Lafontaines Rücktritt Die Zukunft der Linken
Nachdem Oskar Lafontaine seinen Rückzug aus der Bundespolitik bekannt gegeben hat, stellen sich viele Fragen. Wer kann ihn ersetzen, und stürzt die Linke nun ab? Einige Antworten.
Gregor Gysi ist betroffen, allen voran. In den vergangenen Monaten ist er in die Rolle des heimlichen Parteichefs geschlüpft, hat tapfer versucht, Oskar Lafontaine zum Durchhalten zu bewegen. Anfang des Monats reiste er nach Saarbrücken, redete im Restaurant „Roma“ vier Stunden auf ihn ein. Am Samstag preist Gysi seinen langjährigen Kompagnon noch einmal als „herausragende“ Persönlichkeit, lobt seinen „ungeheuren politischen Instinkt“ und erwähnt, dass er im Bundestag „provozieren“ kann wie kaum ein anderer. Doch auf Lafontaine kann die Linke nicht mehr setzen, selbst wenn der verspricht, er wolle auch künftig „ab und zu“ zur Bundespolitik „was sagen“.
Warum hört Lafontaine auf?
Lafontaine gibt „ausschließlich gesundheitliche Gründe“ an. Die Nachricht über seine Krebserkrankung, bekannt geworden im Herbst, sei ein Warnschuss gewesen, quasi der letzte. Auch vorher schon war er immer mal wieder schwer krank. Erstmals seit langer Zeit erinnert Lafontaine zur Begründung seines Rückzugs wieder an das Attentat, das eine geisteskranke Frau im Bundestagswahlkampf 1990 auf ihn verübt hat.
„Ein wirklich schreckliches Erlebnis“, bekräftigt Gysi, „das fast mit seinem Tod geendet hätte.“ Das führe zu einem„anderen Umgang“ mit „bestimmten Tatsachen“. Die Ansage ist eindeutig: Über andere denkbare Motive soll nicht spekuliert werden, weder über die fehlende politische Perspektive des 66-jährigen Lafontaine noch über den Machtkampf an der Führung in den vergangenen Wochen. Für Lafontaine ohnehin eine „aufgebauschte“ Angelegenheit.
Wer kann Lafontaine ersetzen?
So leicht keiner. „Niemand ist unersetzlich“, sagte Oskar Lafontaine am Dienstagabend beim Neujahrsempfang der Saar-Linken. Doch Gysi sieht das ganz anders: „Völlig klar. Er ist nicht ersetzbar.“ Es werde schwer, das Vakuum auszufüllen. Namen zu möglichen Nachfolgern wollen weder Lafontaine noch Gysi nennen. Als Ost-West-Duo für die Führung gehandelt werden Vizefraktionschefin Gesine Lötzsch aus Berlin-Lichtenberg und der Schweinfurter Gewerkschafter Klaus Ernst.
Am Samstag übte Lötzsch schon mal, hielt die Gastrede auf dem Landesparteitag in Baden-Württemberg. Und Ernst stieg auf zum stellvertretenden Vorsitzenden von Partei und Fraktion, da muss für ihn nicht Schluss sein. Immer vorausgesetzt, der Parteitag im Mai in Rostock ändert die Satzung zugunsten einer weiteren Doppelspitze, dafür braucht es eine Zweidrittelmehrheit.
Klar ist, dass Lafontaines Co-Chef Lothar Bisky nicht mehr will – am Samstag war er nicht in Berlin, sondern zur Vereidigung von Evo Morales in Bolivien. Fraglich ist nur, ob die Partei in der Not noch einmal nach Gregor Gysi als Vorsitzendem verlangt. Der sagte zu dieser Frage nur: „Wenn ich keine Namen nenne, meine ich: wirklich keinen. Nicht mal meinen eigenen.“
Ist der Ost-West-Konflikt nun beigelegt?
Der Anspruch, gesamtdeutsche Partei zu sein, bleibt uneingelöst. Erst am Freitagabend hatte die Linke Gelegenheit, sich die Unterschiede noch einmal vorzuhalten. Gefeiert wurde ein Doppeljubiläum, mit Aktivisten der ersten Stunde: Vor 20 Jahren hatte sich die SED neu formiert zur PDS. Fünf Jahre ist es her, dass sich aus Protest gegen Gerhard Schröders Agenda 2010 die Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) gründete, die dann später mit der PDS zur Linkspartei verschmolz.
- Datum 23.01.2010 - 19:10 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE, Tagesspiegel
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ich ahne schon was jetzt kommt. Also, mal eine Vorabauswahl an Vorwürfen:
- Lafontaine-Bashing
- gekaufte Meinung
- Kampagnenjournalismus
- neoliberal
- demokratiefeindlich
- pietätlos
Das wär's mal. Vielleicht können wir ja dieses Kommentarstadium ausnahmsweise mal überspringen und sogleich zur Sache kommen.
...ich denke das reicht bei weitem !
...ich denke das reicht bei weitem !
...ich denke das reicht bei weitem !
...Ist einfach super! Die Partei die inhaltlich wagt an Prinzipien festzuhalten. Eine Partei, die für Gerechtigkeit und Friedens steht. Eine Partei die Toleranz und MItbestimmung aller Menschen einsteht. Die ein Diktat der privatwirtscahft nicht zulassen würde. Die für den Mesnchen, Umwelt und Tiere Politik macht und sich nicht zu fein ist, nicht so Machtgeil ist eldiglich dinge von sich zu geben, die sie nach vorne Katapultiert. JA, sie fordern die vergesellschaftung von Energiekonzernen. Das ist richtig und gut. Sie wollen, dass Menschen eine Arbeit haben die sie mitgestallten können. Sie hat ausserdem erkannt und akzeptiert, dass die großspurige Lebensweise der westlichen Welt auf kosten der ENtwicklungsländer geht.
Linke haben es schwer, weil sie differenzieren, weil sie diskuttieren weil sie kritisieren. Es wird nie eine hirarchische Linke geben, wie es eine solche CDU gibt, in der die Führung vorgibt was der ret denken soll. Linke Parteien sind immer Diskussionsbereit und Vernunftbasiert. Man überprüft auch ständig seine eiegne ANsichten und hällt nicht an Ideale fest, die längst überhohlt sind, wie es die FDP tut, oder lügt sich selbst an indem man sich Werte erdichtet die angeblich chrsitlich sind. Die Linke brauch tkeinen Gott, sie ist ihrer Vernunft verschuldet.
Was die Linke aber braucht, ist einen Diskurs mit anderen linken Parteien und solche die es werden sollten.
Stoppt das Linken Bashing!
Jetzt geht's erst richtig Los mit der Linken!
Den Sozialismus hatten wir schon, schönen Dank! Die wirtschaftliche Idee des Sozialismus passt einfach nicht zu den Eigenschaften des Menschen.
Die Linke geht zwar viele Themen richtig an, bloß ihre Methoden um Wohlstand zu erlangen, tragen nicht. Diese Forderung nach Mindestlohn, Teilhabe, etc.: einfach völlig naiv. Wir brauchen auch keine Einkommenssteuer von 70%, Vermögenssteuer, Tobin-Steuer, etc. Was wir brauchen ist ein klarer Rechtsstaat, der nicht untergraben wird von Lobbyisten (dies gilt für alle Parteien, auch für die Linke) und eine stark reduzierte Umverteilung. Es bedarf Investitionen, auch in das Gemeinwohl, aber Geldleistungen für Faulheit sind in Zukunft nicht mehr bezahlbar. Sie sind ja auch total kontraproduktiv, da sich viele es eben sehr bequem machen in ihrer Hängematte.
Ob mit Oskar oder ohne, die Linke wird sicherlich konstruktiv weitermachen und die Schäflein werden schon kommen, da vielen Leuten das Selberdenken abhanden gekommen ist.
was muss es doch schön sein, einen Helden verehren zu dürfen.
Und wie abgrundtief weh muss es tun, wenn man dann sieht, wie der Held versagt.
Herzlichst Crest
Die Linke ist die SED mit geändertem Namen! Das sollte man immer bedenken und sich an den Staat erinnern, den diese totalitäre Partei 40 Jahre lang schuf. Wie sie anders denkende unterdrückte und die Menschen zu Duckmäusern machte. Wie sie sich mit Hilfe eines perfiden Spitzel-Systems an der Macht hielt und alles andere unterdrückte.
Der SED Staat war nach dem NSDAP Staat das zweite totalitäre System auf deutschem Boden.
Ich denke bei all den übertriebenen negativ-artikel darf auch mal ein übertriebener positiv kommentar sein. und herr gauss, bei ihren rechten zum teil ausländerfeindlichen kommentaren, die sie hier auf der internetseite bereits abgelssan haben, muss ich mich nicht schlecht fühlen, ihren kommentar weder ernstzunehmen noch zu lesen ;)
Die linke ist keine SED mit veränderten Namen. Die Linke sit eine Partei, die zum teil eine negativ behaftete Vergangenheit hat, jedoch in ihrer aktuellen aufstellung und vor allem mit ihren aktuellen INHALTEN total überzeugt und meilenweit von der SED entfernt ist. Die Linke ist DIE Bürgerrechtspartei. Eine hundert grad wendung zur demokratie, verwoben mit ernsthaftem sozialismus.
So muss das sein.
Wäre man nich tvoller vorurteile aufgrudn der vergangenheit wäre die Linke längst regierungspartei, weil die inhalte die sie vertritt von der Mehrheit der Bürgern vertreten wird. Positionen zu: Bundeswehr, Hartz 4., Atomkraft, mindestlohn sind nur einige der Punkte, die die Linke zu einer wählbaren Partei macht.
Was ich viel eher fordern würde sit dass die CDU mal mit ihren Nazis in ihren Reihen aufräumt, dass sie aufarbeitung betreibt mit ihrer Nationalsozialistischen Vergangenheit, als nach dem Kreig sämtliche altnazis zu ihnen geflüchtet sind. Und die Katholische Kiche sollte endlich buße tun für ihre unglaublich grausame und blutige geschichte. Dagegen war die SED ein Glücksbärchi.
PS: Die Linke ungleich SED. Wer das imemrnoch nich tkapiert, dem ist nichtzu helfen.
Herrlich das einfach mal so platt zu sagen...ich glaub ich mach das jetzt immer so. Mir geht das Linken-Bashing auf den Sack. Wir brauchen diese Partei um die Rechten und angeblich Liberalen aus der Regierung zu kicken.
Freiheit durch Sozialismus!
Den Sozialismus hatten wir schon, schönen Dank! Die wirtschaftliche Idee des Sozialismus passt einfach nicht zu den Eigenschaften des Menschen.
Die Linke geht zwar viele Themen richtig an, bloß ihre Methoden um Wohlstand zu erlangen, tragen nicht. Diese Forderung nach Mindestlohn, Teilhabe, etc.: einfach völlig naiv. Wir brauchen auch keine Einkommenssteuer von 70%, Vermögenssteuer, Tobin-Steuer, etc. Was wir brauchen ist ein klarer Rechtsstaat, der nicht untergraben wird von Lobbyisten (dies gilt für alle Parteien, auch für die Linke) und eine stark reduzierte Umverteilung. Es bedarf Investitionen, auch in das Gemeinwohl, aber Geldleistungen für Faulheit sind in Zukunft nicht mehr bezahlbar. Sie sind ja auch total kontraproduktiv, da sich viele es eben sehr bequem machen in ihrer Hängematte.
Ob mit Oskar oder ohne, die Linke wird sicherlich konstruktiv weitermachen und die Schäflein werden schon kommen, da vielen Leuten das Selberdenken abhanden gekommen ist.
was muss es doch schön sein, einen Helden verehren zu dürfen.
Und wie abgrundtief weh muss es tun, wenn man dann sieht, wie der Held versagt.
Herzlichst Crest
Die Linke ist die SED mit geändertem Namen! Das sollte man immer bedenken und sich an den Staat erinnern, den diese totalitäre Partei 40 Jahre lang schuf. Wie sie anders denkende unterdrückte und die Menschen zu Duckmäusern machte. Wie sie sich mit Hilfe eines perfiden Spitzel-Systems an der Macht hielt und alles andere unterdrückte.
Der SED Staat war nach dem NSDAP Staat das zweite totalitäre System auf deutschem Boden.
Ich denke bei all den übertriebenen negativ-artikel darf auch mal ein übertriebener positiv kommentar sein. und herr gauss, bei ihren rechten zum teil ausländerfeindlichen kommentaren, die sie hier auf der internetseite bereits abgelssan haben, muss ich mich nicht schlecht fühlen, ihren kommentar weder ernstzunehmen noch zu lesen ;)
Die linke ist keine SED mit veränderten Namen. Die Linke sit eine Partei, die zum teil eine negativ behaftete Vergangenheit hat, jedoch in ihrer aktuellen aufstellung und vor allem mit ihren aktuellen INHALTEN total überzeugt und meilenweit von der SED entfernt ist. Die Linke ist DIE Bürgerrechtspartei. Eine hundert grad wendung zur demokratie, verwoben mit ernsthaftem sozialismus.
So muss das sein.
Wäre man nich tvoller vorurteile aufgrudn der vergangenheit wäre die Linke längst regierungspartei, weil die inhalte die sie vertritt von der Mehrheit der Bürgern vertreten wird. Positionen zu: Bundeswehr, Hartz 4., Atomkraft, mindestlohn sind nur einige der Punkte, die die Linke zu einer wählbaren Partei macht.
Was ich viel eher fordern würde sit dass die CDU mal mit ihren Nazis in ihren Reihen aufräumt, dass sie aufarbeitung betreibt mit ihrer Nationalsozialistischen Vergangenheit, als nach dem Kreig sämtliche altnazis zu ihnen geflüchtet sind. Und die Katholische Kiche sollte endlich buße tun für ihre unglaublich grausame und blutige geschichte. Dagegen war die SED ein Glücksbärchi.
PS: Die Linke ungleich SED. Wer das imemrnoch nich tkapiert, dem ist nichtzu helfen.
Herrlich das einfach mal so platt zu sagen...ich glaub ich mach das jetzt immer so. Mir geht das Linken-Bashing auf den Sack. Wir brauchen diese Partei um die Rechten und angeblich Liberalen aus der Regierung zu kicken.
Freiheit durch Sozialismus!
Sofern eine Organisation von bestimmten Personen abhängig ist, stellt sich die Frage nach deren Substanz. Ich möchte nicht Mitglied einer Organisation sein, deren Existenz und Handlungsfähigkeit von bestimmten Personen abhängt.
Ich meine, wenn es eine durchgängige Strategie gibt, kann auch danach gehandelt werden. Leute, die reden können, gibt es viele, man muß sie nur hochkommen lassen. Daß Einzelne so wichtig sein sollen, ist eine gruppenpsychologische Mär. Es ist nur bequemer für die anderen.
Das beste Beispiel ist doch die "Neue Bundesregierung", die "eigentlich" eine Bundeskanzlerin hat, in Wirklichkeit jedoch von den Interessensgruppen hinter der FDP regiert wird. Das ist die Substanz, und die funktioniert.
Wenn die Linke also Substanz hat, wird sie sich entwickeln, wenn nicht, geht sie ebenso unter wie die DVU und demnächst die NPD.
Zwei wurden nicht gestellt. Eine davon halte ich zurück. Die andere lautet:
Hatte es Lafonaine nötig, zu einem Zeitpunkt, wo er vermutlich sicher war, nicht mehr weiterzumachen, Gysi mit der Entmachtung des Bundesgeschäftsführers zu beauftragen?
Mich persönlich überrascht dieses Verhalten nicht. Aber ist es nicht für diejenigen irritierend, die in ihm den authentischen altruistischen Volkstribun sehen?
Herzlichst Crest
Sie fragen suggestiv und antworten sich selbst.
Vielleicht wurde Bartsch aus Rachlust demontiert.
Vielleicht haben Gysi und Lafontaine ein Ungleichgewicht in er Linken gesehen - ohne Lafontaine und mit Dietmar Bartsch als Bundesgeschäftsführer.
Vielleicht war Bartsch tatsächlich "illoyal" und nicht zu halten.
Vielleicht hat Gysis Rede einen ganz anderen Hintergrund.
Mich verwundert, wie augenscheinlich intelligente Menschen wirklich alles Böse dieser Welt auf Lafontaine projizieren.
Sie fragen suggestiv und antworten sich selbst.
Vielleicht wurde Bartsch aus Rachlust demontiert.
Vielleicht haben Gysi und Lafontaine ein Ungleichgewicht in er Linken gesehen - ohne Lafontaine und mit Dietmar Bartsch als Bundesgeschäftsführer.
Vielleicht war Bartsch tatsächlich "illoyal" und nicht zu halten.
Vielleicht hat Gysis Rede einen ganz anderen Hintergrund.
Mich verwundert, wie augenscheinlich intelligente Menschen wirklich alles Böse dieser Welt auf Lafontaine projizieren.
wird die Linke nichts mehr als ine Fußnote in der Geschichte sein.
Lafontaine war der letzte charismatische Politiker der S(K)PD seit Helmut Schmidt. Er wurde aber von Gaz-Gerd weggemobbt.
Im Westen wird sie sich auflösen, im Osten, der 'Heimat' der SED, wird sie weiterleben.
Da es keinen 'DDR-Boni' für die Linke gibt, wird sie an der 5%-Hürde scheitern.
Requiescat in pace, Linke
Requiescat in pace, SPD
Alea iacta est.
Den Sozialismus hatten wir schon, schönen Dank! Die wirtschaftliche Idee des Sozialismus passt einfach nicht zu den Eigenschaften des Menschen.
Die Linke geht zwar viele Themen richtig an, bloß ihre Methoden um Wohlstand zu erlangen, tragen nicht. Diese Forderung nach Mindestlohn, Teilhabe, etc.: einfach völlig naiv. Wir brauchen auch keine Einkommenssteuer von 70%, Vermögenssteuer, Tobin-Steuer, etc. Was wir brauchen ist ein klarer Rechtsstaat, der nicht untergraben wird von Lobbyisten (dies gilt für alle Parteien, auch für die Linke) und eine stark reduzierte Umverteilung. Es bedarf Investitionen, auch in das Gemeinwohl, aber Geldleistungen für Faulheit sind in Zukunft nicht mehr bezahlbar. Sie sind ja auch total kontraproduktiv, da sich viele es eben sehr bequem machen in ihrer Hängematte.
Ob mit Oskar oder ohne, die Linke wird sicherlich konstruktiv weitermachen und die Schäflein werden schon kommen, da vielen Leuten das Selberdenken abhanden gekommen ist.
was muss es doch schön sein, einen Helden verehren zu dürfen.
Und wie abgrundtief weh muss es tun, wenn man dann sieht, wie der Held versagt.
Herzlichst Crest
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