Bundesregierung Schwarz-Gelb trifft sich zum Krisengipfel
Die schwarz-gelbe Regierung steckt im Stimmungstief? Das wird von ihren Vertretern vehement bestritten. Trotzdem soll es jetzt ein Krisentreffen im Kanzleramt geben.
Die Parteichefs von CDU, CSU und FDP werden am Sonntag in einer Woche (17. Januar) zu ihrem ersten Spitzentreffen in diesem Jahr zusammenkommen. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur dpa in Berlin wollen Kanzlerin und CDU-Chefin Angela Merkel, der Außenminister und FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle sowie CSU-Chef Horst Seehofer im Rahmen eines Abendessens im Kanzleramt über die Streitthemen der schwarz-gelben Koalition beraten.
In der Koalition wird ausdrücklich nicht von einem Krisentreffen gesprochen. Vielmehr hätten die Parteichefs vereinbart, sich regelmäßiger zu treffen, wenn es um Grundsatzfragen der Zusammenarbeit in der Koalition geht. Wenn einer der Parteichefs in Ausnahmefällen nicht dabei sein kann, könnten auch Vertreter in die Runde geschickt werden, hieß es.
Seehofer sagte dem Sender RTL: "Wir treffen uns jetzt unabhängig davon, ob eine Krise da ist oder etwas anliegt. Es ist nie verkehrt, wenn man von Zeit zu Zeit miteinander spricht." Am Rande der CSU-Landesgruppenklausur in Kreuth betonte er, bei dem Treffen handele es sich um "eine ganz natürliche Geschichte". Er fügte hinzu: "Von Zeit zu Zeit werden sich halt die drei Parteivorsitzenden direkt treffen. Das ist Routine."
Besonders umstritten ist zwischen den Koalitionspartnern, in welchem Umfang es künftig weitere Steuersenkungen geben soll. Seehofer nannte die von der FDP geforderten bis zu 24 Milliarden Euro unrealistisch.
Die Union hatte vor der Bundestagswahl 15 Milliarden ins Spiel gebracht. "Man muss sich in der Politik nach den Realitäten richten", sagte Seehofer. Er betonte aber: "Wir wollen Wort halten." Es müsse ein Gesamtpaket im Sommer geben mit Steuerentlastungen, mehr Geld für Bildung, Unterstützung der Kommunen, Sanierung des Haushalts und mehr Werten.
Nach einem Bericht der Zeitung Die Welt geht die CSU-Spitze davon aus, dass künftige Steuersenkungen ein Volumen von etwa sieben Milliarden Euro haben werden. Dies habe Seehofer bei der Klausurtagung angedeutet. Von den 15 Milliarden Euro an Entlastungen, die die Union im Wahlkampf versprochen habe, würden in diesem Jahr schließlich bereits acht Milliarden erreicht.
- Datum 07.01.2010 - 13:01 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE, dpa, Reuters
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MUSS SchwarzGelb in der anstehenden NRW-Wahl abgewählt werden, um noch Schlimmeres zu verhindern! Nur so können weitere hasardeurhafte Aktionen und Gesetze, die das Land, unsere Kommunen und die Bürger nachhaltig, noch bis in die kommenden Generationen hinein, extrem und bar jeglicher Weit- oder gar Rücksicht beschädigen, aufgehalten werden!!!
...nicht noch Geld aufnehmen oder Ausgaben reduzieren können; oder vielleicht eine Kombination?
...nicht noch Geld aufnehmen oder Ausgaben reduzieren können; oder vielleicht eine Kombination?
Egal wie oft, wozu, wie lange und wo mit dieser Kanzlerin GEGIPFELT wird, nichts aber auch nichts kommt dabei heraus. Vernünftiges sowieso nicht.
Hat dieses Land eine solche Regierung verdient? Ja, unbedingt! Denn scheinbar lernt man erst, wenn überhaupt, wenn Schaden tatsächlich klug machen sollte.
Motivationspartei Deutschlands.
Westerwelle hat Recht.
Wir brauchen einen Mindestlohn von 14 EURO.
Die Arbeitslosen nicht aktiviert(Zwangsmassnahmen) sondern motiviert(Eigenverantwortlich) werden.
Westerwelle geht morgens auch nur motiviert und ausgeschlafen zur Arbeit.
Dank 50000 Euro Monatseinkommen.
macht man wenig Fehler wenn man schlaeft und so kann man ja die jetzige "Regierungs"-situation wohl bezeichnen, auch Mme.MERKEL im Winterschlaf, Herr BRUEDERLE ist erst einmal garnicht aufgewacht, WESTERWELLE zeigt seinem Lebenspartner die Welt und alle genannten "Politiker" sind nicht waehlenswert, es wird wohl bis Ende Maerz weitergewurstelt und dann geraet man in Aktionspanik weil ja die NRW wahlen bevorstehen. Kein Zukunftsprogramm, kein Banker-Regress, es sagt auch keiner, dass der Schroederfreund MEHDORN die Deutsche Bahn auf Kosten seine Boni verkommen liess ! welch ein Land diese BRD, jedenfalls DAS ist keine Demokratie, leider wird man aufwachen wenn es zu spaet ist;
Die FDP hat gerade mit Regieren angefangen und ist schon am Ende.
Die grossartigen Worthülsen haben sich als realitätsferne Laberblasen erwiesen und die grossen Pläne sind zu Peanuts für Hotelbesitzer geschrumpft. Nebenbei entsorgt die FDP auch noch unsere Bürgerrechte.
Aber man schaue sich nur die Lebensläufe der FDP-Granden an: Fast alles Berufspolitiker mit weniger Erfahrung in der sog. Freien Marktwirtschaft als ein Beamter.
Was soll man da schon erwarten?
Deutschland braucht Politiker/innen, die nicht über graue, lähmende Parteikarrieren nach oben gekommen sind.
Dann wird es vieleicht besser.
von wegen, die sonnen sich in ihren "erfolgen" und fuellen ihr
konto auf ! in NRW ALLES ABWAEHLEN ! dies ist das einzige Instrument das wir NOCH haben, keiner denkt ernsthaft an einen finanzregress bei den HERRN, man arbeitet enger zusammen als wir ahnen, Zumwinkel's und Co. sind gut aufgehoben, wie schoen !
von wegen, die sonnen sich in ihren "erfolgen" und fuellen ihr
konto auf ! in NRW ALLES ABWAEHLEN ! dies ist das einzige Instrument das wir NOCH haben, keiner denkt ernsthaft an einen finanzregress bei den HERRN, man arbeitet enger zusammen als wir ahnen, Zumwinkel's und Co. sind gut aufgehoben, wie schoen !
von wegen, die sonnen sich in ihren "erfolgen" und fuellen ihr
konto auf ! in NRW ALLES ABWAEHLEN ! dies ist das einzige Instrument das wir NOCH haben, keiner denkt ernsthaft an einen finanzregress bei den HERRN, man arbeitet enger zusammen als wir ahnen, Zumwinkel's und Co. sind gut aufgehoben, wie schoen !
hier in den Komentaren wird immer Stammtischartiger. Gruselig.
... wer will den Menschen ihre berechtigte Wut verdenken. Übrigens halte ich "stammtischartige" Kommentare auf "stammtischartiges" Politgeschwurbel doch in erster Linie mal für eines: Angemessen!
... wer will den Menschen ihre berechtigte Wut verdenken. Übrigens halte ich "stammtischartige" Kommentare auf "stammtischartiges" Politgeschwurbel doch in erster Linie mal für eines: Angemessen!
... wer will den Menschen ihre berechtigte Wut verdenken. Übrigens halte ich "stammtischartige" Kommentare auf "stammtischartiges" Politgeschwurbel doch in erster Linie mal für eines: Angemessen!
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