wie vor, auch das dortige Büchergeld, von Stoiber eingeführt, wurde nach 2 Jahren wieder abgeschafft. Aber dass es kein "toitsches" Schulsystem gibt sondern eben aufgrund des Föderalismus 16 höchst verschiedene verstehen die Deutschen eben bis heute nicht.

    ("Und nebenbei baut man die Lernmittelfreiheit immer weiter zurück...schöne Geschichte, das..." - was ist das für ein Satzbau? Ich kann nicht einmal erahnen was Sie damit sagen wollten bzw. was damit sagen wollten Sie?!)

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