Linkspartei Linke wollen Streitereien beenden
Vor der Klausurtagung rufen führende Politiker der Linkspartei zu Geschlossenheit auf. Noch immer ist die Partei im Westen und Osten stark zerstritten
Am Tag vor der Klausurtagung der Linkspartei hat die Führungsspitze erneut ein Ende der innerparteilichen Querelen angemahnt. Parteichef Lothar Bisky forderte am Sonntag in Berlin: "Wir müssen zurück zu einem Streit in der Sache." Der Fraktionsvorsitzende Gregor Gysi zeigte sich zuversichtlich, dass die Partei ihre Probleme überwinden wird. An diesem Montag will die Linkspartei zu einer Klausurtagung in Berlin zusammenkommen.
Im Mittelpunkt der Diskussion steht Bundesgeschäftsführer Dietmar Bartsch. Ihm wird von westlichen Parteigliederungen mangelnde Unterstützung des an Krebs erkrankten Vorsitzenden Oskar Lafontaine vorgeworfen. Bartsch wies diesen Vorwurf mit Hinweis auf den erfolgreichen Bundestagswahlkampf entschieden zurück. Einen solchen Wahlkampf könne man nur abliefern, "wenn zwischen den Beteiligten absolutes Vertrauen herrscht. Daran hat sich bei mir bis heute nichts geändert", sagte Bartsch der "Leipziger Volkszeitung" (Montag).
Linken-Parteivize Klaus Ernst hatte in der "Berliner Zeitung" (Samstag) von einem "Loyalitätskonflikt" gesprochen. Es sei selbstverständlich, dass ein Parteivorsitzender Anspruch auf Loyalität seines Geschäftsführers habe. "Ein Geschäftsführer muss wissen, dass er nicht Vorsitzender ist." Bartsch habe Fehler begangen, "deshalb haben wir jetzt ein Problem, und das werden wir lösen", sagte Ernst. Er forderte, schnell wieder "Ruhe in den Laden" zu bringen.
Die Parlamentarische Geschäftsführerin der Linken im Bundestag, Dagmar Enkelmann, warnte davor, mit einer Ost-West-Konfrontation die Wahlerfolge ihrer Partei zu gefährden. Die Chance, bei der Wahl in Nordrhein-Westfalen in den Landtag einzuziehen, dürfe nicht leichtfertig verspielt werden, sagte sie der "Rheinpfalz am Sonntag".
Gysi erklärte für zu einfach, bei dem Streit von einem reinen Ost-West-Konflikt auszugehen. Es gebe unabhängig von der regionalen Aufstellung unterschiedliche Strömungen, die sich zur Linkspartei vereinigt hätten. Ob Lafontaine in die Bundes- oder auch Landespolitik zurückkehre, müsse er selbst entscheiden, sagte Gysi. Bisky betonte, dass sich eine "große Mehrheit" in der Partei wünsche, dass Lafontaine Vorsitzender bleibe. Bartsch forderte, dass die Querelen in der Partei durch eine inhaltliche Profilierung überwunden werden müssten.
- Datum 10.01.2010 - 16:29 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa
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...sagt das Bild zum Artikel mehr über die Intention des Artikelschreibers aus, als der Artikel selber. Zwei verlegen nach unten blickende Gestalten, vielleicht mutmelt der eine grade eine Entschuldigung vor sich hin, vor einem grell-roten Hintergrund, der mehr angstentfachende Signalfarbe ist als das solidarische Rot der linkspartei. Da wurde sicher mit Photoshop nahcgeholfen, sowohl an der Blässe der Gestalten als auch an der Knallen Signalfarbe im Hintergrund. Nungut, bei der Zeit ist das wenigtsnes noch ein etwas weniger manipulierend als zb bie welt.de wo Linksparteimitglieder fast immer Schweißgebadet und Puterrot erscheinen, während der Budneskanzlerin jeder Altersfleck wegretuschiert wird. Scheint ein beliebtes MIttel zur vermittlung unterschwelliger Botschaften zu sein.
der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.
So wissen Sie, wie man so etwas schafft.
... sind doch sind doch von der direkten SED-Nachfolgerin stets angewandt worden. Ist das jetzt nicht mehr gut?
Aber im Ernst: Ich glaube kaum, dass sich für diese krummen Gestalten jemand die Mühe macht und die traurigen Bilder noch irgendwie bearbeitet.
Wäh,w ie langweilig! Die Linke ist kein SED nachfolger. In der Linken sind verschiedene Linke Richtungen verbündet, unter anderem die SED nachfolgerpartei PDS. Und das ist auch gut so. Ausserdem hat sich sie PDS seinerzeit schon in eine völlig andere Richtung entwickelt als ihre Vorgängerpartei. Sie sit demokratisch und bekennt sich zu den Menschenrechten. Die Linke ist in ihrer derzeitigen Programmatik eine mehr als wählbare Partei. Diese alte laier von der Nachfolgerpartei der SED ist dämlich und lagnwielig.
Das was heute an schnüffeleien, datenspeicherung und bewachung stattfindet sit 10x so schlimm als was in der DDr passierte. Der Wahre Feind sietzt derzeit in der regierung.
Erst vor einem Monat wurden mal wieder leichen in Griechenland angespült. Vermutlich wiedermal Flüchtlinge aus Afrika, die vor Kreig, Repression und verfolgung flüchten, denen aber Europa kein Obdach gewährt, sondern sie lieber an der Grenze ertrionken lässt. Europa sperrt sich aus weil es um seinen reichtum fürchtet. Das was grade in der EU passiert ist eine schweineerei und sollte endlich in den Medien beachtung finden. Die Leichen waren nur eine Fußnote, während Finanzen und Merkel in jedem zweiten Bild vertreten sind. Was haben wir für eine super Demokratie. Was sind wir für Edelmänner, und die bösen Kommunisten sind dei Gefahr? Sie leben in einer Phantasiewelt!
der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.
So wissen Sie, wie man so etwas schafft.
... sind doch sind doch von der direkten SED-Nachfolgerin stets angewandt worden. Ist das jetzt nicht mehr gut?
Aber im Ernst: Ich glaube kaum, dass sich für diese krummen Gestalten jemand die Mühe macht und die traurigen Bilder noch irgendwie bearbeitet.
Wäh,w ie langweilig! Die Linke ist kein SED nachfolger. In der Linken sind verschiedene Linke Richtungen verbündet, unter anderem die SED nachfolgerpartei PDS. Und das ist auch gut so. Ausserdem hat sich sie PDS seinerzeit schon in eine völlig andere Richtung entwickelt als ihre Vorgängerpartei. Sie sit demokratisch und bekennt sich zu den Menschenrechten. Die Linke ist in ihrer derzeitigen Programmatik eine mehr als wählbare Partei. Diese alte laier von der Nachfolgerpartei der SED ist dämlich und lagnwielig.
Das was heute an schnüffeleien, datenspeicherung und bewachung stattfindet sit 10x so schlimm als was in der DDr passierte. Der Wahre Feind sietzt derzeit in der regierung.
Erst vor einem Monat wurden mal wieder leichen in Griechenland angespült. Vermutlich wiedermal Flüchtlinge aus Afrika, die vor Kreig, Repression und verfolgung flüchten, denen aber Europa kein Obdach gewährt, sondern sie lieber an der Grenze ertrionken lässt. Europa sperrt sich aus weil es um seinen reichtum fürchtet. Das was grade in der EU passiert ist eine schweineerei und sollte endlich in den Medien beachtung finden. Die Leichen waren nur eine Fußnote, während Finanzen und Merkel in jedem zweiten Bild vertreten sind. Was haben wir für eine super Demokratie. Was sind wir für Edelmänner, und die bösen Kommunisten sind dei Gefahr? Sie leben in einer Phantasiewelt!
Merke, liebe ZEIT-Redaktion: Kritik jeder Art an der Linkspartei ist ganz böse und absolut verboten! Noch mehr böse und verboten ist es, mittels Photoshop Politiker der Linkspartei "blass" oder "puterrot" erscheinen zu lassen...
Übrigens sollte Sie mal dringend recherchieren, ob die Krankheit von Herrn Oskar L. nicht heimtückischerweise von den Neoliberalen bewirkt wurde oder von der CIA oder von den Ausserirdischen...
Verboten? Warum gleich so zynisch? Man darf das ja wohl mal erwähnen. Ist doch interessant, wie wichtig die Bilderwelt im Informationsuniversum ist. Muss ich mich jetzt schon schuldig fühlen, wegen meiner aufmerksamen Art Bilder zu lesen? Als studierte Kunsthistorikerin ist das ja wohl mein gutes recht.
Aber sie haben teilweise einen Funken wahrheit genannt: Jede Kritik an der linkspartei ist Böse, zumindest potentilell teil einer Schmierenkampagne. Warum? Sie ist die Konkurenz jeder anderen partei, kaum Koalitionsfähig und daher verhasst. Vorallen der unfassbare Erfolg wird als Gefahr gesehen. SPD Blatt Zeit genauso wie konservative Blätter wie WELT und BILD, haben also gute Gründe AUSSCHLIE?LICH negativ und so gut wie nie neutral, absolut niemals positiv, über die Linke zu schreiben.
Verzeihen Sie mir, wenn mir das aus dem Hals raushängt und ich mit einer kreativen Kommentierungswut darauf reagiere. Die Freiheit nehm ich mir, als linke Tierrechtlerin und krtiische Marx Verehrerin ;)
Verboten? Warum gleich so zynisch? Man darf das ja wohl mal erwähnen. Ist doch interessant, wie wichtig die Bilderwelt im Informationsuniversum ist. Muss ich mich jetzt schon schuldig fühlen, wegen meiner aufmerksamen Art Bilder zu lesen? Als studierte Kunsthistorikerin ist das ja wohl mein gutes recht.
Aber sie haben teilweise einen Funken wahrheit genannt: Jede Kritik an der linkspartei ist Böse, zumindest potentilell teil einer Schmierenkampagne. Warum? Sie ist die Konkurenz jeder anderen partei, kaum Koalitionsfähig und daher verhasst. Vorallen der unfassbare Erfolg wird als Gefahr gesehen. SPD Blatt Zeit genauso wie konservative Blätter wie WELT und BILD, haben also gute Gründe AUSSCHLIE?LICH negativ und so gut wie nie neutral, absolut niemals positiv, über die Linke zu schreiben.
Verzeihen Sie mir, wenn mir das aus dem Hals raushängt und ich mit einer kreativen Kommentierungswut darauf reagiere. Die Freiheit nehm ich mir, als linke Tierrechtlerin und krtiische Marx Verehrerin ;)
hat Herr Bartsch schon verloren, bevor der Wettbewerb beginnt.
Also folgt der Griff in die Kiste der Verleumdung, der Desinformation, der üblen Nachrede und der Gerüchteverbreitung.
So gesehen scheint das Schiff der Linkspartei mit ihrer Altstalinistenladung eine derartige Schlagseite zu haben, dass langsam der Untergang eingeleitet wird, auch wenn die Jungs auf der Brücke das noch nicht wahr haben wollen.
der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.
So wissen Sie, wie man so etwas schafft.
Verboten? Warum gleich so zynisch? Man darf das ja wohl mal erwähnen. Ist doch interessant, wie wichtig die Bilderwelt im Informationsuniversum ist. Muss ich mich jetzt schon schuldig fühlen, wegen meiner aufmerksamen Art Bilder zu lesen? Als studierte Kunsthistorikerin ist das ja wohl mein gutes recht.
Aber sie haben teilweise einen Funken wahrheit genannt: Jede Kritik an der linkspartei ist Böse, zumindest potentilell teil einer Schmierenkampagne. Warum? Sie ist die Konkurenz jeder anderen partei, kaum Koalitionsfähig und daher verhasst. Vorallen der unfassbare Erfolg wird als Gefahr gesehen. SPD Blatt Zeit genauso wie konservative Blätter wie WELT und BILD, haben also gute Gründe AUSSCHLIE?LICH negativ und so gut wie nie neutral, absolut niemals positiv, über die Linke zu schreiben.
Verzeihen Sie mir, wenn mir das aus dem Hals raushängt und ich mit einer kreativen Kommentierungswut darauf reagiere. Die Freiheit nehm ich mir, als linke Tierrechtlerin und krtiische Marx Verehrerin ;)
mit sich selbst beschäftigen anstatt Politik im Sinne der Bürger zu machen, brauchen wir wirklich nicht in Deutschland. Aber dazu kommt es nur, wenn sich im Land zuviele Parteien bewegen und viele der Mitglieder meinen, sie sind die besten Politiker von Deutschland. Eine Reform des Parteienfinanzierungsgesetzes muss her, die Prozentzahlen bei Wahlen müssen angehoben werden auf mindestens 15%. Man sieht das ganze Spektakel auch bei den grossen Parteien, die können schalten und walten wie sie wollen, weil keine vernünftige Opposition vorhanden ist, weil diese nur mit sich selbst beschäftigt ist. Es herrschen bald italienische Verhältnisse, es fehlt nur noch der obligatorische Sturz der Regierung.
... sind doch sind doch von der direkten SED-Nachfolgerin stets angewandt worden. Ist das jetzt nicht mehr gut?
Aber im Ernst: Ich glaube kaum, dass sich für diese krummen Gestalten jemand die Mühe macht und die traurigen Bilder noch irgendwie bearbeitet.
Wäh,w ie langweilig! Die Linke ist kein SED nachfolger. In der Linken sind verschiedene Linke Richtungen verbündet, unter anderem die SED nachfolgerpartei PDS. Und das ist auch gut so. Ausserdem hat sich sie PDS seinerzeit schon in eine völlig andere Richtung entwickelt als ihre Vorgängerpartei. Sie sit demokratisch und bekennt sich zu den Menschenrechten. Die Linke ist in ihrer derzeitigen Programmatik eine mehr als wählbare Partei. Diese alte laier von der Nachfolgerpartei der SED ist dämlich und lagnwielig.
Das was heute an schnüffeleien, datenspeicherung und bewachung stattfindet sit 10x so schlimm als was in der DDr passierte. Der Wahre Feind sietzt derzeit in der regierung.
Erst vor einem Monat wurden mal wieder leichen in Griechenland angespült. Vermutlich wiedermal Flüchtlinge aus Afrika, die vor Kreig, Repression und verfolgung flüchten, denen aber Europa kein Obdach gewährt, sondern sie lieber an der Grenze ertrionken lässt. Europa sperrt sich aus weil es um seinen reichtum fürchtet. Das was grade in der EU passiert ist eine schweineerei und sollte endlich in den Medien beachtung finden. Die Leichen waren nur eine Fußnote, während Finanzen und Merkel in jedem zweiten Bild vertreten sind. Was haben wir für eine super Demokratie. Was sind wir für Edelmänner, und die bösen Kommunisten sind dei Gefahr? Sie leben in einer Phantasiewelt!
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