Innenpolitik De Maizière erwägt Ausweisung radikaler islamischer Imame
Der friedliche Islam ist dem neuen Innenminister De Maizière willkommen. Aber wer den Islam für radikale Zwecke missbrauchen will, ist unerwünscht.
Deutschlands neuer Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) erwägt, radikale islamische Geistliche aus Deutschland auszuweisen. Im Kampf gegen islamistische Gewalttäter hinterfragt er die Rolle der muslimischen Geistlichen. "Wo finden die ersten Radikalisierungen statt? Ergebnis: fast immer rund um die Moscheen. Jetzt gilt es, zwei Ansätze miteinander zu verbinden. Ich kann Moscheen überwachen. Aber ich kann mich auch damit beschäftigen: Wo kommen die Imame her? Wer redet mit den Imamen? Muss ich vielleicht einmal einen Imam ausweisen, aber dafür andere ausbilden?", sagte de Maizière im Interview mit der ZEIT.
Es sei gerade der Wunsch des extremistischen Islamismus, den Islam zu missbrauchen, um unter dem Deckmantel der Theologie zu bomben. Daher sei eine rein sicherheitspolitische Antwort auf die Bedrohung durch radikale Islamisten unzureichend.
"Wie schaffe ich ein Umfeld, dass Eltern von sich aus warnen: Mein Kind rutscht weg, mein Kind radikalisiert sich? Religionsunterricht ersetzt nicht Terrorbekämpfung, beides gehört zusammen. Darauf müssen wir eine sicherheitspolitische Antwort geben, aber auch eine theologische und gesellschaftspolitische", sagte de Maizière.
Islam ist in Deutschland willkommen
Der Innenminister betonte, der Islam als Religion sei in Deutschland willkommen. "Skeptisch werden wir beim extremistischen Islamismus, der keinen Platz in unserer Gesellschaft hat", fügte er hinzu.
Zugleich lobte de Maizière den Bau des islamischen Gotteshauses in Duisburg als "gelungenes Beispiel" des friedlichen Miteinanders. Vor dem Hintergrund des Schweizer Beschlusses gegen den Bau von Minaretten sagte er: "Denken Sie nur an das gelungene Beispiel für einen Moscheebau in Duisburg-Marxloh, dem eine enge und vertrauensvolle Abstimmung aller Beteiligten vor Ort vorausgegangen ist und wo Transparenz das oberste Ziel war."
Der Innenminister erinnerte daran, dass "nach unserem Baurecht" ein Vorhaben zulässig sei, "wenn es sich in die Eigenart der näheren Umgebung einfügt. Das ist ein guter Maßstab. Einfügen ist das Gegenteil von dominieren."
Bundeswehr im Innern? Nicht in dieser Legislaturperiode
Im ZEIT-Interview nahm de Maizière auch Stellung zur Forderung nach einem Einsatz der Bundeswehr im Inneren. "Ich teile diese Position", sagte der CDU-Politiker. Gleichzeitig machte de Maizière aber klar, in der laufenden Legislaturperiode werde es dazu nicht kommen. "Ich weiß aber auch, dass sie eine Grundgesetzänderung voraussetzt, die es in der gegenwärtigen Koalition nicht geben wird. Es macht wenig Sinn, laufend über Dinge zu diskutieren, die politisch nicht durchsetzbar sind", sagte der Innenminister.
Bereits de Maizières Amtsvorgänger Wolfgang Schäuble hatte die Ansicht vertreten, in Zeiten eines global agierenden Terrorismus gebe es keine Trennung zwischen innerer und äußerer Sicherheit. Als Konsequenz forderte er die Möglichkeit, die Bundeswehr auch innerhalb Deutschlands einzusetzen. Er scheiterte am Widerstand der SPD.
Das vollständige Interview lesen Sie in der neuen Ausgabe der ZEIT. Ab Donnerstag am Kiosk.
- Datum 02.12.2009 - 17:22 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE
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"Denken Sie nur an das gelungene Beispiel für einen Moscheebau in Duisburg-Marxloh, dem eine enge und vertrauensvolle Abstimmung aller Beteiligten vor Ort vorausgegangen ist und wo Transparenz das oberste Ziel war."
Selten so gelacht, Herr de Maiziére. "Enge und vertrauensvolle Abstimmung aller Beteiligten vor Ort": Wieviele Deutsche gabs denn da in diesem Stadtteil noch vor Ort, mit dem man hätte etwas abstimmen sollen? Von den Behördenvertreteren mal abgesehen.
Wenn das wirklich umfassend in die Realität umgesetzt werden sollte, dann werden hierzulande wohl kaum mehr genug Gläubige übrig bleiben, als das sich der Bauantrag für ein einziges Minarett hierzulande noch lohnen würde. ;-))
... Zwecke missbrauchen will, ist unerwünscht."
Das mag sein. Dennoch ist es vielleicht das falsche Kriterium, um grössere Sicherheit herzustellen. Immernin sind diese Radikale in unserem unmittelbaren Einflußbereich, wo wir sie beobachten können und viel besser auf sie einwirken können, als wenn sie uns wegen der Ausweisung hassend in Drittländern herumlumgern, wir sie nicht beobachten können, sie über uns Schlechtes sagen und wir kaum mehr verhindern können, dass sie Böses gegen uns im Schjlde führen.
@joG:
"Dennoch ist es vielleicht das falsche Kriterium, um grössere Sicherheit herzustellen. Immernin sind diese Radikale in unserem unmittelbaren Einflußbereich, wo wir sie beobachten können und viel besser auf sie einwirken können, als wenn sie uns wegen der Ausweisung hassend in Drittländern herumlumgern, wir sie nicht beobachten können, sie über uns Schlechtes sagen und wir kaum mehr verhindern können, dass sie Böses gegen uns im Schjlde führen."
Mit anderen Worten, die müssen natürlich in Deutschland bleiben, wo sie weiter gegen dieses Land und den Westen hetzen und die Muslime aufwiegeln können? Und am besten holen wir gleich die anderen Haßprediger aus den Drittweltländern nach Deutschland, damit sie hier ihr Unwesen treiben können?
Den Ironietag dürfen Sie bei Ihren Beiträgen nie vergessen. Am Ende kommt noch irgendjemand auf die Idee, Ihre Beiträge könnten ernst gemeint sein.
SIE vergessen, dass uns diese Herrschaften eine Menge EURO
und Nerven kosten, also raus damit, wir koennen keine Hetze
dulden zudem das GELD DER UNGLAEUBIGEN offensichtlich willkommen ist.
Zitat joG:
"Immernin sind diese Radikale in unserem unmittelbaren Einflußbereich, wo wir sie beobachten können..."
Wer hat schon Bock, den ganzen Tag hinter den Gardinen zu hängen und zu gucken, wer wo was macht...
@joG:
"Dennoch ist es vielleicht das falsche Kriterium, um grössere Sicherheit herzustellen. Immernin sind diese Radikale in unserem unmittelbaren Einflußbereich, wo wir sie beobachten können und viel besser auf sie einwirken können, als wenn sie uns wegen der Ausweisung hassend in Drittländern herumlumgern, wir sie nicht beobachten können, sie über uns Schlechtes sagen und wir kaum mehr verhindern können, dass sie Böses gegen uns im Schjlde führen."
Mit anderen Worten, die müssen natürlich in Deutschland bleiben, wo sie weiter gegen dieses Land und den Westen hetzen und die Muslime aufwiegeln können? Und am besten holen wir gleich die anderen Haßprediger aus den Drittweltländern nach Deutschland, damit sie hier ihr Unwesen treiben können?
Den Ironietag dürfen Sie bei Ihren Beiträgen nie vergessen. Am Ende kommt noch irgendjemand auf die Idee, Ihre Beiträge könnten ernst gemeint sein.
SIE vergessen, dass uns diese Herrschaften eine Menge EURO
und Nerven kosten, also raus damit, wir koennen keine Hetze
dulden zudem das GELD DER UNGLAEUBIGEN offensichtlich willkommen ist.
Zitat joG:
"Immernin sind diese Radikale in unserem unmittelbaren Einflußbereich, wo wir sie beobachten können..."
Wer hat schon Bock, den ganzen Tag hinter den Gardinen zu hängen und zu gucken, wer wo was macht...
Wenn ein türkischer Vater seinen Sohn umgehend vom Koran-Unterricht einer regierungsamtlich-türkischen Moschee abmeldet, weil letzterer zu Hause berichtet hat, sein Koran Lehrer habe ihnen gesagt, alle deutschen Frauen seien Huren, weil sie kein Kopftuch trügen, so ist das etwas Gutes.
Wenn ein anderes türkisches Elternpaar den Sohn abmeldet, weil den 10-12 jährigen Kleinen in einer vom Verfassungsschutz wegen desintegrativer Tendenzen - um es unverdächtig auszudrücken -beobachteten Moschee beigebracht wird, man
müsse exakt 82 Jahre im Höllenfeuer brennen, wenn man nur eines der fünf im Qur-an vorgeschriebenen Gebete verpasst, so ist das ebenfalls etwas Gutes.
Die begonnene Liste ließe sich von anderen im sozialen Bereich tätigen Menschen deutscher- oder auch türkischer Herkunft mühelos fortsetzen. Mutige türkische Familien und für sie in sozialen Berufen tätige Menschen müssen wir schützen, nicht die Hassprediger.
Als im Ruhrgebiet wohnhaft möchte ich anfügen, dass man sich im Vorstand der Duisburger Moschee-Gemeinde zur Zeit um die unkontrollierte Weitergabe von Spendengeldern streitet - zu entnehmen der Lokalpresse. Hinzugefügt sei, dass es in DU nur eine Lokalpresse gibt. Die sollte unser Innenminister lesen, bevor voreilig Lob spendet.
@joG:
"Dennoch ist es vielleicht das falsche Kriterium, um grössere Sicherheit herzustellen. Immernin sind diese Radikale in unserem unmittelbaren Einflußbereich, wo wir sie beobachten können und viel besser auf sie einwirken können, als wenn sie uns wegen der Ausweisung hassend in Drittländern herumlumgern, wir sie nicht beobachten können, sie über uns Schlechtes sagen und wir kaum mehr verhindern können, dass sie Böses gegen uns im Schjlde führen."
Mit anderen Worten, die müssen natürlich in Deutschland bleiben, wo sie weiter gegen dieses Land und den Westen hetzen und die Muslime aufwiegeln können? Und am besten holen wir gleich die anderen Haßprediger aus den Drittweltländern nach Deutschland, damit sie hier ihr Unwesen treiben können?
Den Ironietag dürfen Sie bei Ihren Beiträgen nie vergessen. Am Ende kommt noch irgendjemand auf die Idee, Ihre Beiträge könnten ernst gemeint sein.
och rainer...
och rainer...
kann ja wohl nicht geduldet werden, es waere schoen wenn die
Politik hier endlich einmal durchgreifen wuerde, wer spricht heute noch vom "Kalifatstaat Koeln" hier hat man rechtzeitig durchgegriffen und es waere wuenschenswert wenn man uns und die Immigrationswilligen vor relegioesen Auswuechsen schuetzt.
SIE vergessen, dass uns diese Herrschaften eine Menge EURO
und Nerven kosten, also raus damit, wir koennen keine Hetze
dulden zudem das GELD DER UNGLAEUBIGEN offensichtlich willkommen ist.
erstens sind wir keine gäste, wenn doch sind Sie schlechte Gastgeber, man lässt seine Gäste nicht dienen, man bedient Sie.
Wir sind mitbürger mit allen Rechte und Flichten.
Mein Vater und viele seiner Generationen haben hier gearbeite und Ihre Steuern gezahlt. Also defacto ist es Ihr Geld, was sie bekommen, nicht die des Ungläubigen.
Wenn Sie es können, dann geben Sie doch an alle Sozial oder Krankenkassen eine Anweisung, dass Sie kein Geld vom Türken erarbeitetes Geld haben wollen.
Sie Leben Realitätsfern, anstelle das Sie Energie verschwenden gegen Ausländer zu arbeiten, könnten Sie diese Energie positiv gebrauchen und vorbildlich mit zur Integration und Zusammenleben gebrauchen.
aber wem sage ich das sie sind die Leidkultur und ich bin Fremd in Ihren Augen.
Und so Leben Sie bis Ende Ihres Lebens!
erstens sind wir keine gäste, wenn doch sind Sie schlechte Gastgeber, man lässt seine Gäste nicht dienen, man bedient Sie.
Wir sind mitbürger mit allen Rechte und Flichten.
Mein Vater und viele seiner Generationen haben hier gearbeite und Ihre Steuern gezahlt. Also defacto ist es Ihr Geld, was sie bekommen, nicht die des Ungläubigen.
Wenn Sie es können, dann geben Sie doch an alle Sozial oder Krankenkassen eine Anweisung, dass Sie kein Geld vom Türken erarbeitetes Geld haben wollen.
Sie Leben Realitätsfern, anstelle das Sie Energie verschwenden gegen Ausländer zu arbeiten, könnten Sie diese Energie positiv gebrauchen und vorbildlich mit zur Integration und Zusammenleben gebrauchen.
aber wem sage ich das sie sind die Leidkultur und ich bin Fremd in Ihren Augen.
Und so Leben Sie bis Ende Ihres Lebens!
Wir haben keine Zeit mehr, etwas zu "erwägen", Herr Maiziere - jeden Tag, den solch ein Hassprediger weiter "lehren" darf, ist ein Tag zuviel. Die Radikalinskis müssen raus! Und 80% der Moslems in Deutschland werden Ihnen dankbar dafür sein!
Es muss Schluss sein mit der verdrucksten und zaghaften Debatte, die unangenehmen Tatsachen müssen knallhart auf den Tisch! Und das passiert jetzt, danke Schweiz! Wie kann es sein, dass der Islam hierzulande zum Teil von irgendwelchen saudi-arabischen Muftis und Fundamentalisten kontrolliert und finanziert wird, von einer türkischen Religionsbehörde? Wie kann es sein, dass irgendwelche arabischen Akademien hier in Deutschland unter den Augen der untätigen deutschen Behörden seelenruhig die Schüler über die "ruhmreiche Geschichte des Islam, getränkt von Blut", aufklären? Sind wir eigentlich noch zu retten? Wieso wird so etwas nicht SOFORT verboten? Religionsfreiheit bedeutet NICHT, dass ich im Namen der Religion tun und lassen kann, was ich will!
Wieso nehmen sich eigentlich Fundamentalisten aus dem nahen Osten das Recht heraus, allein bestimmen zu wollen, wie der Islam zu verstehen ist? Warum gibt es keine Gegenbewegung, die einen europäischen Islam definiert? Die müsste allerdings von europäischen Moslems und Religionswissenschaftlern ausgehen. Haben wir dafür vielleicht etwas zu viel "Respekt vor anderen Kulturen"? Das muss schnellstens aufhören, das wäre ganz im Sinne des Islams.
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