Solarbranche Seehofer will Kürzung der Solarförderung kippen
Bayerns Ministerpräsident fürchtet eine Schwächung der Solarbranche. Für ihn ein Grund, die eben im Kabinett beschlossene Förderung wieder infrage zu stellen.
© Johannes Simon/Getty Images

Stellt die Kürzung der Solarförderung infrage: CSU-Chef Horst Seehofer
"Die jetzt geplanten Kürzungen in der Solarförderung bergen das Risiko, dass diese für Deutschland und Bayern wichtige Zukunftsbranche geschwächt wird", sagte Seehofer dem Handelsblatt. Nach Angaben des Blattes hat Seehofer Vertreter wichtiger Solar-Unternehmen zu einem Gespräch in die bayerische Staatskanzlei eingeladen, um das weitere Vorgehen zu beraten.
Die Regierung hatte Anfang März trotz Protesten der Industrie und betroffener Standorte beschlossen, dass ab dem 1. Juli die Subventionen von Anlagen auf Dächern um 16 Prozent und auf Freiflächen um 15 Prozent gekürzt werden sollen. Die Förderung für Anlagen auf Ackerflächen fällt ganz weg. Gegen die Beschlüsse hatten Bayern und Thüringen Widerstand angekündigt, weil sie die Kürzung für zu hoch halten.
In der Vergangenheit hatte sich jedoch besonders die CSU noch dafür stark gemacht, den Bau von Photovoltaik-Anlagen auf Freiflächen einzudämmen. Nun hieß es laut Handelsblatt aus der bayerischen Staatskanzlei, eine Zergliederung der Landschaft könne auch mit Mitteln der Bauaufsicht eingedämmt werden.
An dem Gespräch am Freitag sollen dem Bericht zufolge neben Seehofer Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP), Umweltminister Markus Söder und Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (beide CSU) teilnehmen. Neben Unternehmensvertretern sind auch der Bundesverband der Solarwirtschaft und die deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie eingeladen. Ziel des Treffens sei es, "gemeinsam mit der Branche" Wege zu finden, "unser Fördersystem so aufzustellen, dass innovative Lösungen weiterhin besonders unterstützt werden, aber eine Überförderung vermieden werden kann", sagte Seehofer dem Handelsblatt. "Hier sehe ich für das Solarland Bayern noch Verbesserungspotenzial gegenüber dem Vorschlag der Bundesregierung."
- Datum 09.03.2010 - 18:11 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, AFP
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Jetzt entwickelt sich auch die CSU zur kleinkarierten Klientelpartei a la MPP. Anstatt dieser Subventionitis ein Ende zu bereiten, wird alles wieder zurückgedreht. Bedauerlich.
Oh jaaa, natürlich . Sollen die Bayern doch aufhören den Klimawandel aufzuhalten. Was interessiert schließlich den deutschen Steuerzahler, wenn anderswo Gletscher schmelzen und Städte überflutet werden. Pah! Klientelpolitik!
Mir ist egal WARUM Seehofer das nun tut. Ich finde gut, dass er es tut. Aber sehr dumm, dass er es erst jeetzt tut. Das hätte er ja wohl vorher mal erwähnen können.
Subventionen mü ssen ein Ende haben. Abe rnicht bei den erneuerbaren sondenr in der Fleischindustrie! Industrielle MAssentierhaltung wird von vorn bis hinten gefördert um möglichst billig exportieren zu können. Ich hasse es, wenn es nur um Wirtschaft geht um einige wenige Superreich zu machen, snatt sich mal über die Gesundheit der WElt, des Landes, der Bürger und der Tiere zu machen. Hautpsache die oberen 10 Prozent haben die Geldspeicher gefüllt.
Oh jaaa, natürlich . Sollen die Bayern doch aufhören den Klimawandel aufzuhalten. Was interessiert schließlich den deutschen Steuerzahler, wenn anderswo Gletscher schmelzen und Städte überflutet werden. Pah! Klientelpolitik!
Mir ist egal WARUM Seehofer das nun tut. Ich finde gut, dass er es tut. Aber sehr dumm, dass er es erst jeetzt tut. Das hätte er ja wohl vorher mal erwähnen können.
Subventionen mü ssen ein Ende haben. Abe rnicht bei den erneuerbaren sondenr in der Fleischindustrie! Industrielle MAssentierhaltung wird von vorn bis hinten gefördert um möglichst billig exportieren zu können. Ich hasse es, wenn es nur um Wirtschaft geht um einige wenige Superreich zu machen, snatt sich mal über die Gesundheit der WElt, des Landes, der Bürger und der Tiere zu machen. Hautpsache die oberen 10 Prozent haben die Geldspeicher gefüllt.
Terminator sieht fokusiert nur auf kurzfristige finanzielle Ergebnisse. D'accord bin ich mit ihm, dass wir wahrlich keine zweite Klientelpartei brauchen, die eine ist schon eine zu viel.
Aus meiner Sicht auf die Zukunft sieht es so aus:
Der liebenswerte bay. Populist setzt sich ausnahmsweise für ein richtiges Thema ein (allerdings hätte er es bereits im Herbst am Verhandlunsgtisch durchsetzen sollen...). Ich bin nur gespannt, welche Rolle dabei Hr. Zeil spielen wird.
Natürlich wäre es sinnvoll die zu starke Kürzung der Solarförderung zu verhindern, aber Seehofer ist unglaubwürdig.
Seine Klientel sind die Atomkonzerne, dort war er früher auch beschäftigt.
Oh jaaa, natürlich . Sollen die Bayern doch aufhören den Klimawandel aufzuhalten. Was interessiert schließlich den deutschen Steuerzahler, wenn anderswo Gletscher schmelzen und Städte überflutet werden. Pah! Klientelpolitik!
Mir ist egal WARUM Seehofer das nun tut. Ich finde gut, dass er es tut. Aber sehr dumm, dass er es erst jeetzt tut. Das hätte er ja wohl vorher mal erwähnen können.
Subventionen mü ssen ein Ende haben. Abe rnicht bei den erneuerbaren sondenr in der Fleischindustrie! Industrielle MAssentierhaltung wird von vorn bis hinten gefördert um möglichst billig exportieren zu können. Ich hasse es, wenn es nur um Wirtschaft geht um einige wenige Superreich zu machen, snatt sich mal über die Gesundheit der WElt, des Landes, der Bürger und der Tiere zu machen. Hautpsache die oberen 10 Prozent haben die Geldspeicher gefüllt.
Erneuerbare Energien sind sinnvoll und richtig - die Fotovoltaik in Deutschland gehört aber nicht dazu! Wegen der geringen Sonneneinstrahlung ist die echte Kosten-Nutzen Relation dieser teueren Technik in diesem Land geradezu abenteuerlich schlecht und bezüglich der Klimawirksamkeit um Größenordnungen schlechter als z.B. Wärmedämmung oder Windenergienutzung. Insofern schadet es sogar der Klimapolitik, dass man hier so extrem übersubventioniert und den Subventionsschneidern die Taschen zu Lasten der Verbraucher füllt. Der Einsatz des Herrn Seehofer ist insofern vollkommen unlogisch und kann nur durch Klientelpolitik oder Schlimmeren erklärt werden.
Diese Technik erzeugt Strom, wenn er im Überschuss da ist und versagt aus Prinzip, wenn die größten Lastspitzen in diesem Land auftreten - nämlich im Winter mit geschlossener Schnee- und möglicherweise Nebeldecke bei einer stationären Hochdrucklage ohne Wind. Hier wäre gerade in diesem echten Winter einmal interessant, wieviel Energie denn zu diesem Zeitpunkt die vielen teuer bezahlten installierten Gigawatt in Solarpanels produziert haben: Wahrscheinlich nichts bis vernachlässigbar wenig!
Eine PV-Anlage von 8qm (1KWp) liefert in D pro Jahr 1000 kwh. Das reicht für eine Person.
Gerade bei PV werden die Leistungsspitzen gut abgedeckt.
Dass es jahreszeitl. Schwankungen gibt wird mit anderen EE gut ausgeglichen.
Brett vor dem Kopf.
Nicht eine einzige Berechnung des Energiegesamtaufwandes für Photovoltaik zeigt den wirklichen Aufwand - es wird immer nur der reine Materialaufwand gerechnet, nicht aber der Aufwand für Gebäude und Maschinen, gewschweige denn den der beteiligten Menschen.
rechnet man das Alles, dann wäre die Energiebilanz von PV nämlich extrem negativ.
Aber auch die Besitzer von PV-Anlagen können offenbar nicht rechnen.
Eine Anlage, die 3000 Euro je KW Leistung kostet, bringt im Durchschnitt kaum 230 Euro Einkommen/a je KW (brutto!!!).
Rechnet man nur die Mindestkosten (Versicherung ff),
dann ist das Einkommen kaum ausreichend, um nur die Investition in die PV-Anlage zu bezahlen.
Jede zusätzliche Wartung oder gar Reparatur ist ein Verlustfaktor, und es ist ziemlich dumm, zu hoffen, dass 20 Jahre nichts passieren wird.
Ein Unternehmer, der mit einer Investition (über 20 Jahre!!) so rechnet, wäre (grob gesagt) als ein Idiot zu bezeichnen.
Aber "Deutschland" investiert über 50 Milliarden Euro in solche fehlinvestitionen.
Es war mal gehofft worden, dass billigere PV entwickelt werden könnte,
aber seit 30 jahren ist wenig passiert.
Geben wir diesen Traum doch endlich auf!
Es gibt wirklich sinnvollere Investitionen in die Zukunft,
z. B. bessere Ausbildung (z.B. Rechnen lernen)
Eine PV-Anlage von 8qm (1KWp) liefert in D pro Jahr 1000 kwh. Das reicht für eine Person.
Gerade bei PV werden die Leistungsspitzen gut abgedeckt.
Dass es jahreszeitl. Schwankungen gibt wird mit anderen EE gut ausgeglichen.
Brett vor dem Kopf.
Nicht eine einzige Berechnung des Energiegesamtaufwandes für Photovoltaik zeigt den wirklichen Aufwand - es wird immer nur der reine Materialaufwand gerechnet, nicht aber der Aufwand für Gebäude und Maschinen, gewschweige denn den der beteiligten Menschen.
rechnet man das Alles, dann wäre die Energiebilanz von PV nämlich extrem negativ.
Aber auch die Besitzer von PV-Anlagen können offenbar nicht rechnen.
Eine Anlage, die 3000 Euro je KW Leistung kostet, bringt im Durchschnitt kaum 230 Euro Einkommen/a je KW (brutto!!!).
Rechnet man nur die Mindestkosten (Versicherung ff),
dann ist das Einkommen kaum ausreichend, um nur die Investition in die PV-Anlage zu bezahlen.
Jede zusätzliche Wartung oder gar Reparatur ist ein Verlustfaktor, und es ist ziemlich dumm, zu hoffen, dass 20 Jahre nichts passieren wird.
Ein Unternehmer, der mit einer Investition (über 20 Jahre!!) so rechnet, wäre (grob gesagt) als ein Idiot zu bezeichnen.
Aber "Deutschland" investiert über 50 Milliarden Euro in solche fehlinvestitionen.
Es war mal gehofft worden, dass billigere PV entwickelt werden könnte,
aber seit 30 jahren ist wenig passiert.
Geben wir diesen Traum doch endlich auf!
Es gibt wirklich sinnvollere Investitionen in die Zukunft,
z. B. bessere Ausbildung (z.B. Rechnen lernen)
Eine PV-Anlage von 8qm (1KWp) liefert in D pro Jahr 1000 kwh. Das reicht für eine Person.
Gerade bei PV werden die Leistungsspitzen gut abgedeckt.
Dass es jahreszeitl. Schwankungen gibt wird mit anderen EE gut ausgeglichen.
Das ist genau meine Rede, Benjowi. PV ist - verglichen mit anderen Massnahmen - der oekonomische (und damit auch oekologische !) Super-GAU. Was immer von Weltenbeglueckern wie achimvr und deftone - ideologisch bedingt - ignoriert wird, ist die begrenzte Resource Kapital (manchmal kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, die haben alle einen Goldesel zuhause). Wenn das Kapitalvolumen begrenzt ist, fuehrt man erst die Investitionen (CO2 reduzierenden Massnahmen) durch, die pro Tonne CO2(-Equivalent) den niedrigsten Wert aufweist, bzw. bei vergleichbaren Kennzahlen die oekonomisch sinnvollste (z.B. Waermeisolation/Passivhaus, Rendite~3,2%, d.h. ~akt. Festgeld, ~270EUR/t-CO2 Investment). PV hat, lassen wir mal die Subventionen weg, <0% (rechnerisch -0,5%) und 350 EUR/t-CO2. Man muss also erst den gesammelten Altbaubestand auf (Fast-) Passivhausstandard bringen, bevor man sich an die Weltenbeglueckung PV-Technologie macht. Aber das begreifen die religioesen Fanatiker ja nicht.
Brett vor dem Kopf.
Nicht eine einzige Berechnung des Energiegesamtaufwandes für Photovoltaik zeigt den wirklichen Aufwand - es wird immer nur der reine Materialaufwand gerechnet, nicht aber der Aufwand für Gebäude und Maschinen, gewschweige denn den der beteiligten Menschen.
rechnet man das Alles, dann wäre die Energiebilanz von PV nämlich extrem negativ.
Aber auch die Besitzer von PV-Anlagen können offenbar nicht rechnen.
Eine Anlage, die 3000 Euro je KW Leistung kostet, bringt im Durchschnitt kaum 230 Euro Einkommen/a je KW (brutto!!!).
Rechnet man nur die Mindestkosten (Versicherung ff),
dann ist das Einkommen kaum ausreichend, um nur die Investition in die PV-Anlage zu bezahlen.
Jede zusätzliche Wartung oder gar Reparatur ist ein Verlustfaktor, und es ist ziemlich dumm, zu hoffen, dass 20 Jahre nichts passieren wird.
Ein Unternehmer, der mit einer Investition (über 20 Jahre!!) so rechnet, wäre (grob gesagt) als ein Idiot zu bezeichnen.
Aber "Deutschland" investiert über 50 Milliarden Euro in solche fehlinvestitionen.
Es war mal gehofft worden, dass billigere PV entwickelt werden könnte,
aber seit 30 jahren ist wenig passiert.
Geben wir diesen Traum doch endlich auf!
Es gibt wirklich sinnvollere Investitionen in die Zukunft,
z. B. bessere Ausbildung (z.B. Rechnen lernen)
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