Gesundheitskommission Rösler zeigt sich zufrieden mit Auftakttreffen
Die Gesundheitskommission hat ihre Arbeit aufgenommen. Greifbare Ergebnisse brachte das erste Zusammentreffen der hochkarätigen Runde allerdings nicht.
Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) hat sich nach der ersten Sitzung der Regierungskommission zur Gesundheitsreform optimistisch gezeigt. "Wir ziehen alle an einem Strang, um dem Auftrag gerecht zu werden", sagte er. Das Treffen blieb allerdings ohne greifbare Ergebnisse.
Man habe darüber gesprochen, die enge Koppelung der Kassenbeiträge an die Lohnzusatzkosten langfristig abzuschaffen. "Wir sind uns einig, dass das nur funktionieren kann, wenn wir zu einem vernünftigen, unbürokratischen, gut funktionierenden Sozialausgleich kommen können", sagte Rösler. Das nächste Mal will das Gremium am 21. April wieder zusammenkommen.
Auf der Agenda der von der Regierung eingesetzten Gesundheitskommission steht die Reform der Krankenkassenfinanzen. Unter dem Vorsitz von Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) nehmen daran sieben seiner Kabinettskollegen teil, darunter auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verbindet mit der hochrangig besetzten Kommission die Hoffnung, dass sie den Streit in der Koalition über eine nachhaltige und sozial ausgewogene Finanzierung des Gesundheitswesens beenden kann.
Vor Beginn des Treffens hatte sich Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) zuversichtlich gezeigt, dass es der Kommission gelingt, eine "konstruktive Lösung" zu finden. Regierungssprecher Ulrich Wilhelm sagte, Rösler habe für die schrittweise Veränderung der Finanzierungsgrundlagen die "volle Rückendeckung" der Kanzlerin.
Unklar ist, wann die "Regierungskommission zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung des Gesundheitswesens" ihre Vorschläge präsentieren wird und wann der Kassenumbau beginnen soll.
Für eine Reform ist angesichts der wachsenden Finanznöte der gesetzlichen Krankenkassen Eile geboten: Sie steuern im kommenden Jahr auf ein zweistelliges Milliardendefizit zu. Deshalb will Rösler auch die Ausgabenseite anpacken und dazu auch bei den Arzneimittelpreisen eingreifen.
Die Kommission soll nach den Vorstellungen Röslers auch den Weg für eine allein von den Kassenmitgliedern zu bezahlende, einkommensunabhängige Prämie ebnen. Eine solche Pauschale wird von der CSU abgelehnt, die in dem Gremium von Verbraucherministerin Ilse Aigner vertreten wird. Die CSU hält die Pläne für ungerecht, weil ein Generaldirektor dann genauso viel zahlen müsste wie eine Friseurin.
Die Vorsitzende des Bundestags-Gesundheitsausschusses, Carola Reimann (SPD), rechnete vor Beginn des Treffens nicht mit raschen Ergebnissen der Kommission. "Ich bezweifele, dass es ein greifbares Ergebnis gibt. Ich erwarte, dass sich die Kommission lediglich auf einen Terminplan, auf die Geschäftsordnung und auf Formalien verständigt", sagte sie.
Reimann äußerte sich mit Blick auf Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) grundsätzlich skeptisch über die Erfolgsaussichten der neuen Kommission. Dieser sei seit dem vergangenen Wochenende ihr Auftrag entzogen. "Die Kanzlerin hat angemerkt, dass es keine Umfinanzierung im Gesundheitssystem geben wird in dieser Legislaturperiode. Da stellt sich mir schon die Frage nach dem Arbeitsauftrag", sagte Reimann.
SPD-Chef Sigmar Gabriel warf Rösler vor, er wolle "die gesetzlich Versicherten den Privaten Krankenkassen ausliefern". Er sagte: "Eine Kopfpauschale kostet 35 Milliarden Euro Sozialausgleich im Jahr, der Gesundheitsminister will weniger als zehn Milliarden Euro ausgeben. Daraus kann man nur einen Schluss ziehen: Es sollen Leistungen gestrichen werden, die die gesetzlich Versicherten in Zukunft bei den Privatkassen einkaufen müssten." Das sei "Klientelpolitik der FDP in Reinkultur".
Der bayerische Umwelt- und Gesundheitsminister Markus Söder (CSU) verwarf alle Varianten einer Kopfpauschale. Söder lehnt auch das Modell einer Extraprämie von 29 Euro ab, das dem Vernehmen nach im Rösler-Ministerium entworfen wurde. "Der neue Vorschlag ist eine Kopfpauschale light", sagte Söder. Auch diese verletze "das grundlegende Prinzip des Sozialstaats", wonach "der Starke etwas mehr gibt, damit der Schwache genauso gut behandelt wird". Um die Gesundheitsfinanzen in den Griff zu bekommen, forderte Söder, die Kosten für Medikamente einzufrieren.
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe nahm Rösler gegen die Angriffe Söders in Schutz. "Wir sollten nicht eine Kommission zerreden, bevor sie das erste Mal zusammengekommen ist", sagte Gröhe Spiegel Online. Er finde sich "in vielem, was Philipp Rösler sagt, sehr gut wieder". Gröhe nannte den Begriff der Kopfpauschale irreführend und falsch, da Rösler die beitragsfreie Mitversicherung von Ehepartnern und Kindern beibehalten wolle.
Der Finanzexperte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Manfred Kolbe, forderte zur Kosteneindämmung eine Ausgrenzung gefährlicher Sportarten aus dem Versicherungsschutz der gesetzlichen Kassen. In der Gesundheitspolitik stünde vor der Suche nach einer neuen Finanzierung die "Stärkung der Eigenverantwortung, um die Gesundheitskosten in einem vernünftigen Rahmen zu halten." Außerdem müsse ein gesunder Lebenswandel prämiert werden. Teure Sportunfälle wie beim Fallschirmspringen sollen seiner Ansicht nach selber bezahlt werden. "Und die gesetzliche Krankenversicherung kann auch nicht jedem Kettenraucher eine Lungentransplantation finanzieren", sagte er.
Der nordrhein-westfälische Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hält einen Sozialausgleich über Steuern für möglich. Damit derjenige, "der wenig verdient, trotz einer Pauschale nicht mehr bezahlt wie heute", sagte Laumann im WDR.
Schleswig-Holsteins Gesundheitsminister Heiner Garg (FDP) forderte die CSU zu einem Alternativvorschlag auf. Folge man der CSU-Linie, sei das gesamte System in fünf bis zehn Jahren nicht mehr finanzierbar, sagte Garg im Deutschlandradio Kultur.
Der DGB warnte erneut vor Einführung einer Pauschalprämie. "Die Einführung einer Kopfpauschale würde dazu führen, dass die 70 Millionen Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung alle Kostensteigerungen im Gesundheitswesen oder krisenbedingten Defizite alleine tragen müssten", sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach. Sie sprach von "kopfloser Politik gegen das Volk".
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt appellierte an die Kommission, "schnellstmöglich ein Konzept für die Entkopplung von Gesundheits- und Arbeitskosten zu entwickeln". Hundt pochte darauf, dass die Regierung die Arbeitgeberbeiträge zur Krankenversicherung auf dem jetzigen Niveau - also bei 7,0 Prozent - wie angekündigt einfriert. "Ohne diese Entkopplung drohen im kommenden Jahr Beitragserhöhungen, die die Arbeitskosten weiter in die Höhe treiben", mahnte Hundt.
Der Gesundheitsminister hat angekündigt, die Reform schrittweise einzuführen. Niemand solle überfordert werden. Der Einstieg in die Kopfpauschale werde deutlich unter zehn Milliarden Euro kosten.
- Datum 17.03.2010 - 18:52 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa, Reuters
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...gar nichts, wenn jemand mit 7-stelligem Vermögen sich und seine Familie zum Billigtarif versichern kann. Ich kenne so einen Fall, der betreffende lebt nur von seinem Kapital und Immobilien und zahlt weniger für die Krankenkasse als ich.
des deutschen Krankekassen-Systems, dass jemand mit 7-stelligem Vermögen sich und seine Familie zum Billigtarif versichern kann wäre ja mit der Kopfpauschale beseitigt, denn dann müsste der Betrefende ja mindestens genau soviel zahlen wie Sie.
Wenn alle gleich viel Zahlen, müssen auch alle gleich viel verdienen, anders ist dieses Verständniss von "Gerechtigkeit" nicht zu verstehen. In einem Sozialstaat geht es darum, dass diejenigen die Mehr verdienen, diejenigen mittragen die nicht so viel verdienen. Dabei völlig oohne wertung der jeweiligen gruppen. Der eine kann auch glück viel verdienen der andere auch unglück arbeitslos. Es ist völlig egal. Die Kopfpauschale ist das asozialste, was man sich vorstellen kann. Und genau deswegen mus in NRW Schwarz-Gelb verhindert werden. Wenn die SPD eine Aprtei werden will, die sich zurecht Volkspartei nennen kann, muss sie das einsehen und endlich mit den linken zusammenarbeiten.
Ausserdem ist die Kopfpauchale garnicht bezahlbar. Der Sozialausgleich würde vom Staat übernommen. Das bedeutet, das was die reicheren an weniger bezahlen, würde dann vom Steuerzahler i m allgemeinen übernommen, weil der aber nicht mehr so viel zahlen kann, wäre das eine weitere verschuldung.
[...]
[Gekürzt, bitte beschränken Sie sich auf eine sachliche Argumentation. Vielen Dank. /Die Redaktion pt.]
....einheitlichen Beitrag wird am Satz deutlich: "Soll eine Sekretärin so viel zahlen wie der Direktor?"
Wenn man sich das überlegt, so gilt die gleiche Frage auch für Brot, Wasser oder Apfelmus.
des deutschen Krankekassen-Systems, dass jemand mit 7-stelligem Vermögen sich und seine Familie zum Billigtarif versichern kann wäre ja mit der Kopfpauschale beseitigt, denn dann müsste der Betrefende ja mindestens genau soviel zahlen wie Sie.
Wenn alle gleich viel Zahlen, müssen auch alle gleich viel verdienen, anders ist dieses Verständniss von "Gerechtigkeit" nicht zu verstehen. In einem Sozialstaat geht es darum, dass diejenigen die Mehr verdienen, diejenigen mittragen die nicht so viel verdienen. Dabei völlig oohne wertung der jeweiligen gruppen. Der eine kann auch glück viel verdienen der andere auch unglück arbeitslos. Es ist völlig egal. Die Kopfpauschale ist das asozialste, was man sich vorstellen kann. Und genau deswegen mus in NRW Schwarz-Gelb verhindert werden. Wenn die SPD eine Aprtei werden will, die sich zurecht Volkspartei nennen kann, muss sie das einsehen und endlich mit den linken zusammenarbeiten.
Ausserdem ist die Kopfpauchale garnicht bezahlbar. Der Sozialausgleich würde vom Staat übernommen. Das bedeutet, das was die reicheren an weniger bezahlen, würde dann vom Steuerzahler i m allgemeinen übernommen, weil der aber nicht mehr so viel zahlen kann, wäre das eine weitere verschuldung.
[...]
[Gekürzt, bitte beschränken Sie sich auf eine sachliche Argumentation. Vielen Dank. /Die Redaktion pt.]
....einheitlichen Beitrag wird am Satz deutlich: "Soll eine Sekretärin so viel zahlen wie der Direktor?"
Wenn man sich das überlegt, so gilt die gleiche Frage auch für Brot, Wasser oder Apfelmus.
des deutschen Krankekassen-Systems, dass jemand mit 7-stelligem Vermögen sich und seine Familie zum Billigtarif versichern kann wäre ja mit der Kopfpauschale beseitigt, denn dann müsste der Betrefende ja mindestens genau soviel zahlen wie Sie.
Ich begreife noch immer nicht den Sinn einer Kopfpauschale - außer dass sich soziale Ungerechtigkeit vergrößern und die scheinbar unendliche Geduld des kleinen Bürgers weiter verringern wird. Warum nicht endlich der Pharmaindustrie auf die langen Finger klopfen und den Krankenkassen, Krankenhäusern etc. sinnvolleren Einsatz des Geldes vorschreiben, das ja noch genügend eingenommen wird - auch ohne Pauschale, die nur wieder nach ABM klingt...
denn ich ich dachte ich bin zu bloede um die Kopfpauschale zu verstehen - scheinbar geht es auch anderen so :-)
Was ist den bitte der Sinn??? Warum soll das besser sein??? Wieso will die Partei der Steuersenkung einen steuerfinanzierten Sozialausgleich???
ich vermute stark es gibt daran nichts zu verstehen - es ist einfach nur Klientelpolitik fuer die, die von einer Kopfpauschale profitieren - die reichere Haelfte.
denn ich ich dachte ich bin zu bloede um die Kopfpauschale zu verstehen - scheinbar geht es auch anderen so :-)
Was ist den bitte der Sinn??? Warum soll das besser sein??? Wieso will die Partei der Steuersenkung einen steuerfinanzierten Sozialausgleich???
ich vermute stark es gibt daran nichts zu verstehen - es ist einfach nur Klientelpolitik fuer die, die von einer Kopfpauschale profitieren - die reichere Haelfte.
denn ich ich dachte ich bin zu bloede um die Kopfpauschale zu verstehen - scheinbar geht es auch anderen so :-)
Was ist den bitte der Sinn??? Warum soll das besser sein??? Wieso will die Partei der Steuersenkung einen steuerfinanzierten Sozialausgleich???
ich vermute stark es gibt daran nichts zu verstehen - es ist einfach nur Klientelpolitik fuer die, die von einer Kopfpauschale profitieren - die reichere Haelfte.
Herr Röslers Kopfpauschale , ist der größte Mist, die je ein Minister vorhat ! Es geht doch mal wieder auf die Kosten der Kleien , und die Großen lachen sich ins Fäustchen. Für Hartz VI Bezieher und Geringverdiener sind 29 € viel Geld. Für jemanden der so über 10.000 € monatlich verdient sind es gerade mal 0,29 % , und das ist doch mehr als lächerlich. D.h für jemanden der 1.000 € hat sind das aber schon 2,9 % vom Lohn usw. wenn sowas nicht gerecht ist. Gerecht wäre wenn jeder endlich mal in die Krankenkassen einzahlen würde. Egal von welchen Stand, ob Beamter, Selbstständiger , Politiker usw. Je nach Verdienst. Dann noch Abschaffung der Privaten und in den KK würde richtig Geld reinkommen und man könnte die Beiträge gewaltig senken. Das wäre mal eine vernünftige Maßnahme.
Private abschaffen? Das geht nur mit den linken. Die SPD ist ja leider ne rot angemalte CDU geworden. dennoch ist sie in der derzeitigen lage die inzige hoffnung...oh man, was für ein Desaster. Warum wählen so viele Dumme menschen diese Parteien? So viele reiche und ungläubige kann es in Deutschland doch nicht geben...
Private abschaffen? Das geht nur mit den linken. Die SPD ist ja leider ne rot angemalte CDU geworden. dennoch ist sie in der derzeitigen lage die inzige hoffnung...oh man, was für ein Desaster. Warum wählen so viele Dumme menschen diese Parteien? So viele reiche und ungläubige kann es in Deutschland doch nicht geben...
...die Gesundheitskosten von den Arbeitskosten zu entkoppeln. Das bedeutet (nach meinem Informationsstand) nicht, dass sich der Arbeitgeber vollständig aus der Finanzierung herauszieht, sondern einen Fixbetrag zu entrichten hat, von weiteren Beitragsänderungen jedoch ausgenommen bleibt. Soweit die Kopfpauschale von sozial Schwächeren nicht gestemmt werden kann, wird der Steuerzahler dafür aufkommen.
Und warum das Ganze? Damit Schwankungen in den Gesundheitskosten (zumeist in Form steigender Beiträge) nicht zu Arbeitsplatzabbau führen.
Selbst ein Markus Söder wird in der Lage sein dürfen, einzusehen, dass "das grundlegende Prinzip des Sozialstaats, wonach der Starke etwas mehr gibt, damit der Schwache genauso gut behandelt wird", aufgrund der Steuerfinanzierung für die Schwächeren eben gerade nicht aufgehoben wird. Dass nach Möglichkeit die Medikamentenpreise heruntergefahren werden sollten, ist sicherlich richtig. Aber was hat das mit der Kopfpauschale zu tun?. Der Einwand, "die Reichen" würden begünstigt, ist natürlich völliger Unsinn, weil diese Personengruppe ohnehin privat versichert ist. Insofern ist die Erörterung der Problematik, dass ein Menschen mit 7-stelligem Vermögen zum Billigtarif versichert wird, rein akademisch.
Juchuuu, endlich 1 Krankenkasse, anstatt 150, das wäre super, und keine nervigen Fragen von inkompetenten Mitarbeiter an kompetente Ärzte, bedeutet mehr Zeit für Patienten.
Jede Vereinfachung des Systems wirft den Personalballast(Krankenkassen und Versicherungen)ab und macht es effizienter. Und es sind noch ein paar Schwergewichte abzuwerfen,die überteuerten Medikamente, die aufgeblasene Selbstverwaltung und Gebühren, profitorientierte Krankenhausketten im solidarischem System. Wir hätten ein paar Beamte weniger, aber eine deutlich bessere Versorgung
der Leistungsträger Patienten und Ärzte.
Juchuuu, endlich 1 Krankenkasse, anstatt 150, das wäre super, und keine nervigen Fragen von inkompetenten Mitarbeiter an kompetente Ärzte, bedeutet mehr Zeit für Patienten.
Jede Vereinfachung des Systems wirft den Personalballast(Krankenkassen und Versicherungen)ab und macht es effizienter. Und es sind noch ein paar Schwergewichte abzuwerfen,die überteuerten Medikamente, die aufgeblasene Selbstverwaltung und Gebühren, profitorientierte Krankenhausketten im solidarischem System. Wir hätten ein paar Beamte weniger, aber eine deutlich bessere Versorgung
der Leistungsträger Patienten und Ärzte.
Juchuuu, endlich 1 Krankenkasse, anstatt 150, das wäre super, und keine nervigen Fragen von inkompetenten Mitarbeiter an kompetente Ärzte, bedeutet mehr Zeit für Patienten.
Jede Vereinfachung des Systems wirft den Personalballast(Krankenkassen und Versicherungen)ab und macht es effizienter. Und es sind noch ein paar Schwergewichte abzuwerfen,die überteuerten Medikamente, die aufgeblasene Selbstverwaltung und Gebühren, profitorientierte Krankenhausketten im solidarischem System. Wir hätten ein paar Beamte weniger, aber eine deutlich bessere Versorgung
der Leistungsträger Patienten und Ärzte.
dass Rösler nur eine Krankenkasse will. Dafür hat er sich doch keinen Privatkassenlobbyisten ins Ministerium geholt
Was Sie sich erhoffen, wäre besser mit einer Bürgerversicherung und das wirklich in einer Kasse zu erreichen.
Heute war eine Campact-Demo zum Auftakt dieser Verhandlungen.
http://www.campact.de/cam...
dass Rösler nur eine Krankenkasse will. Dafür hat er sich doch keinen Privatkassenlobbyisten ins Ministerium geholt
Was Sie sich erhoffen, wäre besser mit einer Bürgerversicherung und das wirklich in einer Kasse zu erreichen.
Heute war eine Campact-Demo zum Auftakt dieser Verhandlungen.
http://www.campact.de/cam...
...diesen Reformterror!
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