Vertriebenenbund Steinbach will nicht verzichten

Vertriebenenbundchefin Erika Steinbach lehnt es ab, ihren Platz im Stiftungsrat aufzugeben, wenn die Stiftung mehr Geld erhält. Man lasse sich nicht kaufen, sagt sie.

Erika Steinbach will nicht auf ihre umstrittene Bestellung in den Beirat der Vertriebenen-Stiftung verzichten. "Wir lassen uns nicht kaufen. Es geht uns um die Sache, nicht ums Geld", sagte Steinbach der Bild am Sonntag.

Seit Wochen wird darum gestritten, ob Steinbach in den Rat der Stiftung "Flucht, Vertreibung, Versöhnung" berufen werden soll. Die Gründung der Stiftung geht zu großen Teilen auf Steinbach zurück und sie soll ein Dokumentationszentrum aufbauen, in dem unter anderem dem Schicksal der während des Zweiten Weltkrieges Vertriebenen gedacht wird. Längst ist der ganze Fall zum Politikum geworden.

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Das Magazin Focus hatte am Samstag über Erwägungen der Bundesregierung berichtet, die Stiftung finanziell stärker als bislang vorgesehen zu unterstützen. Zudem werde diskutiert, im Gegenzug für einen Verzicht Steinbachs den Vertriebenen mehr Sitze im Beirat einzuräumen. Dem Magazin zufolge ist Steinbach zum Rückzug bereit, wenn das Gewicht ihres Verbandes davon profitieren würde und dessen Ideen zu den Arbeitsinhalten der Stiftung weiter gestärkt würden.

Steinbach hatte noch Anfang der neunziger Jahre gegen die Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze gestimmt und ist wegen ihrer Politik vor allem in Polen heftig umstritten. Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat sein Veto gegen Steinbach angekündigt und dies mit einer drohenden Belastung des deutsch-polnischen Verhältnisses begründet.

Einer Emnid-Umfrage im Auftrag der Bild am Sonntag zufolge unterstützen 38 Prozent der Deutschen die Berufung Steinbachs in den Rat der Stiftung. 34 Prozent sind dagegen, 28 Prozent wollten keine Stellung nehmen. Besonders stark ist die Unterstützung für Steinbach der Umfrage zufolge mit 52 Prozent bei den Jüngeren (14 bis 29 Jahre) und mit 45 Prozent bei den Senioren (über 65). Befragt wurden dafür am vergangenen Donnerstag insgesamt 500 Personen.
 

 
Leser-Kommentare
  1. Das Baby Steinbach wurde mit zwei Jahren vertrieben. Es ist eine von den Kindern und Enkeln, die immer noch glauben hier einen Sonderstatus zu haben, obwohl sie vom Staat für die Opfer und das verlorene Vermögen entschädigt wurden.
    Eine Trümmerfrau aus Hamburg, Dresden, Nürnberg, die vier Kinder großgezogen hat und nun mit einer kleinen Rente auskommen muss, spuckt keine so großen Töne wie der Verband der Vertriebenen. Wir wollen im Gegensatz zu Frau Steinbach keine öffentlichen Provokationen unserer Nachbarn, wir brauchen auch kein Extramuseum in einer Stadt Berlin, von der die Gewalt des Naziwahnsinns ausgegangen war und die Vertreibung und den Bombenterror ausgelöst hat. Es stünde besser an, ein europäisches Museum zu gründen, das die Kriege und Gewalt zeigt, die über diesen Kontinent hinweggegangen sind und die Folgen erklären. Der kleine BdV nimmt sich dagegen als Randgruppe aus.

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    @ Helmers: Dem ist nichts hinzuzufügen. [...] Frau Steinbach nervt nur noch. Diese Frau hat kein Gespür dafür wann es Zeit ist die 7 Sachen zu packen!

    [Gekuerzt, bitte verzichten Sie auf persoenliche Angriffe. Danke. /Die Redaktion pt.]

    Sie haben meine volle Zustimmung. Diese Frau schadet der Versöhnung, der Annäherung in Richtung Osten. Die Deutsch-Französische Freundschaft, deren Grundstein vor 60 Jahren gelegt wurde, entwickelte sich deshalb so gut, weil auf gegenseitige Forderungen und den erhobenen Zeigefinger verzichtet wurde. Sitzt Frau Steinach erst im Sitzungsrat, wird sie diesen zu einem Instrument ihrer Interessen machen. Schon jetzt schadet sie den deutsch-polnischen Beziehungen. Warum sollte man sie in eine noch viel machtvoller Position hieven? Um alles zu zerstören, was die letzten 20 Jahre mühsam geschaffen wurde?

    meine Eltern wurden Dank der Benes-Dekrete 1945 aus Böhmen vertrieben. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass sich meine Eltern jemals als "Vertrieben" gesehen haben. Im Präsidium des Bundes der Vertriebenen sitzt u.a. ein Herr Dix (geb. 1967) und ein Herr Mayer (geb. 1973). Ich (geb. 1970) habe und werde mich nie als Vertriebener fühlen.

    @ Helmers: Dem ist nichts hinzuzufügen. [...] Frau Steinbach nervt nur noch. Diese Frau hat kein Gespür dafür wann es Zeit ist die 7 Sachen zu packen!

    [Gekuerzt, bitte verzichten Sie auf persoenliche Angriffe. Danke. /Die Redaktion pt.]

    Sie haben meine volle Zustimmung. Diese Frau schadet der Versöhnung, der Annäherung in Richtung Osten. Die Deutsch-Französische Freundschaft, deren Grundstein vor 60 Jahren gelegt wurde, entwickelte sich deshalb so gut, weil auf gegenseitige Forderungen und den erhobenen Zeigefinger verzichtet wurde. Sitzt Frau Steinach erst im Sitzungsrat, wird sie diesen zu einem Instrument ihrer Interessen machen. Schon jetzt schadet sie den deutsch-polnischen Beziehungen. Warum sollte man sie in eine noch viel machtvoller Position hieven? Um alles zu zerstören, was die letzten 20 Jahre mühsam geschaffen wurde?

    meine Eltern wurden Dank der Benes-Dekrete 1945 aus Böhmen vertrieben. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass sich meine Eltern jemals als "Vertrieben" gesehen haben. Im Präsidium des Bundes der Vertriebenen sitzt u.a. ein Herr Dix (geb. 1967) und ein Herr Mayer (geb. 1973). Ich (geb. 1970) habe und werde mich nie als Vertriebener fühlen.

  2. @ Helmers: Dem ist nichts hinzuzufügen. [...] Frau Steinbach nervt nur noch. Diese Frau hat kein Gespür dafür wann es Zeit ist die 7 Sachen zu packen!

    [Gekuerzt, bitte verzichten Sie auf persoenliche Angriffe. Danke. /Die Redaktion pt.]

  3. Sie haben meine volle Zustimmung. Diese Frau schadet der Versöhnung, der Annäherung in Richtung Osten. Die Deutsch-Französische Freundschaft, deren Grundstein vor 60 Jahren gelegt wurde, entwickelte sich deshalb so gut, weil auf gegenseitige Forderungen und den erhobenen Zeigefinger verzichtet wurde. Sitzt Frau Steinach erst im Sitzungsrat, wird sie diesen zu einem Instrument ihrer Interessen machen. Schon jetzt schadet sie den deutsch-polnischen Beziehungen. Warum sollte man sie in eine noch viel machtvoller Position hieven? Um alles zu zerstören, was die letzten 20 Jahre mühsam geschaffen wurde?

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    Steinbach war federführend an der Errichtung des Vertriebenen - Zentrums beteiligt und verstehe daher nicht ganz, wieso man ihr partout einen Sitz im Beirat der Stiftung verwehren möchte.
    Die deutsch-polnischen Beziehungen können hier nicht als Argument herhalten.

    1. weil für das immer noch belastete Verhältnis zwischen den beiden Ländern vor allem nationalistische polnische Politiker verantwortlich sind, die sich noch immer nicht davor zurückhalten können, mit deutschfeindlichen Ressentiments Wahlen zu gewinnen und

    2. weil es gegen elementare Grundsätze der Gerechtigkeit verstößt, wenn man das Thema der Vertreibung der deutschsprachigen Bevölkerung, das nicht weniger als zwölf Millionen Menschen unmittelbar betraf, auf dem Altar "gedeihlicher" deutsch-polnischer Beziehungen opfern möchte.

    Zu einer stabilen Freundschaft gehört nun einmal vor allem eines:

    Ehrlichkeit - und kein "Unter dem Teppich kehren".

    Steinbach war federführend an der Errichtung des Vertriebenen - Zentrums beteiligt und verstehe daher nicht ganz, wieso man ihr partout einen Sitz im Beirat der Stiftung verwehren möchte.
    Die deutsch-polnischen Beziehungen können hier nicht als Argument herhalten.

    1. weil für das immer noch belastete Verhältnis zwischen den beiden Ländern vor allem nationalistische polnische Politiker verantwortlich sind, die sich noch immer nicht davor zurückhalten können, mit deutschfeindlichen Ressentiments Wahlen zu gewinnen und

    2. weil es gegen elementare Grundsätze der Gerechtigkeit verstößt, wenn man das Thema der Vertreibung der deutschsprachigen Bevölkerung, das nicht weniger als zwölf Millionen Menschen unmittelbar betraf, auf dem Altar "gedeihlicher" deutsch-polnischer Beziehungen opfern möchte.

    Zu einer stabilen Freundschaft gehört nun einmal vor allem eines:

    Ehrlichkeit - und kein "Unter dem Teppich kehren".

  4. Steinbach war federführend an der Errichtung des Vertriebenen - Zentrums beteiligt und verstehe daher nicht ganz, wieso man ihr partout einen Sitz im Beirat der Stiftung verwehren möchte.
    Die deutsch-polnischen Beziehungen können hier nicht als Argument herhalten.

    1. weil für das immer noch belastete Verhältnis zwischen den beiden Ländern vor allem nationalistische polnische Politiker verantwortlich sind, die sich noch immer nicht davor zurückhalten können, mit deutschfeindlichen Ressentiments Wahlen zu gewinnen und

    2. weil es gegen elementare Grundsätze der Gerechtigkeit verstößt, wenn man das Thema der Vertreibung der deutschsprachigen Bevölkerung, das nicht weniger als zwölf Millionen Menschen unmittelbar betraf, auf dem Altar "gedeihlicher" deutsch-polnischer Beziehungen opfern möchte.

    Zu einer stabilen Freundschaft gehört nun einmal vor allem eines:

    Ehrlichkeit - und kein "Unter dem Teppich kehren".

    Antwort auf "Vertriebenenverbände"
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    ein paar Fakten:
    1.) Herr Westerwelle ist nicht der einzige deutsche der Frau S. nicht auf diesem Posten sehen möchte.
    2.) die Ablehnung von Frau S. bedeutet mitnichten die Ablehnung der Stiftung oder ein "unter den Teppich kehren" der Vertreibung. Sie bedeutet nur, dass man besagte Person für die falsche auf diesem Posten hält.
    3.)natürlich gibt es nationalistische, polnische Politiker die Ressentiments gegen Deutsche schüren. Das macht Frau S. aber noch nicht zu einer geeigneten Kandidatin, sondern ist davon unabhängig. Und ich will jetzt nicht darüber nachdenken, inwieweit Frau S. mit ihren Äusserungen, z.B. zur Oder-Neisse-Grenze, ihren Teil dazu beiträgt
    ----
    Genau diese Argumentation - immer zuerst mal von der anderen Seite was fordern - ist es nämlich, die einer Versöhnung am meisten im Wege steht!

    ein paar Fakten:
    1.) Herr Westerwelle ist nicht der einzige deutsche der Frau S. nicht auf diesem Posten sehen möchte.
    2.) die Ablehnung von Frau S. bedeutet mitnichten die Ablehnung der Stiftung oder ein "unter den Teppich kehren" der Vertreibung. Sie bedeutet nur, dass man besagte Person für die falsche auf diesem Posten hält.
    3.)natürlich gibt es nationalistische, polnische Politiker die Ressentiments gegen Deutsche schüren. Das macht Frau S. aber noch nicht zu einer geeigneten Kandidatin, sondern ist davon unabhängig. Und ich will jetzt nicht darüber nachdenken, inwieweit Frau S. mit ihren Äusserungen, z.B. zur Oder-Neisse-Grenze, ihren Teil dazu beiträgt
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    Genau diese Argumentation - immer zuerst mal von der anderen Seite was fordern - ist es nämlich, die einer Versöhnung am meisten im Wege steht!

  5. Es ist immer wieder erstaunlich, auch welchem Niveau hier argumentiert wird ("Baby Steinbach", "postengeile Frau"), wenn es um E.S. und ihre Stiftung geht.

    Dass gerade sie es war, die im BDV eine eher gemäßigte Linie durchgesetzt hat, wird ignoriert.

    "Sonderstatus" - "spuckt ... große Töne" - "postengeil" - Was ist unbillig an ihrer Forderung? Schließlich ist sie (zus. mit Peter Glotz) die Initiatorin der Stiftung.

    "Diese Frau schadet der Versöhnung" - Ach ja? Etwa, indem sie in SS-Uniform auf der Titelseite eines polnischen Boulevardmagazins posiert? - Oder war das gar nicht ihre Idee??

  6. Analysiert man den Namen Steinbach, sieht das Ergebnis ganz klar aus:
    Stein=Standfestigkeit; Bach=geht den Bach herunter; Fazit: Die Standfestigkeit geht den Bach herunter.
    Die Grundfrage lautet:''Sollen wir uns von einem Volk, die Polen, vorschreiben lassen, welches Mitglied einer Vereinigung (Verein) in ein Gremium gesandt werden darf. Dies ist grundsätzlich wirklich abzulehnen. Aber die Haltung des Außenministers Westerwelle, der ja ein ''lockeres'' Mundwerk hat, hat sein verbindliches Veto im Nato-Partnerland Polen abgegeben. Ja, da kommt er nicht raus. Entweder Wortbruch gegen Polen und einknicken vor Steinbach oder Steinbach knickt ein. Einen Mittelweg gibt es hier nicht. Nur Gewinner und Verlierer. Einem Außenmister Steinmeier wäre so etwas nicht passiert. Der hatte ein Gefühl für das Machbare. Westerwelle ist und bleibt, ein Elefant im Porzellanladen.
    Fazit: Die Ursachen der Ablehnung der polnischen Regierung zur Personalie Steinbach, ist deren Ablehnung der Oder-Neiße-Linie etc. Aber genau das ist eine exestentielle Frage für Polen. Eigentlich müßte Frau Steinbach die Haltung der Palestinenser bestens verstehen. Letztlich wird Frau Steinbach nicht in das Gremium kommen. Merkel muß sich hinter Westerwelle stellen, ob es ihr paßt oder nicht. Alles andere ist alles nur Schau.

  7. ein paar Fakten:
    1.) Herr Westerwelle ist nicht der einzige deutsche der Frau S. nicht auf diesem Posten sehen möchte.
    2.) die Ablehnung von Frau S. bedeutet mitnichten die Ablehnung der Stiftung oder ein "unter den Teppich kehren" der Vertreibung. Sie bedeutet nur, dass man besagte Person für die falsche auf diesem Posten hält.
    3.)natürlich gibt es nationalistische, polnische Politiker die Ressentiments gegen Deutsche schüren. Das macht Frau S. aber noch nicht zu einer geeigneten Kandidatin, sondern ist davon unabhängig. Und ich will jetzt nicht darüber nachdenken, inwieweit Frau S. mit ihren Äusserungen, z.B. zur Oder-Neisse-Grenze, ihren Teil dazu beiträgt
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    Genau diese Argumentation - immer zuerst mal von der anderen Seite was fordern - ist es nämlich, die einer Versöhnung am meisten im Wege steht!

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    Sie verwechseln Thesen mit Fakten.

    1) Die Besetzung des Stiftungsrates ist formal geregelt. Es geht weniger darum, wen man da "sehen möchte".

    2) "die Ablehnung von Frau S. bedeutet mitnichten die Ablehnung der Stiftung ..." - Doch! Genau das bedeutet es vielfach. Was man in der Argumentation der Steinbach-Gegner liest ("angebliche Vertriebene", "Revanchismus", "Relativierung von deutschen Verbrechen", ...in Bezug auf die Stiftung), lässt kaum einen anderen Schluss zu: Da man schon das Ganze nicht verhindern konnte, wird hier die nächste Front aufgebaut.

    "... Sie bedeutet nur, dass man besagte Person für die falsche auf diesem Posten hält." - Warum? - Außer Pauschalvorwürfen und Dämonisierungen ist mir bisher nichts begegnet.

    3) "... natürlich gibt es nationalistische, polnische Politiker die Ressentiments gegen Deutsche schüren. Das macht Frau S. aber noch nicht zu einer geeigneten Kandidatin, sondern ist davon unabhängig." - Ich dachte, es geht gerade um die Wirkung in Polen. Da habe ich Guido W. wohl falsch verstanden. - Was also macht Frau S. zur ungeeigneten Kandidatin?

    Sie verwechseln Thesen mit Fakten.

    1) Die Besetzung des Stiftungsrates ist formal geregelt. Es geht weniger darum, wen man da "sehen möchte".

    2) "die Ablehnung von Frau S. bedeutet mitnichten die Ablehnung der Stiftung ..." - Doch! Genau das bedeutet es vielfach. Was man in der Argumentation der Steinbach-Gegner liest ("angebliche Vertriebene", "Revanchismus", "Relativierung von deutschen Verbrechen", ...in Bezug auf die Stiftung), lässt kaum einen anderen Schluss zu: Da man schon das Ganze nicht verhindern konnte, wird hier die nächste Front aufgebaut.

    "... Sie bedeutet nur, dass man besagte Person für die falsche auf diesem Posten hält." - Warum? - Außer Pauschalvorwürfen und Dämonisierungen ist mir bisher nichts begegnet.

    3) "... natürlich gibt es nationalistische, polnische Politiker die Ressentiments gegen Deutsche schüren. Das macht Frau S. aber noch nicht zu einer geeigneten Kandidatin, sondern ist davon unabhängig." - Ich dachte, es geht gerade um die Wirkung in Polen. Da habe ich Guido W. wohl falsch verstanden. - Was also macht Frau S. zur ungeeigneten Kandidatin?

  8. Süddeutsche Zeitung: Ihre Forderungen werden von Jüngeren (bis 30-jährigen) unterstützt. Diese Generation bekommt am meisten zu spüren, wie der Zynismus der Heimatlosen ihre Gegenwart und Zukunft zerstört.

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  • Quelle ZEIT ONLINE, Reuters
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  • Schlagworte Erika Steinbach | Guido Westerwelle | Bundesregierung | Polen
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