Afghanistaneinsatz Alle(s) für den AbzugSeite 2/2
Gut war dies bei Gabriels Auftritt am Mittwoch im Bundestag zu beobachten: Er beanspruchte die gesamte Redezeit der SPD für sich, selbst Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier, immerhin jahrelang als Außenminister mit dem Afghanistan-Einsatz beschäftigt, durfte nichts sagen. Trotzdem schaffte es Gabriel in den ihm zustehenden 21 Minuten, über alles Mögliche zu reden, nicht aber über eine Strategie für Afghanistan. Er sprach davon, dass am Hindukusch kein Krieg geführt werde, weil die Vereinten Nationen nun mal keine Kriege führten. Er redete darüber, dass die Bundeswehrsoldaten dort keine Krieger seien, sondern vielmehr eine Art Weltpolizei. Er schimpfte auf die Regierung und zweifelte den Sinn der geplanten Aufstockung um 850 Soldaten an. Darüber, was konkret getan werden müsste, um die Bedingungen für seine Hauptforderung zu schaffen, nämlich den Beginn des Abzuges 2011, sprach er nicht.
Sollte sich diese Art, über den Afghanistan-Einsatz zu debattieren, in den kommenden Monaten verfestigen, wäre dies fatal. Tendenzen dazu erkennt man schon im eilig zusammengeschriebenen Afghanistan-Konzept der Bundesregierung. Der Abzug aus Afghanistan ist auch darin ein dominierendes Element. Es wird nur anders bezeichnet: Übergabe in Verantwortung.
Alles wird dem Abzugsgedanken untergeordnet. Die Strategie orientiert sich weniger am Bedarf als vielmehr daran, das Land möglichst bald verlassen zu können. Beschleunigung ist das Zauberwort. So sollen Schutz der Bevölkerung und Ausbildung der afghanischen Sicherheitskräfte künftig gleichzeitig ablaufen. Zwei Dinge, die bisher mehr schlecht als recht nebeneinander liefen, will man nun beschleunigen, indem man sie zusammenlegt. Training im Feld, sozusagen. Der Verteidigungsminister nennt es "Präsenz in der Fläche" – wobei man sich die Fläche angesichts der nur 1400 deutschen Ausbildern eher nicht so groß vorstellen darf.
Es hat auch Vorteile, wenn nun über Abzugspläne gesprochen wird. Deutschland ist gezwungen, seine Anstrengungen zu steigern. Ein "Weiter so" ist nicht mehr möglich. Und es erhöht den Druck auf die afghanische Regierung, selbst für Stabilität zu sorgen. Die Nachteile dieser abzugsfixierten Debatte aber überwiegen. Innerhalb kürzester Zeit muss nun versucht werden, all das zu schaffen, was in den vergangenen acht Jahren versäumt wurde. Das ist unrealistisch. Die Bundesregierung könnte versucht sein, den Einsatz am Ende auch dann als Erfolg zu verkaufen, wenn er gar nicht erfolgreich war, um als Sieger und mit reinem Gewissen Afghanistan den Rücken zu kehren. Bundeskanzlerin Merkel hat damit am Mittwoch schon angefangen, als sie aus einem UN-Bericht nur die positiven Entwicklungen in Afghanistan zitierte, die vielen negativen aber ausließ. Übergabe in Verantwortung sieht anders aus.
- Datum 27.01.2010 - 20:32 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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sollte die Konsequenz aus dieser fatalen Debatte sein. Jede Regierung seit Schröder und jeder Verteidigungsminister seit Beginn d. ISAF-Einsatzes der Bw hat die Dimension und die Bedeutung dieser Mission bewusst und vorsätzlich verschwiegen und verharmlost. Handeln (?)nach der Devise "Hauptsache keine bösen Nachrichten für das Volk und wir werden wiedergewählt" reichen eben nicht um in Internationalen Friedensmissionen eine verlässliche Rolle zu spielen. Dem völligen Versagen bei der Deutschland übertragenen Aufgabe der Polizeiausbildung folgt nun eine groteske innenpolitische Debatte über Abzugstermine und Rückzug aus der Verantwortung für ein geschundenes Land.
Wo bleibt eine Bestandaufnahme des geleisteten und wo ist die Definition was noch zu leisten wäre. Gleichfalls dringt kein Sterbenswörtchen der sicherlich vorhandenen militärischen Analysen und Lagebeurteilungen nach aussen.Warum wohl ? Das Militär wurde erfolgreich geknebelt und gefesselt um weiter als harmlose, brunnenbauende und Heftpflaster verteilende Schulenbauer dazustehen und auf die Dankbarkeit von fanatischen Steinzeitislamisten zu warten die nur auf die nächste Gelegenheit warten dieses Land und seine Menschen wieder zu unterjochen.Deutschland ist auf dem besten Wege seinen Ruf als verlässlicher Partner leichtfertig auf dem Altar des innenpolitischen Gezänks zu opfern.
mkg
ReaKadisan
Wir sind seit 9 Jahren da und haben, da ja angeblich die Gefahr bestünde, dass sofort wieder die Taliban die Macht hat, nichts erreicht. Wozu noch mehr Soldaten schicken? Wozu erst 2011 abziehen?
...weil ausländische Truppen über 50 Jahre lang nicht nur dort stationiert blieben, sonder weil sie aktiv das Gebiet verteidigten. Das sollte man nicht vergessen, wenn man die zeitlichen Erfordernisse gesellschaftlicher Prozesse wie wir sie in Afghanistan angestoßen haben bedenkt. diese Dinge brauchen Zeit. Sie brauchen sehr viel Zeit. Wer das nicht würdigt, ist in dieser Sache unehrlich oder illiterat.
Man sollte auch den zugegeben unbefriedigenden Stand der Dinge perspektiv sehen. Nicht die bisherige Strategie hat versagt. Unsere Regierung(en) haben sie nicht implementiert. Wo sind bspw die Ausbilder, die wir versprachen? Wo ist die Sicherheit im Gebiet für den Deutschland zuständig war/ist. Man kann vielleicht ermessen, wie unzufrieden man mit der BW Leistung ist, wenn man sieht, dass die USA 5.000 Truppen abstellen um 4.500 (später 5.350?) BWler zu schützen und deren Aufgabe zu erfüllen.
Daraus die Frage, wieso man dieses hoch peinliche Versagen von Seiten der Regierung nicht erklärt und vor allem die Medien keine Verantwortung einfordern.
...weil ausländische Truppen über 50 Jahre lang nicht nur dort stationiert blieben, sonder weil sie aktiv das Gebiet verteidigten. Das sollte man nicht vergessen, wenn man die zeitlichen Erfordernisse gesellschaftlicher Prozesse wie wir sie in Afghanistan angestoßen haben bedenkt. diese Dinge brauchen Zeit. Sie brauchen sehr viel Zeit. Wer das nicht würdigt, ist in dieser Sache unehrlich oder illiterat.
Man sollte auch den zugegeben unbefriedigenden Stand der Dinge perspektiv sehen. Nicht die bisherige Strategie hat versagt. Unsere Regierung(en) haben sie nicht implementiert. Wo sind bspw die Ausbilder, die wir versprachen? Wo ist die Sicherheit im Gebiet für den Deutschland zuständig war/ist. Man kann vielleicht ermessen, wie unzufrieden man mit der BW Leistung ist, wenn man sieht, dass die USA 5.000 Truppen abstellen um 4.500 (später 5.350?) BWler zu schützen und deren Aufgabe zu erfüllen.
Daraus die Frage, wieso man dieses hoch peinliche Versagen von Seiten der Regierung nicht erklärt und vor allem die Medien keine Verantwortung einfordern.
recht, wenn er die ganzen Widersprüchlichkeiten und um-den-heißen-Brei-Tänze der ganzen Debatte beklagt, aber wo war denn in den letzten 8 Jahren eine aufmerksame Presse, die regelmäßig die ganzen Widersprüche zwischen realer Verschlechterung der militärischen Lage in Afghanistan und den fantastischen Ansprüchen des Bundestagsmandats detailliert aufgezeigt hätte? Erst die brutale Bombardierung einer zivil-talibanesischen Menschenansammlung hat die gesamtdeutsche Illusion einer Bundes- Samariterarmee zerplatzen lassen. Fast unisono wurden bis dahin Kritiker wie Ströbl, Gauweiler oder Todenhöfer als exotische Idioten belächelt, weil anders als "Höchstmoralisch" war ja das Engagement einer innergeführten-vergangenheitsbewältigten bundesdeutschen Bundeswehr im veröffentlichten Tenor überhaupt nicht vorstellbar.
Jede Diskussion, dass ein militärisch undurchführbarer Einsatz mit völlig utopischen politischen Vorgaben fragwürdig sei, unterblieb.
Zu beklagen, dass jetzt nur noch alles raus aus diesem unberechbaren Sumpf will, ist in höchstem Grade beckmesserisch.
Auch die Deutschen werden in Zukunft lernen müssen, dass jedes militärische Engagement zum brutalen Kampf ausarten kann und man ganz genau darauf achten muss, dass Ziele, Interessen und Aufwand in einem ständig zu prüfenden Verhältnis stehen. UN-oder NATO-Beteiligung ersetzen nicht das eigenständige politische Urteil. Diese Verantwortung ist nicht delegierbar, denn niemand ist unfehlbar.
als auch von uns: Wir stocken die Truppen 2010 um die Mannschaftsstärke auf, mit der wir 2011 den Abzug beginnen.
So kann das Volk problemlos beruhigt und noch auf ein paar Jahre zusätzlich für den Kriegseinsatz gewonnen werden. Es wurde schließlich das versprochen, was die Mehrheit der Bevölkerung fordert und trotzdem bleibt die Truppenstärke über Jahre unverändert.
... hat diesen Einsatz so dämlich aufgestellt, dass er zum Scheitern verurteilt war.
Das ist jetzt nun mal so, Gutes nicht mehr davon zu erwarten und die Umfragen zeigen, dass die Mehrheit der Bevölkerung das auch so sieht.
Was sollte der heutigen Regierung an den verfehlten Konzepten ihrer Vorgänger liegen?
Also wird ein geordneter Abzug geplant - was ist daran nicht folgerichtig.
Dass das Schule machen wird und es bald in Afghanistan wieder so chaotisch zugeht, wie unter der Taliban-Herrschaft, muss uns nicht unbedingt interessieren.
Deutschland hat sich in Afghanistan ein Armutszeugnis ausgestellt, vielleicht werden wir nie wieder gefragt.
wenn wir nie mehr gefragt werden. Am deutschen Wesen muss schließlich nicht die ganze Welt genesen.
Unsinnige und unglaublich teure Militäreinsätze können wir ruhig unseren Freunden und Verbündeten überlassen, wenn sie glauben, sich das noch leisten zu können.
Ich glaube, dass die Zeit nicht mehr allzu fern ist, dass die USA sich so verausgabt haben, dass sie zu solchen Abenteuern schon allein aus finanziellen Gründen nicht mehr in der Lage sind.
Ein Indiz hierfür ist ja, dass sie verzweifelt versuchen solche unfähigen Verbündete wie uns gewinnen zu können bei ihren letztlich sinnlosen, ideologisch motivierten Einsätzen.
Ihr Beitrag hellt einfach die Zukunft auf!
wenn wir nie mehr gefragt werden. Am deutschen Wesen muss schließlich nicht die ganze Welt genesen.
Unsinnige und unglaublich teure Militäreinsätze können wir ruhig unseren Freunden und Verbündeten überlassen, wenn sie glauben, sich das noch leisten zu können.
Ich glaube, dass die Zeit nicht mehr allzu fern ist, dass die USA sich so verausgabt haben, dass sie zu solchen Abenteuern schon allein aus finanziellen Gründen nicht mehr in der Lage sind.
Ein Indiz hierfür ist ja, dass sie verzweifelt versuchen solche unfähigen Verbündete wie uns gewinnen zu können bei ihren letztlich sinnlosen, ideologisch motivierten Einsätzen.
Ihr Beitrag hellt einfach die Zukunft auf!
Rückzug - ja bitte! Die Bundeswehr hatte und hat nichts in einem grundgesetzwidrigen Kampfeinsatz zu suchen. Darüber gibt es keine zwei Meinungen, wenn man zum Grundgesetz steht.
Meiner Auffassung nach müssen die Rechtmäßigkeit dieses Einsatzes, seine tatsächliche Umsetzung und selbstverständlich auch nach Ansicht der Regierung der Geheimhaltung unterliegende Fragen, etwa zu Aufgaben und Einsätzen des KSK, aber auch des Verhaltens gegenüber den Soldaten, spätestens seit dem Bombardement am Kundus von einem Bundesgericht beurteilt werden.
Dieser sehr plötzliche Schwenk der Regierung (jetzt ausgerechnet von der SPD verfolgt) darf nicht dazu führen, dass die Bürger vergessen, dass in ihrem Namen gehandelt wurde.
Gerade jetzt und dabei ist die Aufgabe einer freien Presse dort nachzuhaken, wo die nominell Verantwortlichen still werden.
Z.B. warum die Informationspolitik der Regierung, auch dem Parlament gegenüber, bei entscheidenden Ereignissen auf Geheimhaltung und vorgeblicher Unwissenheit basiert.
Warum man in der ausländischen Presse mehr über diesen Einsatz erfahren hat, als von der inländischen.
Wer im Hintergrund mit wem "informelle Kontakte" hatte - Stichworte Kurnatz, CIA-Personentransporte, Aufträge an Unternehmen im Zusammenhang mit dem Einsatz.
Solche Recherchen zu machen, ist harte Arbeit. Aber einer sollte sie gewissenhaft tun, bevor weitere Details eher zufällig an die Öffentlichkeit kommen.
Alles Gute
Kai Hamann
mal hier lieber außen vor. Das mögen durchaus interessante juristische Diskussionen sein, die aber aktuell nicht viel zur Klärung beitragen.
Bleiben wir doch einfach praktisch:
Was soll ein Krieg in einer Gegend, in der der Nachschub unglaublich schwierig und teuer ist. Die USA entrichten offenbar für ihren Nachschub über Pakistan einen Tribut an die Taliban von 10 % des Transportwerts. Dieser Tribut dürfte wohl zur weiteren Munitionierung der ehemals von den USA zum Kampf gegen die Russen gelieferten Waffen und zum Kampf gegen die westlichen Truppen verwendet werden.
Klingt sinnlos? Ja natürlich, aber so ist es!
Was soll ein Krieg, der eingestandenermaßen dem Schutz von Drogenanbau und Handel (angeblich 70 % des Welthandels) zum Nutzen der Präsidentenfamilie dient.
Was soll ein Militäreinsatz, der im wesentlichen darin besteht, dass in gepanzerten Fahrzeugen regelmäßig immer wieder die gleichen Touren abgefahren werden.
Die Russen beobachten das ganze sehr interessiert und wohl auch amüsiert. Trauen wir uns wirklich wieder zu, besser als die Russen zu sein?
Können wir uns so einen Krieg wirklich leisten, in dem sinnlos Millionen verpulvert werden, während bei uns eine heiße Diskussion über lumpige 8 Euro monatlich mehr Krankenkassenbeitrag ausbricht.
mal hier lieber außen vor. Das mögen durchaus interessante juristische Diskussionen sein, die aber aktuell nicht viel zur Klärung beitragen.
Bleiben wir doch einfach praktisch:
Was soll ein Krieg in einer Gegend, in der der Nachschub unglaublich schwierig und teuer ist. Die USA entrichten offenbar für ihren Nachschub über Pakistan einen Tribut an die Taliban von 10 % des Transportwerts. Dieser Tribut dürfte wohl zur weiteren Munitionierung der ehemals von den USA zum Kampf gegen die Russen gelieferten Waffen und zum Kampf gegen die westlichen Truppen verwendet werden.
Klingt sinnlos? Ja natürlich, aber so ist es!
Was soll ein Krieg, der eingestandenermaßen dem Schutz von Drogenanbau und Handel (angeblich 70 % des Welthandels) zum Nutzen der Präsidentenfamilie dient.
Was soll ein Militäreinsatz, der im wesentlichen darin besteht, dass in gepanzerten Fahrzeugen regelmäßig immer wieder die gleichen Touren abgefahren werden.
Die Russen beobachten das ganze sehr interessiert und wohl auch amüsiert. Trauen wir uns wirklich wieder zu, besser als die Russen zu sein?
Können wir uns so einen Krieg wirklich leisten, in dem sinnlos Millionen verpulvert werden, während bei uns eine heiße Diskussion über lumpige 8 Euro monatlich mehr Krankenkassenbeitrag ausbricht.
wenn wir nie mehr gefragt werden. Am deutschen Wesen muss schließlich nicht die ganze Welt genesen.
Unsinnige und unglaublich teure Militäreinsätze können wir ruhig unseren Freunden und Verbündeten überlassen, wenn sie glauben, sich das noch leisten zu können.
Ich glaube, dass die Zeit nicht mehr allzu fern ist, dass die USA sich so verausgabt haben, dass sie zu solchen Abenteuern schon allein aus finanziellen Gründen nicht mehr in der Lage sind.
Ein Indiz hierfür ist ja, dass sie verzweifelt versuchen solche unfähigen Verbündete wie uns gewinnen zu können bei ihren letztlich sinnlosen, ideologisch motivierten Einsätzen.
Ihr Beitrag hellt einfach die Zukunft auf!
mal hier lieber außen vor. Das mögen durchaus interessante juristische Diskussionen sein, die aber aktuell nicht viel zur Klärung beitragen.
Bleiben wir doch einfach praktisch:
Was soll ein Krieg in einer Gegend, in der der Nachschub unglaublich schwierig und teuer ist. Die USA entrichten offenbar für ihren Nachschub über Pakistan einen Tribut an die Taliban von 10 % des Transportwerts. Dieser Tribut dürfte wohl zur weiteren Munitionierung der ehemals von den USA zum Kampf gegen die Russen gelieferten Waffen und zum Kampf gegen die westlichen Truppen verwendet werden.
Klingt sinnlos? Ja natürlich, aber so ist es!
Was soll ein Krieg, der eingestandenermaßen dem Schutz von Drogenanbau und Handel (angeblich 70 % des Welthandels) zum Nutzen der Präsidentenfamilie dient.
Was soll ein Militäreinsatz, der im wesentlichen darin besteht, dass in gepanzerten Fahrzeugen regelmäßig immer wieder die gleichen Touren abgefahren werden.
Die Russen beobachten das ganze sehr interessiert und wohl auch amüsiert. Trauen wir uns wirklich wieder zu, besser als die Russen zu sein?
Können wir uns so einen Krieg wirklich leisten, in dem sinnlos Millionen verpulvert werden, während bei uns eine heiße Diskussion über lumpige 8 Euro monatlich mehr Krankenkassenbeitrag ausbricht.
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